Beiträge von Patrick Johannes

    Hello again!

    er (der Kunde, Anm. des Patricks :wink:) bekommt (einfach) Gelegenheit Vergleiche zu anderen Honigen zu ziehen.

    Richtig. In doppelter Hinsicht.

    Ich scheue ihn nicht, den Vergleich. Denn: Ich bin ein netter, serviceorientierter Mensch (und Imker! :cool:), habe durchweg guten (verarbeiteten) Honig, ansprechende, individuelle Etiketten und spreche ggfs. auftretende, auch kritische Themen (Engpässe, PSM, etc.) offen an bzw. verstecke mich auch im Gespräch nicht davor. Und wenn kunde dann doch woanders hingeht / kauft - bitte gerne.


    Will er danach deinen Honig wirklich noch wirklich?

    Wenn nicht, lässt er`s sein. Ich bin in der mir bewussten luxuriösen Situation meinen Kunden nicht hinterherlaufen zu müssen. Was ich im Übrigen auch nicht will.


    Andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    Gott sei Dank! :cool:

    Mitbewerberschaft belebt das Geschäft.


    Wenn ich gut und zuverlässig bedient werde, schaue ich mich nicht (ernsthaft) um.

    Ich mich schon. Mehr oder weniger ernsthaft, okay, aber ich schaue mich IMMER um.

    Wer als Kunde weg ist, findet einen anderen netten Imker.

    Gott sei Dank zum 2.!

    Drum verweise ich meine Kunden aktuell auch an meine imkerliche Azubeene. Ich kann (es mir leisten zu) gönnen. Und wenn, dann ihr. :wink:

    Und solange der liefern kann, bleiben die da auch. Die sind ja nicht alle schlechter.

    Das kann / wird so sein.

    Auf keinen Fall! Es gibt glücklicherweise immer mehr (gute) Imker.


    Klingt super, ja, aber der Kunde ist ein seltsames Tier.....

    Da schreibste was! :lol:


    Schöne Grüße

    Patrick

    Moin Markus wBienen!

    mich würde als Anfänger interessieren wie sich der Absatz über das Jahr verteilt.

    Aaaalso, ich kann aus meiner bescheidenen Erfahrung (ohne weiterführend aktives Marketing, Märkte, Verkauf im Lebensmittelhandel und ohne Abgabe an den Großhandel) berichten, dass der Absatz über`s Jahr und vor allem auch über die Jahre saisonal extrem schwankt. Sprich in einem Jahr geht wider den vorherigen Erwartungen und Erfahrungen unerwartet viel Honig im Frühsommer wenn die neue Ernte da ist, dann geht mal einige Jahre richtig was im Vorweihnachtsgeschäft, dann ist plötzlich der (m. E. zu erwartende) Herbst- und Erkältungssaisonverkauf erheblich.

    Wenn man natürlich gezielt Märkte beschickt oder auch den (Einzel-)Handel, dann sieht`s sicherlich anders und ggfs. auch plan- und vorhersehbarer aus.


    Wir haben nun schon gut 75% verkauft und damit sorge viele Kunden enttäuschen zu müssen wenn wir in 2 Monaten keinen Honig mehr haben.

    Das klingt ziemlich optimal. Ein bißchen was auf Lager ist immer gut und meiner Erfahrung nach schadet auch phasenweise auftretende Nicht-Verfügbarkeit eines Produktes nicht dem langfristigen Absatz.

    Wer deinen Honig wirklich will, der kommt wieder. Da hilft`s natürlich den unbefriedigten Kunden einen groben Zeitrahmen mit auf den Weg zu geben ab wann sich ein neuerlicher Besuch lohnt. Bei mir ist das "Wenn der Raps nächstes Jahr abgeblüht ist.". Klappt.


    Schöne Grüße, ruhig Blut und viel Erfolg!

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Freut mich, dass es euch freut.


    chrgai :

    Um die Futtermengen mache ich mir gerade zugegebenermaßen keinerlei Sorgen, auch wenn es sich allesamt um Einzarger handelt, größtenteils auf DNM 1,0. Wenn Futter knapp werden sollte, dann im Februar / März / April. Doch auch diesen unerfreulichen Fall habe ich ewig nicht mehr bzw. auch das einzige Mal anno Piep nicht sicher gehabt. Habe allerdings gerade auch nochmal sämtliche Bilder unter dem von dir angesprochenen Aspekt ganz bewusst angesehen und bis auf ein Volk (da kann ich es vor lauter Bienen auf dem Foto schlicht nicht sehen. :wink:) sitzen die alle offensichtlich dick im Futter.


    honigbanane :

    2016 und 2017 habe ich bewusst versucht "befallsorientiert" zu behandeln / AS zu reduzieren und stattdessen eher auf "sanftere" Behandlungsmethoden, sprich MS und OS, zu setzen. War nix. Offenbar bin ich nicht in der Lage o.g. Verfahren ausreichend wirksam anzuwenden / auszuwerten.

