Beiträge von vindobonapis

    Hallo,


    Wer kennt diese Pflanze (Blüte).


    http://stebegg.nit.at/rot.jpg


    In Wien sieht man sie über einge Gartenzäune hängen, und wird (wurde)
    hauptsächlich von Bienen und Ameisen besucht.
    Für ein Bienenweidebuch ist sie wahrscheinlich zu exotisch.
    Zu einem großen Sträucherbuch gibt es zwei Ähnlichkeiten.
    1. Engelstrompeten. keine Blätter abgebildet.
    2. Lonicera. Da sind die Blüten am ähnlichsten aber die Blätter passen
    nicht.


    Eine (für mich) neue Art des Pollensammelns konnte ich da beobachten.
    Die Bienen stehen wie Schwebfliegen vor der Blüte wo sich die
    Pollensäcke befinden. Fliegen zurück auf einen Abstand von etwa ein
    bis 2 cm höseln (?) und fliegen wieder vor. Wie sie genau den Pollen
    sammeln konnte ich natürlich nicht sehn. Wahrscheinlich stossen sie
    mit dem Kopf an.


    Schöne Grüße
    Josef

    Hallo.


    Danke für Eure Hilfe. Ich habe die Planze zum ersten Mal (bewußt, bzw unter diesem Namen) gesehen. Nach den Blüten ist es wohl sicher ein Mädsüß. Die Blätter sind noch ungewiß (ich zweifle schon ob sie überhaupt zur Pflanze gehören, obwohl sie rund um den Stängel angeordnet sind). Bei google gibt es kein (brauchbares) Bild von F.vulgaris mit Blättern. Bei Wikipedia ist diese Art noch unbearbeitet. Bei G.Pritsch kann man sie auch erst erkennen wenn man es schon weis. Er schreibt jedenfalls auch von gelben Pollenhöschen. Im "Bienenvater" Jänner 2005 (auch nur ein Blütenfoto) wird dem Mädsüß eine Seite gewidmet. Dort steht aber: Der Pollen wird in mittelgroßen, grünen Höschen eingetragen....
    Können verschiedene F.Arten verschiedene Pollenfarben haben ?


    Schöne Grüße
    Josef

    Hallo.


    Danke für Eure Hilfe. Ich habe die Planze zum ersten Mal (bewußt, bzw unter diesem Namen) gesehen.
    Nach den Blüten ist es wohl sicher ein Mädsüß. Die Blätter sind noch ungewiß (ich zweifle schon ob sie überhaupt zur Pflanze gehören, obwohl sie rund um den Stängel angeordnet sind). Bei google gibt es kein (brauchbares) Bild von F.vulgaris mit Blättern.
    Bei Wikipedia ist diese Art noch unbearbeitet. Bei G.Pritsch kann man sie auch erst erkennen wenn man es schon weis. Er schreibt jedenfalls auch von gelben Pollenhöschen. Im "Bienenvater" Jänner 2005 (auch nur ein Blütenfoto) wird dem Mädsüß eine Seite gewidmet. Dort steht aber: Der Pollen wird in mittelgroßen, grünen Höschen eingetragen....
    Können verschiedene F.Arten verschiedene Pollenfarben haben ?


    Schöne Grüße
    Josef

    Hallo,


    http://stebegg.nit.at/mai07.jpg


    Wer kennt diese Pflanze. Am Rand einer Wiese waren im Mai einge Exemplare zu sehen. An einem Vormittag reger Bienenbesuch mit gelben Pollenhöschen.


    Bei dem Getränge kann man schwer die Einzellblüten auseinander halten, ich glaube aber sie hatten 5,6,7 Kronblätter.


    Eine Ähnlichkeit kann ich bei den Blüten noch mit der Wilden Möhre und der Gewöhnlichen Schafgarbe sehen, aber nicht mehr bei den Blättern.


    Schöne Grüße
    Josef

    Hallo,


    Habe auch die 8 euro für das checkerboarding investiert. Sehe das als Bildungsausgaben.
    Bis ich einmal so weit bin um zu checkern wird es vielleicht schon wieder etwas besseres geben.
    Nun aber im ernst. Als Anfänger fehlt einem der Überblick und da bringt man plötzlich zwei Sachen zusammen und fängt zum Grübeln an. So z.B. einerseits die Feststellung das die Erhaltung des (alten) Volkes oberste priorität hat und andererseits das es auch vorkommt das sich ein Volk zu tode schwärmt. ?


