Beiträge von holmi

    Hohenheim forscht in dem Fall gar nicht. Die haben nur einen Nachrichtenartikel über einen wissenschaftlichen Artikel einer anderen Forschergruppe veröffentlicht.

    Wie bitte? Ist keine andere Forschergruppe, alle in Hohenheim tätig! Sollte man richtig lesen, bitte!


    Zitat: "Derzeit würden bereits Gespräche mit Unternehmen mit dem Ziel einer Produktentwicklung und Zulassung laufen".

    Und genau deshalb werden die Wechselwirkungen nicht erforscht werden, die haben Hohenheim noch nie interessiert. Mich würde nur noch interessieren, ob ich mit der Vermutung, welches Unternehmen, richtig liege.

    Und wie wirkt LiCl zusammen mit dem Pestizid-Cocktail, der schon in den Völkern vorhanden ist? Das wird in Hohenheim bestimmt nicht erforscht.

    Also wenn du nicht mal dem Amts-Vet. und dem RP glaubst, wem dann???

    Versucht doch nicht, euch alles zurecht zu interpretieren, bis es für euch passt.

    Übrigens ist die Schwammtuch-Methode auch in der Broschüre "Varroa unter Kontrolle" von den Bieneninstituten beschrieben. Ox verdampfen dagegen nicht. Kann es sein, dass das damit zu tun hat, ob es zugelassen ist oder nicht?

    Schau doch mal, was der Handel so für die Bienenwachskerzen in deiner Größe verlangt. dm verkauft z.B. welche. Und dann schlägst du mochmal drauf für "Handarbeit, Verzierung und vom Imker". Können gut 2 € mehr sein! Reines Bienenwachs ist kostbar, das muss man seinen Kunden klarmachen!

    Ist die Zulassung der AS nicht auch an Verfahren gebunden (lt. Nassenheider-Hersteller oder Honigmacher-Website). Demnach ist das Schwammtuch ebenso illegal wie OS-Verdampfung.

    Anscheinend herrscht doch große Unklarheit hier, was eigentlich erlaubt ist und was nicht. Um nochmal auf meinen Vet.-Amt-Besuch zurückzukommen. Ich verwende ja auch Schwammtuch. Aussage aller 3 Beteiligten (z.B. auch RP Stuttgart): Schwammtuch ist zugelassen! es ist auch Küchenpapier zugelassen! Es geht nur darum, dass die AS verdunsten muss, mit welchem Applikator sie das tut, ist egal. Ich darf sie also z.B. nicht draufsprühen.

    Genau so ist es bei der Ox. Die ist zugelassen, dass sie tröpfchenweise, geträufelt oder gesprüht, reingebracht wird. Aber nicht als Gas (Dunst), also verdampft.

    Und nun können wieder alle Zweifler kommen, von wegen kann nicht sein und was weiß ich und immer dagegen. Ich habe es jetzt aus erster Hand und nicht von dem, der einen kennt, der einen kennt ...!!!!

    Veterinäramtliche Überprüfung letzte Woche bei mir.

    Klare Ansage: Verdampfen ist nicht erlaubt und techn. Oxalsäure nicht als Tierarzneimittel zugelassen. Unterschied: die techn. hätte auch Schwermetalle drin, die ad. us. vet. nicht, das gilt auch für die AS! Die Kontrollen hier in Ba.-Wü. werden jetzt verstärkt. Und aus der Wachs- und Honigprobe lässt sich auch schließen, ob das, was ich denen erzählt habe, auch stimmt.

    Meine persönl. Meinung dazu: ihr braucht nicht mit den Fingern auf die "bösen" Landwirte zu zeigen, die bei der Pestizidanwendung sich nicht an Regeln halten, wenn ihr es selbst bei der Varroabehandlung nicht tut.

    Susanna, du hast doch einen offenen Gitterboden. Da, wo du bis zum Boden und weiter durchschauen kannst, sitzen eben keine Bieen. Also träufele ich in die Wabengassen, die mir die Gemüllkontrolle schon als besetzt gezeigt hat und wo es dunkel nach unten ist. Und Schlauch als Verlängerung auf die Spritze. Aber mit einem feinen Strahl bekommt man das auch gut hin.

    Gerade eben im BR in "quer":

    "Grüner wird’s nicht: Graswurzel-Bewegung gegen Glyphosat

    Fünf Jahre soll das Pflanzengift Glyphosat noch zugelassen sein, wenn es nach dem aktuellen Votum des EU-Parlaments geht. Doch einige Gemeinden in Bayern wollen früher Schluss machen: Haßfurt in Unterfranken hat Glyphosat eigenmächtig verboten und begründet den Schritt mit dem Rückgang zahlreicher Insektenarten. Und auch in Oberbayern wächst der Widerstand: Hier erwägt inzwischen sogar eine Molkerei, ihren Genossenschaftsmitgliedern die Verwendung von Glyphosat zu untersagen. "quer" über eine Graswurzel-Bewegung, die nicht weiter auf die Politik warten möchte."

    https://www.br.de/br-fernsehen…ausstrahlung-1200202.html

    Ein Beispiel dafür, was JEDER tun kann und nichts kostet! Wer aufmerksam genug ist, sieht solche Felder!


    Leider sind die Zahlen schon länger bekannt und es wird weggeguckt.

    Nächste Woche bekommt Glyphosat höchstwahrscheinlich seine weitere Zulassung, auf dass alle Beikräuter weiterhin restlos getilgt werden. Vorprogrammierter Nahrungsmangel!!!! Das wird in Kauf genommen,mit der Begründung, dass man ohne PSM nicht alle Menschen ernähren könne. Ohne Bestäuber können wir das aber auch nicht!! Außerdem ist das ein unhaltbares Totschlag-Argument!