    Jetzt werfe ich wieder die AS-ST-"Handgranate" und habe schöne, starke Völker.

    P.S. zu diesem Punkt: BITTE keine weiteren Tipps und Diskussionen an dieser Stelle! Danke!


    wasgau immen :

    Danke dir! Habe mich allerdings bewusst für diese dicke Auslassöffnung entschieden und die Kanülen im Schrank gelassen - ging trotzdem ziemlich gut, wenngleich in im Verhältnis natürlich dickeren Tropfen. War mit der Dosiermöglichkeit durchaus zufrieden.


    Schöne Grüße

    vom

    Patrick

    Guten Abend zusammen!


    Die letzten 2-3 Jahre um diese Zeit habe ich mich aus jeweils höchst unerfreulichem Anlass gemeldet und das jeweils auch noch unter entsprechend negativen Thementiteln. Da aber eine positive Grundeinstellung nie nimmer nicht verkehrt sein kann wählte ich soeben den obigen Fadennamen. Ich denke er ist ausreichend neutral?! :wink:


    Hintergrund ist die heute durchgeführte OS-Träufelung meiner Völker mit den im Folgenden abgelichteten Ausgangssituationen:











    Ich freu` mich jetzt wie Bolle und war kurz "davor" so nervös wie lange nicht. :-?


    Nachdem 2016/2017 sowie 2017/2018 unfassbar und bis dato nicht gekannt miese Überwinterungsergebnisse hervorbrachten bin ich in dieser Saison auf das "klassische" und in den Jahren vor `16 bewährte Behandlungsprinzip AS mit Schwammtuch von oben (4x) in Kombination mit Ablegerbildung und MS in der brutfreien Phase zurückumgestiegen.

    Das Ergebnis seht ihr oben.


    In diesem Sinne wünsche ich Allen gute Überwinterungs-"Situationen" :wink: und einen guten Rutsch in ein gesundes und imkerlich erfolgreiches Jahr 2019!


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!

    Wie kann man diese imposanten Brummer locken, so dass sie Nistkästen annehmen?? Habe ihr da eine Idee oder mal was gehört??

    Ich habe Folgendes probiert: Ein umgesiedeltes Nest im Vogelnistkasten wurde nach dem Absterben belassen bzw. ich habe den Kasten nur äußerst grob gereinigt, sprich es hingen innen noch überall Nestpartikel herum und auch (um) das Einflugloch wurde alles gelassen wie`s war.

    In den folgenden 2 Jahren gab es in exakt diesem Kasten je einen erkennbaren Gründungsversuch. Leider scheiterten beide in ziemlich frühem Stadium.

    Ich tippe darauf, dass auch bei Hornissen alte Nester oder vielmehr deren Geruch eine verführende Wirkung auf junge, nistplatzsuchende Könignnen haben, ähnlich wie`s bei ihren kleineren Verwandten, den Wespen, ist.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Feiertag zusammen!


    Fertig...ist imker m. E. nie nimmer nicht. :wink:


    Davon ab habe ich aktuell den Großteil eines imkerlich (einfach - nein!) mal "anderen" Jahres hinter mir:

    Nach den letztwintrigen Verlusten stand ich Anfang diesen Jahres mit 2 Mickervölkern zzgl. einem starken, selbstverständlich seit dem Frühjahr weisellosen :roll: Volk da. Yppieh! :-?


    Aufgrund eines erfreulich (fast schon zu) vollen Honiglagers habe ich mich dann im Frühjahr entschieden 2018 nicht zu schleudern sondern alle Bienenenergie in die Vermehrung zu stecken. So stehe ich nun mit 11 Völkern da, welche derzeit in den letzten Schlucken der Einfütterung stecken und nach der BSV-Beprobung letzte Woche nun entspannt in die überwiegend imkerfreie Zeit gehen dürfen.

    Wenn sie nach negativem Befund zur OS-Träufelung alle in ausreichender Stärke da sind, dann (!) habe ich für 2018 fertig.

    Lager und Material stehen selbstredend komplett parat für eine hoffentlich honigreiche 2019er Saison! :cool:


    Schöne Grüße

    Patrick


    P.S.:

    Bin seit gestern erstmals seit 5, 6 (?) Jahren wieder mal ausverkauft. :daumen:

    Tach auch, Re-Mark!


    Ich lese in deinem Beitrag verständlichen Frust und erahne Unverständnis bzgl. der Ursache für die aktuell immer wiederkehrenden (massiven?) Rattenpopulationen.

    Bis auf den hgienisch sicherlich außer Frage stehenden Rattenkot in leerem Material am Stand finde ich allerdings kein klar formuliertes Problem. Oder überlese ich`s?!

    An meinem Stand gibt`s auch seit Jahr und Tag immer Ratten, mal mehr, mal weniger. Nicht schön, nicht gut, aber offenbar (nicht mein Grund und Boden) auch nicht dauerhaft zu ändern. Probleme mit den Bienen machen sie mir *toi, toi, toi* aber nicht.

    Lediglich im letzten Herbst und auch Winter `17/`18 war offenkundig eine entsprechend große Population dort vorhanden, sodass die dort lagernden Nüsse, Kürbisse und auch mein imkerlicher Futterteig :eek: sehr nachhaltig angefressen wurden. Als on top auch noch meine Imkerklamotte zernagt wurde habe ich dann doch mal deutlich nachgefragt ob eine gewisse Bestandsreduktion nicht im Interesse aller sei. War sie. :wink: Dementsprechend wurden Lebend- wie auch Schlagfallen eingesetzt (Gift verbietet sich ob der dortigen Katzen) und in wenigen Wochen knappe 10 (Jung-)Ratten entfernt. Da sind sie aber nach wie vor.


    Ich lagere, wenn auch unabhängig davon, seit Jahren alles "Sensiblere" für die Imkerei (Bekleidung, Schleier, Schaumstoff, etc.) in 2 stabilen Plastikkisten oder im Falle des Kleinkrams in einem stabilen, geschlossenen Holzhängeschränkchen und fahre bisher gut damit. Allerdings lagert dort bis auf kurze Zeit auch nie Beutenmaterial, welches irgendwie einladend wirken könnte.


    Über die Giftkonzentrationsthematik in o.g. Präparaten äußere ich mich an dieser Stelle lieber nicht, bin inhaltlich allerdings ganz bei dir.


    Schöne, feiertägliche Grüße

    Patrick

    Moin zusammen!


    Zu frühmorgendlicher Stunde auch noch mein Senf bzw. meine Erfahrungen mit a) dem Verhalten der Bienen um diese Jahreszeit und b) möglichen Ursachen, wenngleich bereits erwähnt:

    Zu a): Ich habe vorgestern noch ein Volk aufgelöst - rauch- und stichlos. Und mit einer Ausnahme waren sämtliche Völker in diesem Jahr bei vorsichtigem und langsamen (!) Handling durchweg schleierlos zu bearbeiten, von Handschuhen ganz zu schweigen. Heute werden FKP gezogen - mal schauen wie die Damens drauf sind und ob ein Überzieher not tut. Rauch wird jedenfalls vorbereitet.

    Zu b): Ursachen für besonders unglückliche / gereizte / aggressive Bienen (um diese Jahreszeit) können sein Weisellosigkeit bzw. eine un- oder frischbegattete Jungweisel (aus Umweiselung, weshalb auch immer), Futtermangel, eine hohe Varroabelastung, sonstiger gesundheitlicher Stress des Volkes oder schlichtweg die (aktuell in der Spermathek verwendete) Genetik.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Moin zusammen, moin Pinky69!


    Ich schließe mich botanica an: Wanzenparty!

    Also auch kein Problem wenn du keine Käfer magst. :wink:


    Ich denke die verstecken und vor allem wärmen sich an / unter / in deinen Beutendeckeln und genießen den Spätsommer dort. Wegpusten, -fegen, -schieben und gut is`.

    Bei uns sind, ich vermute ob des extrem warmen Sommers, diese Jungs und Mädels stark auf dem Vormarsch. Mich freut`s.


    Schöne Grüße in die Runde!

    Patrick

    Moin zusammen!


    Leider muss man das auch erwähnen.

