Beiträge von vindobonapis

    Hallo,


    Bei der wöchentlichen Kontrolle ( vor der Behandlung ) sind eigentlich nie viele Milben auf der Windel gewesen. Den Einfluss des Stangenbodens und von ein paar Ameisen muss man auch berücksichtigen.


    Vielleicht liegt es auch am Zucker und an der Zuckermenge. Ein halbes 1/4 kg Honigglas pro Volk ist vielleicht zu wenig. Behandlung nur durch Abkehren von den Oberträgern. Wabenziehen ist bei Naturbau schwierig.Temperatur ca 15 bis 20 Grad C.


    Das mit dem Gebläse ist ein guter Tip. Werde es einmal mit einem Akku Föhn probieren ( zusätzlicher Drocknungseffekt )


    molle , was heist: quicklebendig und kommen nicht von der Stelle.

    Nach einigen Behandlungen mit Puder- bzw. Staubzucker kann ich leider keinen Zusammenhang mit dem Milbenabfall sehen. Weder eine Stunde nachher noch drei Tage nachher. Bei vergleichsweise träufeln mit Oxalsäure schon eher.


    Die Methode war biologischen Staubzucker in die Wabengassen kehren. Die Bienen die dabei in den Gassen hochkommen sind zwar ganz weiß, sind aber auch ein Schutzschild für die darunter liegenden.


    Den Putztrieb kann ich mir schon als Wirkung vorstellen. Für das Abrutschen und Ersticken fehlen aber noch die Beweise.

    Lebende Wachsmotten habe ich auch noch nicht in einem Bienenstock gesehen. Als erstes sieht man den Mottenkot auf der Windel. Da die schwarzen Krümel auch was anderes sein könnten so habe ich auch einmal eine Rank Made aus dem Flugloch kriechen gesehen. Und da muss wohl zuerst einmal eine Motte drinnen gewesen sein, die die Eier gelegt hat. Dass ich mit Motten auch die Folgen mitgedacht habe kann man ja nicht wissen. Ich verbessere daher auf Rank Maden.

    Danke für Eure Antworten


    Also dann etwas ausführlicher. Dass ich etwas nicht verstanden habe kann noch immer übrig bleiben. Beim Lesen treten nach der zehnten Bauerneuerungs-Version Ermüdungserscheinungen ein, dann besinnt man sich erst einmal was vorliegt. Das sind vier Völker ( Naturschwärme ) und beim ältesten ist nächstes Jahr (totale) Bauerneuerung angesagt.


    Nach mündlicher und schriftlicher Überlieferung erscheint mir folgendes am einfachsten. Warre-Zargen runter, Boden stehen lassen, neue Zarge darauf, Waben ausstemmen, Bienen samt Königin (käfigen) in neue Zarge kehren und Rähmchen mit Anfangsstreifen hineinhängen. Ich kann mir auch vorstellen die zwei der besten Waben wieder zurück zu geben. Füttern.


    Einige schmelzen ja die alten Waben mit der Brut ein. Die Möglichkeit habe ich nicht, dacher meine Frage ob man durch Abschwefeln die verdeckelte Brut tötet. Besser wäre vielleicht lt. derbocholter weiter zu machen, aber die Varrobehandlung erfordert ja auch einige Übung und Erfahrung


    Bezüglich Wachsmotten muss man vielleicht definieren was man als Beginn der Zerstörung ansieht. Wenn die Maden mit dem Frasgang anfangen oder erst wenn das Wabenwerk abgeschrotet wird.
    Irgendwer hat ja schon einmal (sinngemäß) gefragt wie viele Jahre so ein Naturvolk einen Wabenbau besiedelt.


    Mit dem Rotationsverfahren muss ich mich noch näher beschäftigen.

    Der Grund der Frage ist jedenfalls die Suche nach einer (totalen) Bauerneuerung wie sie dem natürlichen Zustand ( ohne Eingriffe des Imkers ) am nächsten kommt. Das System Warre ist vielleicht das schonendste, kommt in der Natur aber nicht vor. Für eine Brutscheune ist meine Imkerei zu klein. Sonnenwachsschmelzer habe ich noch keinen. Wird beim Abschwefeln auch die verdeckelte Brut getötet ?


    Bienen und gleichzeitig Wachsmotten ist glaube ich nicht so schwer.

    Die älteste Plombe der Welt.


    Bereits in der Jungsteinzeit vor 6.500 Jahren bekamen Menschen Zahnfüllungen - vermutlich um Schmerzen zu lindern. Das zeigt ein Kieferknochen inklusive Zahn mit Bienenwachsfüllung, den Forscher in Slowenien gefunden haben....


    Wenn das keine Werbung ist.


    Quelle: science.orf.at

    ein teil des textes wurde total zerhackt.


    Die Verkleinerung eines solchen Stockes geschieht durch Hineinschieben des hinteren Brettes ( also ein Schied welches auch bei der Bienenkiste möglich wäre ) ....Den Stock zu vergrößern setzt man ihn entweder, nach hinweggenommenen unterem Brette auf einen leeren Stock... und dieses heißt einen Untersatz geben. Oder man setzt auf ihn einen anderen leeren Stock, wovon das Bodenbrett vorhin weggenommen worden, welches man einen Aufsatz nennet.

    In den meisten Fällen wird es eine Einraumbeute gewesen (geblieben) sein, aber:


    Die Verkleinerung eines solchen Stockes geschieht durch Hineinschieben des hinteren Brettes ( also ein Schied welches auch bei der Bienenkiste möglich wäre ) ....Den Stock zu vergrößern setzt man ihn entweder, nach hinweggenommenen unterem Brette auf einen leeren Stock... und dieses heißt einen Untersatz geben. Oder man setzt auf ihn einen anderen s heißt einen Untersatz geben. Oder man setzt auf ihn einen anderen leeren Stock, wovon das Bodenbrett vorhin weggenommen worden, welches man einen Aufsatz nennet.


    1790 : Aus " des Anton Janscha hinterlassene vollständige Lehre von der Bienenzucht.


    Vielleicht gibt es bei den Kreiner Bauerkästen auch verschiedene Größen. Janscha schreibt auch von zwei "Zargen" Höhen. Eine (Flach) Zarge mit 6 Zoll. 14 Zoll breit und 2 1/2 Schuh ( 30 Zoll bzw ca 76 cm ) lang.