Beiträge von rgbavaria

    Würde schon Futterteig mit Puderzucker und eigenemm Honig herstellen. Meine Erfahrung ist, dass er zu hart wird und wenn dann schlechtes Wetter ist während die Bienen auf der Belegstelle sind, können die Bienen das Futter nicht aufnehmen und verhungern. Da war Apipuder ideal, weil etwas beigemischt war, was den Futterteig geschmeidig hielt. Apipuder habe ich auch mit eigenem Honig angemacht. Weil aber auf dem Band, auf dem Apipuder zu bestimmten Zeiten hergestellt wird, zu anderen Zeiten andere Zuckerprodukte hergestellt werden und diese Beimischung hinzu kommen können, was nicht sein darf, hat man die Produktion von Apipuder eingestellt. So meine Info.

    Ich weiß, es ist noch etwas früh für die Zucht. Ich mache mir aber doch meine Gedanken, besonders darüber welchen Futterteig, der nicht hart wird ich dieses Jahr verwenden soll, denn Apipuder wird ja nicht mehr hergestellt. Kennt jemand einen Hersteller, der etwas Ähnliches anbietet?


    Für eine positive Antwort wären neben mir sicher noch andere Züchter dankbar.
    Richard

    beetic,
    danke für deine Nachricht. Ich habe mich schon länger für die Lagergefäße von Forthofer interessiert und in der Februarausgabe des Imkerfreundes werden sie auch erwähnt. Ich hätte gerne einen Erfahrungsbericht von jemanden, der diese "Kübel" bereits benützt. Die Beiträge, auf die du verweist sind sehr interessant und erwähnen andere Einkaufsquellen, sagen aber nichts zu den Lagerbehältern mit Spannring von Forthofer. Auf verschiedenen Imkertagen habe ich mich bisher immer informiert, bevor ich etwas gekauft habe und dabei festgestellt, dass es bei Edelstahlprodukten große Qualitätsunterschiede gibt. Leider war die Fa. Forthofer noch nie auf Imkertagen, die ich besucht habe. Wegen der Stapelfähigkeit sind diese Behälter sehr interessant und wenn man einmal ein paar davon hat, passen andere nicht mehr so toll dazu, bzw. der Vorteil des platzsparenden Stapelns geht verloren

    gast018,
    ich möchte mir auch Lagerluxus gönnen und die Plastikeimer langsam gegen Edelstahllagergefäße ersetzen. Wie bist du mit deinen österreichischen Behältern zufrieden. Sind sie mit dem Spannring dicht oder sind Behälter mit vier Spannern eher zu empfehlen?


    Vielleicht schaust du ja mal wieder ins Forum.
    Danke
    Richard

    Der Schaukasten an meiner Schule ist noch leer, aber schon aufgestellt. Entweder es kommen Bienen mit einer schwachen Königin hinein oder oder eine junge Königin, wobei dann immer wieder Brutwaben entnommen werden müssen. gegen Ende Juli, wenn das Schuljahr zu Ende geht kommt dieses Jungvolk dann in einen Ablegerkasten und wird gefüttert. So haben wir dann eine Königin in Reserve. Der Schaukasten wird abmontiert und untergestellt. Dann hält er hoffentlich noch bis zu meiner Pensionierung.
    www.gs-neuhausen.de

    Ich habe eine luftgekühlte Mittelwandgießanlage und schaffe in der Stunde ca. 40 bis 50 MW, wenn ich mich eingearbeitet habe, das heißt die ersten Platten misslingen in der Regel. Die Vorrüstzeit erscheint mir kürzer als bei einer wassergekühlten und der Kaufpreis lag bei 500 €. Ich konnte mich lange nicht entscheiden, welche Art ich kaufen soll und habe mich dann u.a. von einem staatl. Bienenfachberater Rat geholt, der in seiner Imkerschule beide Modelle benützt.

    Unsere Völker sind auf dem Schulgrundstück nicht umzäunt. Aber der Hausmeister musste gefragt/benachrichtigt werden (mit Honig). Die Schulleitung muss es auf jeden Fall wissen. Beim Landratsamt ist der Standort gemeldet, aber wie jeder andere auch. Habe mir von den Eltern der Teilnehmer eine Erklärung unterschreiben lassen, dass sie einverstanden sind und keine Allergien bekannt sind.


    Meine Schule ist nicht in NRW, sondern in BY. Ich denke aber, das rechtlich kein großer Unterschied besteht. Ich habe es genau wie Holmi gemacht. Zusätzlich sind der Elternbeirat und der Sachaufwandsträger (Gemeinde) einverstanden. Ich achte nur darauf, dass Kinder, die an den Bienen arbeiten Schutzkleidung tragen. Wer keine Schutzkleidung an hat, hält Abstand. Zwei Stiche gab es in den letzten 5 Jahren, was aber keine Probleme bereitete.
    Die Kinder wissen was sie zu tun und zu unterlassen haben, wenn sie zu den Bienen gehen (z.B. kein Parfüm, Stachel nicht mit zwei Fingern versuchen herauszuziehen, sondern mit einem Finger herauskratzen, ruhiges Verhalten) Das Mobilteil oder das Handy sind in greifbarer Nähe für den Fall der Fälle. Medikamente dürfen von einem Lehrer nicht gegeben werden.
    Ein- bis zweimal kommt sogar der Kindergarten vorbei und schaut zu.
    Ich leiste meinen Beitrag und stelle nur sanftmütige Völker auf und bilde nur Ableger mit belegstellenbegatteten Königinnen aus sanftmütigen Völkern. Bei Gewitterstimmung wird nicht zu den Bienen gegangen. Unsere Bienenstunde ist freitags von 12-13:00 Uhr und da haben die Bienen etwas anderes zu tun. Beim Abräumen bin ich besonders vorsichtig

    Ich war auch nicht dort, aber ein Freund von mir mit einem Imkerverein. Laut seinen Aussagen gestaltete sich die Anfahrt am Veranstaltungsort schwierig, da es keine Hinweisschilder gab. Die Besucherzahl soll eher bescheiden gewesen sein. Aussteller waren aus Ungarn (Königin), Slowenien (Logar), Frankreich (Thomas), aus Deutschland (Wagner, Fritz, Bienenland Pfänder u.a.) angereist. Ich denke nicht, dass man viel verpasst hat, wenn man nicht da war.
    Richard

    Die Themen würden mich schon interessieren, aber die Reisekosten nach Hannover und zurück möchte ich auch sind mir einfach zu hoch. An die Umwelt sollte man auch denken. Außerdem habe ich genau zu dieser zeit in der Schule und bei den Bienen jede Menge Arbeit.
    Volle Honigtöpfe wünscht euch
    Richard