Beiträge von bienenpeter

    18 % Wassergehalt, was soll dem Honig fehlen? Die deutsche Lebensmittelverordnung sieht höchstens 20 % vor. Wer erklärt mir, warum ein Honig mit 16 % Wassergehalt besser ist als einer mit 18 %.

    Worauf wird Wert gelegt? Blütenbildung im Glas zwischen Honig und Glaswand (Kunde irritiert) oder schön streichfähig ( Kunde zufrieden). Wer jetzt noch Geschmacksunterschiede festellen will, der muss mir das genauestens erkklären. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten,


    meint der Bienenpeter

    Ich hatte letztes Jahr einen Kunstschwarm mit junger Königin. Das Volk hatte von Anfang an Kalkbrut obwohl es voll sonnig stand. Nachdem der Ableger erstarkt war - ohne weiteres Zutun- und das Verhältnis Bienen und Brut stimmte war die Kalkbrut weg. Hat für dieses Jahr bis jetzt 75 Kg Honig gebracht.

    Mein Fazit: die Königin war so legestark, dass das Verhälnis der zu pflegenden Brut zu der Bienenmasse nicht stimmte, die Brut konnte nicht optimal gepflegt und auch gwärmt werden.

    Ich würde eine solche Königin nicht erwürgen, sondern das Volk mit auslaufender Brut verstärken, dann abwarten und entscheiden.


    Salve, Peter

    Hier im Westen bin ich sehr zufrieden. Die Frühtracht war mäßig ( Mai viel zu kalt und zu nass).

    12 kg/Volk. 1. Sommertracht war sehr gut, ca 25kg/Volk; 2. Sommertracht nächste Woche, geschätzt ca. 30 kg/Volk. Ich hab noch auf Wald gehofft, wird aber wohl nichts werden. Hoffe jedenfalls, dass es nicht kommt wie 2016, ab Mitte August volltracht- Melizitose-. Keine HR mehr auf den Völkern, alle BR berhonigt. Die Honig- und BR-Waben durch dem Dampfwachsschmelzer gejagt und 1000 Liter Met erzeugt. ( Da kann man aber auch drauf verzichten)


    Salve, Peter

    Hallo,


    Ich habe z. Zt. Volltracht aus Himbeere und Faulbaum, die Brombeere braucht noch ein paar Tage.

    Waagstockzunahme die letzten zwei Tage zw. 2 und 3 Kg/Tag. Linde gibts hier nur vereinzelte Bäume.

    Das wird nichts, wenn die Königin einen auszustereckenden Mittelfinger hätte, würde sie in dir zeigen.

    "Die wirst du da nicht rauskriegen, ohne den Baum zu zerlegen."



    Salve, Peter

    bienenpeter


    weil es das Wetter und die Betriebsweise zulässt :sleeping:

    Hallo,


    ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Betriebsweise auf 770 m ü. NN

    den Bienen um diese Jahreszeit zuträglich ist und das unabhängig vom Wetter. Mein Vorschlag fürs nächste Jahr: lass mal die Hälfte der Völker bis zur Weidenblüte, bzw. Kirschblüte in Ruhe und dann vergleichst Du das Jahr über die beiden Volksgruppen miteinander.


    mfG

    Peter

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    Hallo,

    hier meine Einlöttechnik: Formholz aus melaminbechichteter Spanplatte, etwas kleiner als die einzulötende Mittelwand. An zwei Ecken ( Enden des Wabendrahtes) zwei kleine Metallwinkel mit Anschluss an den Trafo. Die Mittelwand wird auf das Rähmchen gelegt, dann das Rähmchen auf die Holzplatte, nun liegt der Strom an und die Mittelwand schmilzt ein, mit den Handflächen drüberstreichen und abnehmen, feddisch iss. Nach etlichen Lötvorgängen die Platte mit einem Spachtel von geschmolzenen Wachsresten säubern.

    Vorteil: es schmilzt keine MW mehr durch.


    einen schönen Sonntag wünscht der Bienenpeter

    Zug ist abgefahren. Entweder sie kommen durch, oder nicht. Dein Varroamanagement war nicht gut. Warum und wieso kann ich Dir nicht sagen, aber empirisch isses bewiesen :)


    Ich würde bei Brutfreiheit behandeln, und mir für nächstes Jahr was anderes vornehmen. Passiert, Kopf hoch. Vermutlich kommen sie auch lässig durch den Winter. Viel Schaden richten die Milben jetzt nicht an. Ich drücke die Daumen!

    Welch bezaubernder Beitrag, ich bin entzückt!! ;)

    Wo Rase Recht hat, hat er nunmal Recht - meine Meinung -