Beiträge von Patrick Johannes

    Guten Spätnachmittag, Beena!


    Ich würde sagen, es handelt sich um ganz normale "Ausblühungen" des Wachses, welche sich außerhalb der Völker bzw. auch außerhalb des genutzten Teils des bien`schen Wabenbaus natürlicherweise entwickeln.

    Diese werden aber bei Nutzung des Wachses durch die Bienen zügigst entfernt oder wieder mit verarbeitet.

    Also: Alles im Lot.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen in die Runde!


    GrueneHecke :

    Das sieht so aus weil es so ist. :wink:

    Gründe dafür bzw. dagegen habe ich über die Jahre reichlich erfahren, allerdings ist dies` Thema meines Erachtens ein müßiges, welches man hier im Forum aber an anderer Stelle hervorragend nachlesen kann.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Abend zusammen!


    Nachdem ich in den letzten Jahren wiederholt dies` unerfreuliche Thema eröffnet hatte, kann und möchte ich mich hiermit in`s bestehende einklinken.


    Ich OS-te bereits am 26.12. bei ca. 3-4°C und es bot sich mir im Schnitt folgendes Bild:


    40211829rs.jpg


    Auch ein paar Bomben, teils noch `nen Ticken dicker als


    40211825kz.jpg


    waren dabei, ebenso ein paar unterdurchschnittliche Völker, hier beispielhaft zwei der eher schwächeren:


    40211826vj.jpg


    40211827jz.jpg

    .

    Nach den Ergebnissen der letzten ... tatsächlich 5 Jahre bin ich erstmals seit Ende `14 / Anfang `15 wieder vollkommen zufrieden und gehe äußerst zuversichtlich *klopf auf Holz* in das Imkerjahr 2021.


    Was habe ich anders gemacht als in den letzten (+/- 5) Jahren:

    - Sehr viel vermehrt

    - AS-Schwammtuch

    und / oder (!)

    - OS-Sprühen im Sommer bei allen Einheiten, sofern phasenweise brutfrei und bereits abgeerntet.


    Interessant in dem Zusammenhang ist, dass es keinen für mich erkennbaren Unterschied zwischen TBE-ten Völkern mit 1x OS und den Altvölkern, TBE-ten Völkern und Schwärmen mit 1x OS und X x AS gibt.


    Optimistische Grüße und allen schon einmal einen guten Rutsch!

    Patrick

    Juten Abend zusammen!


    Und weg isser ... NICHT in den Topf, sondern zu einem ... naturbewussten Herrn. :daumen:


    Zufriedene Grüße

    vom

    Patrick


    P.S.:

    Deutscher Zwerg?

    Ja, aber ein Mix mit einer mir unbekannten, uralten vermutlich polnischen "Rasse".

    Genetisch jedenfalls klasse weil robuste Tiere.

    Guten 2. Advent zusammen!


    Anbei ein kurzes Bewerbungsschreiben, welches mich heute aus aktuell gegebenem Anlaß erreichte:


    "Sehr geehrte Damen (und nötigenfalls auch Herren...:roll:),


    hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle als hochmotivierter, potenter Alleinherrscher (mit Ambition zum Erringen der Weltherrschaft!) in ihrem bereits bestehenden Hühnerbestand.

    Ich bringe trotz meines jugendlichen Alters (Schlupf in 05/`20) bereits Erfahrungen im Umgang mit älteren, erfahrenen Damen mit und weiß mich durch- und adäquat in Szene zu setzen.

    Über eine zeitnahe, positive Rückmeldung aus dem Umkreis von 41812 würde ich mich sehr freuen.

    Anbei noch einige Eindrücke meiner unfassbaren Schönheit:


    40025853pl.jpg


    40025854gt.jpg


    40025855ye.jpg


    Herzlichste Grüße

    Ihr Hahn in spe"


    Schöne Grüße

    Patrick

    Moin zusammen!


