Beiträge von heidjer

    Ist das Tara zu ermitteln das auch ausreichend stabil ist muss nicht zerstört werden. Es wird dann lediglich eine Stichprobe genommen wobei alles bis 99 Stück voll geprüft wird.


    ribes  
    ich weis es da bei Honiggläser wie oben beschrieben die Tarastreuung zu groß ist. Deine stichprobe 50 80 125 die du wieder fälschlicherweise ansprichst bezieht sich auf stichprobe bei NICHT zerstörenden Prüfung. Bei der zerstörenden gibt es andere Stichproben (diese hab ich aber grad nicht im kopf) stehen direkt nach den von dier zitierten Stichproben. Und was willst du mit Mess und Eichgesetz??? Wir sind bei der Fertigpackung im MessEG steht lediglich die definetion von Fertigpackungen.


    Informier dich doch bitte mal bevor du hier Behauptungen aufstellst und mit deinem halbwissen glänzen möchtest. Schön langsam reißt der geduldsfaden.Sorry


    Hallo MiM606,Du hattest doch oben versprochen :"Ich spare mir jetzt jeden weiteren Kommentar da es echt sinnlos ist. Sorry"
    Sind Deine Aussagen immer so als wahr zu werten, wie jetzt gerade?
    MbG
    Wolfgang

    Warum regen sich hier einige so auf? -
    Meldung hat doch einen klaren Sinn; den nur dann kann der Vet. helfend tätig werden. Ich hatte noch keine AFB, aber in der Region scho von verschiedenen gehört, denen und den benachbarten Imkern konte geholfen werden. Wer Angst vor dem Vet. hat, hat doch wohl etwas zu verbergen oder?
    Zum Fachwissen von Personen der Berufsgruppen Pastoren und Lehrern: Sicher wußten auch andere Menschen ähnlich viel, nur aufschreiben und Bücher verfassen konnten sie deshalb doch leider nicht und die mündliche Überlieferung hat uns nicht erreicht. In vielen Fachbereichen sage ich immer: Unser Altvorderen waren weder dumm noch blöd. Sie hatten große Erfahrungen, die man ruhig zur Kenntnis nehmen darf. Und dann selbst nachdenken abwägen und endscheiden.
    Wenn es gelingt junge Menschen für die Imkerei zu interessieren, dann müssen die Alten auch bereit sein, diese als Paten zu begleiten und anzuleiten, dass kostet dann natürlich auch wieder Zeit und Nachdenken bei der Wissensvermittlung. ALso Bemühungen!


    Wolfgang, der dies als wichtig ansieht. Nicht die Institution Verein ist wichtig, sondern die Menschen die diesen mit Leben erfüllen. Es gibt aber leider auch die sogenannten Taschenimker: "Den anderen nichts verraten." Möglichst bei der Arbeit weit wegschicken, damit sie nichts sehen können; denn bleibt man der unerreichte große Meister. - So nicht!

    hallo,
    in Wabenhonig haben Mittelwende nichts, aber Garnichts zu suchen,
    wo hast Du den Toback geschnuppert ?
    Bäääää !!!


    Jürgen


    Also Jürgen,
    Du hängst Dich ja sehr weit aus dem Fenster.
    Ich zitiere mal: (W.v.d.Ohe, Honig, S,76) Du kannst aber auch selbst in der Honigverordnung nachlesen: "Wabenhonig sind Honigwabenstücke aus Jungfernwabenabu. Gleichwohl darfgemäß HonigV auch aus brutfreien Waben mit Mittelwänden gewonnwn werden". Es darf sich darin jede Honigtracht befindn, also auch Früh-, Sommer- und Rapshonig.Scheibenhonig muss vollständig Nturbau mit Heidehonig sein.
    (HonigV v. 16.01.2004, geändert 08.082007 Anlage 1, Abschnitt 2.
    Meine türkischstämmigenKunden nehmen aus Ptreigründen nur Wbenhonig und kratzen diesen mit einemLöffel von den Mwab.
    mbG
    Wolfgang

    Einen wunderschönen guten Morgen an diesem eisigkalten wunderschönen guten Morgen :-)


    Ich muß lächeln wenn ich das hier so lese :wink:
    Warum wollt Ihr Bretter oder Bleche vor das Flugloch tun???
    Was soll das?
    Wer rät Euch so etwas?


    Ist doch alte Imkerweisheit: Im Winter das Flugloch beschatten (In der Korbimkerei mit vorgesteckten Brettchen.) Sinn: Durch den hellen reflektierenden Schneewird den Bienen Sommerwetter vorgegaukelt.Fliegen sie dann raus, so meien sie, dass die hele Schneefläche der Himmel ist und wollen auf dem Rücken fliegen, dabei stürtzen sie dann in den Schnee ab und verklammen. Sicherheitshalber kann man aber vorher auch vor dem Bienenzaun den Schnee wegfegen oder mit Tannenzweigen abdecken. (Siehe Fotos zur Korbimkerei von B.Heuvel beim Besuch bei mir gemacht.http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=30860&page=3&highlight=%26lt%3Bkorbimkerei)
    Wolfgang, der auch Korbimker ist.

