Beiträge von Patrick Johannes

    Moin zusammen!


    Just gestern fand und rück-zweckentfremdete ich die letzten meiner einst testweise als Begattungseinheiten gebastelten Blumentöpfe mit Deckeln und Leistchen. Und auch ich war / bin damit höchst unzufrieden.

    Dann lieber vernünftige, in meinem Fall Kieler, Begattungskästchen mit all den zuvor bereits genannten Vorteilen.


    Maxi :

    Wenn es sich nicht direkt um unfassbar viele neue Königinnen handeln soll oder muss, erstelle entweder wirklich Ableger in (bereits vorhandenen?!) Beuten im Standmaß und / oder kauf` testweise ein, zwei, drei Begattungskästchen und tüftel` mit deren Handling rum. Gggfs. auch erstmal mit unbegattet zugekauften Jungköniginnen. Die sind günstiger, nicht minder gut und auch relativ kurzfristig zu bekommen.


    Schöne Grüße und viel Erfolg!

    Patrick

    Einen wundervoll winterlich-verschneiten Nachmittag zusammen!


    Hier hat es nach tw. für unsere Region strammem Frost von bis zu -7°C über ein, zwei, maximal drei Tage und das auch noch am Stück :wink: gestern schön geschneit. Nicht massig, vielleicht 5 cm, aber auch dieses dünne Schneedeckchen lässt mich den kommenden Tagen mit wieder niedrigeren Temperaturen entspannter entgegensehen.

    Am Stande sah es heute ganz gut aus:






    Auf Bild 2 und 3 erkennt man schön den schneeschmelzenden Atemluftstrom der beiden Völker.

    Das letzte Bild zeigt ein Volk welches offenbar als "Bienenspender" von vermutlich Meisen entdeckt wurde.


    Weiterhin interessant:

    Wie auch immer entstandene Löcher, ich tippe auf entweder Meise oder aber (eher) Abluftstrom, in der Schneedecke vor dem jeweiligen Flugloch und vermutlich dann bei Sonnenschein ob der Reflektion im Ausflugversuch erstarrte Bienen:




    Schöne Grüße

    Patrick



    Guten Morgen zusammen!


    Ich wohne an einer ziemlich bis sehr ordentlich frequentierten Straße hier im Ort und habe seit ... bestimmt 6, 7 (?) Jahren sowohl ein klassisches gelbes Schild "Honig aus eigener Imkerei" als auch ein individuelles, ich finde äußerst freundliches Schild mit dem Hinweis auf die Imkerei aushängen.

    Wenn dadurch über die Jahre 10 Kunden (mehr) angezogen / über die Imkerei informiert wurden bis hin zum Klingeln, dann ist das viel. Ob es sich so gesehen lohnt, ich persönlich denke in letzter Konsequenz ja, da der Absatz gesteigert wird. Ob diese Steigerung auch nur ansatzweise das ist was ich mir von einer Beschilderung erhofft hätte: Ganz klar nein.


    Frostig-schöne Grüße

    vom

    Patrick

    Hallo zusammen!


    Waldfrau :

    da freu ich mich aber sehr für dich und deine Mädels !

    Danke,

    Klasse Völker!

    danke!


    Meine 14 sind wohlauf, zwei allerdings etwas schwach auf der Brust, da werde ich wohl vereinen.

    Das klingt in Summe doch ebenfalls sehr erfreulich. Schön!

    Vereinen macht da vermutlich tatsächlich Sinn, alternativ kannste natürlich auch entweiseln (je nachdem was die Chefinnen in den Mickerlingen (für dich) für einen Wert haben) und dann auf ein starkes Volk aufsetzen. Ergibt im Idealfall ein extrem starkes Volk im Frühjahr, welches dann ggfs. optimal für Zucht und / oder Vermehrung genutzt werden kann.

    So würde ich`s vermutlich machen - je nach Stärke der Mickerlinge.


    Hab im Sommer mit TBE und MS behandelt und, wie viele hier, im Spätsommer gemerkt dass es nicht gereicht hat.

    Danke für diese Info!