    Ich bin da auf verschiedenen Ebenen ganz bei Bernd 1963, d.h. mein komplettes Material ist saisonfertig, sodass ich bei Bedarf ... JETZT die HR aufsetzen könnte. Der frühe Vogel und so. :wink:

    Da ich meine recht kleinen Mengen Honig stets direkt nach dem Schleudern, Sieben, Rühren abfülle ist auch dieser Punkt abgehakt und über mangelnden Honigabsatz kann ich bisher auch nicht klagen.

    Am Samstag habe ich "schon" die Mäusegitter eingesetzt, so spät wie m. E. noch nie, somit befinde ich mich jetzt bis zur OS-Träufelung in +/- 4 Wochen in Winterruhe (klingt für mich besser weil gemütlicher als "Winterloch").


    wir Hobbyimker fiebern schon dem März entgeben

    Oder?

    Oder. :wink:

    Anschließend an das oben Genannte kommen dann nämlich noch 2 bienentechnisch sehr entspannte Monate, die ich mittlerweile ganz bewusst genieße, allerdings Richtung März mit mehr und mehr Jucken in den Fingern.

    Was dann für mich DAS Zeichen ist, dass ich etwas richtig mache.


    Eine schöne herbstliche Woche wünscht

    der frühe Vögl- ... Vogel

    Patrick

    Guten Abend zusammen!


    Ich habe vor Jahren einmal mehrere Kartons gephasentrennten Honig gehabt und mir diesen dann über einen seeeehr langen Zeitraum immer morgens in meine Tasse Tee gerührt.

    Geschmacklich war´s kein Unterschied und aus hygienischer Sicht hätte, hatte und habe ich keinerlei Bedenken dabei gehabt.

    Ja, die flüssige Phase roch und schmeckte nach Allohol, aber drunter war der Honig 1A und auch die flüssige Phase hat beim Probieren nicht ungenießbar geschmeckt, bei Weitem nicht.


    Wenn ein Honig eigenständig in eine Gährung übergegangen ist, ist ein Prozess gestartet, der so wohl nicht beabsichtigt war.

    Jau, stimmt.

    D. h. im Umkehrschluß das Produkt hat sich in irgend einer Form verselbstständigt, was ich nicht gewollt und von mir so nicht bewusst beeinflusst worden ist. Dieses ist eine wilde Vergährung.

    Stimmt auch.

    Warum sollen solche Produkte noch in irgend einer Form für den menschlichen Verzehr genommen werden, von dem ich nicht weiß, wie oder wodurch es zustande gekommen ist?

    Weil sie (beinahe) uneingeschränkt genießbar sind? Zum Beispiel. :wink:

    Man könnte in dem von dir aufgeworfenen Kontext m. E. jetzt sämtliche völlig intakten, aber ggfs. optisch nicht einwandfreien Nahrungsmittel (Obest, Gemüse, etc.) anführen oder aber das (zu?) hart und / oder trocken gewordene Brot von vor 3 Tagen. Lass es uns aber lassen, sonst artet`s hier noch aus. :wink:

    Und im Idealfall weißt du als Imker schon, weshalb dir der Honig gekippt ist: Zu feuchte Lagerung, zu warme Lagerung, zu hoher Wassergehalt von der Ernte an, unglückliches Rühren / Auftauen, etc., pp..


    Als Imker mit Verantwortungsbewustsein verwende ich auch keine Futterwaben weiter, von Bienenvölker für dessen plötzlichen Tod ich keinen Grund finde.

    Was ich absolut befürworte.

    Und nicht mit obigem Vorgehen für vergleichbar halte.

    Ahja, fast vergessen, zur Ausgangsfrage:

    Nun meine Frage: kann man sowas bedenkenlos essen (oder zum kochen verwenden)? Oder entsteht bei Gärung irgend ein unerwünschter Stoff?

