Beiträge von luffi

    "Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist!"

    Dalai Lama

    :wink:

    Zwischen DNM und Zander ist nicht der grosse Unterschied. Wie gesagt bloss kein Dadant. Es ist bis auf wenige Ausnahmen in der Imkerschaft nicht verbreitet. Wenn du mal Materialmangel hast, bekommst du oft keine Teile. Schau dir mal an wieviele Varianten es alleine bei Dadant gibt. Davon hat der Händler maximal ein Model.

    So habe ich 2019 selbst von DNM auf Zander umgewohnt. Geht.


    Auch kann ich nur auch die Landrasse empfehlen. Der teure Schrott von sogenannten Züchtern hat mich viel Geld gekostet. Es gibt sehr wenige wirklich gute Züchter. Dementsprechend schwierig ist an gute Bienen zu kommen.

    Wenn solche unqualifizierten und die vernünftigen Züchter difamierende Worte hier im Imkerforum ungerügt weiter verbreitet werden dürfen, dann habe ich keine Lust mehr was zu schreiben. Ich denke, dass ich mit meiner Meinung da nicht alleine bin. Aber bei der Unverfrorenheit wie hier geschrieben wird, da bleibt mir nur noch die Funktion blockieren. Kann man solche Leute nicht ganz aus dem Verkehr ziehen? Dann würde solchen Leuten die Plattform für ihren Müll genommen?


    Das ist eine konkrete Frage an die Administration.


    hartmut wie lange schaust du da eigentlich noch zu?


    Hat vielleicht jemand die Kontaktadressen bei Facebook zu luxnigra und megaciropter ?


    Da würde Bienen Ede gut dazu passen mit seinem hier verzapften Unwissen.

    :eek:

    Ich versuche nicht mit Gläubigen über ihren Glauben zu diskutieren. Meistens kommt man da nicht weit.

    Hallo Night Shadow !


    Da frage ich mich ernsthaft:

    Wieso diskutierst Du dann überhaupt hier mit, wenn du ein "Ungläubiger" bist?

    Oder sag doch mal Deine Vorgehensweise?

    Was machst Du bezüglich Zuchtfortschritt auf Varroaresistenz?


    Und noch was:

    Königinnen verkaufe ich natürlich nur an Gläubige, wenn überhaupt...

    :roll:

    Lieber Frank Osterloh !


    Genau das ist oft das Problem. Die in Deutschland üblichen Betriebsgrößen in der Erwerbsimkerei sind sehr eng gestrickt und es geht halt einfach um Honig und Königinnen für den Verkauf. Da ist für Selektionsarbeit mit Milbenauswaschen weniger Zeit. Ich weiß aus eigener Erfahrung im Nebenerwerb als Wanderimker, dass man für solche "Sperenzchen" keine Zeit hat.


    Wenn Du dann aber mal in nicht allzu ferner Zukunft "Altsitzer" wirst, dann möchte ich diese Begründung nicht mehr hören...

    :liebe002:


    Randy Oliver ist ja schon so was wie ein Altsitzer und schreibt recht professionell für das American Bee Journal. Steuert dadurch auch seinen Teil bei in seiner Erwerbsimkerei der Söhne.


    Wenigstens Milbenabfall zählen nach der Behandlung ERWARTE ich dann mindestens von Dir!

    :lol:

    Hallo vosp !


    Hast Du denn überhaupt jetzt schon mal mit der Bienenhaltung angefangen oder bist Du immer noch am theoretisieren? Nach meiner persönlichen Erfahrung wäre es dem ganzen Wissensdurst erst einmal förderlich, wenn Du dir richtige Bienen holst. UND DANN tiefer in die Materie einsteigst. Das virtuelle Imkerforum kann dir richtige Bienen nicht ersetzen.


    Sag mal Deinen persönlichen Bienen-Sachstand, bevor Du uns hier weiter quälst...

    :wink::u_idea_bulb02:


    Im Übrigen verwende ich selbst diese CO2-Patronen von Swienty NICHT. Das ist ein großer Schei...!

    Besser ist da eine CO2-Flasche aus dem Aquarienbedarf, das ist auch weitaus billiger und EFFEKTIVER, wenn man das öfters macht.


    Das Scheitern der CO2-Methode liegt hauptsächlich an der fehlenden Tiefenbegasung und damit der völligen Narkotisierung von Biene und Varroamilbe durch diese ungeeigneten CO2-Patronen vom Hersteller.

    :mad:


    Diese Milbe lässt nämlich erst so richtig von der Biene ab, wenn sie völlig willenlos ist!

    Ich begase mindestens 1 Minute! Vielleicht funktioniert es deshalb in meiner praktischen Imkerei recht gut und wo anders wo es eher theoretisch zugeht eben weniger gut...

    :wink:



    Und gut genährte Winterbienen sind schwerer als Sommerbienen...
    Versuch macht klug!



    Es gibt also einiges zum Beachten bei der ganzen Sache.

    Darum bin ich dazu über gegangen, die Schadschwelle bei 2% fest zu legen anstatt bei 3%.


    Und noch was zur viel gelobten Bodenbrettmethode in deinem verlinkten Artikel.

    Ich kann das leider mal wieder nicht bestätigen, dass diese Zahlen passen:


    Ein Miniplusvolk auf 3 Zargen mit 44 (!) abgefallenen Varroamilben auf dem Bodenbrett in 5 Tagen (Ende November/Anfang Dezember) sollte eigentlich nicht mehr am Leben sein, oder?

    Nun ja ich habe es mal mit Oxalsäure behandelt, weil das Völkchen auch sonst etwas aggressiv im Oktober war. Aggressivität deute ich oft als hohen Varroamilbenbefall. Und nun? Bei der Behandlung letzte Woche war es super ruhig und auch entsprechend mit einer Wintertraube auf 2 Zargen Miniplus anzutreffen. Brutfrei! CO2 wollte ich nicht anwenden, war zu kalt...


    Nun sind 4 (!) Varroamilben innerhalb einer Woche gefallen.


    Das Völkchen hat eine eindrohnbesamte Königin, die ich von einem Kollegen von meiner Genetik zurück erhalten hatte. Ich hatte sie einfach mit 0815 Minibrutwaben und Bienen Mitte August aufgebaut.


    Das Mädel hatte im August 90% SMR, das entspricht ca. 97% VSH:

    Ist aber eher SMR als aktive VSH durch die verzögerte Entwicklung der verschiedenen Brutstadien der Varroamilben.

    :daumen:


    Naja als "Mimose" :eek:, die man ab und zu auch mal als ansonsten überzeugter VSH-Züchter ist, :-? habe ich jetzt eben leider ein Zuchtvölkchen was nicht mehr als unbehandelt gelten kann. Aber was solls? Auf jeden Fall werde ich da dieses Jahr Nachzuchten erstellen, wenn es im Frühjahr noch nicht weisellos oder drohnenbrütig ist. Für solche Fälle ist eine Winterbehandlung natürlich optimal. Das Völkchen wurde vorher noch nie behandelt. Eben aus 0815 Bienen und Brut gebildet. Ob die 44 abgefallenen Milben an Altersschwäche durch das SMR/VSH gestorben waren oder aufgrund von Grooming ist mir aber eher zweitrangig...


    Zusammenarbeit in einer Zuchtgruppe ist was Tolles!

    Danke an den Simon und alle anderen Mitstreiter!

    Könnte ne Drohnenlinie für alle werden in 2021?


    Bin begeistert!

    :u_idea_bulb02:


    Und nur noch ein Spruch um dir vosp die Theorie zu verkürzen:


    Die einzig wirklich zuverlässige Methode ist es das komplette Volk brutfrei zu machen und dann mit einem systemischen Mittel zu behandeln. Deine Bienen alle nach der Liebefelder Methode schätzen. Alles andere ist tatsächlich Stückwerk.

    :wink:


    Aber:


    Es gibt Methoden mit denen man mehr oder weniger gut zurecht kommt.


    Nach meiner persönlichen Erfahrung ist die CO2-Methode gar nicht einmal sooo schlecht, wenn man beachtet, dass die Völker nicht gerade in der Tracht stehen oder es regnet oder Winterfutter verarbeiten. Auch darf man nicht zu viele und auch nicht zu wenige Bienen in den Meßbecher füllen. 40 bis 50 g haben sich bei mir als relativ zuverlässig erwiesen.


    Da funktioniert die Puderzuckermethode viel viel zuverlässiger. Auch während der Tracht und bei größeren Bienenmengen.


    Noch besser ist die Auswaschmethode. Von den genannten drei sicherlich die zuverlässigste.

    Leider tummelt sich hier einiges im IF was immer alles besser weiß. Dabei gibt es inzwischen auch viele Untersuchungen dazu. Praktische Untersuchungen von Imkern und Praktikern. Keine Theoretiker, die das vielleicht mal gehört oder gesehen haben oder die wie viele die alten Weisheiten immer und immer wieder abschreiben und gebetsmühlenartig vorbeten. Am Schluss glaubt man das ja sogar. So wie die gute imkerliche Praxis des Drohnenbrutschneidens.

    :-?


    Ich setze mal noch einen Link, wo auch Imker in ganz anderen Größenordnungen als bei uns in Deutschland oder der Schweiz oder in Österreich Milben auswaschen und damit selektieren.


    Hier mal was zur Reinvasion: http://scientificbeekeeping.com/mite-drift-quantification/

    Hier mal was zum Auswaschen: http://scientificbeekeeping.co…/mite-monitoring-methods/


    Und hier mein absoluter Favorit: Wie Randy Oliver mit Hilfe vom Auswaschen auf Varroaresistenz selektiert: http://scientificbeekeeping.co…istance-walking-the-walk/



    Ich hatte den ein oder anderen Link schon mal gepostet. Kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie das Auswaschen und die Befallsermittlung im großen Stil zu einem weiteren Zuchtfortschritt führen kann.


    Im Übrigen ist dieses ganze Milbenzählen auch nicht auf meinem "Mist" gewachsen. Josef Koller hat mich hier in die Spur gebracht! Ich danke ihm dafür!

    :liebe002:

    Liebe Heike aumeier !


    Ich bin bei Deinen Gedanken zur angepassten Behandlung voll und ganz bei Dir!

    Nicht nur der Varroamilben-Befall selbst sollte IMMER berücksichtigt werden, sondern einfach nur die Entwicklung unserer Bienen in der Natur. Und wenn sich Wetter und Klima ändern, müssen wir uns anpassen.


    Anpassen oder weichen!


    Wie du aber selbst weißt gibt es die Honigverordnung. Und da gibt es kaum Ausnahmen von der Regel. Ich würde mir mal von Imkerverbänden wünschen, dass Sie solche Ausnahmen einfach mal für Ihre Mitglieder Wetter- und Temperaturabhängig beantragen würden. Nur mal so ein Gedanke!

    :wink:


    Ich hatte Mitte Dezember stichprobenartig nach Brutfreiheit bei einigen Einheiten gesehen. Und es waren bei mir am 21.12.2019 nur ganz ganz wenige Völker, die noch etwas verdeckelte Brut hatten. Insbesondere die Völker mit junger spät (Oktober) eingeweiselter Königin hatten noch was. Aber keine offene Brut mehr. Die neu eingeweiselten Mädels haben den Drang, mit den eigenen Bienen in die Winterruhe zu gehen. Und leider tut das Pollenüberangebot im Herbst ein übriges dazu, dass die Völker auch sonst noch lange brüten. Länger als früher mal vor 10 Jahren.


    JETZT im Moment sind sie weitestgehend brutfrei, weil es auch entsprechend niedrige Temperaturen hat. Von mir aus kann der Winter ruhig hart und grausam werden. Das waren schon immer die besten Honigjahre im Anschluss. Die Völker brüten nicht zur Unzeit, wenn es entsprechend kalt ist.


    Beinahe unabhängig von der Herkunft. Und es wird in JEDER Population Abweichungen von der Regel geben. Das war über Jahrmillionen für unsere Bienen die Garantie fürs Überleben. Ohne menschliche Obhut! Die Natur selektiert alleine auf Überleben und Erhaltung der eigenen Art. Honig ist nur Mittel zum Zweck. Die Naturhöhlen würden kapazitätstechnisch den ganzen Überertrag früher gar nicht aufgenommen haben.

    :u_idea_bulb02:

    Hallo Honigkopf !


    Einheiten, die es nicht einmal schaffen nach einer wirkungsvollen Sommerbehandlung mit einem niedrigen Milbenniveau in den Winter zu gehen sind genau das Ergebnis einer jahrzehntelangen Behandlungs-Selektion. Ich gehe sogar soweit und sage Selektion auf Bienenresistenz der Varroamilbe! Mir ist das inzwischen klar. Alleine es fehlt bei den meisten Imkern der Mut auch einmal zusehen zu können was passiert. Ich nehme mich da übrigens nicht aus. Auch ich habe immer wieder Zweifel, ob ich auf dem rechten Weg bin. Aber immer wieder kann man mit offenen Augen feststellen, dass es auch Unterschiede im Varroamilbenbefall gibt. Es gibt Einheiten, die es schaffen, trotz der von allen Seiten beschworenen und viel zitierten "Reinvasion" im Herbst eben keine oder ganz wenig Milben zu haben. Diese Einheiten stehen zwischen anderen "normal" behandelten Einheiten (mitten drin, statt nur dabei).


    Gib mal "Milbenwunder" in die Suche ein. Da findest Du den wahren Grund für die "Reinvasion". Das meiste ist von innen! Rudi Maurer, der Verfasser des Textes schreibt schon lange nicht mehr hier im Imkerforum. So langsam aber sicher verstehe ich diese Vorgehensweise immer besser. Viele fachlich fundierte Mitschreiber haben inzwischen zum Schreiben aufgehört, weil sie es Leid sind von der Seite her immer wieder unqualifiziert angegangen zu werden. Dabei ist ja oft auch gar keine Absicht dabei. Aber leider ist es leichter gegenüber jemanden, den man nicht kennt, sich abfällig zu äußern. Kennst Du deinen gegenüber und schreibst Du nicht, dann würde so was auch nicht passieren.


    Sicherlich ist es auch kein Problem, wenn Züchter wie Immenreiner eine Winterbehandlung auch mit VSH-Herkünften machen. Ich gehe sicher davon aus, dass der Reiner Schwarz dann auch die Milben zählt. Er macht das auch schon länger als ich und hat da auch mehr Erfahrung. Aber er - wie auch viele andere und da bin ich dann wieder dabei - zählt Milben und selektiert dadurch. Dies um die Endlosspirale der Behandlung zu durchbrechen. Man könnte auch Teufelskreis dazu sagen! Es kann mit Behandlung auf Dauer nur immer schlechter werden.

    :mad:


    Ich kann Dir aber definitiv sagen, dass es Bienenherkünfte gibt, in denen eine einzige Sommerbehandlung ausreichend ist. Die Einheiten halten das auch aus bis zum nächsten Sommer, ohne Behandlung gegen die Varroamilbe. Du schreibst von der Regel und meinst die sogenannte "gute imkerliche Praxis"! Sicherlich sollte man auch immer sagen, dass man bei ALLEN Herkünften aufpassen sollte, wie hoch der TATSÄCHLICHE Milbenbefall im Volk ist.


    Ich behaupte einfach mal, dass 99% der Imker pauschal /=alle Völker am Stand oder im Bestand) und ungezügelt behandeln. Und dies aus lauter Bequemlichkeit und, weil sie es in der guten imkerlichen Praxis auch leider nicht anders gelernt haben. Dabei ist es inzwischen einfach, an einer Selektionsarbeit bezüglich Varroaresistenz mit zu arbeiten. Das gibt es inzwischen Europaweit Projekte dafür! Sowohl für die Buckfast, als auch für die Carnika als auch für die Dunkle Biene. Und auch in Österreich tut sich was. Da denke ich, dass Du von dort her bist, wenn Du den Januar "Jänner" nennst... :wink:


    Dein Profil hast Du immer noch nicht ausgefüllt und inzwischen nehme ich Leute eigentlich auf IGNO, wenn sie das nicht machen. Ich denke das ist einfach nur anständig, wenn man das macht mit dem Profil ausfüllen. Ob es stimmt oder nicht? Das weiß man oft nicht. Wir hatten hier schon viele Trolle im Imkerforum. Auf jeden Fall gehört es zum guten Ton, da auch was rein zu schreiben.

    :p_flower01:


    Aus dem Zusammenhang habe ich nichts gerissen. Es ist aber schlichtweg unmöglich im geschriebenen Wort alle Aspekte der "normalen" menschlichen Kommunikation rüber zu bringen. Ich gehe davon aus, dass du das nicht wolltest, p.andi etwas zu unterstellen. Aber zu meiner Aussage bezüglich der Futterteiganwendung im Dezember stehe ich. Das ist keine gute imkerliche Praxis. Da hättest Du sicher auch schon früher was dagegen unternehmen können. Und wenn es nur Futterwaben gewesen wären, die man in weißer Voraussicht für solche Fälle vorbereitet hat. Also fass dich an die eigene Nase und such nicht nach Entschuldigungen oder lenke ab. Leider vertragen die wenigsten klare direkte Aussagen. Um den Brei herum reden ist nicht mein Ding.


    Und wenn du mit dem Zeigefinger auf jemanden zeigst, dann zeigen mindestens 3 Finger auf dich zurück...

    :!:

    Tut mir leid p.andi, deine Einschätzung klingt zwar gut und einfach, zeugt im Endeffekt aber nicht gerade von viel imkerlicher Erfahrung... sorry!...

    ...

    Mit dem Futter sieht es besser aus als gedacht; nur bei 2 Völkern war eine Notfütterung mit FT zwingend. Also, es sieht nicht schlecht aus. Das Frühkahr kann kommen.

    Hallo Honigkopf !


    Wie wäre es denn erst einmal mit Ausfüllen deines Profils?

    Wäre guter Stil, meine ich.

    :-?


    Und von wie viel imkerlicher Erfahrung zeugt denn eine Notfütterung mit Futterteig schon im Dezember?

    :eek:


    p.andi hat das richtig und erfassend dargestellt.

    Danke p.andi !

    :u_idea_bulb02:

    Beim Varrox lassen sich Brutzelbienen ganz gut vermeiden, indem man kurz vorm Einschieben zwei, drei kräftige Rauchstöße durchs Flugloch gibt und kurz wartet.

    Alternative: Ich verwende statt des Varroaschiebers eine 2mm Metallplatte, auf der dann der Varrox seinen Dienst unter dem Gitter tut. Somit ist der Varrox weit genug von den Bienen entfernt. Ein aufgeklebtes Holzteil auf der Platte sorgt dafür, dass das System verschlossen ist und nur der Griff des Varrox herausschaut.

    Da hast Du leider häufig das Problem, dass die Oxalsäure am Gitter kristallisiert...

    Kann passieren, muss nicht!

    Rauchstoß ist weit besser!

    :wink:

    Hallo MatthiasH !


    9er Rechen sind langjährig bewährt in den mittelfränkischen Wanderimkereien.

    :wink:

    Ebenso 10er mit Hoffmann-Seitenteilen.

    :lol:

    Alles aber Zander 2/3 hoch.

    Funktioniert beides!

    Im 10er Hoffmann hast Du vielleicht eher trockeneren Honig und mehr Entdeckelungswachs, weil du weiter runterschneiden lassen musst.


    Ich selbst habe die 9er und Rechen. Ist mir lieber, weil ich es so gewohnt bin und weil es sich bewährt hat. Da brauchst du halt nicht auch noch auf die Seitenteile aufpassen und die Rähmchen flutschen gut rein und passen immer. Wassergehalt ist bei mir nicht so das Problem. Aber entdeckeln geht im 9er mit dem Messer von Dadant auch einfacher und schneller. Und es muss auch nicht so oft in den Ecken nachentdeckelt werden.

    :u_idea_bulb02:


    Gruß in die "schneereiche (?) Rhön" sowie an die beste Ehefrau von allen :p_flower01: und damit nach Unterfranken!

    :liebe002: