Beiträge von Patrick Johannes

    Moin zusammen und ganz herzlichen Dank für die Rückmeldungen bis hier!


    Im letzten Winter hatte ich einen durchschlagenden Erfolg mit fluten des Gangsystems mit sehr reichlich Wasser.

    Das habe ich ansatzweise probiert, bin ob der an 3 Seiten unittelbar angrenzenden (Wohn-)Bebauung aber nicht mutig (leichtsinnig?) genug gewesen, wirklich laufen zu lassen. :wink:

    Wirkung war gleich 0.


    Bromol Endstation Ratte

    sieht super aus, exakt sowas schwebt(e) mir für langfristige Befallskontrolle / - reduktion, insbesondere auch im direkten Nutztierbewegungsbereich, vor.

    Danke!


    Setz den Stall hoch auf Punktfundamente.

    Ist perspektivisch angedacht. Hühnergängig drunter macht auch durchaus Sinn, dann habe ich automatische Störfaktoren direkt vor Ort. :wink:


    versuch doch mal das Futter in den Abendstunden unter Verschluss zu halten.

    Auch ein guter Gedanke, danke.

    Wird seit heute mit dem Körner-/Pelletfutter so gemacht. Allerdings sind die Schadnagetierchen überraschenderweise auch SEHR am Salat etc. interessiert. Der hängt jetzt erstmal. Wobei ja zu sehen ist, dass das nicht zwingend langfristig hilft. :wink::-?


    das Problem mit Katzen erledigt. Beste biologische Waffe!

    Die ist bei mir in unmittelbarer, hoch frequentierter Straßenlage leider nicht sinnvoll möglich. Wäre schad` um`s Tierchen.


    Den gibt es aber nur mit Sachkundenachweis für Pflanzenschutz.

    Den wie auch die richtig wirksamen Gifte gibbet lt. RWZ-Mitarbeiter nur für Landwirte. Was ich gut fand: Imkerei = Landwirtschaft (im weiteren Sinne). Als ich das dann erwähnte, erwähnte er das S.-Wort: Sachkundenachweis. Was die Verhältnismäßigkeit für meine Mini-Hühnerhaltung ad absurdum führen würde. Schad`. Und auch lt. ihm ... minder sinnig.

    Sind wohl seit letztem Jahr irgendwelche neuen EU- oder sonstige Vorgaben.


    Gruß

    Patrick

    Guten Nachmittag zusammen und erst einmal noch ein frohes Neues in die Runde!


    Wie ihr dem Titel des Threads entnehmen könnt habe ich ein "kleines" bis mittleres Rattenproblem.

    In bzw. unter meinem Hühnergehege im Garten.

    Und zwar nistet sich seit Jahren immer mal wieder eine zugewanderte Ratte im / unter dem Fundament (Stampfbeton) des Hühnerstalles ein, fällt negativ auf, wird befallt / beködert und stirbt angemessen zeitnah.

    So auch zuletzt - dachte ich.

    Allerdings geht der Trend offenbar zur (nächtens unter der Laterne sogar beobachtbar umherhuschenden :mad:) Zweitratte, welche ihr wühlend und wegeunterhölend Werk unbeeindruckt fortsetzt.


    Trotz Schlag- und Lebendfallen mit: Nutella, Erdnussbutter, Getreide, trockenen Brötchen, Wurst, Käse, Kartoffeln, etc..

    Da bei Köderboxen und insbesondere deren Inhalt laut RWZ derzeit offenbar ein Lieferengpass vorliegt, meine Frage, ob und falls ja, womit ihr gute Erfahrungen gemacht habt, gerne auch was Vergrämungsmöglichkeiten angeht.


    Gespannte Grüße

    Patrick

    Guten Nachmittag zusammen!


    Stylex :

    Vom Kasten anfassen / Gewicht, lässt sich da schon etwas ausschließen? (zuviel Futter z.B.)

    Ja, zu viel Futter ist ziemlich klar auszuschließen. Zu wenig gleichfalls. :wink::-?


    Was hat dich von der befallsorientierten Behandlung abgebracht?

    DIe Erfahrung, dass meine individuellen, effektiven Fähigkeiten der Befallsermittlung offenbar nicht ausreichend sind, eine dem tatsächlichen Befall entsprechend wirksame Entscheidung pro oder contra Behandlung (und deren Wiederholungsanzahl) zu treffen.


    Drücke Dir die Daumen, dass die durchkommen...