    Ich schiebe die Ergebnisse der TBE auf die MS und werde nächstes Jahr OX verdampfen,

    Kann lt. Literatur zu deren Wirkungseffektivität m. E. gut sein. Aber verdampfe doch lieber dieses Jahr.:cool::wink:


    Patrick Johannes, dieses Jahr klappt es aber mal mit dem Kaffee!

    Ich wäre hocherfreut und gespannt! Wann du im Lande bist können wir gerne per PN / FB abklären, denn

    Dann können wir gerne die Kaffeerunde falls gewünscht zusammen legen.

    , was ich sehr spannend fänd`!

    Quasi ein Mini-Mini-äußerst-West-IFT. :wink:


    Regnerische Grüße

    vom

    Patrick

    Good evening, all together!


    Hallo,

    Hallo, Soapp!


    gibt es eine Liste mit der Wirksamkeit von Varroabekämpfungsstrategien ?

    Lt. deinem Beitrag # 10: Ja.


    Interessant wäre:


    TBE mit Fangwabe

    TBE mit Oxalsäureeinsatz

    Oxalsäureverdampfung im Block (4x5 oder 7x3)

    Einmalige Oxalsäureverdampfung im Sommer

    Bestimmt sogar. Weshalb aber genau die Genannten?

    Möchtest DU genau diese anwenden? Falls ja, was erhoffst du dir davon (im Gegensatz zu was?)?


    Nun kann ich mit Randy's Varroasimulator einige Simulationen durchführen.

    Das freut mich für dich. Mit welcher Zielsetzung?


    Gespannte Grüße

    Patrick

    Hallo Blümchenblume!

    Wie ich auf Deinen Bildern sehe, sind die Futtertaschen bei Dir über den Winter

    drin. Ist das richtig ?

    Achtung, Anfang OT:

    "Richtig"? Ich weiß es nicht. Es ist so.

    Da ich erstmals über diese Futtertaschen (auf-)gefüttert habe hätte ich sie maximal nach der Auffütterung rausnehmen und entweder gar nicht oder gegen Leerwaben austauschen können. Ob das dann richtigererer oder falschererer :wink: gewesen wäre?

    Ich werde tüfteln (müssen). Jedenfalls können sie so im Frühjahr erstmal nicht völlig wildbauen. Und rausnehmen / ersetzen kann ich die Futtertaschen dann immer noch.

    Ende OT.


    Gruß

    Patrick

    Hallo zusammen!


    Aber er schrieb selbst, das der Großteil 1,0 DNM ist. Beim ersten Bild scheint es 1,5 zu sein.

    Gut aufgepasst!:wink:

    "Er" hat in der Tat 3x DNM 1,5 und ansonsten DNM 1,0.

    Und ja, man sieht mich am 1. Bild an einer der 1,5er Beuten.

    Die Futtertaschen sind 2018 erstmals im Einsatz gewesen und haben sich bisher absolut bewährt. Gefüttert wurde genausoviel wie die Jahre zuvor und bisher scheint`s den Völkern ganz gut zu bekommen, sprich sie sitzen offenbar nicht auf zu vollen Waben.


    Stimmt natürlich... bin ich wohl immer zu blauäugig dafür!

    Ich bin der Überzeugung, man / imker sollte sich eine gewisse "Grund-Blauäugigkeit" im Leben generell bewahren, denn immer nur vom Schlechten (in anderen Menschen oder auch Imkern :wink:) ausgehen - neee. Was nicht und keinesfalls heißen soll, dass man seine Beuten im Glauben an das Gutmenschentum offen zugänglich aufstellen sollte. Würde ich tatsächlich auch nie tun, was es mir, insbesondere auch beim Wandern, nicht einfacher macht!


    Die Aufstellung hat wie immer Vor- und Nachteile.

    Das is` so wie alles im Leben.


    Von den Paletten bin ich ganz weg. Die gehen schnell den Weg des geringsten Widerstandes.

    Ich mag sie sehr. Passen sich meines Erachtens gut in die Umgebung ein, zersetzen sich innerhalb von 2-4 Jahren und gehen dann den o.g. Weg, sprich in die Heizung. Und ergeben übereinandergenagelt eine recht angenehme Arbeitshöhe.


