Beiträge von helianthus

    Ja, hier waren die Völker auch im Oktober brutfrei. Und ich gehe davon aus (Windelkontrolle),dass sie hier auch immer noch brutfrei sind.


    Bei mir waren auch alle Völker (wie fast in jedem Jahr Anfang November) brutfrei.
    Am 7. 11. habe ich behandelt.



    Auch ich gehe davon aus, dass sie noch brutfrei sind, aber nach Bernhards Zeilen werde ich interessehalber nochmal einen wissbegierigen Blick in ein o. zwei Völker werfen.



    Zitat

    Nur was ich nicht ganz verstehe, warum sie jetzt wieder (am Niederrhein und wo auch immer) wieder Brut haben. Denn die Tageslänge wird doch nach wie vor kürzer.


    Könnte es sein, dass evtl. die Varroabehandlung die Bienen wieder zum (kurzen) Brüten anregt?


    Zitat

    Oder "wissen" die Bienen das Wetter im Voraus?


    Bayrische Bienen wissen dat bestümmt. Siehe Haslinger Sepp.:cool::wink:


    Herzliche Grüße
    Regina


    Und bei mir dürfen die Bienen auch im März machen wie sie wollen. Sie dürfen auch da sitzen und brüten, wo sie wollen. Ich richte mich mit dem Schied nach ihnen,
    nicht umgekehrt


    Nun holmi,
    dann darfst Du Dich aber auch nicht wundern, wenn bei Deiner antiautoritären Bienenhaltung Deine Bienchen abschwärmen und keine tonnenschweren Honigerträge abliefern.:wink:


    Erfolgreiche Imker "lenken" den Bien....:u_idea_bulb02::liebe002:



    Sonnige Grüße
    Regina, die, wie Jörg, etwa zur Krokusblüte schiedet, aber nächtes Jahr testweise einige Völker noch früher schieden wird.

    So, weiter mit Dadant, dem Volk ist es gelungen die Futterkappe im Honigraum zu schließen es stellt um auf schwärmen und der Imker nimmt die Futterkappe weg oder setzt sie hoch, fliegt der Schwarm los? Muß ich Zellen brechen oder machen das die Bienen selber? Oberste Priorität wäre ja jetzt nicht mehr schwärmen sondern überleben od.?


    Hallo goldiges ES.
    Schon mal überlegt, dass zum Schwärmen mehr Faktoren mitspielen, als nur eine geschlossene Futterkappe?
    Schön einfach wäre die Schwarmverhinderung für den Imker, wenn nur die Futterkappe der auslösende Faktor wäre.
    Schön einfach wäre die Bienenhaltung, wenn die Bienchen immer das machen würden, was Imkerlein sich in seiner Theorie zurechtmacht.


    Ist aber, dem Bien sei Dank, nicht so. Sonst wäre die Imkerei nämlich langweilig.:wink:


    Unter uns gesagt finde ich Dich drollig.
    Vielleicht solltest Du bei Markus nochmal Nachhilfestunden nehmen. Dort wird Dir sicherlich geholfen.


    Sonnige Grüße
    Regina


    P.S. @ Jörg,
    wegen Kasper auf youtube und hier im Forum..... meiner bescheidenen Meinung nach gibt es nix besseres,als sich verschiedene Beutentypen und deren Handhabung vor Ort vom versierten Imker live zeigen zu lassen.
    Alles andere ist "Online-Imkerei".

    Ihr müsst euch auch mal an die von euch so hochgehaltene Flexibilität selbst halten. Und auch mal wechseln. Wer sitzt denn hier auf Zander fest? Wer hat denn hier Angst vor Neuem, vor Veränderungen? Vor nochmal neu lernen?


    Es ist einfach schade, wenn ihr so stehen bleibt.


    Bernhard, herzbester Lästerbruder, :liebe002:
    gerade Du solltest etwas Verständnis haben, vor der Angst sein Beutensystem bzw. Betriebsweise zu wechseln.
    Ich kann mich noch gut an Deine "Verletztheit" erinnern und wie Du mich mit Worten angegriffen hast, als ich Dir genau dies geraten habe.


    Freut mich für Dich, dass Du Dich weiterentwickelst.


    (Aber bist Du sicher,dass die Richtung stimmt? :p:cool::wink:)


    Lästerliche Grüße
    Regina, die Jörgs Vorschlag mit der Doku gut findet.....obwohl, gibt´s davon nicht schon massig auf youtube?

    .....daß die Sache nun doch etwas umfangreicher wird. Aber wird schon!


    Genau...immer positiv denken.:daumen:
    Nur nicht an misten, scheren, Klauen schneiden u. evtl. Flaschenaufzucht denken ....das wird schon!!


    Spätestens beim Genuss der schmackhaften Schafskeule u. Wurst vergisst man(n) die schweißtreibenden Arbeiten.


    Herzliche Grüße
    Regina, die Dir viel Spass mit Deinen schnuckligen Viechers wünscht.


    P.S.

    Zitat

    Mich wundert, daß die noch nicht einmal "möh" gemacht haben, weder beim Transport, noch hier. Sind die vielleicht stumm?


    Dem kannst Du ganz leicht abhelfen. Füttere sie jeden Tag mit Getreide (o. Zusatzfutter).....und schon hörst Du sie, sobald sie Dich erblicken, allerliebst u. ausdauernd rufen. :cool::wink:

    Die "Dinger".
    Aber, aber....... Bernhard, alter Lästerbruder, welch negative Bezeichnung für diese bahnbrechende Innovation.:wink:
    Nur mal aus Neugier, weißt Du zufällig in welcher Region die "Dinger" zum Einsatz kamen?
    Mich würde interessieren wie rapslastiger Honig durch die Rohre fließt und wieviel Reste davon in den Waben zurückbleiben.


