Beiträge von Immenfuchs

    Hallo Bienenfreunde!
    Als "Quereinsteiger versus Neuling" in Bienen weis ich nicht ob es das schon gibt, aber bei fd Fahrrädern hat ein Polizist eine gute Sache entwickelt: Den universellen Code!
    Bestehend aus Landkreiskennzeichen,Nummer der Straße, Hausnummer, evtl. rahmennummer und den Initialen des Eigentümers (legt mich bitte nicht auf die Reihenfolge fest). Im Fahrradverein wurde das erfolgreich propagiert. Fahrräder die sonst nicht zurückgegeben werden konnten, wurden damit wieder an ihre Besitzer geleitet.
    Mein Vorschlag: Links vom Flugloch oben den Code einbrennen, bei weiterverkauf oder Umzug des Besitzers wäre ein weiterer Code möglich, der alte bleibt aber bestehen. Der Code schützt zwar nicht direkt vor Diebstahl, aber wenn ein Polizist einen Verdacht nachgeht und auf diesen Code stößt, kann er schnell mal nachprüfen ob das ding gestohlen wurde. Auch bei einer Routineüberprüfung Nachts auf der Landstraße "Sie heißen Karl Huber, auf dem bienekasten stehen aber die Initialen JFK, und Sie sagten es sind Ihre...?"
    Klar kann man den Code rausfrädsemn sorry rausfräsen, aber wenn man das bundesweit einführen würde, jede frei aufgestellte Beiute mit so einem Code? Würde unter Umständen wohl auch als Ersatz für das Hinweisschild des Halters gelten können!? Und selbst der Diebstahl aus dem Ausland könnte damit erschwert werden, da an der Grenze auch hier einem Zöllner der Code auffallen könnte.
    Nur so als Idee
    Gruß
    Kalle

    Hallo Sabine!
    Du schreibst dass du sowohl Dunkle Bienen als auch Buckies hast. Wie sind die Erträge und Erfahrungen? Und wo kann ich dunkle Bienen hier beziehen (Hier in Niedersachsen)
    Gruß
    Kalle

    Hallo BienenMatze!
    Habe gestern auf ner Webseite (weis leider nicht mer wo, überblick verloren) gelesen, dass jemand seine Magazine auf Stahlrohrstelzen setzt, um die Füße rum kleine Wannen mit Speiseöl - soll absolut sicher gegen Ameisen helfen! Ob es Wasser nicht auch tut, weis ich nicht!
    Gruß
    Kalle

    Hallo Bienenfreunde/innen!
    Zurück zur ursprünglichen Frage: Welche Biene?
    Als Anfänger/Neuling stehe ich da ziemlich Ratlos:
    Da streiten die Carnieden gegen die Bukies, die Nigras gegen die Elgons und alle gegeneinander!
    Ich lese die Argumente, Meinungen und Behauptungen, hier und auf den Webseiten. Aber wo sind verlässliche Quellen, Beweise, unvoreingenommene Untersuchungen? Was ist die Aufgabe der Bieneninstitute? Was macht der DIB DBIB? Ich kann mich ja durch 200 meter Fachliteratur lesen, aber dann bin ich 90 und zu alt zum imkern! :-?
    Persönlich neige ich zum Ursprung mit natürlicher Zuchtauslese. Aber in unserer Agrarsteppe sehe ich da Probleme (Rapshong) .Wilde Honigbienen sind wohl nicht mehr Lebensfähig in Deutschland. Noch vor 25 Jahren lebten "Wilde Bienen" in einer hohlen Mauer in einer Hauswand bei uns, mehr als 20 Jahre lang in Folge. Dann, vor etwa 20 Jahren war damit schluss! Ich glaube es waren dunkle Bienen, bin aber nicht sicher.
    Ich möchte mit meinem Hobby der Natur nützen, nicht ihr schaden!
    Kann mir also jemand verlässliche Quellen nennen?
    Gruß
    Kalle

    Hallo Leute!
    Nette Themen hier. Zusammenfassend möchte ich meine Erkenntnisse mal mitteilen:
    - Imkern als Anfänger ist zu teuer!
    - Bienen werden falsch gehalten!
    - Es werden immer wieder alte Methoden als neu verkauft, ob gut oder schlecht sei mal dahingestellt
    - In unsere Agrochemie-Landschaft vergiften wir unsere Nahrung und die Bienen!
    - Mit Lebewesen wird zu ihrem Nachteil experimentiert!
    Darum kreist hier der Streit?
    :lol:
    Ich möchte jetzt mit der Imkerei beginnen, weil ich jetzt die Chance habe und meine Kindeskinder noch Honigbienen kennen sollen, nicht nur das Glas Importhonig mit Biene drauf!


    Ob eine Beute aus Holz oder Styropor, mit Rähmchen ausgestattet oder querwarmlängslagermagazinkalthochtief ist, ist zunächst doch vollkommen schnuppe! Das Bienen durch falsche Behandlung eingehen ist klar, und Erkenntnisse andere Imker nicht zu nutzen in meinen Augen sogar nachlässig, aber das ist hier ein Nebenkriegsschauplatz, der zunächst volkommen unwichtig ist!
    Ich suche hier im Forum Erkenntnisse und Hilfe, keine Glaubenskriege! Und ich Danke Jedem für seine sachlichen Hinweise! Die Idee mit dem Stäbchenwaben und dem günstigen Einstieg ist zumindest überlegenswert! Wenn dann die erfahrenen Imker hier meinen, das kann nicht hinhauen, so ist es das aber auch! Zurück in die Computersimulation, bevor Lebewesen sterben!
    Leider ist die Beute und die Schleuder mitlerweile das geringste an Kosten: Die Bürokratie und die Agrochemielobby sind in meinen Augen die Feinde, solange es da im argen liegt, ändern hierzulande günstige Einstiegsbeuten gar nichts!
    Gruß
    Kalle