Beiträge von vindobonapis

    Anfang November bei meinen Bienendro. Bei einem Stock spielen die Bienen vor. Jedenfalls das vertraute Bild. Nach längerer Betrachtung habe ich dann auch Beissereien gesehen und das Flugloch schrittweise kleiner und letzlich ganz zugemacht. An der Aussehen der Bienen konnte man keine Räuber erkennen ( beim Vorspielen fliegen sie ja auch nicht nur auf und ab). Nachdem sich die Sache "beruhigt" hat, habe ich das Flugloch wieder aufgemacht. Zu meiner Bestürzung kommt mir eine Hauffen toter Bienen entgegen.
    Es ist nicht das erste Mal, dass ich wegen drohender Räuberei das Flugloch ganz klein gemacht habe, aber so etwas habe ich noch nicht gesehen.

    ...So ähnliches hab ich auch schon gezeichnet, und zum Teil verwirklicht,


    mit welchem Zeichenprogramm ? Hast Du noch andere Bilder, so wie ich das auf der Zeichnung sehe verschiebst Du die Rämchen nicht in Richtung Oberträger.



    für Bernhard brauche ich das Wochenende.

    Der thread ist sehr intressant und wird für mich auch bald wichtig. Mir fallen da eben noch zusätzliche Fragen ein. Natürlich können die Bienen dort wo die FTasche ist kein Futter einlagern. Wenn das Flugloch in der Mitte ist ( wie in den meisten Fällen ) und der Zugang beim Adamsfüttere auch, dann ist fluglochfern ja links und rechts. Eine Ftasche ist aber immer am Rand. Da wird die Futterverteilung wohl ungleichmäßig sein,

    ............. das Du sie nicht dazu bringen wirst, das sie freiwillig nach hinten erweitern.........


    meinst Du damit dass sie nur die vordere Kasette bzw Rahmen bzw Zarge ausbauen wenn ich einen Schwarm einschlage oder einziehen lasse ? Ansonsten bitte die "Gebrauchsanweisung" lesen.


    Das hat sich aus den Schwierigkeiten mit Warre ergeben. Das wäre aber hier eine zu lange Geschichte. Zum Anbauen habe ich mich ja im Forum schon ein paar Mal ( ketzerisch ) geäussert. Am besten finde ich das System mit einteiligem Brutraum.

    Warre horizontal deshalb weil es von Warre ausgegangen ist. links erweitert und rechts geerntet wird. Ein besserer Name wäre vielleicht Promenadenmischung.


    Die neun Rähmchen ( man kann vielleicht den Unterträger weglassen ) liegen auf einem Rahmen auf der seinerseits wieder auf einer Stufe der Seitenträger liegt.


    In einer Ausbauphase je nach Betriebsweise, Standort ( und Rämchengröße ) wird
    1. ( siehe schnitt2 ) rechts das Schied gelockert.
    2. mit einem Messer die Beiden Rahmen getrennt.
    3. der linke Rahmen vom Stirnbrett getrennt.
    4. beide Rahmen ( mit Rähmchen ) soweit nach rechts geschoben bis links ein neuer Rahmen eingelegt werden kann.
    5. der neue Rahmen wird mit Rämchen bestückt.
    6. das Schied wieder angelegt.


    Leichter für den Anfänger, schwerer für die Biene.



    Im Prinzip hat der Drohn natürlich recht. In kürze folgt eine Beschreibung und eine Schnittzeichnung.
    Von Erfindung kann man da nicht sprechen. Ich habe höchstens das Mosaik ein bischen anderes zusammengestellt.
    Es wird auch nur einen Versuch geben.