    Das Thema Milbe macht vor Hühnern nicht halt. Die kommen so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Und wehe, man schlunzt oder passt nicht auf...

    Dann gibt's auch noch Federlinge und Würmer gibt's auch

    ...oder man nimmt nach 2x fremdhundeüberfallbedingten Gesamtbestandverlusten (vom gleichen Tier!:mad::mad::mad: ein (!) einziges Mal ein Resthuhn aus einem vermeintlich bekannten und hervorragenden Bestand auf und holt sich damit Mykoplasmen in den mit Hängen und Würgen erworbenen neuen Bestand seiner Wunschrasse, den man danach nur noch komplett keulen kann. Abgesehen von der erforderlichen, in meinem Fall 2x durchgeführten Desinfektion des gesamten Außengeländes mit Branntkalk zzgl. der ebenfalls doppelten Desinfektion des Stalles mit übelster Chemie.


    Dann lässt man sich zum Neubeginn als sicherstmögliche Option aus Eiern einer ebenfalls gesunden und über Jahre bekannten Quelle brüten, zieht aus 25 Eiern, davon 19 befruchtet, 15 Küken (9 Hähner...:roll:) und stellt bei den ca. 3,4 Monaten alten Jungtieren fest, dass da "Irgendwas" nicht stimmt - Bauchgefühl, Erfahrung, whatever. Rennt wider besserem Wissen gefühlte 100x zum Tierarzt mit den Tierchen, der nach diversen Untersuchungen, bei denen man dank netten Praxispersonals immerhin sehr viel gelernt hat, Streptokokken, 2x Kokzidien und Bandwürmer diagnostiziert. Entwurmt wurde im Vorfeld selbstredend bereits.:eek::confused::roll::cry:

    O-Ton vom Doc am Dienstag: Wir machen jetzt das und das noch und wenn die dann nicht aus dem Knick kommen, alle in den Hühnerhimmel. Denn: Wenn die einmal "Einen weg haben", dann kriegste die nie mehr ohne stetige Medikation hin.

    Wusste ich EIGENTLICH auch vorher schon...15 Jahre Hühner gehabt ohne auch nur 1x Medikamente auch nur benötigt zu haben.

    Doch: "Hast du Scheiße am Schuh, hast du Scheiße am Schuh!"


    Trotzige, erfahrungssammelnde und nicht ansatzweise minder hühnerliebende Grüße

    vom

    Patrick

    Guten Morgen in die Runde!


    Pinky69 : Ich bin mir trotz der meines Erachtens nicht in Abrede stellbaren Auwirkungen des Stroms auf die Bienen der Überzeugung, dass deren unwirsche Reaktion nicht unmittelbar mit dem Elektrozaun in Zusammenhang steht.

    Nur aus Interesse, wie habe ich denn

    sehr aufgebracht

    weiterführend konkret zu verstehen? Einen Stich in die Hand vor Beutenkontakt ist zwar nicht dolle, aber je nach Wetterlage kann das schonmal passieren. Sollte nicht, ganz klar, aber kann halt dennoch.

    Ab davon ist aus Sicht des Hühner- und / oder Bienenschutzes ein Elektrozaun zwischen beiden absolut unnötig. Unsere Hühner laufen unmittelbr um und phasenweise sogar auf den Beuten und lernen SEHR schnell, sich vom Flugloch fernzuhalten. Schaden tut dies weder den Hühnern noch den Bienen.


    In diesem Sinne einen entspannten Start in die neue Woche!

    Patrick

    Ein Nachtrag noch, da ich technischerseits nicht mehr konnte wie ich wollte:


    Zur technischen Seite:

    Ein kleiner, trockener und zugfreier Stall mit viel Freilauf ist durchaus möglich ohne gestresste Hühner zu haben, ein elektronischer und entweder per Dämmerungssensor oder Zeitschaltuhr zu schaltender, automatischer Türöffner ein für mich mittlerweile unverzichtbares Muss, alles Weitere ergibt sich meist entsprechend den örtlichen Gegebenheiten. Dauerhaft ansehnliche und nicht völlig zerrupfte Wiese hingegen geht m. E. nur im 1000er-qm-Bereich wenn man mehr als 3, 4 Hühnchen hält - Zerstörungswille und -kraft sind doch SEHR ausgeprägt. :wink::roll::-?


    Schöne Grüße

    Patrick

    Hallo zusammen!


