Beiträge von maxwell

    Ich meine am Wochenende auch eine apis m.m.m. (soll eher in Deutschland/ POlen) oder mma (soll nur in der Schweiz und Österreich vorkommen) bei einer Imkerkolleging gesehen zu haben. Sie hatte ein vorgelagertes Abwehrverhalten und war völlig schwarz (behaarung und Panzer) [wie sich zeigte, als sie sich mehrfach auf meinem Arm niederließ] (Definition: http://www.g-e-h.de/geh-raku/bienen/bien.htm). Wir vermuten, dass bei der Standbegattung eine apis-m.m.m./a. Drohne zum Zuge kam.


    Übrigens: soll es bald laut Forum nordbiene.de im Harz eine private Belegstelle für m.m.n. Bienen geben (Quelle: http://forumprofi4.de/forum123…gstelle-im-harz-t124.html).

    Apilarnil ähnelt dem Gelee Royal. Ist allerdings nicht mit weiblichen sondern mit männlichen Sexualhormonen ausgestattet. Die machen nicht fett...


    Vielleicht noch ein paar Details zu diesem "Produkt". 6-7 Jahre alte Drohnenlaven mit den Zellen inklusive Honig, Bienenbrot und Propolisspuren. Zerkleinert, homogenisiert, gefiltert und gefriergetrocknet. Apilarnil kann auch mit unbearbeiteten Drohnenzellen erfolgen.


    Studien ergaben 25 pharmakologisch wichtige Eigenschaften des an männlichen Hormonen reichen Bienenproduktes.
    - Diabetes, Gicht, Fettleibigkeit
    - mentale/ emotionale Depressionen
    - Immunsystemschwächen
    - Potenzstörungen
    - Störungen des endokrinen Systems
    - Beeinträchtigungen des neuro vegetativen Systems
    (vgl. Stangaciu & Hartenstein, S.55ff)


    Stangaciu, S. & Hartenstein, E. (2004). Sanft heilen mit Bienenprodukten. Stuttgart: Karl F. Haug Verlag


    Ausdauersportler haben mir von Immunsystemstärkung berichtet. Außerdem sollen sich höhere Trainingsumfänge damit besser verkraften lassen.

    2 KW wird in einem alten Hobock mit Drahtzwischenboden-Einsatz betrieben.


    Funktioniert... die Energiebilanz ist allerdings nicht so Top. Rein ökologisch und ökonomisch gesehen ist es sicherlich besser beim Tausch den schlechteren Preis für Verunreinigungen im Wachs in Kauf zu nehmen.


    Auch beim Kerzengießen reicht SoWa mit anschließender Klärung im Wachstopf. Wenn man den Wachs Zeit zum klären gibt, dann bleiben auch Pollenrückstände am Topfboden, die das gleichmäßig Abbrennen stören können.


    Aber ich kann auch diejenigen Verstehen, die sich am Anblick von sauberen Gold... äh ich meine Wachsbarren erfreuen können und entsprechend Aufwand betreiben.

    das ist ein interessanter und für mich relativ großer spagat, denn Du da vor hast.


    1. Wenn du mittelfristig mehr ausgebaute Waben haben möchtest, dann könntest Du doch die leeren Waben in die untereste Zarge geben! Dort werden sicherlich mehr Rähmchen mit kleinen Zellen ausgebaut und Du würdest das Nest nicht zu stark stören (später dann umsetzen und event. Brut auslaufen lassen).


    2. Das Umhängen von Rähmchen und Zargentausch ist beim "freien Wabenausbau" umstritten, da man als ImkerIN vermutet, dass die unterschiedlichen Zellgrößen in Bezug auf Position im Nest ihren Sinn hat (hierzu vielleicht noch mal im Forum rumstöbern).


    3. Ich kann jetzt nicht aus jahrelanger Erfahrung sprechen, aber ein starker Baubetrieb hat bisher nicht in einem Desaster geendet. Ich vermute einfach, dass Raum zum Reinbauen für ein Volk sehr anregend ist. Bei den Bienen gilt ja zu bestimmten Jahreszeiten teilweise die Aussage: "Je mehr sie arbeiten, um so mehr Ertrag". Wabenbauen gehört nach allem, was ich beobachtet habe, dazu.


    Ist es für Dich wirklich so wichtig, Honigwaben ins Brutnest hängen zu können, bzw. daraus Brutwaben werden zu lassen? Bezüglich Schwärmen könnte das "Walt Script" (von Sabi(e)ne zu beziehen, aber in der Essenz auch hier im Forum zu finden) eine interessante Information darstellen.


    @ micha aus Leipzig: Was das Problem mit der Drohnenbrut angeht, so könnte ein Absperrgitter helfen. Da diese Lösung allerdings zu offensichtlich ist, vermute ich einfach mal, dass Du bewußt darauf verzichtet hast.