    Dankesehr!


    Guter Gedanke! - Pollenmangel?

    Und zwar im Juli/August, wenn die Ammenbienen der Winterbienen aufgezogen werden

    Top These!

    Gut möglich, wenngleich mit Blick auf die Vegetation nichts für mich Auffälliges feststellbar war.

    Was allerdings nichts heißen soll / muss, da das Wetter 2021 ja doch erheblich von dem 2020er abwich.


    Wäre es eine Möglichkeit deswegen später aufzufüttern, oder bringt das wieder andere Nachreile?

    Ich persönlich füttere seit Jahren immer von Anfang / Mitte September bis spätestens Anfang Oktober auf und bin damit grundsätzlich gut gefahren.

    So spät aufzufüttern, dass in unserer Region eine Spättracht, gerade auch aus Gründüngungsflächen, sicher auszuschließen wäre, würde eine Auffütterung erst im November / Dezember bedeuten, je nach Witterungsverlauf.


    Wie willst Du zu Beginn der kommenden Saison mit den kleineren Einheiten umgehen?

    Frustriert. :wink:

    Im Ernst: Ich werde es halten wie Michael schrieb und mich von ihrer Frühjahrsentwicklung überraschen lassen - idealenfalls positv.

    Sollte dem nicht so sein werden sie entweder aufgelöst und abgekehrt oder, sollten sie später doch noch zünden, aufgeteilt, neu beweiselt und dann separat aufgebaut.


    Wäre interessant, wenn Du weiterhin berichten könntest, falls es Dir nicht zu viel Aufwand ist.

    Gerne! Im Zweifel, bitte erinner(t) mich. :saint:


    SchöneGrüße

    Patrick

    Guten Abend zusammen!


    Deichkind :

    Die sehen doch, trotz "lustig" kleiner Zargen, gut aus. Da wäre ich nicht nur vorsichtig, sondern selbstbewusst optimistisch.


    JaKi :

    Was waren das denn für Königinnen?

    Unbegattet erworbene Schwesternköniginnen vom Züchter, welche dann hier am Stand scheinbar (?) gut begattet wurden und angemessene Brutnester aufbauten.


    Du hast gesagt, du hast im Prinzip wie immer gearbeitet. Wie lang machst du das schon so?

    Nunja, exakt so habe ich das nicht formuliert :wink:, aber tatsächlich arbeite ich nach dem skizzierten Grundschema bereits das 3. Jahr. Zuvor habe ich viel herumprobiert mit befallsorientierten Behandlungskonzepten und mich auch noch der sommerlichen OS erwehrt. Was allerdings, insbesondere der erstgenannte Teil, praktisch nicht mit mir kompatibel ist.


    Und was meinst du mit "frühem Teilen und Sprühen"?

    Das beschreibt ein Teilen der WV nach Früh- oder Sommertrachtende und das Besprühen der brutfreien KS / Volksteile mit OS.

    Zielt dann auf mehr Völker ( = größere Vermehrung) und weniger Honig im laufenden Jahr ab.


    sebihees :

    Darf man fragen, warum du keine Folie bzw. Gitter oder ähnliches auf die Oberträger legst?

    Klar darf man. :wink:

    Und ich antworte da sogar drauf.

    Folgendermaßen: Is` Kacke. Für mich zumindest.

    Denn mir geht das Gefummel bei Abnahme und Wiederauflegen, das optionale Wegfliegen, das Hochgedrücke durch die Bienen inkl. Wachsbrückenbau sowie schlicht das m. E. unnötige zusätzliche Teil am Stand gewaltig gegen den Strich da auf die Nerven.

    KISS ME = Keep It Simple, Stupid and Most Efficient!


    Dann wäre eine Kontrolle möglich, ohne das du die Traube "auseinanderreisst".

    Das ist auch so vollkommen problemlos möglich, da ich im absoluten Regelfall mit nur 1 BR arbeite. Da ist ein Auseinanderreißen der Traube bei Aufsicht schwerlich möglich.


    Denn das zuklappen sieht nach Gematsche aus und wäre vermeidbar..

    Auch mir graute in diesem Einzelfall, aber mit ein wenig Gefühl und Zeit glitt der Deckel sanft und knirschfrei auf die Beute.


    Segeberger halt, da stimmt der Beespace, außer man nimmt die doofen Deckel mit der Futtertasche.