    Als seit 16 Jahren durchgehend hühnerhaltender Mensch kann ich nur bestätigen: Hühner machen süchtig!

    Und sind emotional je nach Situationenenen den Bienen ähnlich, sprich sie beschäftigen ihren Halter. Sei es aus Sorge, Wut, Hilflosigkeit oder, und Gott sei Dank überwiegt dieses Gefühl alle (!) anderen: Freude & Glück!

    Für den Anfang halte ich irgendeine Hybridvariante für die "einfachte", bin aber auch ganz klar bei Ralf, dass die ganz unspektakulären, in meinen Augen aber dennoch sehr schönen "Lohmänner" o. Ä., mit die entspanntesten Zeitgenossen sind, insbesondere wenn man Wert auf zutrauliche Tiere legt. Die unentwegt hektikenden Leghornartigen sind da weniger Meins, wenngleich sie riesige Eier legen.

    Auch sehr schön, gut legend und äußerst entspannt vom Gemüt her sind diese Hühner hier.

    Selber bin ich bekennender Zwerghuhnfan und mag hierbei besonders "einfache" bzw. ursprüngliche Rassen, ähnlich den Holländer Zwergen. Natürlich sind diese Rassen wirtschaftlich uninteressanter, dafür aber äußerst langlebig und vom Wesen her grandios.

    Bevor ich mich nun weiter in Begeisterungsstürmen für`s Geflügel ergehe, im Folgenden ein paar Impressionen meiner diesjährigen Truppe (die verbliebenen, die restlichen Hähne sind jetzt allesamt an einem /mehreren besseren Ort(en):wink:):


    33646380nr.jpg


    33646381cn.jpg


    33646382gl.jpg


    33646383dm.jpg



    Upps, der einzig verbliebene braune Hahn fehlte. Da isser:



    Fedrige Grüße

    Patrick

    Hallo zusammen

    Moin Manuel!


    Ich weiß, es bringt dich nicht direkt weiter, deine Fragestellung bzw. Aussagen mich mit Blick auf eine Antwort so aber erstmal auch nicht, daher muss ich

    Ich habe vor ca. zwei Wochen vier nicht ausgebaute Mittelwände in meine Völker gehangen.

    hinterfragen: Diese 4 Mittelwände, die im Übrigen von der Begrifflichkeit her schon nicht ausgebaut sein können, haste die in ein Volk gehängt? Oder je Volk vier? Egal was, an welche Position hast du die Mittelwände denn generell gehängt? Mit welcher Zielsetzung?

    Diese sind nur minimal ausgebaut worden.

    Was logisch ist, ausser du würdest aktuell mindestens wöchentlich, eher noch häufiger, kleine dünnflüssige Portionen füttern oder bei dir blüht und honigt irgendwas.

    Sollte ich die nicht ausgebauten Mittelwände entfernen und gegen ausgebaute ersetzen oder denkt ihr, die Bienen bekommen sie noch ausgebaut?

    Siehe oben - ist eine Frage der Zielsetzung. Bei richtiger Fütterung bekommen die Bienen sie natürlich noch ausgebaut - sogar sehr zügig.


    Ab vom Thema meine Antworten auf

    Ist es OK, wenn ich das Apiinvert schon ab etwa dem 20.08. gebe oder sollte ich noch warten?

    : "OK"? Die Frage ist ob es sachdienlich ist. Was wiederum von der Zielsetzung abhängig ist.

    Sollen / Soll die Völker / das Volk noch möglichst lange brüten und Bienenmasse generieren? Muss das Futter dann rein weil du anschließend ggfs. länger nicht füttern kannst? Willst du die Völker dann bewusst aus der Brut drücken?

    Ich habe bereits vom 14.07. bis 19.07. und ab dem 30.07. jeweils 2,5Kg Apiinvert gefüttert.

    Sind in Summe 5 Kilo Futter in 2 Portionen. Wobei die letzte Fütterung Stand heute ca. 14 Tage zurückliegt. Unklar ist, was in den Völkern / dem Volk zuvor noch drin war und ob / was reinkommt. Ggfs. sind sie voller Honig und Futter, vielleicht aber auch sehr knapp dran. Oder auch genau richtig dran.

    Gestern habe ich mal in die Völker gesehen. Da sind noch ordentlich gefüllte Futterwaben vorhanden.

    Also vermutlich genau richtig dran. Wobei "ordentlich gefüllt" Vieles heißen kann.


    Schöne Grüße

    Patrick