Beiträge von Simon Angerpointner

    Servus beinand!


    Könnte sowas wie ein "Stallgeruch" bei der Auswahl der Schwarmlockbeute funktionieren?


    Gedanke: Bei erster Durchsicht nimmt man eh fast jede Wabe in die Hand und wechselt Bodenbrett.


    Da könnt man auch gleich alles in eine neue Beute hängen - 1. Arbeitsgang


    - und dann den alten Kasten als Lockbeute hernehmen für den Schwarm -


    - um die Annahme zu optimieren -


    Stallgeruch eben! Hat das schon jemand probiert?


    Ungeachtet Seuchengesetz, seprerates Thema!


    Griass Simmerl

    Hier die Termine:


    14.11 in Rothenburg o. d. Tauber; Hotel Wildbad, 19.30 Uhr


    15.11 in Palling, Gasthof Michlwirt um 20.00 Uhr


    16.11 in Pill bei Schwaz/Tirol, Hotel Plankenhof um 19.30


    17.11 Stephanskirchen, Chiemgau Akademie, 19.30


    18.11 München, Kriechbaumhof um 19.00


    20.11 Ulm-Seligweiler, Hotel Seligweiler Autobahnrastst. um 20.00 Uhr


    und am 21.11 in Cham im Hotel Am Regenbogen um 19.30


    vielleicht hat ja der eine oder andere Zeit sich das anzuhören.


    Hörenswert ists allemal!


    Griass Simmerl

    Zum Thema passend!


    Prof. Antonio Andrioli, bekannt durch viele Dokus, ist nächste Wo. unterwegs bei uns.


    Palling, München, Cham,Tirol, Rothenburg usw.


    Ich gebs morgen bekannt, wenn ichs nicht vergess und darf.


    Er berichtet über kaputten Boden in Südam. - , verursacht durch überm. Fleischkonsum in Europa, Gentechnik, Sojaypropaganda und natürlich Roundupglypho.


    Griass Simmerl

    Lasst jetzt mal die Kühe aus dem Spiel, passt hier nicht rein.


    Gruß

    Werner als Mod


    Sorry, ich habe sie ins Spiel gebracht, aber richtig Werner, sie zerstören hier die Diskussion.


    Der Vergleich sollte auch nur als eine Metapher fungieren.


    Es wird immer auf der Genetik herumgeritten, maybe, spielt die Epigenetik doch eine größere Rolle oder Clas hat Recht mit seiner These.


    Mannes und Deine Betriebsweise sind ja keine Freimaurergeheimnisse, Ihr macht Ableger oder manchmal entfleucht Euch auch ein Schwarm, Ihr sorgt soviel für die Honigvögel, als nötig und Ihr lasst ihnen soviel Ruhe, bis es Euch keine Ruhe mehr lässt hineinzuschauen.


    Und Ihr erspart Ihnen letztendlich die Säuredusche - und es funktioniert!


    Auch wenns viele nicht glauben wollen und auch wenns viele ausprobiert haben und es nicht geklappt hat, aus Gründen, die wir nicht nachvollziehen können, weil sie vielfältig sein können.


    Da ist z. B. eine intensive Ldw. ein wichtiger Faktor oder eine zu hohe Bienendichte ein Grund.


    Ich bitte darum, dieser wichtigen Diskussion nicht den Hahn zuzudrehen!


    Griass Simmerl

    Servus beinand,


    sorry, wenn ich auch noch senfe.


    Seht doch mal die Kuh.


    Vor ettlichen Jahren sagte mal ein Mitarbeiter vom Landwirtschaftamt:


    Schuld am schlechten Milchpreis sind die Zuchtverbände!


    So, nun hatte ich auf dem Biobauernhof vor 40 Jahren einen Schnitt von 3000 kg,

    die Besten gaben 4.500.


    Heute sind wir bei 15.000 im Schnitt und die Spitze bei ca. 30.000 kg. (konventionell)


    Wie oft kalben die Viecher? Wie alt werden sie? Was fressen sie? Wie viel Medikamente brauchen sie?



    Was machen unser Nichtbehandler?


    Sie stressen sie nicht! Sie rauben sie nicht aus! Sie züchten nicht! (im Sinne, was Zucht heißt)


    Und sie behandeln nicht! - Weil sie ihnen das nicht antun wollen, oder weil sie es vergessen

    haben, so wie Manne, der sie gar nicht mehr haben wollte und sie jetzt nicht mehr los wird.


    Es hat nicht so viel mit Genetik zu tun, denke ich, daß der andere Weg auch geht.


    Vielleicht ist die Einstellung des Imkers ein wichtiges Kriterium, so ala Biathletin

    Laura Dahlmeier: Schei.... da nix, dann feit da nix!


    Ich bin kein Nichtbehandler, eher ein Nichttrauer, nicht zu behandeln.

    Rezepte wird es nicht geben. Verrecken tun sie so und so.


    Das ist auch bei uns so. Mal verlieren wir in einem Jahr viele geliebte Menschen.


    Dann vergehen wieder einige Jahre ohne Todesfälle.



    Vergleicht das mal mit unseren Bienen!?


    Nehmen wir uns nicht so wichtig.


    Griass Simmerl

    ralf2


    Ich bin 58 Jahre alt.


    Vor 50 Jahren, wenn ich in der Wiese stand, konnt ich Blüten riechen - Insekten surrten,

    schwirrten, brummten und summten, auch im Getreidefeld.


    Heute, stinkts nach Gülle und man hört vielleicht ein paar Traktoren, die Mähen. Man sieht LKW´s vorbeifahren, die für Alpenmilch werben mit einem Bergbauern inkl. Schlapphut und Hörneralmvieh, das auf Blumenwiesen steht, die es nicht mehr gibt.


    Von wilden Gärten träumte ich schon, vor mehr als 30 Jahren.


    Wenn ich meine Augen schließe, verwein ich innerlich.


    Den Duft nach Heu, dem Kumarin, den verwelkten Kräutern, vermisse ich!

    Und diesen Geruch bring ich nicht mehr raus aus meinem Gedächtnis.


    Das Gebrumme und Gesumme, das ich ich als Kind hörte, erst recht nicht!


    Gute Nacht!


    Griass Simmerl

    Nun, m. W. sind das sogar 2 Milliarden Vögel, die dem Stubentiger zum Opfer fallen pro Jahr.


    So genau weis das wohl keiner.


    Ist auch nicht das Thema.


    Doch der Biologe Wilson sagt, sterben die Bestäuber, folgen die Amphibien, die Vögel und die ersten Säuger und wir werden beten, dass Unkraut und Insekten zurückkehren.


    Das muss in die Köpfe verankert werden!


    Griass Simmerl