    Ja, meiner persönlichen Erfahrung nach kann mensch den von dir beschriebenen, thermisch behandelten Honig entspannt und folgenfrei verzehren.

    Obwohl ja die HMF-Thematik bzgl. der Wirkung auf den Humanorganismus noch nicht final geklärt zu sein scheint, ginge ich bei der o.g. Menge selbst bei täglichem, teelöffelweisem Verzehr nicht von nachweislich negativen Auswirkungen auf den Körper aus.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Hallo zusammen, hallo Rudi!


    Ich halte mich heute mal kurz, da Sonntag :wink::

    Jetzt freue ich mich erst einmal natürlich, denn 2019 sah es bei mir ziemlich grausig aus, dies Jahr ist 180 Grad anders!

    Das freut mich sehr für dich, denn das genannte Gefühl vom Vorjahr kenne ich und kann daher voll mitfühlen.


    Wie sieht es bei euch aus in diesem November?

    Zu warm, zu plörrig, aber ansonsten...im Ernst: Keiiiiine Ahnung, zumindest bzgl. irgendeines Milbenfalls.


    Ratet ihr mir, die Oxalsäurebehandlung im Dezember ganz normal durchzuführen?

    Ja.

    Ohne Wenn und Aber, allerdings in erster Linie weil mir (!) bei schadschwellenorientierem Behandeln sommers zu große Verluste entstanden sind.


    ich tendiere zu reduzierter Träufelmethode, also weniger ml pro Volk.

    Weil? Weniger Milben = weniger nötige OS? Falls es das ist, dann würde mein halbwegs gesunder Menschenverstand sagen, dass diese Annahme / dieser Gedanke schlichtweg falsch ist.


    Muss ich mir wegen der Wachsmotte Sorgen machen?

    Nö. Wenn die drin sind und in einer warum auch immer derzeit bienenfreien Ecke herum-wachsmotten, dann ist das so und auch nicht zu ändern. Zumindest nicht sachdienlich oder gar sinnvoll - um diese Zeit.

    Lass` sie, mach` dir ggfs. einen VErmerk auf der Stockkarte und schau` was das Volk im Frühjahr macht.

    Ich selber habe schon zu beinahe jeder Jahreszeit und auch in starken Völkern in bienenunzugänglichen Ecken Wachsmottenlarven gesehen und entfernt. Einen Zusammenhang mit irgendeinem negativen Faktor für die Völker habe ich nie feststellen können.

    Laufen und spinnen sie sich natürlich queer über bzw. durch die Waben, dann dürfte imker schonmal aufmerksamer und hektisch werden. :wink:


    Schöne Grüße und einen angenehmen Restsonntag!
    Patrick

    Guten Abend, JaKi!


    Ich sage ganz klar ja.

    Denn: Der Boden ist (noch) offen, die Temperaturen angenehm und die Bodenfeuchtigkeit beinahe wieder als "gut" zu bezeichnen, zumindest im Oberboden.


    Also, Ärmel hoch, Schüppchen raus und gib ihm! :wink:


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Ich hänge mich hier (hoffentlich mit dem Segen des Threadstarters?!) mal dran:

    Und zwar bin ich bekennender den-Boden-frei-haben-geil-Finder und wollt` hier mal fragen ob es auch Forianer gibt, die ihren nicht allzu schweren Kram in ausschließlich in der Wand befestigten Regalsystemen aufbewahren. Falls ja würde ich mich sehr über kurze, knackige :wink: und ggfs. linkgespickte Antworten freuen.


    Schöne herbstliche Grüße

    vom

    Patrick

    So, nu` doch nochmal direkt hinterher:


    Ich hatte stark gegen Varroa behandelt. 3 Mal Milchsäure im 7 Tage Abstand.

    Stark gegen Varroa = 3x MS in der gesamten Saison und sonst nix?!:eek:


    das mache ich seit Beginn so und das hat mir auch sehr stark geholfen.