    Ich vermute mal, dass ein Ableger/ Bienenvolk eine Tracht als möglichen Wintervorrat ansieht. Demzufolge ist doch dein stetiger "künstliche" Futterstrom für den Ableger etwas, dass er als Futter einlagern kann.


    Ob Du noch mehr zufüttern musst, hängt in diesem Fall nach meiner Ansicht davon ab,
    1. wie groß deine Ableger-Beute ist,
    2. wieviel der Ableger bereits "beiseite schaffen" konnte (sprich die Honigmenge im Ableger) und event.
    3. wie risikobereit Du bist, was die maximale Futtermenge angeht?!


    Falls Sabi(e)ne mitlesen sollte?: oben hast du von 12 Waben als ausreichende Größe für die Bienen gesprochen ("...Futter reicht auch ohne Zargenwechsel..."). Von welchem Beutenmaß gehst Du dabei aus?

    Ich würde gerne kommendes Frühjahr CB. Allerdings ist absehbar, dass ich keine ausgebauten Waben zur Hand haben werde. Wie sieht es aus mit Schleudern im Frühjahr und ausgeschleuderte Waben wieder reinhängen? Mal vom Zeitaufwand abgesehen... Ist dies sinnvoll oder klappt es dann nicht?

    Nochmal genau nachgefragt:
    1. Hast du im letztes Jahr dann wirklich flüssig eingefüttert oder dann doch noch fertige Futterwaben in die Beute hängen müssen?
    2. Wenn Du im letzten Jahr flüssig eingefüttert hast... Wieviel haben die ab Mitte September noch geschafft einzutragen?


    Vielleicht hast Du es noch irgendwo aufgeschrieben oder kannst Dich noch daran erinnern. Vielen Dank schon mal im voraus!

    Volk trägt Pollen ein (vermute daher, dass ich die Königin wohlbehalten mit umgesiedelt habe) und baut wie auch Mittelwände aus! Es hat zusätzlich noch Flüssigzucker und Neopoll (oder wie auch immer es heißt) bekommen, damit es wieder gut in Schwung kommt.


    Die Umsiedelung war nicht schön, da so ein Luftschutzbunker Schacht starke verwinkelt und sehr eng ist (teilweise konnte ich nur kleine Wabenecken von 10x10cm entnehmen. Es ist wirklich keine Freude für alle beteiligten gewesen, aber das Bienenvolk scheint sich wirklich sehr wohl in seiner neuen Umgebung (Nähe Hoppegarten) zu fühlen (auch wenn zwischen den Waben Hühnerdraht steckt, damit ich halbwegs wieder Wabengassen aus den Wabenstücken rekonstruieren konnte). Das Volk ist sehr sanftmütig und hat mir den Umzugsstress verziehen zu haben.

    eindeutige anweisungen helfen. was versuchst du den beim lotto spielen? indirekt den staat zu unterstützen, sportförderung zu betreiben, geld mit wenig risiko zu verdienen? soll nicht polemisch wirken, aber das sind alles dinge, die man mit lotto spielen tut oder tun kann.


    deshalb klare positiv formulierte anweisungen geben.


    es hilft z.b. nicht zu sagen:
    "ich will nicht, dass meine bienen geklaut werden!" weil,... negative formulieren versteht das unterbewußtsein leider nicht!


    besser:
    "ich möchte, dass alle bienenvölker an diesem standort bleiben bis ICH sie abhole!"




    Also lieber Forumsmitglieder: eine ruhige Nacht und ein seeliges Ende.

    Das Fahrrad ist wieder da! Aber man kann eben nicht nachweisen, dass der besitzer des Fahrades/ der Völker auch der Dieb ist! Fahrrad bzw. Bienendiebstahl wird noch nicht als Kapitalverbrechen gesehen, somit sind dann entsprechende Ermittelungen schnell vorbei.


    Die Energieversorgung wird über standard batterien bereitgestellt!


    Ich würde ein tracking gerät natürlich nicht an alle beuten anbringen. meine vermutung ist, dass es ausreichen würde eine beute pro stand damit auszustatten (z.B. eines der besonders starken Völker), denn es werden meist alle oder zumindest viele Völker mitgenommen. Wenn eines davon mit Peilsender versehen ist, gibt es da schon ein Chance was zu machen.


    Noch günstiger kommt ein Mobil Telefon, dass kann man auch problemlos anpeilen (schließlich steigt die Netzabdeckung in Dtld. weiter an, so dass man auch in ländlichen Gegenden eine Peilung bekommen wird). Hat nur nicht die Akkulaufzeit.


    Vielleicht hier noch ein wildes Sicherungssystem:


    Warum nicht an etwas positives Denken? Dann passiert einem vielleicht sowas nicht?! Probiert es mal aus! Unterbewußt wird durch die ständige beschäftigung mit dem, was man nicht will, die merkwürdigsten Ereignisse eingeleitet. Nur so ein "Gedanke" ;-)