Beiträge von maxwell

    rfid chips sind zwar nett und klein, aber nur schlecht zu orten!


    würde gps oder gms (mobilfunktechnik) probieren. wenn ich mir etwas werbung erlauben darf:


    "celltrack" ist das günstigste und kleinste handy ortungssystem. es reagiert auf bewegung und schaltet sich nur bei definierten "ereignissen" an (z.b. erschütterung oder verlassen eines vorgegebenen bereichs). bleibt bis zu 6 monate aktiv meldet sich per sms, wenn der akku den geist aufgibt und und und...


    kostet als einzelstück ca. 300eur. kann aber sicherlich in entsprechenden mengen günstiger bekommen werden. das teil ist erschreckend klein (streicholzschachtel größe kann aber auch flach verbaut werden) (beutenwand, deckel, boden, sogar in einer wabe könnte es unter einer wachsschicht gut untergehen. batteriewechsel ist dann zu saisonanfang notwendig, wenn gewandert wird.


    etwas mehr geld ausgeben gefällig? dann sendet die gms einheit auch das aktuelle beutengewicht


    wenn man etwas mehr geld ausgeben will, dann sendet die gms einheit auch das tägliche zargengewicht.


    ich hab das teil in mein stadtfahrrad eingebaut und hatte schon den einen oder anderen spass meine rad wieder einzufangen.


    allerdings hat man meist rechtlich gesehen keine möglichkeiten. falls man sein fahrrad/ bienenvolk bei jemandem findet, dann sagt der einfach ihm/ ihr sei das fahrrad/ volk verkauft worden und schon ist die person fein raus.

    Hallo Wentorfer! Ich gebe zu, ich habe nicht selber nachgerechnet, aber ich habe es bei spiegel-online so gelesen! den link kann ich gerade nciht raussuchen - bin einfach zu müde. Deshalb gute nacht und einen guten Start in die Woche!

    Zum Thema: Was ist aus den Platzproblemen bei der Demo geworden, die irgendwo im 50-70 Beitrag angesprochen wurden?


    Wer nicht weiß wie er "wirtschaftlich" nach BS kommt, kann sich bei www.mitfahrgelegenheit.de Mitfahrer oder Mitfahrgelegenheiten suchen!


    Off Topic: Ich habe bis spät in die Nacht hinein diesen Thread gelesen (leider habe ich nur 65% lesen können) und möchte allen Beteiligten ein Lob aussprechen:


    Toll, dass Ihr euch an die Forenregeln halten konntet (Obwohl die Diskussion teilweise drohte zu entgleiten)! Ich wünsche mir, dass wir alle einen klaren Kopf behalten. Wir sollten nicht die Angst vor Bienenverlust regieren lassen (Fear is a weapon of mass distruction - Angst ist eine Form der Massen-Vernichtungs-Waffe).


    Ich bin übrigens der Meinung, dass wir uns alle auf der Demo treffen sollten, um die vielen Themen zu diskutieren ;-). Ein Anreiz mehr um hinzufahren! (Für alle, die noch Überlegen). Ich mach hier jetzt noch mal Werbung bzgl. Logistik:

    Ich wollte hier mal nachfragen, wie eure Erfahrungen mit regionalen Aktionen bzgl. Biodiversität etc.?


    Ziel: Verbesserung der Landschaftsqualität für Insekten und andere Lebewesen


    Habt Ihr in euren Vereinen schon mal eine Aktion gestartet, wie z.B. Weidenruten stecken mit einer Schulklasse (Weidenart bestimmen, Anwurzeln beobachten, Pflanzen der Weiden, Proteinkreislauf bei Insekten veranschaulichen).


    oder habt ihr schon mal eine "Bienenbaumaktion" gestartet? für ein paar Cent Bienenbäumchen anziehen und dann an einem Tag der offenen Tür kostenlos verteilt und aufklärungsarbeit als Verein geleistet?