    Wieso pressen und nicht schleudern?


    >Weil gepresster Heidehonig besser ist. (W.)


    Und wenn pressen, wieso dann nicht im Baurahmen ohne Verdrahtung?


    > Weil Naturbau in Rähmchen doch wesentlich mehr Arbeit für die Bienen ist und deshalb den Ertrag pro Volk reduziert wird. Mache ich nur mit wenigen Rähmchen um etwas Scheibenhonig zu ernten. (Preis 40,00€/ kg) (W.)
    MbG
    Wolfgang, der sagt, dass der gepresste Heidehonig der Mercedes unter den Sorten ist.(Entsprechend teuer im Verkauf.)

    Dann will ich mich auch mal melden:
    habe begonnen mit DNM-Hoffmann.Solange man als erstes zu ziehendes Rähmchen eines von der Seite nimmt, die gewöhnlich nicht mit Propolis verklebt sind, so hat man dann Platz um dann die anderen Rähmchen zu lockern und seitlich zu verschieben. Das Propolisproblem tritt evtl auf, wenn die Rähmchen wieder in die Zarge sollen und der Platz durch das aufgetragene Propolis knapp wird. Deshalb steige ich um auf glatte Seitenteile und bringe Pachke-Bügel (Nr. 3205), http://www.holtermann-shop.de/…y/abstandregelung.html,je zwei STück diagonal gegenüber an. Zum Einschlagen verwende ich ein Einschlageisen (Nr. 3206), dass ich allerdings etwas modifiziert habe. Diese Abänderung aus praktischen Anwendungsgründen habe ich Holtermann vorgestellt. Evtl. ist sie schon bei der neuen Produktion berücksichtigt. Durch die diagonale Montage, kann man die Rähmchen drehen wie man will. Es sind jeweils zwei Abstansbügel an der richtigen Seite vorhanden. Nur verschiedene Rähmchen hinsichtlich der Abstandsvorichtung kann man nicht mischen. Es gibt meine ich, nichts was alle Wünsche erfüllt.
    Manchmal wünsche ich mir auch modifizierte Rähmchen, weil die dünnen Oberträger mitNägeln od Klammern in den dünnen Seitenteilen nicht besonders gut halten und sich manchmal lösen. Bei den modifizierten kann man sicher auch besser senkrecht drahten, ohne die Hölzer durchzubiegen und damit unnötgien Platz für Wildbau zu schaffen. Z.Zt. drahte ich waagerecht, was beim Ausschneiden der Waben zum Pressen aufwändiger ist.
    Wolfgang, der Euch allen die "richtige" Entscheidung wünscht.

    Mal abgesehen davon, was jetzt Vorschrift ist oder nicht. Ich würde ein schlichtes, kleinstmögliches Etikett mit den notwendigen Minimalangaben incl. Kontaktadresse auf die Gläser kleben. Sozusagen auf die Rückseite oder von unten. Dann kann der Weiterverteiler vorne seine bunten Hochzeitswünsche etc. draufkleben und für Dich mal eben Werbung verteilen. Unter den Hochzeitsgästen werden sich bestimmt welche finden, die dann Nachschub haben möchten, und diese wüssten dann sofort, wo sie den Honig bekommen können.


    Kikibee


    Hallo Kikibee,
    Du hast ja Hoffnungen. Ich habe für meinen Sohn bei der letzten Kommunalwahl, er kandidierte als Grüner für den Bürgermeister, über 1000 Gläser abgefüllt und beschildert mit Werbetext unter Beachtung der vielen "schönen" Vorschriften. Also stand auch mein Name mit Anchrift darauf. Ich wurde auch hinsichtlich des guten Honigs angesprochen, da ich im Ort nicvht ganz unbekannt bin, jedoch habe ich in der Folge Null Gläser zusätzlich verkauft. Geschenkt haben sie alle zugegriffen, auch die Kandidaten der anderen Parteien. Aber kaufen und bezahlen, geht dann doch zu weit.
    Ich hatte mir auch von 1000 verteilten 50g-Gläsern, etwas anderes versprochen.
    Wolfgang, der soetwas nicht wieder macht. Viel Arbeit ohne jeden Werbeeffekt.