    Herzliche Grüße
    Regina

    So hyperaktiv habe ich sie noch nie gesehen. Völlig unruhig, ständig vor und in den Beuten fächelnd merkt man ihnen den hohen Mehraufwand an, den sie leisten müssen.


    Der einzige Vorteil scheint wegen der Umtriebigkeit der Bienen ein minimaler Varroabefall sein.


    Erkläre mir das doch mal bitte im Detail wie Bienen bei diesem heißem Wetter die Varroa dezimieren.
    Was machen die Bienen genau?
    Fächeln die Bienen die Varroen aus der Beute?
    Oder bespritzen die Wasserholerinnen die Varroen mit Wasser?


    Unter uns, ich glaube nicht daran, dass die Bienen bei der Hitze "Zeit" finden, den Varroen die Füße abzubeißen.:cool:


    Sonnige Grüße
    Regina

    Hallo Max,
    Erfahrungen auch mit feuchter Sommerblüte?


    wenn ja...
    dann kannste mal sehen, es gibt in der Imkerei nichts, was es nicht gibt.:wink:



    Nochmal Link vom Knecht:


    Zitat: "Unsere subjektive Grundregel lautet: je schneller und feiner ein Honig kandiert, umso feuchter darf er sein – je langsamer und grober die Kandierung ist, je länger der Honig flüssig bleibt, je vielschichtiger oder intensiver das Aroma, um so trockener. ....."


    Sicherlich gibt´s auch feuchte Sommerhonige mit gutem Geschmack und die so schnell aus kleinen Gläsern gefuttert werden, dass sie eigentlich kein MHD benötigen.
    Bzw. wenn man seine Kundschaft kennt, den gezielt an Schnellesser verkaufen kann.


    Aber Kikibee möchte ihren Sommerhonig erst an Weihnachten verkaufen. Bis dahin sind´s noch rund 5 Monate.
    Sie kann ihn natürlich auch täglich rühren, oder ihn mehrmals durch den Melitherm laufen lassen ....oder frosten, lt. Drohn wird die Qualtiät ja besser, je länger der in der Kühltruhe lagert.:cool:


    Letztendlich muss sie sowieso selber entscheiden, bzw. auf ihren " Bauch" hören.


    Wir hier in der Ferne können nur unsere persönlichen Erfahrungen mitteilen und meine ist leider so, dass mein Sommerhonig mit 18% für mich nicht ruhigen Gewissens verkaufsfähig ist.
    (Hat nix mit DIB oder Honig-Verordnung zu tun, sondern nur mit meiner persönlichen Erfahrung.)



    Sonnigen Tag wünscht
    Regina

    Kikibee :


    Aber glaubst du wirklich, dass dein Honig mit nur 18,5% nur noch für Abfallprodukte taugt, obwohl der DIB bei 18% noch 2 Jahre MHD gibt?


    Ja


    Meiner Meinung nach sind Sommerhonige über 17,8 % grenzwertig! Zumindest bei mir hier in Oberhessen.
    Auch geschmacklich.....teste doch mal einen trockenen Sommerhonig mit 16,5% und einen 18%igen.
    Das sind Welten. (zumindest für diejenigen wie mich, die wo noch nicht unter Geschmacksverirrung leiden.:wink:)


    Diese 20% von der deutschen Honigverordnung oder 18% vom DIB sind für mich olle Oberhessin absolut unrealistisch.
    für sortenreine Heideimker und Weißkleeimker mag das ja okay sein, aber für sommerblütenallerleigemischte Hessenimker??


    Sommerhonig mit einem Wassergehalt von 18% "verändern" sich, zumindest bei mir, spätestens nach einem dreiviertel Jahr (trotz Fasskühlung)
    Hinzukommt immer noch der Faktor: Wie lange benötigt der Kunde um ein Glas Honig auszuschlecken?
    Mancher Singelhaushalt braucht für ein 500g Glas 1 Jahr und länger.:roll:
    Wenn der Honigverkäufer, der auf Kundenfang ist, auf der sicheren Seite sein will, darf er höchstens bei seiner "Plörre" ein halbes Jahr "Mindeshaltbarkeit" angeben.


    Wenn ich Neu-Kunden werben will, verkaufe ich nur 1A Ware und keine "Plörre".:u_idea_bulb02:



    Aber jeder wie er mog...Mir deucht Männers sind da weniger pingelich als Frauen. :cool:
    Herzhafte Grüße
    Regina

    Sehe ich nicht so.
    vielleicht bin ich auch nur zu pingelig, aber ich finde 18,5% ist ein Problem, auch bei kühler Lagerung kann sich der Deckel schon nach ein paar Monaten heben. ....und mit Melitherm und hundertausendmal umrühren kriegste die "Plörre" auch nicht extrem trockener. (so meine bescheidene Erfahrung aus dem letzen Jahr.) und vom "dünnen" Geschmack will ich jetzt gar nicht reden.


    Von den Bienen umtragen würde ich den auch nicht mehr.
    Höchstens einfrieren und kurz vorm Verkauf abfüllen.
    Wenn Du die Kundschaft persönlich kennst, würde ich auf jeden Fall darauf hinweisen, dass der Honig evtl. gären kann, wenn sie nicht schnell genug essen.


    Evtl Met davon machen (lassen)?
    Wäre doch auch ein nettes Weihnachtspräsent.



    Herzliche Grüße
    Regina, die wässrigen Sommerhonig entweder verschenkt oder den Bienen als Winterfutter lässt.