    Dass jeder Imker das in gewissen Rahmen selbst tut ist klar. Aber gibt es Erfahrungen mit Kooperationspartner (Schule, Nabu, Naturpädagogik) gibt es event. Fördergelder für solche Aktionen?

    Es stimmt schon, dass die WEizenfelder in MV wirklich teilweise so blau sind vor lauter Kornblumen, dass man sich teilweise die Augen reiben muss, wenn man sie von weitem sieht. Bin jedenfalls sehr zufrieden hier (meine Ansprüche sind vielleicht auch nicht so hoch).

    Der Zeitgeist Steiners war unter anderem auch durch den 1. Weltkrieg geprägt. Die Idee von Marx und Hegel, dass die industrielle Zivilisation den Menschen von sich selbst “entfremdet” war in vielen Köpfen und man hatte die Hoffnung konkret etwas verändern zu können. In einer Zeit in der die Welt durch die Schrecken des ersten Weltkriegs weiter stark dekonstruiert wurde, stellte Steiner eine Gegenwelt dazu dar. Erst Recht nach dem zweiten Weltkrieg... und wirklich auf dem nachhaltigen Weg was den Erhalt der Schöpfung angeht, haben wir immernoch nicht eingeschlagen! Steiner ist denke ich daher immernoch aktuell und eine Denkreise wert.

    Wildvolk ist umgezogen... ich konnte noch nicht genau Nachmessen, welche Wabengröße das Bienenvolk angelegt haben. Die einzelnen Individuen sind sehr klein und erinnern an kleine Fliegen.
    Leider sind beim Umzug keine frischen Brutbretter aufgefallen... Somit gestaltete sich die Königinsuche noch schwieriger... (hab keine gefunden, was wohl auch klar war) Weiselprobe wäre angebracht, aber ich möchte das Volk sich beruhigen lassen.
    Die Brutwaben zu entnehmen war nicht so schwierig, wie die Installation in der neuen Beute. Ich habe sie zwischen leeren, aber gedrahteten Rahmen einklemmen können.

    Nachdem ich im Haushalt (Kühlschrank, Oberflächen etc.) erste positive Erfahrungen mit der Wirkung von EM - Bakterien erleben durfte, bin ich mir sicher, dass diese Wohl auch im Bienenvolk positive Wirkung haben können. Den Tipp mit der Tränke werd ich mal ausprobieren. Dosierungshinweise?

    oh, dann werden die hornissenvölker auch umziehen müssen... das klingt irgendwie nach arbeit. abbrennen kommt bei der bauwagen gemeinde nicht so gut an ;-). wird dann wohl eher so eine art rückbau.

    gut,... also wachs honig pampe bienensicher entsorgen bzw. an das ursprungsvolk verfüttern (für externe bienen unzugänglich).


    ich denke die bienenverordnung war in diesem bienenwagen nie wirklich in kraft. es liegen überall ausgebaute waben von 60 beuten rum, die mehr oder weniger von motten bearbeitet worden sind.


    sollte man sich irgendwie nach der evakuierung des volks noch weiter um den wagen im sinne der bienenseuchenverordnung kümmern?


    Drohn : die beute einfach rausnehmen meist du? sieht alles so massiv verbaut aus?! wie kann man fotos hochladen? hab in der suchfunktion noch nichts hilfreiches gefunden.


    die bienenvolkdichte hat in ostvorpommern stark abgenommen und der trend nach unten hält an (wie wahrscheinlich überall in dtld.). insofern gibt es überhaupt kein problem mit anderen völkern.

    Absperrgitter ist zur Hälfte entfernt, der Rest ist so gut verkittet, dass ich irgendwann kein Bock mehr hatte. Den hinteren Beutenabschluss (Rahmen mit Glas) musste ich durch eine Magzinfolie ersetzen, weil sonst die Zanderrähmchen keine Platz gefunden hätten.


    Sabine : Momentan blüht der Raps in 100m Entfernung. Könnte dies als Futter ausreichen? Spricht etwas dagegen Futterwaben in die Nähe des Fluglochs zu stellen, um auf diese Weise zu Füttern?