Beiträge von Immenfuchs

    Hallo Johannes!
    Ein Volk bleibt so lange an dem neuen Standort bis alle alten Flugbienen gestorben sind.
    Und das kann tatsächlich unterschiedlich sein: Jetzt im Frühling leben noch die langlebigen Winterbienen, die können wohl noch drei Wochen als Flugbienen überleben.
    Es kommt wohl auch auf die Trachverhältnisse an: um so mehr Tracht und gutes Flugwetter, desto mehr "schaffen" sich die Bienen ab.


    Gruß
    Kalle

    Fr, 24. Apr · 18:30-19:00 · arte
    Global
    Nachrichten vom blauen Planeten

    Beschreibung
    Themen: * Im Fokus: Bienen und Menschen * Domino-Effekt: Weltweite Welle * Die Öko-Korrespondenten * Per Satellit: Tschernobyl, 23 Jahre danach * Die Öko-Lehrlinge

    Hallo JM!
    Keine Ahnung wie viele Bäume Du gepflanzt hast, aber wenn Du pro Baum 150 gr Nektar rechnest, benötigst Du schon seeeehr viele Bäume um davon Ertrag zu haben!
    Hier ist der Bienenbaum eher einfütter Hilfe.
    Gruß
    Kalle

    Hallo Gitte und willkommen!
    Ich kann mir vorstellen, dass in Norwegen ganz anders geimkert wird als hier.
    Wenn Du Deinen Nachbarn als Imkerpaten (Lehrer des Imkers) gewinnen kannst,
    würde ich mich über gelegentliche Berichte sehr freuen!
    Und als Landwirtin könntest Du von Bienen durchaus zusätzlich profitieren: Obst wird durch die Bienen viel prächtiger! :)
    Was die Stiche betrifft: Kopf immer schützen, der Rest nach eigenem ermessen.
    Wichtig: überprüfen ob man allergisch auf Stiche reagiert!
    Und ganz ehrlich: fragst Du hier im Forum ob Du mit Biene glücklich werden kannst, so lautet die Antwort: JA :lol:
    Gruß
    Kalle

    Hallo Bienenfreunde!
    Mitfühlendes Beileid zum Augenstich!
    War letzte Woche Freitag selbst im KKH, weil der Stich übern rechten Auge so anschwoll, dass Gefahr bestand durch beide Augen nichts mehr sehen zu können.


    OT zum Nelkenöl:
    Ich wende das so an, wie Herr Bremer es in seinem Buch beschrieben hat:
    Tuch mit Nelkenöl beträufeln und in eine dicht schließende Box (Glas/Tuppergefäß) tun.
    Zum behandeln der Bienen das Tuch kurz über den offenen Waben schwenken und dann auf der Folie daneben ablegen.
    Da ich Gummihandschuhe trage, komme ich auch nicht in Kontakt mit dem Öl.
    Die Handschuhe aber riechen dann auch etwas, und die Bienen weichen denen aus, so besteht auch weniger Gefahr dass sie versehentlich gequetscht werden.
    Wird das Tuch immer Luftdicht verschlossen aufbewahrt, behält es sehr lange sein "Aroma".
    Als die Bienen einmal seeehr wild waren (kräftiger Rumpler und Wabendurchrutscher :oops:), habe ich mir das Tuch über den Hut gelegt, so ließen sie von meinem Kopfschleier ab! Offensichtlich verwirrt sie der Geruch so dass sie kein Ziel orten können.
    Allerdings benutze ich das Tuch immer seltener, da ich langsam Übung erhalte mit den Bienen nur noch ruhig zu arbeiten und ihre Grundstimmung immer besser einschätzen kann.
    Was für die Bienen besser ist: Feueralarm oder Stinktierangriff, mag ich nicht entscheiden.
    Frohe Ostern
    Kalle

    Hallo Bienenfreunde!
    Gestern Abend kam auf Phönix ein Bericht:
    Grönland - Eine eisige Insel im Wandel
    Dort wurde auch der erste Imker Grönlands vorgestellt.
    Lt. Aussage des Imkers hatte er eine vom aussterben bedrohte Bienenrasse aus Dänemark nach Grönland geholt. In Dänemark erwirtschaftet sie 25 kg Honig pro Jahr, auf Grönland 50! :-D
    Vielleicht die Dunkle?
    Ursache ist, dass es in Grönland bis vor wenigen Jahren eigentlich keine Insekten bestäubten Blühpflanzen gab, und damit auch keine bestäubenden Insekten. Damit fehlen den Bienen die Konkurrenten! Und sie können sich jetzt auf alles stürzen, was die Grönländer in ihre Gärten eingeführt haben.:lol:
    Aber wenn es wirklich die Dunklen Bienen sind, wäre dass nicht ein 1A Belegstelle?
    Gruß
    Kalle

    Hallo Jule!
    Mit erfahrenem Imker hinfahren und die Völker erst mal anschauen!
    Wie alt sind die Beuten, in welchen Zustand sind die Völker?
    Wie viel Wissen besitzt Du schon und wie viel Zeit möchtest Du investieren?
    Besprich es mit Deinem Imkerpaten.
    Grundsätzlich ist jetzt der beste Zeitpunkt zum Beginn!
    Und wenn Du dir die Investition leisten kannst, warum nicht?
    Vor allem wenn Du einen Paten hast, der Dir hilft!
    Beginnst Du erst später mit einem Ableger oder Schwarm, hast Du dieses Jahr nur kosten (stiche) und arbeit, aber keinen Honig.
    Meine Meinung/Erfahrung.
    Gruß
    Kalle

    Hallo Bienenfreunde!
    Zum Absperrgitter kann ich wenig sagen, außer dass im Honigraum meiner Golzbeute (fest eingebautes Absperrgitter) immer wieder mal tote Bienen liegen, die irgendwie nicht zurück in den Brutraum gefunden haben!
    Das missfällt mir ganz besonders.
    In den selbst gebauten Beuten habe ich bewusst auf ein Absperrgitter verzichtet, könnte es aber ohne Probleme einsetzen.
    Da ich Lagerbeuten (Bremer artig) habe, ist die Ausdehnung des Brutnests in den Honigraum auch nicht zu befürchten.
    Dieses Jahr sind meine Beuten erstmals ein volles Jahr besetzt.
    Jetzt bin ich auf die Entwicklung, die Ablegerbildung und die Ernte gespannt.
    Gruß
    Kalle

    Hallo Bienenfreunde!
    Pilze, lebende, sich anpassende Organismen einführen, freisetzen und auf unsere Fauna loslassen?
    Haben wir noch nicht dazugelernt?


    Alleine der Asiatische Marienkäfer wird uns demnächst schon viel Freude machen.:evil:


    Bisher ist meiner Kenntnis nach jeder Versuch gescheitert, eine von Menschen verursachte Plage mit einem neuen Artenimport zu kompensieren!:roll:


    Bei tödlichen Pilz denke ich z. Z. nur an den neuen weltweiten Amphibien Killer.
    Wer kann denn sagen, was ein neuer Killer Pilz hier noch anrichten kann?


    Gruß
    Kalle