Beiträge von knaecke1959

    Hi Leute,
    der Buschfunk sagt:" Die Großabfüller dürfen den Honig filtern!"
    1. dazu muß er erhitzt werden (kurzzeitig auf 85 Grad)
    Frage: Ist er dann nur noch Zuckerwasser?
    Wir dürfen nur bis 40 Grad!! Warum wohl?
    Frage: Was wird mit den Pollen???
    Frage: Ist dann das Herkunftsgebiet noch feststellbar??
    Feststellung: Billigimporte und Panscherei = Imkersterben!!
    Damit sind Billigpreise kein Problem :evil:
    Schadstoffe werden vedünnt, um knapp unter den Genzwert zu kommen!
    Die Jungs drehen uns ne LANGE NASE.
    Es haben einige Landesverbände gegen die Verordnung gemosert, sind aber abgeschmettert worden!!!


    provokatorische Frage: Wozu dann noch Landesverbände (mit Beitritts- und Beitragzwang)


    Ich (Hobbyimker) brauch mal Verkaufsargumente, für meinen Versuch, echten DEUTSCHEN Bienenhonig, für 3,50€ auf dem Wochenmarkt, ins KLEINE Volk zu bringen.


    auf Flugwetter hoffend


    Knäcke

    Hi alle zusammen,


    Bügelgläser sind für Großverbraucher im engen Kundenkreis - ne tolle Idee.
    Ich hab in grauer Vorimkerzeit aus dem Groß- und Einzelhandel die Dinger mit dubiosem (Honig-)Inhalt gekauft, jetzt gottseidank nicht mehr notwendig :D . Die Gläser wurden min. 5* mit Marmelade u.Ä. gefüllt, jetzt kommt Honig rein. Also waren die Gläser oft in der Spühli, mit allen möglichen Reinigern.
    Testbericht: Gläser und Gummi überleben ohne Schrammen,
    Bügel - setzen leider ROST an :cry: .
    Also nur noch im engeren Kundenkreis (Familie, gute Bekannte) mit Rücklaufgarantie :wink: verwendbar!
    Grüße aus der matschigen halb abgesoffenen Lausitz (TAUWETTER auf DAUERFROSTBODEN)
    Knäcke

    Hallo WUZ
    klaro etwas genauer! :wink:
    Magazien = Oberbehandler
    und mit Beute meinte ich Hinterbehandler.So jetzt hamwas.


    hallo imkerjojo
    meine Lanagis sind noch größer als DNM, also ist der Raum ja eigentlich größer und das Wasserproblem kenn ich nicht.
    Bei Kunstoffmagazienen soll angeblich die Brühe richtig rauslaufen :roll:
    Gerücht??? Ein Spundloch in jeder Zarge soll es entschärfen und durch die Luftzirkulation das Wasser raustragen.


    Knäcke

    Hallo alle zusammen,
    Wir hatten gestern Versammlung und ein Imkerkollege erzählte, er wolle seine Magaziene abschaffen, wiel der hohe Wassergehalt im Honig diesen hat gähren lassen. Aus DNM-Beuten geschleuderter soll i.O. geweswn sein.
    Ich selbst habe Langstroth- Magaziene und DNM-Beuten, kann keinen Unterschied am Honig merken.
    Spielt das Material eine Rolle???
    Meine Magaziene sind Innen Holz (Zwei 18mm Holz + 20mm Styrodurverkleidung, 3 Stück aus 25mm Holz), KEIN Gitterboden sondern der Flachboden, Fluglöcher wie bei den Beuten, nur im Hochsommer voll offen.
    Ich möchte keinen Glaubenskrieg auslösen (Magazien gegen Beute) :lol:
    Hat jemand Erfahrungen gemacht, die das Problem meines Kollegen betreffen?
    Grüße aus der Lausitz
    Knäcke

    Hallo alle miteinander!


    Bei Hinterbehandlern dürfte das Verkitten zur Gewaltanwendung beim Ziehen werden, da man ja nicht zwischen die Rämchen kommt. (Blätterstocke mal ausgenommen) Im Magazien sind sie recht sinnvoll. Da kommt man mit dem Stockmeißel gut rein und kann die Verkleisterung gut brechen. Abstandshalter braucht man keine, die Hoffi´s machen das ja durch die Seiten. Also keine Nagelei, kein Problem beim Verdrehen der Rämchen... und da man ja von oben reinschiebt keinen Bienenmatsch trotz Hoffi´s.
    Schönen Tag noch
    Gruß
    Käcke

    Hi ich bekenne, bin Langsrtothianer mit etwas DNM.
    Die beiden passen auch zusammen. Ich - 5 Magaz. mit Langstroth zum Wandern und noch nen Stand (3) mit DNM zu Hause. Wenn man die unteren Brettchen auslässt passen die DNM-Rämchen in die Langis, feströdeln und reinhängen. So hab ich meine Immen eingesetzt. Dann Ableger gebildet, die Doppeldecker raus und in DNM Kästen gehangen.
    Wenn man will, passen die DNM Rämchen auch im Warmbau rein, nur eine Falzung fehlt. Hobbybasteln!!! Klar die Dinger sind gefüllt bullig schwer. Eine halbe Teekiste (halbe Höhe durchgesägt und die Kanten mit Styrodur verstärkt) ist mein Wabenbock, dann wird die leere Zarge abgehoben unten ein Rämchen gezogen, alles durchgesehen und in umgekehrter Reihenfolge zusammengesetzt. was ist dann noch GEWICHTIG -das Umsetzen im Einzelbetrieb also ohne Hilfe. Ne Sackkarre mit Eigenbaukranausleger und Winde, ein Spanngurt pro Magazin löst auch dieses Problem. Der Winter ist noch lang, also ans Werk.


    Grüße aus der Lausitz
    Guten Rutsch....
    Knäcke

    Hallo alle miteinander,


    Mit den Magazienen und nem Blechdeckel is das Problem Sturmschäden nur mit Auflagemassen lösbar. Ich hab da hoffentlich ne bessere Lösung:
    Holzdeckel, die sind in der Form der Zarge mit je 20mm Übermaß in L&B
    etwa 150mm hoch, haben ein Holzbrett als Abschluß (oben) da ist dann Teichfolie rübergenagelt (wasserdicht!!). Innen ist eine Dämmpltte eingeklebt, das Ganze wird rübergestülpt und gut. Nur ein Tornado hebt das aus :-? . Im Sommer weiße Farbe drauf (wasserlöslich) und zum Lüften können zwei Leisten untergelegt werden, Innendeckel mit Lüftungsgitter drunter- dann ist auch das Problem mit der Honigfeuchte in den Griff zu bekommen. Etwas Hobbybasteln über den Winter - sonst wird die (Warte)zeit auf die neue Sommerzeit e zu lang :wink: :


    Gruß Knäcke

    Hi alle zusammen!


    Bei einer Grenzlage FFO würde ich mal ins Nachbarland fahren.
    Ich hab da einen Anbieter gefunden der Niederlassungen in unserer Nähe hat, Versand dürfte inzwischen auch gehen.
    Bebilderte Kataloge hab ich zu Hause - Preisliste in PZL ist dabei.
    Kann bei Interesse weiterhelfen.


    Basteleien würde ich lassen, auch den Betrieb von Rostlauben. Irgend einen Fleck vergisst man, Eisen schmeckt furtbar (schade um den Honig)!
    ((Andreas-Baerbel.Kaehlig@t-online.de) Heimatadresse)


    Freundliches summ summ und gut über den Winter
    wünscht
    Andreas

    Holle Magazienfreunde!


    Habe selber Langstroth ohne Falz aus Werksneubau und Eigenbau mit Ansetzleisten.
    Der Eigenbau verrutscht nich beim Transport, aber lässt sich schlecht "knacken" - geht nur mit draufstellen auf´s Unterteil und kräftig zerren.
    Die gekauften B. gehen gut zu öffnen, aber man ahnt es, die Dinger rutschen trotz Spanngurt mal gerne auseinander. Frohes Abladen :evil: !
    Also der Hobbybastler schlägt zu. Von außen 4 Blechstreifen 3*5 cm hochkant mit 2,5 cm Übersand an die obere Zarge anschrauben (macht gute Standfüße beim Absetzen) , die untere Zarge genauso mit dem Boden gesichert (unten immer nur stecken!!!) und die Sache ist entschärft.
    Viel Spaß beim Basteln im Frühjahr!!!
    Knaecke 1959

    Es ist schon lustig :evil: was der Imker alles nicht darf!


    Die Industrie macht was sie will. Bsp. Imkerhonig als Bezeichnung.


    MHD muß geschrieben werden als: mindest haltbar bis....
    irgendwie werden die Etiketten langsam zu klein, es fehlt nur noch ein Beipackzettel (grins).
    Ich verwende WinVisit&Label mit eigenen Motiven, Aufkleber aus den Laden(24er Bogen) die Tinte(Canon) hält ca 2*Spühlmaschine.
    mal im Ernst: bei Verkauf privat an privat auf dem eigenen Gehöft sollte der Vorschriftswahn vergessen werden ( is nich i.O. aber spart Zeit und Geld) Honigkauf ist Vertrauenssache.
    Die DIB-Gläser kann man eigentlich nur für den Eigenbedarf verwenden, sonst macht man immer was falsch.
    Die letzte Imkerzeitung hatte 2 Seiten zu dem Verwenden von Etiketten gedruckt - ich kaue immer noch an dem Brocken.
    Es ist der deutsche Verordnungswahn und der Amtsschimmel (nicht das Pferd) :wink: .
    Füllt mal jemand Kaufhallenhonig in ein eigenes Glas und schickt es ins Labor, die schwefeln einem glatt die Bude aus!!!