Beiträge von maxwell

    vielen dank für die kommentare zum buch und weitere Beispiele zum Imkern. die anderen waren für mich unnötig. tv sendungen als quelle anzuführen, korrelation als ursache zu bezeichnen oder mondphase als mond zu deuten (zumal lothar nur einige beiträge vorher über den unterschied geschrieben hatte) ist echt schwach und unter dem niveau dieses forums. ich denke mal es war einfach zu spät am abend als einige der einträge gepostet wurden und hat somit nichts mit der kompetenz der autoren zu tun.

    Hat jemand folgendes Buch gelesen und kann es empfehlen?


    Thun, Matthias K., "Die Biene, Haltung und Pflege"


    Gibt es außer der Zuchterfolge noch weitere Beispiele, wo die Mondphase für die Imkerei hilfreich sein können?

    da ich erst seit ein paar jahren imkere, habe ich auch zunächst nur eine alte blechschleuder, die entsprechende streicheleinheiten vor dem winter benötigt. ich benutze dafür schwedisches leinöl (säurearm), was ich auch zur pflege meiner holzbeuten verwende.


    kann man hier bekommen: http://kremer-pigmente.de/shopint/index.php?cat=0210&product=73020 vor dem schleudern nochmal gut auswaschen und mit tuch abtrocknen, aber das ist wohl klar und macht wohl jede(r) vor der Ernte.


    ansonten... finde ich die o.g. tipps auch sinnvoll.

    es war natürlich provokativ gemeint ;-).


    Bei uns im Nationalpark Harz muss ich beim radeln immer public realtions arbeit leisten und das wilde bild vom rücksichtslosen biker zurechtrücken. Einige Wanderer scheinen in anderen Gebieten schlechte Erfahrungen gesammelt zu haben. Bei uns gibt es da eine friedliche Coexistenz


    siehe http://www.volksbank-arena-harz.de/

    Vielen Dank für die vielen Meinung zu dem Thema.


    Besonders diese Infos am Rande (honigräubernde Braun und Schwarzbären in Kanada, Löcher in Waben etc.) sind eine reizvolle Ergänzung.


    zum eigentlichen Thema
    Muss sagen, dass ich in mich natürlich eher noch in der theoriephase befinde und deshalb praktisch nicht zur diskussion beitragen kann. Statische Befunde (in bezug auf mortalität) scheinen für einen offenen Boden zu sprechen, aber auch die vielen Positiven Nebeneffekte scheinen diese Theorie zu stützen.


    Das Problem hab ich jetzt durch einen teilweise geschlossenen Boden (1/2 geschlossen) angegangen und übergangsweise einen windschutz aufgestellt. Der medial aufgebauschte Marketingcoup endete an meinem Magazin bei -16,5°C ohne Windfaktor und ohne Schnee. Ich fand die Idee mit der zweiten Zarge recht einleuchtend, werd ich mal ausprobieren, zumindest meiner Imkerpsyche ist dann geholfen!


    Diese naturnahe Haltung stellt sich für mich noch sehr fuzzy dar. Auch die Parameter, die dafür herangezogen werden, sind mir nicht klar. Es geht also um Material, Temperatur, Tracht etc.. Wie sieht es aber aus mit Standortfaktoren (wie z.B. geologische Störfelder (Wasseradern, magnetische Erdgitter etc.). Es scheinen recht komplexe Zusammenhänge zu sein, die sich nicht mehr so wirklich durch Alltagsbeobachtungen aufschlüsseln lassen. Oder doch?


    Danke für die berühigenden Bilder. Die kleine Pfad auf dem zweiten Foto auf der linken Seite sieht aus, als müßte man da mal richtig schön mit dem Mountainbike entlang ballern!


    Also vielen Dank nochmal. max

    was macht ihr eigentlcih jetzt wo diese -15°C und mehr am montag erwartet werden? ich überwintere mit offenen boden und überlege, falls jetzt noch wind dazu kommt, den boden wieder zu schließen.