    Und selbst bei denen wird die Futteraussparung im Deckel meinen Erfahrungen nach nur während der Auffütterung und bestimmten Herkünften derart hartnäckig zugebaut. Im Durchschnittsfall tut`s das für mich sehr gut so.


    Rainfarn :

    danke für´s teilen.

    Gerne! Sehr gerne sogar.

    Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass nur durch (eigene wie anderer) Fehler gelernt werden kann.

    Und genieren tu` ich mich wegen mickriger Völker sicherlich auch nicht, genau so wenig wie ich es nötig habe mit starken Völkern in guten Jahren zu prahlen.

    Ich informiere und gewähre Einblicke.


    aumeier :

    Entweder hast Du zuviel gefüttert und die Bienen konnten nicht genugend Winterbienen erbrüten oder Du hast eine Tracht/Räuberei (evtl. beim Nachbarn ) übersehen.

    Danke für deine Einschätzung.

    Mit Blick auf die sich mir erschlossen habenden Trachten und den Witterungsverlauf kann ich es mir ehrlicherweise nicht vorstellen was und woher, aber das muss ja (leider) nichts heißen.

    Zu viel Futter aus eigenem Kanister kann ich allerdings sicher ausschließen.


    Schöne Grüße in die Runde!
    Patrick

    Einen spätherbstlichen Nachmittag zusammen vom Niederrhein!


    Nachdem ich heute, mit Blick auf die Wettervorherage und die Temperaturverläufe der vergangenen Wochen, die OS-Träufelbehandlung an den Bienen durchgeführt habe, möchte ich euch den aktuellen Stand der Dinge bei minimalem Regen und 3°C nicht vorenhalten:


    1. Durchaus realistischer eigener Anspruch

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    2. Akzeptables "Mindermaß"

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    3. Unerfreulicher Durchschnitt 2021:

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    4. Absehbarer (ehrlicherweise bereits eingetretener) Verlust

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    5. Faktisch vollendeter, klassischer Varroaverlust
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    7. Ein Quasi-Exot, allein schon ob des Wirrbaus

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    Als Vergleich dann final noch ein ge-screenshoteter, beispielhafter Überblick über die Völker Ende 2020:

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    Um den erwartbaren und natürlich völlig gerechtfertigten Fragen nach dem "Warum" vorweg zu greifen:

    Isch kann et eusch nit saachen.


    Es wurde nach dem exakt selben grundlegenden Konzept (ja, selbstredend an den 2021er Witterungsverlauf angepasst!) wie im Vorjahr verfahren, d. h. frühe Teilung der Völker in brutfreie Einheiten auf / mit neuem Wabenbau mit anschließender Sprühung bei Brutfreiheit, Zugabe junger, unbegatteter Königinnen und wiederholter AS-Schwammtuchelung im Sommer.

    Der einzige Zusammenhang beim Gros der noch- oder schon-nicht-mehr-Völker: Junge Schwesternköniginnen. Aber ob da tatsächlich der sprichwörtliche Hase im Pfeffer liegt / lag, ich weiß es nicht.


    Schöne, wenngleich arg geknickte Grüße

    vom

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Aus gegebenem Anlaß und mangels bisheriger Alternativen nutze ich diesen fedrigen Faden :wink: einfach mal für meine "niederen" Zwecke und stelle euch ein paar junge, potente und zunehmend dringend abgabenötige Herren von diesem Jahr vor:


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    Ich würde mich sehr freuen wenn sich auf diesem Wege jemand fände, der Spaß an einem der Jungs hätte.

    Im Zweifel: Keine Hemmungen!


    Schreibt! Mich! An! :wink:


    Hoffnungsvolle Grüße

    vom

    Patrick

    Moin Elle!


    Ich persönlich würde bei deutlich erkennbarem Perlmuttschimmer und zunehmender Zähigkeit abfüllen.


    Letztes Jahr ist mein Sommerhonig so schön feinsteif geworden. Das möcht ich sooo gern wieder so haben.

    Hast du dir denn nicht notiert / gemerkt, was du da wann wie wo warum getan hast?!

    Andererseits, die Grundlage hast du ja mit der Impfung mittels "Zielkonsistenzhonigs" bereits gelegt.


    Zukünfitg brauchst du meines Erachtens aber nicht quasi direkt nach der Ernte animpfen, sondern kannst dem Honig, gerade Sommer-, ruhigen Gewissens ein paar Tage Ruhe gönnen.

    Anschließend entspannt mit vorgewärmtem, d. h. gut einrührbarem Honig animpfen, diesen gleichmäßig einrühren und ... beobachten! Wenn es sich dann eintrübt, erst dann entspannt 1, 2 x täglich rühren bis zum eingangs erwähnten Zustand.


    Viel Erfolg und schöne Grüße

    vom

    Patrick

    Guten Vormittag zusammen!


    Auch hier, in einer klimatisch scheinbar häufig sehr gesegneten Region, ist`s bisher nix mit Wespen.

    Ich sah vor 1, 2 Wochen erstmals überhaupt 2 Arbeiterinnen. Das war`s dann aber auch.

    Unglücklich bin ich darüber aus "ziviler" wie auch imkerlicher Sicht nicht.


    Schöne Grüße
    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Ich finde die folgenden Zeilen derart erfrischend realitätsnah, daher wollte ich sie gerne noch einmal gelesen wissen:

    Es sind immer irgendwo Eier der Wachsmotten und die finden es super wenn sie in so einem abgeriegelten Refugium ihr Unwesen treiben können.

    Denn: Es ist so!

    Ich lagere meine HR-Waben seit Jahren ausgeschleckt und somit trocken ein und habe dennoch immer wieder die Motten gekriegt - im Wortsinne. :wink:


    Das mit dem ausschlecken lassen ist auch so‘n Ding. Zum einen kenne ich noch keine Bienenflucht die annähernd das hält was sie verspricht und zum anderen bekommt man die restlichen Bienen nur sehr schlecht aus den leeren Zellen ausgeblasen oder abgekehrt. Abkehren eh keine gute Idee. Die Bienen sind schneller als Du kehren kannst 😉

    Die stecken komplett in den Zellen und wollen da nicht raus. Die haben auch keinen Bock zur Mama zu gehen. Juckt die nicht. Das ist ein ganz schönes gefrickel die Waben Bienenfrei zu bekommen. Erst recht wenn die anderen Völker am Stand genau darauf warten, dass du die leeren HR abnimmst.

    Am besten mit den paar anhängenden Bienen ins Lager.

    EIn langes Zitat, aber ein weiteres vom Thomasso, welches 1:1 und absolut meinen Erfahrungen entspricht. Einfach schön!

    Und genau so mache ich es auch: Wer nach dem Ausschlecken und 2,3, 4 Tagen über der Bienenflucht immer noch partout mit in`s Lager will, der möge dies tun. Mit allen Konsequenzen. :wink:


    Mein Vorgehen bei / nach der letzten Honigernte:

    - HR abends wieder aufsetzen zum Ausschlecken und Reparieren

    - 2, 3 Tage später Bienenfluchten einlegen

    - 2, 3, 4 Tage (weil wegen zu vielen Restbienen) später HR runter und so wie sie sind ins Lager räumen

    - Unter den Zargenstapel einen Deckel, obenauf einen Deckel -> ich verwende Segeberger Deckel mit Futterloch

    - Oben auf den Zargenstapel 3 Honigglasdeckel aus Plaste, Ameisensäure / Essigsäure rein und ggfs. nach ~ 8 Wochen nochmal nachdosieren.

    Auf diese Weise habe ich, wenn überhaupt, nur noch marginale Ansätze von Wachsmottenfraß, welcher aber auch für mein perfektionistisches Dafürhalten zu vernachlässigen ist.

    Im Frühjahr ein paar Tage vor dem Aufsetzen lüften lassen und gut ist`s.


    Die Möglichkeit des Zargenstapel-Durchzuges und fliegengitterabgedichtetes Aufstellen draußen habe ich nicht, frage mich in dem Kontext aber auch immer wieder, ob dann nicht ... Milliarden :wink: Spürbienen für Wochen um diese wohlduftenden Zargenstapel schwirren?!


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen, BrotAufToast! :wink:


    Meines Erachtens kann man dir aus der Ferne und auch du selber dir diese Frage nur nach dem Vorliegen von harten Fakten ggfs. beantworten:


    1. Wann fielen die Schwärme jeweils? Waren`s Eigene?

    2. Wann und mit was für Bienen wurde der KS gebildet (HR-/BR-?)?

    3. Ich meine es zwar herauszulesen, aber wurden alle 3 Einheiten bereits mit OS besprüht (nicht "-spritzt")?

    4. Wie ist der jeweilige aktuelle natürliche Milbenfall?

    5. Wie stark sind die Einheiten in voll besetzten Wabengassen jeweils?

    6. Von welchem Rähmchenmaß sprechen wir?


    Unabhängig davon würde ich als eher ... sagen wir vorsichtiger Mensch :wink: und Imker lieber 1x zu viel als 1x zu wenig behandeln.


    Schöne Grüße

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Wenngleich ich

    Es ist mir hier im Forum schon öfters aufgefallen, dass die Umgangsformen zu wünschen übrig lassen.

    phasenweise (leider) absolut zustimmen muss, so ist

    Auf Details wollte ich jetzt eigentlich nicht eingehen.

    auf der anderen Seite ebenfalls gut missverständlich und bietet, wie bereits gelesen, durchaus Potenzial der "Irritation" seitens der Gefragten.


    Ich habe 2 drohnenbrütige Völker in dnm, und 2 Völker die auf 4 bzw 5 Waben sitzen un mit relativ wenig Bienen besetzt sind.

    Ich habe den Faden bis hier jetzt tatsächlich wiederholt durchgelesen und frage mich immer noch, a) auf welchem Maß die beiden nicht-drohnenbrütigen Völker sitzen und b) wie 4-5 "relativ" wenig bienenbesetzte Waben egal welchen Maßes um diese Jahreszeit irgendeine überwinterungsfähige Einheit ergeben sollen?

    Daher, Holzpferd:

    Hast du die Möglichkeit, uns via Fotos mal im Wortsinne Einblicke in diese 2 Völker zu geben? Wie war / ist der Varroastatus in deinen Völkern allgemein?


    Um die Chancen zu erhöhen, ist der Plan je 2 Völker zu vereinigen um ordentlich starke Völker zu bekommen.

    Vermutlich würde eine Vereinigung die Chancen erhöhen, bei dem oben Gelesenen erahne ich allerdings, dass so ein Sterben nur hinausgezögert bzw. verlängert würde.


    Das erste drohnenbrütige Volk bekam eine unbegattete Königin zugesetzt, welche offensichtlich nicht von Hochzeitsflug zurückkam. Das zweite drohnenbrütige Volk hat nach Verlust der Königin eine Weiselzelle bekommen. Danach ähnlicher Verlauf wie beim Ersten.

    Also nichts spektakuläres, alle anderen Völker haben sich auch nach meinen Wünschen entwickelt...

    Ich weiß, es ist nicht angenehm, aber ich muss es für mein weiteres Verständnis doch fragen: Wieso kam es dazu, dass 2 von 4 Völkern tatsächlich drohnenbrütig wurden? Schwärmten sie und die jeweilige Prinzessin kam weg / nicht mehr zurück? Wie engmaschig hast du 2021 bisher auf Schwarmzellen / Weiselrichtigkeit / Brutstatus kontrolliert?


    Abgesehen davon, war meine ursprünglich Intention eine offene, allgemeine, Diskussion zu eröffnen, die die unterschiedlichen Kombinationen der Vereinigung zum Inhalt haben sollte, wie ich sie eingangs beschrieben habe.

    Ich bin der Überzeugung, dass das in dem Fall schwerlich möglich ist, da die Varianten der Vereinigung so breit gefächert sind wie die Ausgangssituationen in den betreffenden Einheiten vor der Vereinigung.


    Um auf deine Eingangsfrage einzugehen:

    Welche Völker würdet ihr miteinander vereinigen?

    Ich würde nach unverzüglicher Sichtung durch einen erfahrenen Imkerkollegen die Völker mit den größten Erfolgsaussichten vereinigen und die restlichen Einheiten ersatzlos auflösen, d.h. die Bienen ggfs. (falls noch lohnend) 1x mit OS besprühen und am Folgeabend dann nach ausreichender Einräucherung vor die Fluglöcher geben. Drohnenmütterchen hin oder her.


    Viel Erfolg und schöne Grüße!

    Patrick

    Guten Morgen zusammen!


    Ich verwende seit Jahren einen Maisstärkesirup und hatte damit ebenfalls noch nie Schwierigkeiten mit Auskristallisation in den Waben.

    Bezüglich der Ergiebigkeit kann ich mangels Vergleichen nichts sagen, frage mich aber spontan, wie es sein kann,

    das jemand den Eindruck hat, das er von diesem Sirup mehr füttern muss, als von dem Getreidesirup.

    ?

    Xings: Auf welche Vergleichswerte bezieht sich dein Kollege bzw. was führt ihn zum geschilderten Eindruck?


    Gespannte Grüße

    vom

    Patrick