    Schöne Grüße
    Josef

    Sicher hat schon jeder beobachtet wie einzellne Bienen oder ganze Gruppen am Fluglochbrett vor und zurück gehen und dabei (gelegentlich) die Zunge herausstrecken. Eine Veränderung der Oberfläche kann jedenfalls ich nicht feststellen.
    In einem Lexikon sehe ich nun dass dieses Verhalten mit "hobeln" bezeichnet wird. Dort wird der Vorgang beschrieben mit .. diese Bewegungen werden über die Mittelbeine vorgenommen. .. und endet mit der Annahme, dass die Bienen dabei etwas Flüssigkeit abgeben. Weis jemand mehr darüber ?


    schöne Grüße
    vindobonapis

    Ganz abendfüllend ist das Thema noch nicht behandelt.


    Als gleich beim ersten Ablegerkasten die Rähmchen von der Auflage gefallen sind (wenn man sie auf auf der anderen Seite zum Anschlag geschoben hat), habe ich mir gedacht es müßte ja Normblätter mit Toleranzangaben geben damit die Rähmchen vom einen Hersteller zur Zarge des anderen Herstellers passen.

    Die einzige Ausbeute (von einem Imkergeschäft) war ein Maßblatt für das (deutsche) Normmaß. Tolleranzen gibt es zwar keine dafür aber Material und Bearbeitungshinweise und 370 x 223 als Außenmaße. Für den Auflageträger (Oberleiste) wird eine Länge von 398mm angegeben (vorgeschlagen ?).


    In der Beschreibung für die Erlanger Magazinbeute (Zander 420 x 220) steht noch: die Ohren sind 16 mm lang, was eine Oberleiste von 452 mm Länge erfordert.


    schöne Grüße
    vindobonapis

    Verrückt macht mich das ja sicher nicht und ich sehe das andere noch viel größere Probleme haben.
    Ich poste das in erster Linie um etwas zu lernen.
    Wenn ich eine (riesige) Königin herumlaufen sehe und alle Bienen weichen aus so gut es geht dann denke ich mir als Anfänger die findet keinen Platz für die Eiablage. Vielleicht hätte ich doch noch aufsetzen sollen aber natürlich nicht mehr eine ganze Zarge sondern nur mehr zwei oder drei Mittelwände.
    Wenn ich das Geräusch mit den Nachbarvölkern vergleiche, dann ist es viel lauter und pausenlos.
    Jetzt kann es ja nicht mehr lange dauern bis ich wenigstens eine Mittelwabe ziehen kann.


    schöne Grüße
    vindobonapis


    leider weis ich nicht welche Rechtschreibregeln gerade aktuell sind.

    Guten Abend Alle.


    Voriges Jahr im Juli habe ich (als Wochenendimker) mit einem Schwarm in einem Ablegerkasten angefangen den ich dann eine Wochen später in eine Normalmaßzarge (10 Waben) umgesiedelt habe. Im August war die Bienenmasse so groß das man die Querträger nur an den Enden gesehen hat. Mit Wasser und Rauch konnte ich aber dann doch eine Randwabe ziehen. Das hat sich angehört wie kochendes Wasser. In der Mitte habe ich es auch noch probiert aber der Widerstand lies vermuten das sie die Waben zusammengebaut haben. Etwa zwei Wochen später habe ich dann mit Hilfe eines erfahrenen Imkers eine paar Waben gezogen. Zu meiner Überraschung läuft da die Königin mit großem Hinterleib wirr herum als ob sie sich hier her verirrt hätte. Neben der Varroabehandlung waren das die ersten "aufregenden" Erlebnisse.


    Zur Zeit leben die Bienen noch. Spuren im Schnee und in der Windel bzw Tasse. Der Wintertotenbefall war groß aber nicht übermäßig. Ein ständiges Summen (ohne Störung) weist aber laut Literatur auf eine Weisellosigkeit. Da steht dann weiter: vereinen oder auflösen. Ich frag schon mal. Vereinen kann man nicht wenn man nur ein Volk hat, und auflösen ? Ich muß ja auch heuer noch keinen Honig ernten.


    schöne Grüße
    vindobonapis


    p.s. leider weis ich nicht welche Rechtschreibregeln gerade aktuell sind.