    Womit sich über diese 3 Jahre deiner Imkerei die Milbenlast in den Völker nund Ablegern laaaangsam, aber stetig hochgeschaukelt haben dürfte.

    Ich selber habe vor ein paar Jahren mit Milchsäure gearbeitet und bin im Nachgang äußerst unzufrieden mit deren Wirksamkeit.


    Jedes Volk besaß eine Windel und die sahen echt gut aus.

    Als bekennender Nicht-der-Windel-glauben-Imker kann auch da eine wesentliche Fehlerquelle liegen, sprich die Windeln spiegeln aus ... diversen Gründen nicht den tatsächlichen Befallsgrad in den Völkern wider.

    Auch hierzu habe ich eigene Erfahrungen - durchweg schlechte.

    Offenbar bin ich nicht penibel / fähig genug beim korrekten Ermitteln des Milbenfalls, inkl. eingefetteter, geölter, windsicherer oder sonstwie präparierter Windeln oder ich hatte immenses Pech. Glauben tu` ich aber fest an eine Variante des Erstgenannten, weshalb ich vom Zählen der 8-beinigen Plagegeister definitiv wieder weg bin. Ein grober Eindruck hilft mir mittlerweile besser weiter.


    Kann die Varroa von außen eingeflogen sein? da tatsächlich alle Völker erwischt wurden glaube ich nicht dass ich diesen Fehler verursacht habe.

    Ja, aber...genau ob deiner Schilderung bin ich mir beinahe sicher, dass es ein imkerlicher Fehler war, der zu dieser Situation jetzt geführt hat.


    Gruß

    vom

    Patrick, der auch schon reichlich (imkerliche) Fehler gemacht hat...

    "Guten" Nachmittag, Kabal!


    Vorab: Aufrichtiges Mitgefühl, wenngleich ich im Hinterkopf habe, dass du dieses Jahr schon wiederholt "Hantier" bei und mit deinen Völkern hattest?!


    Kann das sein oder werfe ich da was durcheinander?


    Alle Völker saßen vor 6 Wochen auf knapp 8 Dadant und waren starke Völker.

    Woran machst du dieses "Stark" genau fest? 8x wirklich flächig (!) besetzte Dadant vor 6 Wochen und unter Berücksichtigung der damaligen Temperaturen klingt okay, aber spontan auch nicht unfassbar überragend stark.

    Ich vergleich`s im Geiste für mein Verständnis 1:1 mit meinen 1,5ern DNM.


    Bei Öffnen Heute kam mir das erste Volk sehr schwach vor, Königin ist da aber maximal 500 Bienen.. eventuell dachte ich gab es hier Räuberei oder ähnliches aber die markierte

    Königin war vorhanden weshalb ich das ausschloss.

    Der Umstand, dass überhaupt noch Irgendwer lebt(e), schließt m. E. Räuberei ebenfalls aus.

    Bei +/- 500 kann man allerdings beim besten Willen nicht mehr von einem Volk sprechen.


    das zweite Volk auch Königin vorhanden aber ebenso maximal 500 Bienen.. das dritte Volk keine Königin mehr, das vierte und fünfte Volk komplett ausgezogen (keine einzige tote Biene vor dem Stock oder im Stock

    Spätestens an diesem Punkt würde ICH einen klassischen Varroaschaden als finale Ursache des Sich-Abfliegens dieser Völker benennen.


    kein Tropfen Honig bzw. Winterfutter mehr drinnen, merkwürdig?

    Merkwürdig vielleicht. Je nach Witterungsverlauf in den letzten 6 Wochen bei Euch aber ggfs. schlichtweg logisch:

    Die Völker flogen sich nach und nach ab und wurden entweder währenddessen bereits (still?!) oder aber im Nachgang leergemacht / beräubert. Bei klassischer Räuberei sollten die Waben aber ordentlich zerpflückt aussehen und die Fluglöcher / die unmittelbare Umgebung derselben kleben. Ist dies der Fall?