    Auch die Einzelaufstellung führt zu langen Wegen und Platz genug ist meistens nicht vorhanden.

    Einzelaufstellung ist im konkreten Fall relativ, da sie alle an einem Platz stehen, letztlich könnte man vermutlich eher von einer sehr langgezogenen Reihenaufstellung sprechen. :wink:


    Um zum Ursprungsthema zurückzukehren: Wie sieht`s bei Euch / euren Völkern aus?


    Schöne Grüße

    Patrick

    Hallo zusammen!


    Auch ich nutze seit einigen Jahren die Futterzargen für meine Segeberger Beuten und bin völlig überzeugt von:

    a) bienenkontaktfreier Fütterung, was insbesondere bei fortschreitender Dämmerung sehr angenehm und entstressend ist

    b) dem Fassungsvermögen

    c) keinen ertrinkenden Bienen bei korrekt sitzendem, d.h. absolut dicht schliessendem Gitter

    d) der Möglichkeit, sie durch die Bienen endreinigen zu lassen indem man das Gitter rausnimmt


    Was mich mittlerweile hingegen unfassbar unglücklich macht ist wiederum:

    a) Die Zargen werden, insbesondere wenn sie zur Fütterung nach Trachtende bis zum Ende der Auffütterung, d.h. längere Zeit, auf den Völkern sind, an der Unterseite gerne mal flächig angebaut. "Idealer"weise mit später dann futtergefülltem Wildbau. Ein Graus! Dem wirke ich mit Plexiglaszuschnitten entgegen, die vor dem FZ-Aufsetzen auf die OT des BR gelegt werden und nur einen Streifen freilassen, über dem dann der Aufstieg zur FZ liegt. Klappt ganz gut und ich kann so die FZ ohne unfassbare Sauerei abnehmen und dank ausreichend dicker und harter Plexiglaszuschnitte werden diese auch nicht hochgedrückt. Nach dem Abräumen abkratzen, in die FZ packen und ab in`s Lager. Nachteil: Extra-Material, beim quetschfreien Aufsetzen Fummel.

    b) Die Aufstiege werden, spätestens beim (zügigen) Auffüttern, zum Teil ordentlich verbaut. Ist in diesem Wildbau dann noch Futter --> Schweinerei, verklebte Bienen, verklebter Imker --> beidseitig dicker Hals

    c) um b) vernünftig zu entfernen ist es erforderlich, die Lochbleche zu entfernen, was 1-2x akzeptabel klappt, danach allerdings sind die Führungsschienen verbaut / -propolisiert und es ist kaum noch möglich die zunehmend labberigen Lochbleche wieder (dichend) zurückzustecken (Insbesondere dieser Punkt nagt aktuell schwer an meiner ohnehin sehr mäßigen Geduld!); habe dieses Jahr aus dem o.g. Grund 3 neue Gitterwinkel erwerben müssen -> ging, aber die verklebten Schienen sind weiter ein echter Hinderungsgrund!


    Gruß

    Patrick

    Hello again!

    er (der Kunde, Anm. des Patricks :wink:) bekommt (einfach) Gelegenheit Vergleiche zu anderen Honigen zu ziehen.

    Richtig. In doppelter Hinsicht.

    Ich scheue ihn nicht, den Vergleich. Denn: Ich bin ein netter, serviceorientierter Mensch (und Imker! :cool:), habe durchweg guten (verarbeiteten) Honig, ansprechende, individuelle Etiketten und spreche ggfs. auftretende, auch kritische Themen (Engpässe, PSM, etc.) offen an bzw. verstecke mich auch im Gespräch nicht davor. Und wenn kunde dann doch woanders hingeht / kauft - bitte gerne.


    Will er danach deinen Honig wirklich noch wirklich?

    Wenn nicht, lässt er`s sein. Ich bin in der mir bewussten luxuriösen Situation meinen Kunden nicht hinterherlaufen zu müssen. Was ich im Übrigen auch nicht will.


    Andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    Gott sei Dank! :cool:

    Mitbewerberschaft belebt das Geschäft.


    Wenn ich gut und zuverlässig bedient werde, schaue ich mich nicht (ernsthaft) um.

    Ich mich schon. Mehr oder weniger ernsthaft, okay, aber ich schaue mich IMMER um.

    Wer als Kunde weg ist, findet einen anderen netten Imker.

    Gott sei Dank zum 2.!

    Drum verweise ich meine Kunden aktuell auch an meine imkerliche Azubeene. Ich kann (es mir leisten zu) gönnen. Und wenn, dann ihr. :wink:

    Und solange der liefern kann, bleiben die da auch. Die sind ja nicht alle schlechter.

    Das kann / wird so sein.

    Auf keinen Fall! Es gibt glücklicherweise immer mehr (gute) Imker.


    Klingt super, ja, aber der Kunde ist ein seltsames Tier.....

    Da schreibste was! :lol:


    Schöne Grüße

    Patrick

    Moin Markus wBienen!

    mich würde als Anfänger interessieren wie sich der Absatz über das Jahr verteilt.

    Aaaalso, ich kann aus meiner bescheidenen Erfahrung (ohne weiterführend aktives Marketing, Märkte, Verkauf im Lebensmittelhandel und ohne Abgabe an den Großhandel) berichten, dass der Absatz über`s Jahr und vor allem auch über die Jahre saisonal extrem schwankt. Sprich in einem Jahr geht wider den vorherigen Erwartungen und Erfahrungen unerwartet viel Honig im Frühsommer wenn die neue Ernte da ist, dann geht mal einige Jahre richtig was im Vorweihnachtsgeschäft, dann ist plötzlich der (m. E. zu erwartende) Herbst- und Erkältungssaisonverkauf erheblich.

    Wenn man natürlich gezielt Märkte beschickt oder auch den (Einzel-)Handel, dann sieht`s sicherlich anders und ggfs. auch plan- und vorhersehbarer aus.


    Wir haben nun schon gut 75% verkauft und damit sorge viele Kunden enttäuschen zu müssen wenn wir in 2 Monaten keinen Honig mehr haben.

    Das klingt ziemlich optimal. Ein bißchen was auf Lager ist immer gut und meiner Erfahrung nach schadet auch phasenweise auftretende Nicht-Verfügbarkeit eines Produktes nicht dem langfristigen Absatz.

    Wer deinen Honig wirklich will, der kommt wieder. Da hilft`s natürlich den unbefriedigten Kunden einen groben Zeitrahmen mit auf den Weg zu geben ab wann sich ein neuerlicher Besuch lohnt. Bei mir ist das "Wenn der Raps nächstes Jahr abgeblüht ist.". Klappt.


    Schöne Grüße, ruhig Blut und viel Erfolg!

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Freut mich, dass es euch freut.


    chrgai :

    Um die Futtermengen mache ich mir gerade zugegebenermaßen keinerlei Sorgen, auch wenn es sich allesamt um Einzarger handelt, größtenteils auf DNM 1,0. Wenn Futter knapp werden sollte, dann im Februar / März / April. Doch auch diesen unerfreulichen Fall habe ich ewig nicht mehr bzw. auch das einzige Mal anno Piep nicht sicher gehabt. Habe allerdings gerade auch nochmal sämtliche Bilder unter dem von dir angesprochenen Aspekt ganz bewusst angesehen und bis auf ein Volk (da kann ich es vor lauter Bienen auf dem Foto schlicht nicht sehen. :wink:) sitzen die alle offensichtlich dick im Futter.


    honigbanane :

    2016 und 2017 habe ich bewusst versucht "befallsorientiert" zu behandeln / AS zu reduzieren und stattdessen eher auf "sanftere" Behandlungsmethoden, sprich MS und OS, zu setzen. War nix. Offenbar bin ich nicht in der Lage o.g. Verfahren ausreichend wirksam anzuwenden / auszuwerten.

    Jetzt werfe ich wieder die AS-ST-"Handgranate" und habe schöne, starke Völker.

    P.S. zu diesem Punkt: BITTE keine weiteren Tipps und Diskussionen an dieser Stelle! Danke!


    wasgau immen :

    Danke dir! Habe mich allerdings bewusst für diese dicke Auslassöffnung entschieden und die Kanülen im Schrank gelassen - ging trotzdem ziemlich gut, wenngleich in im Verhältnis natürlich dickeren Tropfen. War mit der Dosiermöglichkeit durchaus zufrieden.


    Schöne Grüße

    vom

    Patrick

    Guten Abend zusammen!


    Die letzten 2-3 Jahre um diese Zeit habe ich mich aus jeweils höchst unerfreulichem Anlass gemeldet und das jeweils auch noch unter entsprechend negativen Thementiteln. Da aber eine positive Grundeinstellung nie nimmer nicht verkehrt sein kann wählte ich soeben den obigen Fadennamen. Ich denke er ist ausreichend neutral?! :wink:


    Hintergrund ist die heute durchgeführte OS-Träufelung meiner Völker mit den im Folgenden abgelichteten Ausgangssituationen:











    Ich freu` mich jetzt wie Bolle und war kurz "davor" so nervös wie lange nicht. :-?


    Nachdem 2016/2017 sowie 2017/2018 unfassbar und bis dato nicht gekannt miese Überwinterungsergebnisse hervorbrachten bin ich in dieser Saison auf das "klassische" und in den Jahren vor `16 bewährte Behandlungsprinzip AS mit Schwammtuch von oben (4x) in Kombination mit Ablegerbildung und MS in der brutfreien Phase zurückumgestiegen.

    Das Ergebnis seht ihr oben.


    In diesem Sinne wünsche ich Allen gute Überwinterungs-"Situationen" :wink: und einen guten Rutsch in ein gesundes und imkerlich erfolgreiches Jahr 2019!


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!

    Wie kann man diese imposanten Brummer locken, so dass sie Nistkästen annehmen?? Habe ihr da eine Idee oder mal was gehört??

    Ich habe Folgendes probiert: Ein umgesiedeltes Nest im Vogelnistkasten wurde nach dem Absterben belassen bzw. ich habe den Kasten nur äußerst grob gereinigt, sprich es hingen innen noch überall Nestpartikel herum und auch (um) das Einflugloch wurde alles gelassen wie`s war.

    In den folgenden 2 Jahren gab es in exakt diesem Kasten je einen erkennbaren Gründungsversuch. Leider scheiterten beide in ziemlich frühem Stadium.

    Ich tippe darauf, dass auch bei Hornissen alte Nester oder vielmehr deren Geruch eine verführende Wirkung auf junge, nistplatzsuchende Könignnen haben, ähnlich wie`s bei ihren kleineren Verwandten, den Wespen, ist.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Feiertag zusammen!


    Fertig...ist imker m. E. nie nimmer nicht. :wink:


    Davon ab habe ich aktuell den Großteil eines imkerlich (einfach - nein!) mal "anderen" Jahres hinter mir:

    Nach den letztwintrigen Verlusten stand ich Anfang diesen Jahres mit 2 Mickervölkern zzgl. einem starken, selbstverständlich seit dem Frühjahr weisellosen :roll: Volk da. Yppieh! :-?


    Aufgrund eines erfreulich (fast schon zu) vollen Honiglagers habe ich mich dann im Frühjahr entschieden 2018 nicht zu schleudern sondern alle Bienenenergie in die Vermehrung zu stecken. So stehe ich nun mit 11 Völkern da, welche derzeit in den letzten Schlucken der Einfütterung stecken und nach der BSV-Beprobung letzte Woche nun entspannt in die überwiegend imkerfreie Zeit gehen dürfen.

    Wenn sie nach negativem Befund zur OS-Träufelung alle in ausreichender Stärke da sind, dann (!) habe ich für 2018 fertig.

    Lager und Material stehen selbstredend komplett parat für eine hoffentlich honigreiche 2019er Saison! :cool:


    Schöne Grüße

    Patrick


    P.S.:

    Bin seit gestern erstmals seit 5, 6 (?) Jahren wieder mal ausverkauft. :daumen: