Beiträge von luffi

    Bumblebee
    Noch ein guter praktischer Tipp, den ich mir merken werde und bei Gelegenheit auch mal ausprobiere. Denke, dass ich im Moment mit der AS wie vorgesehen und NORMA-Schwammtuch weitermache. Das wären dann noch zwei Behandlungen im Abstand von 7 Tagen. Hoffe, dass ich dann die kleinen Mistviecher von den Bienen runterkriege.


    Henry
    Wenn Du ganzjährig unten offen bist am Bienenstand, dann solltest Du vielleicht einen Sichtschutzzaun ums Grundstück drumrum machen, lieber Henry. Nicht, dass Dir jemand was wechguggt. :lol::lol::lol:. Kannst ja ne Windel anlegen, wenn jemand kommt :lol::lol::lol:.
    Spass beiseite, im Winter habe ich auch, zur Entrüstung der Alt-Imker mit offenen Boden überwintert und dann Ende Februar/Anfang März den Schieber wieder rein und im April wieder raus. Jetzt gerade ist er wieder drin und kommt nach der Behandlung wieder raus. Gut so?


    Herzliche Grüße
    Luffi

    Henry + sabi(e)ne
    Danke für die beruhigenden Worte! Ich glaub ich muss mir den Liebig doch noch holen. Vielleicht hätte ich mir dann die "Panik-Attacke" bei dem Milbenfall gespart :D .
    Werde es so weiter machen wie Ihr schreibt. Und die Behandlung wird für den ganzen Stand durchgezogen - hughhh :D


    Michael
    "ceterum censeo, kartaginem esse delendam!" wie der alte Cicera schon sagte. Spruch ist mir bekannt und passt hier sicher prima! :D Man ist wirklich erstaunt, wenn man den ganzen schwarzen Milbenteppich sieht und bei den anderen relativ wenige Milben eben.


    Werde weiter behandeln, Milben zählen und berichten.


    Grüße
    Luffi


    P.S. Ach ja Henry: Bisher habe ich den Varroaschieber unter dem Alu-Lochblech drinnen gelassen, wegen der Räubereigefahr beim Einfüttern - so dachte ich halt. Meinst Du es ist besser den Schieber raus zu nehmen? Die Beute ist eine selbstgebaute Hohenheimer Einfachbeute nach Liebig - Hätte mir mal lieber auch das Buch "Einfach Imkern" von Liebig geholt :wink:

    Servus Sabi(e)ne!


    Das ist das, was ich auch dachte, hoffe weiterhin (nun durch eine der IF-Kapazitäten Gott-sei-Dank bestärkt!), dass ich da nicht falsch liege. Diese dumme Ungeduld beim Jungimker :D .


    Danke sabi(e)ne!


    Grüße
    Luffi


    P.S. Bei Perizin ist mir nicht wohler - hatte die Völker letztes Jahr mit Bienenwohl "relativ" im Griff - ohne Perizin.

    Hallo Imkerforum!


    Hab da ein ganz konkretes Problem mit der Varroabehandlung und bin unentschlossen wie ich weiter vorgehen sollte:


    Eines meiner 4 Wirtschaftsvölker hat einen außergewöhnlich hohen Varroabefall.


    Ich habe dieses Jahr meinen Völkerbestand deutlich aufgebohrt. Bei der Ablegerbildung wurde (wie es allseits geraten wird) das jeweilige Volk mit ungedeckelter Brut entmilbt (mit Bienenwohl beträufelt). Mit den Wirtschaftsvölkern wurden die sich bietenden Trachten nach Möglichkeit ausgenutzt, insbesondere die Waldtracht. Bei einer Kontrollbehandlung eines Jungvolkes mit Bienenwohl wurden gerade mal 5 Milben insgesamt gezählt, so dass ich mich hier in relativer Sicherheit wähnte, eben relativ wenig Milben in meinen Völkern zu haben. Jetzt bei der Einfütterung und Behandlung ist aber (leider) ein besonders wirtschaftliches Buckfastvolk (111 kg Gesamtertrag!), das ich mir erst dieses Frühjahr gekauft habe, auffällig geworden.
    Die 3 weiteren von mir nach den guten Tipps im Imkerforum im letzten Herbst eingewinterten Wirtschaftsvölker (Carnica 2005), die auch mit in der Tanne waren, haben nach AS-Schwammtuchbehandlung einen Milbenfall von insgesamt 20 bis zu 60 Milben am 3. Tag nach der AS-Behandlung (ich denke mal das ist im Rahmen!?). Das Bucki-Volk hatte hingegen einen Milbenfall von ca. 1.500 (!!!) Milben im vergleichbaren Zeitraum (ca. 1000 am 1.Tag, ca. 300 am 2., 200 am 3. Tag - kam gar nicht mehr mit dem Zählen nach :oops: ). Bei den neu gebildeten, inzwischen schon sehr starken Jungvölker, hatte ich vergleichsweise sehr wenige abfallende Milben - im Standdurchschnitt ca. 15 -20 Milben.


    Es gibt denke ich drei Möglichkeiten:
    1. Abschwefeln des Volkes, bei vorheriger Entnahme der sehr guten Königin von 2005 und Einweiselung in eine Mini-Plus-Einheit. :evil: (Widerstrebt mir im tiefsten Inneren!)
    2. Sanierung mit Kunstschwarm aus den vorhandenen Bienen (ist immer noch ein sehr starkes Volk!), dafür ist es aber nach meiner Meinung inzwischen schon zu spät. :o (Weiß nicht, ob das noch was bringt!)
    3. Weitermachen mit AS-Behandlung und hoffen, dass das Volk das noch überlebt. Wenn ich mir vorstelle wie viele Varroamilben da noch in der verdeckelten Brut sind - brrrrrrrrrr :-? (Habe gedacht, dass ich das mache!)


    Was meint Ihr? Oder sollte ich das Behandlungsintervall verkürzen? Von 7 Tage auf 5 Tage oder unter "Dauer-AS-Nebel"?. Hab definitiv Angst, dass das Volk zusammenbricht und mir die ganzen anderen Jungvölker und die Völker meiner Nachbarn mit Milben invasiert.


    Guter Rat ist hier denke ich teuer. :(


    Grüße
    Luffi

    Hallo Michael!


    Gut, dass man als Imkerneuling auch mal bestätigt wird! :D:D:D


    Tolles Forum! Hab die ganzen Bücher also doch nicht (ganz) umsonst gelesen. Bin schon fast etwas zu "sentimental" geworden, aber manchmal "stinkt" es einem eben!


    Leider beobachte ich auch in meiner näheren Umgebung immer wieder Vereinskollegen, die die gleichen Wabenschränke mit den den dunklen Waben haben und deren Honig im Vergleich zu meinem auch immer etwas dunkler ist. Wie sagte meine Tante: "Also der Honig vom xxx ist viel dunkler als Deiner!" Muss mich dann immer etwas zurücknehmen, damit ich nix schlechtes über meine Kollegen und meinen Imkerpaten sag! Aber was soll's lieber etwas helleren Honig verkaufen und wissen, dass kein Perizin und keine bebrütete Waben im Honigraum verwendet werden. Auf der anderen Seite steht mir auch (noch) keine Kritik zu: Mein Imkerpate schneidet Drohnenrahmen, ohne dass er die tatsächliche Varroabelastung nachschaut. Und er behandelt mit AS ohne den Milbenfall zu kontrollieren. Er macht es aber trotzdem toll! Als einer der wenigen "alten Hasen" im Verein hatte er keine Völkerverluste in diesem Jahr. Vielleicht hat er auch das bessere Bienen-"Material" - insbesondere ist es vor allem "vitaler" - wenn man nach meiner Auffassung Stecher so bezeichnen will. Wie sagte einer meiner weiteren Vereinskollegen: Mein Imkerpate hat "Wächterbienen". :lol:


    Konnte mich aber eines dicken Schmunzelns nicht erwehren, da seine eigenen "Pförtnerbienen" auch nicht ohne Vollschutz zu bearbeiten sind und er zudem nahezu 80 % seiner Völker in diesem Winter verloren hatte. Meine eigene Qute lag da bei vergleichsweise (schlappen) 22 % - zu spät gebildete Ableger (keine Völker) mitgezählt.


    Zm Thema Zucht:
    Selbstverständlich bin ich als Jungimker auch zu ungeduldig und hab mit Sicherheit die 22 % "tot-geguggt". Was ich da alles probiert habe... :D:D:D


    Grüße
    Luffi


    P.S. Bist Du der "sagenhafte" Michael, der Henry's Zuchtmütter zur Königinnenvermehrung liefert? (Zitat Henry: Bin kein "Züchter", sondern ein "Vermehrer")

    Hi Sabi(e)ne!


    Hat Bruder Adam nicht auch erst von Kö im 2. Jahr nachgezogen oder irre ich mich da? Wäre ja eigentlich logisch, oder nicht? Selbst wenn man sich eine "tolle" belegstellenbegattete, inselbelegstellenbegattete oder sogar künstlich besamte Kö besorgt, um die Bienenzucht im Verein aufzuwerten, sollte man - bevor man von dieser hochkarätigen Kö nachzieht - nicht erst mal diese einen Winter und eine komplette Saison als Regentin in einem richtig großen Volk einsetzen? Und dann erst von ihr nachziehen?


    Viele Fragen! Aber die von mir beschriebene Vorgehensweise erscheint mir doch logischer, als sich eine Mega-Kö zu kaufen und von dieser so viel Zuchtstoff wie möglich zu verbreiten, ohne eigentlich zu wissen, wie gut die Kö wirklich ist.


    In einem anderen thread wird von der Normalverteilung und vom Heterosis-Effekt gesprochen. Was ist denn, wenn genau diese tolle Kö am ungewollten negativen Ende steht und üble Stechlust vererbt?


    Ich glaube ich hab's im Buckfastimker gelesen oder in dem Artikel von Reiner Schwarz: "Sind wir zu ungeduldig?"


    Ich denke, dass ich selbst von meinen heurigen Besten nachziehen werde. Die Kö von 2005, die die besten Eigenschaften übers letzte Wirtschaftsjahr verteilt geliefert hat, wird in ein Klein-Volk gegeben und davon wird nachgezogen. Hoffe, dass ich alles richtig verstanden habe :wink:


    Und wegen der Kö von 2002: Die scheint mir zwar, wie Du schreibst, recht Brutfreudig gewesen zu sein. Aber sicherlich hätte auch ich es mit ihr in der nächsten Saison probiert, ob sie gute Eigenschaften vererbt. Dem anonymen Mitleser sei gedankt, dass er es verhindert hat, dass eine (vielleicht) gute Kö zeigen kann was sie wirklich kann.


    Tipp an Dich: Es gilt der alte Grundsatz: "Sage nicht alles was Du weißt, aber wisse immer was Du sagst!" :evil::evil::evil: Es gibt eben nette Zeitgenossen, denen es nicht passt, dass andere Imker, besonders Imkerinnen mit scheußlich gelben Bienen so viel Glück haben. Oder liegt es einfach daran, dass Sie die bessere Betriebsweise hat? Wenn ich solche Geschichten mit dem Wabenschränken voll schwarzen Waben höre beschleicht mich der Graus! Und dann noch die stolze Ausbauleistung von einem Baurahmen! Alle Achtung vor diesem tollen Imker und der "artgerechten" Bienenhaltung. Mich wundert nix mehr! Vor allem nicht, dass die Bienen schwärmen und andere "gelbe Stecher produzierende Imkerinnen" beglücken.


    Imkerliche Grüße
    Luffi


    P.S. Grüße an Lothar und F.X.: Auch in der Politik gibt es immer mehr "Mundwerker" und immer weniger "Handwerker" - das Problem ist doch hier, dass richtig gute Mitarbeiter richtig gutes Geld kosten! Von mir aus könnte jeder Abgeordnete ein Ministergehalt beziehen, wenn ich wüsste, dass Sie Ihren Job auch ministermäßig machen würden. Insbesondere die Staatsverschuldung wird in diletantischer Art und Weise weiter vorangetrieben. Jeder leitende Mitarbeiter der seine Firma so führen würde, würde von den Verantwortlichen Inhabern entlassen werden. Abfindung (Pension) würde es keine mehr geben, weil die Firma schon bankrott ist. :evil:

    Na dann is' ja alles im Butter!


    Du warst eben die Klügere, die nachgibt! Brav! :lol:


    Grüße
    Luffi


    P.S. Was hälst Du eigentlich von den Carnica's von LAVES in Celle? Sind die zu empfehlen?

    Hallo sabi(e)ne!


    Muss schon sagen, eine starke Story, die da abgeht :lol: :


    "Wertvolle verschollene Zuchtkönigin per Zufall im Internet gefunden - Imkerpolizei ermittelt gegen sabi(e)ne"


    Was soll das denn? Du bist doch gemäß BGB im Recht, verstehe gar nicht was der Kollege für Ansprüche stellt. Ist doch selber Schuld, dass die GUTE abgeschwärmt ist. Bei Imkeranfängern wie mir schmunzelt man, wenn sie einen Schwarm haben. Anfänger halt! Wenn er schon so lange Imker ist, soll er gefälligt aufpassen, und wenn die GUTE wirklich so wertvoll ist, warum hat er ihr dann keinen Flügelschnitt verpasst? Oder das Volk im Gewächshaus gehalten? So weit zur Rechtslage und Meinung eines unbeteiligten Dritten.


    Die Realität ist sicherlich viel ernüchternder. Ich glaube Du liegst richtig sabi(e)ne, wenn Du um Deine Außenstände bangst. Nicht ist schlimmer als Neid und Mißgunst. So würde ich mir schon überlegen die GUTE zurückzugeben. Vielleicht mit dem Versprechen, im nächsten Jahr Zuchtstoff von Ihr zu erhalten. Aber nur, wenn Sie wirklich gut ist!


    Brauchst Du die GUTE wirklich noch? Der Klügere gibt nach! Zumindest wärst Du die moralische Siegerin. :wink::wink::wink:


    Grüße
    Luffi

    Hallo jeffrey!


    Also das mit dem Kauf einer Buckfast-Königin ist ein guter Ansatz! Günstig ist es auf jeden Fall, wenn diese Königin bereits zumindest (Buckfast-)standbegattet ist, besser noch (Hausberg-)belegstellen begattet (Hallo Reiner!) :wink::wink::wink:


    Bei standbegatteter Kö empfehle ich Dir einen Buckfastimker "Deines Vertrauens" in erreichbarer Nähe. Ich habe es selbst heuer mit der Buckfast probiert und ich bin voll zufrieden. Habe mir dazu Buckfast von einem Züchter in meiner näheren Umgebung gekauft und zusätzlich B-Kö nachgezogen. Diese wurden dann bei diesem Buckfastimker meines Vertrauens - Hans Schweinesbein (SH) aus Weißenburg/Bayern - standbegattet. Die B-Ableger entwickeln sich inzwischen prächtig! Es gab aber ein Problem, das ich nicht verschweigen möchte:


    Mangels genügend Bienenmaterial in Buckfast wurden die (Buckfast-)standbegatteten B-Kö (auf Apidea-Kästchen) in schon etwas stärkere Ca-Ableger eingeweiselt, einmal sogar in einen gefangenen fremden Ca-Schwarm.


    Das Ergebnis war nicht allzu berauschend! Bei in starke Ca-Ableger/Schwarm eingeweiselten begatteten B-Kö wurden diese zwar zunächst angenommen, die Ableger/der Schwarm (wohl eher schon Jungvölker) weiselten aber um. :evil::evil::evil:


    Ich glaube nicht, dass dies an der nicht ausreichenden Begattung der B-Kö lag. Wohl eher daran, dass dies B-Kö waren und keine Ca-Kö. Die Ca-Ableger im Standmaß, bei denen eine schlupfreife B-Kö zugesetzt wurde und zeitgleich (Buckfast-)standbegattet wurden, ist mir dies nicht passiert!


    Meine Schlussfolgerung:
    Bei der nächsten Einweiselung auf Rat von SH nach 5 Tagen nachgeschaut (auch wenn man das nicht tun sollte :wink: ) und die eventuell vorhandenen Nachschaffungszellen ausgebrochen. Bei Jungvölkern, die Nachschaffungszellen hatten, das Ganze nochmals nach weiteren 5 und 10 Tagen wiederholt. Danach war Ruhe!


    Nach dem Schlupf der ersten Buckfast-Arbeiterinnen hat sich die "Carnica-Front" beruhigt und alles war wieder im "grünen Bereich".


    Die Völker entwickeln sich seitdem prächtig! :D:D:D


    Inzwischen hab' ich auch eine belegstellenbegattete und vorgeprüfte Königin vom Reiner Schwarz. Eingeweiselt habe ich diese auch in einen relativ starken Ableger. Auch hier gab es Nachschaffungszellen, die auf die vorgenannte Methode ausgebrochen wurden. Ist inzwischen schon ein Top-Jungvolk auf 10 Waben Zander!!!


    Mein Rat:
    Versuch es mal mit Buckfast-Zuchtstoff oder B-Weiselzellen. Und wenn Du nicht warten kannst (wie ich :wink: ), dann kauf Dir von einem Buckfastimker Deines Vertauens ein Volk und ziehe davon nach! Du wirst deine Buckfastbienen nicht mehr hergeben wollen! :D


    Imkerliche Grüße


    Luffi


    P.S. Die Apidea hab ich inzwischen aussortiert und habe auf Mini-Plus umgestellt. Bin der Ansicht, dass dies der effektivere Weg zu begatteten Königinnen ist, egal ob Buckfast oder Carnica!

    Also mein Standdurchschnitt lag im letzten Jahr bei 30 kg (zwei im Frühjahr 2005 gekaufte + relativ schwache Carnica-Ableger von 2004), in diesem Jahr bei 107 kg je Volk (4 Wirtschaftsvölker). Hab' es selbst nicht glauben können, dass die Abstammung + Qualität der Q soviel ausmachen kann. Muss aber dazu sagen, dass ich in die Tannentracht gewandert bin wo es einfach noch 14 Tage länger gehonigt hat und ca. 40 - 50 kg je Volk gegeben hat - bevor der große Regen kam :evil:


    Die Trachtgegend ist Mittelfränkisches Seenland südlich von Ansbach (Frühtracht mit wenig Raps + Waldblütenhonig von Fichte, Brombeere usw.) bzw. der fränkisch-schwäbische Wald bei Schwäbisch Hall (Waldhonig).


    Hatte mir aber auch zwei gute Jungvölker 1 x Carnica + 2 x Buckfast von guten Züchtern gekauft. Der Preis von 100 € je Volk war es aber auch wert. Qualität hat eben einen Preis! Ein billiger Ableger ist nicht immer ein günstiger Ableger :wink: !


    Grüße
    Luffi


    P.S. Die Buckis lagen übrigens knapp über dem Durchschnitt, die Bearbeitung war aber - nach meiner Einschätzung als Anfänger - einfacher und weniger zeitintensiv, da der Schwarmtrieb leichter zu lenken war bzw. weil diese i. d. Regel sanftmütiger waren.