Beiträge von Gartenfreak

    1976 war natürlich ein super jahr!!!! immerhin wurde ICH da geboren :daumen: :cool:


    :eek: Da kam ich schon auf die weiterführende Schule....boah bin ich alt


    Bei mir honigt kein Wald!! Die 12 Tannen in der Nachbarschaft zählen ja wohl nicht.
    Und ob die Robinie honigt, wenn es so trocken bleibt, wag ich auch sehr zu bezweifeln....
    Echt, ich mach mir Sorgen um den Juni. Mit meinen paar Blümkes krieg ich doch keine 4 Völker satt.....
    Gut, vielleicht kommt die Linde in diesem Jahr schon im Juni...grübel....aber was ist dann mit Juli?
    Wetten, ich les euch alle über Gewichtszunahmen jubeln und meine müssen gefüttert werden? Irgendwie trau ich dem Braten nicht so ganz....

    Das sehe ich sonst erst wenn der Apfel blüht.


    Bei uns lassen die ersten Äpfel schon die Blütenblätter rieseln :wink:
    Und heute isses mal bedeckt, vielleicht kommen ja ein paar Tröpfchen. Am normalen Holunder habe ich schon Blütenknospen gesehen, auch an den Himbeeren und am Cotoneaster.
    Langsam mache ich mir Sorgen. Wenn die alle schon im April/ Mai blühen, was kommt dann im Juni?? :-?

    Hallo,
    hier sind Ahorn, Zwetschge und Schlehe fertig, Kirschen blühen seit 1 Woche und seit vorgestern die Äpfel.
    Mein Pate hat Obst und Raps am Stand, beides blüht. Den Raps gucken die Mädels nicht an.
    An so einen April kann ich mich nicht erinnern. Hänge hier im TShirt und kurzer Hose rum und muss seit einer Woche den Garten wässern ....

    Hallo,
    die beiden Völker müssen die ersten Drohnen bereits Anfang März angelegt haben. Vielleicht zu einer Zeit, in der die Bienenstärke Arbeiterinnenbrut bei einem Kälteeinbruch nicht mehr ausreichend hätte wärmen können?
    Drohnen mögen es ja etwas kühler.


    Ich weiß nicht, warum sie das gemacht haben :wink:


    Fakt ist aber, das die beiden Völker von ihren Drohnen zur Zeit profitieren.
    Bei kühlerem Wetter (um 10 Grad) mit lausigem Wind (der mich schnell zum Reingehen animiert) sind die Damen dieser beiden Völker unterwegs und räumen die Tracht ab (sie kommen auch wieder!!). Bei den anderen Völkern kriechen die Damen an diesen Tagen nur raus, wenn es unvermeidbar ist.
    Die müssen nämlich ihre Brut wärmen.


    Ich hoffe mal, das die beiden Kös in Ordung sind. Sie sind nicht miteinander verwand, eine ist von 05, die andere von 06.


    Ansonsten werde ich einfach aktiv zuwarten :wink: und ab und zu mal reinsehen.

    Hallo,
    Peter, zuerst bin ich fast rotiert, als ich die vielen Drohnen sah. Das hat sich dann aber schnell gegeben. In den beiden Völkern, die es betraf, waren durchschnittlich 10 Brutwaben mit Arbeiterinnenbrut vom Ei bis verdeckelt.


    Kann es sein, das die Damen sich genügend Heizer gezogen haben?
    Tagsüber ist Flugwetter und sehr viel Tracht. Nachts wird es kalt bis leichter Frost.
    Bei der Tracht könnten sie schon jetzt starke Völker aufbauen, laufen aber Gefahr, das die Brutnester verkühlen, z.B. in der Nacht oder wenn es noch mal kalt wird.
    Wir hatten selten so einen frühen Frühling, die Natur ist dem Datum etwa 4 Wochen voraus.
    Da würden die dicken Kerls als Heizung in größerer Menge doch Sinn machen, oder? So als Brutversicherung, wenn man im April schon ein großes Nest hat.


    Henry, ich werde mir die Haare aber nicht abschneiden, da schwitz ich lieber unterm Schleier..:lol: Meist endet eine Kurzhaarfrisur bei mir damit, das ich mit der Küchenschere vorm Spiegel stehe, hinten nach Gefühl....:oops:
    Ich geh nicht gern zum Friseur....
    Vielleicht, mal in ganz vielen Jahren, werd ich auch mit kurzer Hose, T Shirt und Latschen imkern....aber nur vielleicht :wink:
    Die Haare dann fest zusammengesteckt.

    ....die Bienen gaaaaanz zart mit flacher Fingerspitze auf der Fläche berührst, dann gehen sie an der Stelle weg.
    Antippen kann man das nicht nennen, es ist viel weniger.



    8-) kommen wir zum Kapitel "meine Handschuhe":
    das waren die billigsten Imkerhandschuhe aus Leder, kleinste Größe.
    Ich glaub nicht, das ich da noch reinwachse.
    Die Fingerspitzen stehen 2-6 cm über (je nachdem wie weit der Handschuh am Arm runterrutscht).
    Wenn ich eine Wabe ziehe, drückt der überstehende Teil oft ein paar Wachsdeckelchen ein.
    Erst kleben die Handschuhfinger, dann das ganze Teil...
    Alles, was ich damit berühre klebt fest. Den Stockmeißel musste ich mit der zweiten Hand aus der ersten reissen und auf die Ablage schütteln. :oops:
    Damit funzt sanfte Berührung nicht. Sollte ich in diesem Jahr in ein paar neue Handschuhe investieren, werde ich mich aber an Deinen Tipp erinnern und ihn ausprobieren.


    Henry, ich warte einfach darauf, das mich eine Biene versehentlich mal bei der Gartenarbeit sticht. Vielleicht werde ich ja ganz mutig und jäte im Origano während der Blütezeit, in TShirt und kurzer Hose.
    Als ich das erste Mal von einer Wespe gestochen wurde, hab ich es als gar nicht schlimm empfunden. Da war ich noch ein Kind, plötzlich piekste etwas am Kniestrumpf. Das tat aber so wenig weh, das ich erst nach einigen Minuten nachsah, ob da was ist. Da war eine Wespe. Obwohl ich schon wußte, das der Stich gar nicht wehtat, versagten mir die Nerven. Kreidebleich und am ganzen Körper zitternd bin ich mit dem Vieh am Bein zu meinem Vater gelaufen und hab ihn gebeten, die Wespe wegzumachen, ich hätte sie nicht anpacken können. Dabei war sie mehr tot als lebendig, wahrscheinlich schon altersschwach.
    Die zweite erwischte mich beim Zwetschgenernten im Finger. Haha, das hat ja gar nicht wehgetan. Trotzdem musste ich erst mal rein und mich beruhigen.
    "Stichphobie" :wink:
    Meine Eltern waren fassungslos, als sie hörten, das ICH Bienen habe. Als sie mich furchtlos und ohne Schutz einen Meter von den Fluglöchern entfernt "beobachten" sahen, konnten sie es gar nicht glauben. Kommentar: "Das hätten wir nie für möglich gehalten."
    Ich arbeite dran, aber solange ich das Thema "Stichphobie" nicht vollends abhaken kann, imker ich im Schutzkittel.

    Nö, bei mir sah das anders aus, Simon. :wink:
    Einige Waben waren derart voller Bienen, das ich erst abstossen und dann noch mal mit dem Besen drüber musste, um erkennen zu können, ob ich da Brut oder Futterwabe in der Hand hielt (mit dem Abstossen muss ich scheinz noch üben...). Folglich arbeitete ich in einer Bienenwolke.
    Es gab einen einzigen Stich in den Handschuh.
    Den Schutzanzug trag ich nicht wegen meiner Bienen, sondern für meine Nerven. Ich weiß nämlich immer noch nicht, ob ein Bienenstich weh tut. :oops: Die Antwort auf diese Frage muss ich nicht haben, wenn ich gerade eine Wabe in der Hand halte.

    Hallo Sabine,
    Ich weiß nicht mehr wer, aber irgend jemand aus diesem Forum hatte schon vor zwei, drei Wochen Spielnäpfchen gefunden, deshalb habe ich sie extra erwähnt. War vielleicht etwas mißverständlich geschrieben. :wink:


    Das Brutnest ist nicht verhonigt und Baurahmen seh ich erst nächste Woche, die haben ihre Drohnen bisher am Rand und im Unterboden gezogen...


