Beiträge von maharbal

    Ich habe 2 Lockkisten, neue Zarge, neuer Boden, neuer Deckel, neue Rähmchen und neue Mittelwände,bei meinem Stand mitten im Wald dazugestellt um mal zu testen. Nach einer Woche waren beide bewohnt, nach 3 Tagen waren die Zargen komplett ausgebaut, 4 Tage später die zweiten. Kontraproduktuives konnte ich da nicht feststellen, vielleicht wars nur Glück, mir kanns wurscht sein.

    Meine Kästen stehen direkt im Wald hier bei München. Von Läusen absolut nix zu sehen. Es wird fleissig geflogen, aber in den Honigräumen ist nichts drin.

    Mein Tip: Probier mal den Liebigdispenser: Kostet nicht viel und es gibt keinerlei Probleme ausser bei denen, die mit Liebig immer Probleme haben.

    Durch ein Versehen der Post war letztes Jahr eine Königin 10 Tage unterwegs, bevor sie ankam. Sie war putzmunter und gehört heute zu meinen leistungsstärksten-von wegen nicht mehr volles Potential.

    Hallo Kollegen, auch wenn ihr nicht in München wohnt, solltet ihr euch die Süddeutsche Zeitung von heute kaufen, in der ein Artikel über ein unerklärliches, gewaltiges Bienensterben in den USA berichtet.

    Danke Heintzelmann, aber nicht für die Antwort an unseren hilfsbedürftigen Kollegen, die auf den Punkt brachte, was Sache ist, sondern für den Hinweis auf diese endlosen, pseudowitzigen, von oben herab gegebenen Antworten dieser selbsternannten Imkergurus, die offensichtlich irgendwann dem Wahn verfallen sind, so ein Forum könnte eine Spielwiese sein, ihre Profilneurosen auszuleben. Es ist nur noch ein Brüller, wie hier immer dieselben, immer wieder, spätestens nach dem 5. Beitrag anheben, das Hohelied ihrer Imkerkunst zu singen.

    Da ich mit meiner frage zur Bienenwohlanwendung eine lebhaften Meinungsaustausch initiieren konnte, hier gleich der nächste Kracher, der vielen bestimmt unsinnig erscheint. Mich würde das Für und Wider eines Anflugbrettes vor dem Flugloch interessieren, z. B. die Frage, ob man den Rollstuhlfahrern unter den Flugbienen die Heim-und Einkehr ermöglichen sollte usw.

    Ich würde das Geld sparen und nicht mit Bienenwohl behandeln.
    Den solange die Bienen nicht in der Traube sitzten hat das eine sehr kleine Wirkung.



    Also da möchte ich widersprechen. wenn ich das Bienenwohl in die Wabengassen träufle, wird es durch den Putztrieb schön verteilt und dazu will ich es ja regelmäßig machen, das ist ja der Witz dabei, nicht nur einmal im Oktober.

    Also eine Frage blieb aber bisher unbeantwortet (Danke für eure übrigen Beiträge), wie würde sich Bienewohl auf die offene Brut auswirken-gar nicht ,sie schädigen-töten??-ich hab keine Ahnung.

    Aha, vielen Dank erstmal,aber sind 10 ml okay-und ich mach ja öfter auf als einmal im Monat, wie siehts dann da aus, gibts da eine Obergrenze??

    Hallo liebe Imker,
    hat jemand schon mal ausprobiert, von März bis Oktober, sagen wir mal 1 mal im Monat, Bienenwohl in einer kleinen Menge, es schweben mir so 10ml vor, auf die Bienen zu geben. Ich stelle mir dies als wirksame konstante (!)Varroabekämpfung vor. Wie würde sich das auf die Brut auswirken? Danke für hilfreiche Antworten!

    Hallo Leute,
    ich hab nur eine kurze Frage: Soll bei der Verwendung des Nasseheider Verdunsters bzw. des Liebigdispensers mit 85%-Ameisensäure der offene Gitterboden verschlossen werden oder offen bleiben?