Beiträge von doc snyder

    Ja,


    nutze diese Teile.


    Allerdings erschließt sich mir nicht der Sinn des Einsatzes in deinem Plan.


    Das Flugloch der Zwischenböden ist klein und flach. Schon durchschnittlicher Totenfall wird den Ausflug verhindern.


    Ein gesunder Ableger übersteht den Winter auch auf einem richtigen Boden, der übrigens billiger ist als der Zwischenboden.


    Stapeln kannst du Beuten Boden auf Deckel, welches qm spart.


    Im Frühjahr dann über ASG vereinigen, oder ein Volk mit den Brutwaben des anderen verstärken, oder, oder, oder.


    Folie ist aus den erwähnten Gründen praktischer.


    Öfter vergessen Imker, wenn sie das erste Mal Folie auflegen, dass noch Bienen unter dem Deckel sitzen.


    Die sitzen dann auf der Folie...


    doc

    Schon


    erstaunlich, dass der in häschtäck 22 erwähnte Hersteller 105er Rähmchen feilbietet.


    Nur bei den 0,5er Zargen dieses Anbieters hatte ich die Probleme der Flachizität; die sind 5 mm flacher als die der Mitbewerber!


    Die zehn Zargen, die ich von dort gekauft hatte, habe ich zu einer 5,0 Zarge zusammen geklebt und arbeite nun mit einem Schied und einem


    1050ger Rähmchen als Großraumbeute im Naturbau.


    doc

    Das


    Schreiben ist aber nicht Gender-konform geschrieben! Nur männliche BSVe und Mitarbeiter dürfen untersuchen.


    Möglich wäre ja, im Oktober zu beproben, wenn i.O., schon zum Wanderplatz wandern, neu beproben, immer noch i.O. und zurück wandern.


    Dann ist das ja 9 Monate gültig, und du wanderst zur Rapsblüte an und danach zurück.


    Da will wer Geld machen und Beamtenplätze sichern/schaffe.


    Wer hat sich das ausgedacht? Trump?


    Nicht vor Donald Ducken!


    doc

    Bitte


    nur mal den Wiki-Artikel zu Luisenlund lesen!


    Dort gibt ein Vater, der mal eben `ne halbe Million Zuschuss für das hauseigene Segelschulschiff zahlt! Und der Internats-Golfplatz kostet sicher ein vielfaches des Projektes.


    Wer für seinen Nachwuchs jährlich einen Beitrag zahlen kann, der dem Bundesdurchschnitts-Brutto entspricht, kann locker das Projekt finanzieren.


    Hier geht es eher darum, zu zeigen, dass die Proleten auch noch die Eliteförderung (getarnt als Projekt mit gemeinnützigem Ergebnis) bezahlen.


    In Zeiten, in denen Regelschulen sich kaum Reinigungspersonal leisten können, versucht ein Luxus-Internat Projektkosten, die für die meisten Eltern der Alumnen Pinkelgroschen


    sind, von, unbegründeter Weise, um das Überleben der Biene besorgten Mitmenschen zu erhalten.


    Eher ein Projekt, das zeigen soll, wie manipulativ mit Kindern Gelder eingeheimst werden können.


    doc