    Bei den Äpfeln spitzen schon die Blütenknospen heraus und die Zwetschgen haben auch mit der Blüte angefangen. Diesen Monat geht das los, das glaub ich mal.

    Moin,


    es gibt in diesm Frühjahr auch ungewöhnlich viele überwinterte Drohnen. Echt alte Kerle mit zausigen Flügeln und abgeschabtem Haarkleid.


    Nee, Henry, das waren ganz junge Männers, da hab ich ein Auge für.:wink:
    Na, zumindest werden die Damen jetzt schön warmgehalten.
    Aber trotzdem hat mich die Menge überrascht. Sooo viele. Es gab keine Wabe ohne Drohnenbesatz. Gut, das Arbeiterinnenbrut da war, sonst wär ich wieder rotiert.:lol:


    Uwe, da ich seit Ende Juni/Anfang Juli nicht mehr an den Bruträumen war sind aus den ehemaligen Baurahmen im Laufe der Einfütterung und so weiter Futterwaben geworden (flöt). Ich habe ihnen heute neue Baurahmen reingehängt.


    Sabine, ich hoffe, ich habe ihnen genügend Futter dringelassen. Mal sehen...Sollte eine längere Schlechtwetterperiode kommen kann ich FW zuhängen. Andererseits wohn ich doch im tropischen Pott. Auch der angeküngigte Wintereinbruch vor kurzem mit Schneechaos im Sauerland äußerte sich hier dezent in drei Mal leichter Nachtfrost (selbst meine offenen Kamelienblüten haben den überlebt) und einmal Schneeregen bei 6 Grad.


    Schwarmvorbereitungen habe ich bei keinem der Völker entdecken können, noch keine Spielnäpfchen!


    Ich hab natürlich wieder in voller Schutzmontur geimkert....
    Das beste habe ich mit der Jacke erlebt. Gucke so durch den Schleier, sehe eine Biene direkt vor meinem Gesicht und realisiere: die Biene ist DRINNEN.:eek:
    Boah, noch nie habe ich irgendwas sooo schnell ausgezogen.
    Wir haben es beide überlebt, die Biene und ich.:wink:

    Hallo,
    Da heute die ersten Knospen der Wildkirschen aufgegangen sind und ideales Wetter ist (fast 20 Grad und windstill) habe ich den Tag genutzt, die Frühjahresdurchsicht zu machen.
    In den Völkern laufen bereits die Drohnen herum!! Und zwar nicht nur vereinzelt, sondern ziemlich viele.
    Arbeiterinnenbrut ist auch da, durchschnittlich gibt es 10 Brutwaben.


    Das die erste Drohnenbrut schon durch ist, finde ich sehr ärgerlich. 1:0 für die Varroa, würde ich sagen. Mist.


    Aus einem Volk brauchte ich keine Futterwaben herauszuholen. Bis auf die Randwaben gab es da nix mehr. Selbst die Randwaben waren teilweise auf. In den Völkern gab es aber "frisch" eingetragene Zellen, und das nicht wenige. Auch Pollen war reichlich vorhanden. Erstaunt haben mich zwei Brutwaben aus den Volk mit der ältesten Königin. Da gab es keinen Futterkranz. Links und rechts standen zwei kleine Eckchen Futter, der Rest war verdeckelte Brut bis zum Oberträger. So was habe ich noch nicht gesehen.


    Hat jemand von euch schon Anfang März Baurahmen gegeben? Und dran gedacht, rechtzeitig zu schneiden?

    Hallo Lothar,
    jetzt musste ich doch lachen. Ich habe den Spitzahorn nicht gepflanzt. Der Gärtner des Vorbesitzers war ein fauler Hund, der hat weder die Hecken geschnitten noch den Jungwuchs entfernt. Die Bäume, die er uns "hinterließ" sind alle um die 30 Jahre alt und etwa 12-13 m hoch, die pflanzt niemand mehr um. Etwa 30 Stück. Meistens Feldahorn, aber auch Spitzahorn, Hainbuchen, Wildkirschen, Traubenkirschen, Sandbirken....
    Da kann ich jetzt nichts mehr dran machen außer irgendwann die Säge hervorzuholen, aber das hat noch Zeit. Bäume wachsen langsam. Und so lange habe ich sie halt (und die Bienen).