    Das einzige was ich dieses Jahr geändert habe ist das Propolis Gitter das auf dem Volk lag.

    Was ich für vernachlässigbar halte.


    vor 6 Wochen war noch alles in Ordnung.

    Nope. Schlichtweg nope.

    Da werden die Völker aller Wahrscheinlichkeit nach bereits im Sterben gelegen haben. Nicht unbedingt offensichtlich, insbesondere für den (fortgeschrittenen) Anfänger, aber so wird`s gewesen sein.


    ich weis nicht was ich mit den zwei ganz schwachen Völkern tun soll.

    Wenn du damit die 2 x ~500 Bienen meinst: Erlöse sie. Verschließe die Beuten und schwefle kurz und schmerzhaft ab.


    ich wäre sehr sehr hilfreich für jede Hilfe was hier passiert ist.

    Um es auf den Punkt zu bringen:

    Die 2020er (und ggfs. bereits die 2019er) Varroabehandlungen haben den Milbenbestand in den Völker nicht ausreichend reduziert, sodass die (bereits vorbelasteten) Völker nicht ausreichend gesunde Winterbienen erbrüten konnten um jetzt und in den kommenden Monaten zu überleben.

    Nicht mehr, nicht weniger (mit allen Unwägbarkeiten einer Ferndiagnose).


    Ich empfehle daher:

    1. Beuten verschließen!

    2. Fehleranalyse vor Ort, idealenfalls mit versierten Kollegen aus dem IV (Könntest du Fotos der Völker bzw. der Waben machen?)

    3. Material sichten, sortieren und ggfs. entsorgen bzw. ausschmelzen

    4. Über den Winter ein bewährtes und für dich umsetzbares Konzept zur Varroabekämpfung suchen und finden und dann...

    5. Krönchen richten, Mund abwischen, transparent, offen und ehrlich schauen wo du in deiner Umgebung Bienen für das nächste Jahr bekommst.


    Kopf hoch!


    Schöne Grüße

    Patrick

    Good evening, Brumm&Summ!


    Vor ca. 4 Wochen habe ich einen Ableger von meinem Haus an den eigentlichen Bienenstand verbracht.

    Trotz des Zeitraumes seit dem Umstellen und trotz Gerüttel und Efeu am / im / vor`m (?) Flugloch wundert es mich nicht wirklich, dass justemang heute nennenswerte Mengen Bienen am alten Standplatz auftaucht(t)en.

    Von meiner Region ausgehend war nämlich heute der seit einigen Wochen angenehmste Flugwettertag seit einer ganzen Zeit. Was dann dazu führt, dass bisher nicht wieder ausgeflogene, aber schon am alten Standplatz eingeflogene Flugbienen den ersten Wieder-Ausflug wagen.

    Ist das Flugloch dann nicht immer noch ordentlich mit was-auch-immer "verstellt", fliegen sie straight zum bekannten Heimatort.


    Bis jetzt noch nicht, das wollte ich auch dann heute Abend noch beobachten. Und bis jetzt waren es auch nie viele Bienen, maximal 10-20 Stück, aber heute sind es bestimmt einige hundert.

    Ich bin gespannt! Haben diese paar hundert Bienen sich denn nun am alten Standplatz gesammelt oder sind sie Richtung Abend / Dämmerung zurückgeflogen?


    So oder so würde ich empfehlen, dass Flugloch am neuen Standplatz neuerlich und bis auf wenige, wirklich enge Durchgänge wieder zu "verstopfen". Dann sollten die, sei es per Imker :wink: oder aus eigenem Antrieb, wieder heimgekehrten, verwirrten Flugbienen beim nächsten Ausflugsversuch merken, dass sich etwas verändert hat und sich dementsprechend neu einfliegen.


    Viel Erfolg und schöne Grüße

    vom

    Patrick