    Zu minem 70. Geburtstag gab es eine größere Feier (erstmalig, dass ich meinen Geburtstag richtig feierte. Als Platzkarten habe ich kleine Honiggläser genommen und oben ein rundes Etikett mit dem Namen der Gäste darauf geklebt. das kam sehr gut an und war so meine ich auch originell. - Heidjer


    Hallo DOMMY,
    danke für diese Bezugsquelle. Es ist dann jedoch nur eine Temperatursteuerung, gemessen an einem Punkt, und keine Temperatur-Differenz Reglung. Und darauf kommt es ja gerade an, denn dann sinkt bei kühlerer Luft von außen, die dann ja auch trockener ist, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Lagerraum. Und diese Kombination würde die Lagerbedingungen ja wesentlich verbessern.
    Danke für die Liferanschrift.
    MbG
    Wolfgang, der schon früher zum Bekämpfen von feuchter Kellerluft eine Differnzsteuerung gesucht hat. Und besonders gut wäre dann noch eine Kopplung mit zwei Messstellen der Luftfeuchtigkeit, so dass garantiert nur trockenereLuft in den Lagerraum (Keller) kommt.

    Warum müssen hier einige so gehässige Komentare abgeben. Auch wenn ich den intressierten Jungforschern Geld zukommen ließe, so bin ich deshalb kein Prolet, wie es oben zu lesen ist. (Proleten geben das Geld für die Oberschicht.) Nein ich gäbe das Geld, um die jungen Menschen ideell bei ihrem Forschungsvorhaben zu unterstützen. Sie müssen selbstständig planen und arbeiten. Untersuchungen entwickeln und durchführen. Es ist doch wunderbar, wenn Jungforscher sich mit der Honigbiene beschäftigen. Wer von euch weiß denn, an welcher Stelle diese Menschen später in ihrem beruflichen Umfeld evtl. etwas Gutes für die Honigbiene fördern können? Bei jungen Menschen muß für wichtige Gebiete das Interesse geweckt werden. Nicht madig machen; denn das motiviert keinen Menschen. Mögen diese Jungen Spaß an ihrer Forschung haben und erfolgreich sein! Es ist ja so ähnlich, wie bei dem bundesweiten Wettbewerb "Jugend forscht".
    Wolfgang, der naturwissenschaftlich interessierte Exlehrer freut sich über solche Aktivitäten der Jugend!


    Hallo Freunde des visuellen Genusses,
    vor Jahrzehnten, als das Photographieren noch richtig Geld kostete und ich entsprechend jung war und die Bilder nicht am PC geschönt wurden, habe ich dieser Freizeitfreude auch gefrönt. Kein Weg ohne die große Fototasche mit der ganzen Ausstattung.---
    Und dann mal einen Wettbewerb organisiert, Preise geschnort bei der Photoindustrie und im Handel, und eine Ausstellung durchgezogen. Dies alles ist richtig viel Arbeit, habe ich heute keine Lust mehr darauf. Dazu muß mann Jahrzehnte jünger sein und voll im Saft stehen. Es ist schon eine tolle Idee und das Ergebnis würde sicher viel Freude auslösen. Weil ich den Weg dorthin kenne, würde ich niemanden dazu überreden. Es muß schon jemand von sich aus dieses aus reiner Freude machen wollen. Ideen zur Umsetzung könnte man leicht zusammentragen, aber machen ist schon schwerer.
    Vielleicht hat ja jemand Freude und Mut.
    Wolfgang, der Heidjer, wünscht alles Gute und ebensolche Träume.


    Hallo Michi,
    Kauf mit oder ohne Inhalt?
    Auf dem Werbeschild stand ja nicht "ohne Dekoration".
    Wolfgang



    Hallo Jörg,
    den Vortrag habe ich auch über mich ergehen lassen. Dabei dachte ich mehrfach: "tarue nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast." Nur eine gute Referentin war die Dame jedenfalls nicht. Klar wird das Zeug apothekenpflichtig, der Produzent möchte es ja nicht verschleudern. Nur so kommt man gut an die Knete der Imker. Ein neuer Vorschlag: Wenn schon Hopfen, dann eine Sprenkleranlage und Bier in die Leitung oder mit Bier einfüttern. (Letzteres war ein Vorschlag meines Sitznachbarn in der Aula.)
    MbG
    Wolfgang

    Am Sonnabend traf ich in der Ausstellung BernhardHeuvel und Sonenblume44 (Heike) und war am späteren Nachmittag zum Vortrag im Hotel Meyn. Am Sonntag war ich während der Vorträge in der Aula und ansonsten in der Ausstellung, sowie dort bis zum absoluten Ende (Aufräumen). Jedoch hat mich niemand angesprochen. Wobei am Sonntagvormittag um 11 Uhr in der Aula ein Supervortrag von Renate Frank "Gesund, schlank und fit mit Honig" gehalten wurde. Wer den versäumt hat, war dann wirklich zu dieser Zeit am falschen Ort.
    Wolfgang, dessen Aussehen ja durch die BIlder von Bernhard über die Korbimkerei bekannt sein sollte, ohne zusätzliches Erkennungszeichen.