Beiträge von Elmar Mook

    Gebrauchsanleitung habe ich - und gelesen.
    Seihtuch oder -sack macht auch kein Unterschied.


    Die Sache mit der Temperaturregler muss aber verstanden werden: es ist genau wie beim Backofen. Wenn ich der Regler zurückdrehe und die Lampe (Heizung) schaltet aus, dann ist das die aktuelle Temperatur. Wenn ich die Temperaur höher einstelle, die "Erlischwert" aber gleich bleibt, wurde den Backofen aus irgendwelchen Grund nicht heisser.
    So habe ich dass auch beim Melitherm verstanden: Sobald der Honig verflüssigt ist, kann er durch das Tuch und neuer Honig schiebt nach. Diesen Honig is kälter, und somit wird die eingestellte Temperatur nie erreicht, und der Honig nie ein Grad wärmer als notwendig um durch das Tuch zu fliessen.


    Es kann eigentlich nur schiefgehen wenn der Honig durch das Tuch kann, bevor er völlig flüssig ist. Dann wird er gleich wieder durch feinste Kristalle geimpft. Aber gibt es das?

    Ob Melezitose drin ist kann ich nicht sagen, ist hier in NL aber nicht so das Thema ;)
    Das Melitherm kann ich auch nicht wärmer laufen lassen. Ich kann es zwar höher einstellen, das ändert aber im Prinzip nichts. Wann ich der Temperaturschalter zurückdrehe, erlisht das Licht bei 40-45 grad. Heisser wird der Honog also nicht. Auch nicht wenn ich 80 grad einstelle...


    Deshalb wundert es mich auch so. Man kann da eigentlich nichts ändern. Oder hat man mir da etwa das falsche Seihtuch geschickt?

    Schön guten Abend.


    Bis jetzt habe ich mit mein Melitherm nur ein ziemlich unbefriedigendes Ergebnis. Der Honig wird zwar flüssig, un das schnell und bequem. Er wird aber auch sehr schnell wieder fest. Es handelt sich um einen Lindebetonte Sommerhonig, der nach dem schleudern etwa vier Monate gebraucht hat, bevor er überhaupt angefangen hat zu 'trüben'. Jetzt ist er fest und wird mit dem Honigspaten ins Melitherm getan. -> Flüssig. Am nächsten Tag allerdings schon wieder trübe! Nach zwei Wochen ist er dann schon wieder genau so wie er ins Melitherm kam. So hatte ich mir das nicht vorgestellt...


    Weiss wer vielleicht was ich falsch mache?


    Danke schön!

    Schön guten Abend.


    Obwohl ich hier normalerweise nur mitlese... Wenn das Thema so aufkommt habe ich auch noch mal was:


    Ich habe die beide Böden im einsatz, und zwar hauptsächlich die von Weber. Die gefallen mir eigentlich nur deshalb besser, da man dabei im Prinzip gar kein Flugbrett benötigt. (Es sei denn, man schüttelt Bienen vor das Flugloch.) Die Vorderseiten sind nämlich dicht, in Gegensatz zu die Wagnerischen, wo sich früher oder später mit Sicherheit eine Traube am Gitter bildet.
    Beim wandern ist das aber dann wieder ein Nachteil. Wenn man die Beuten dicht an einander schiebt (und das mache ich), bekommen die Mitleren kaum Luft. Hat da vielleicht schon jemand eine Lösung, die mir noch nicht eingefallen ist? Ich bin schon am überlegen da ein Stück herauszusägen/bohren. Da gehen aber die Vorteile auch zum Grossteil verloren...

    Die Traube ist im Winter die Klima-einheit. Nicht die Beute oder Baum. Die CO2 Gehalt wird nur in die Traube erhöht Genau wie die auch nicht die ganze Beute heizen, aber nur die Traube.
    Sollte in der Schweizerische Bienen-Zeitung gestanden haben, januar 2007


    Grüsse, Elmar


    (Mensch, ist das schwer, die Deutsche Rechtschreibung. Ich vergesse immer das g G, nee gro, nee doch... Grosschreiben.)


    Zu CB in Dadant hat er sich schon geäußert und wird das nicht mehr tun.


    Tag, Drohn.


    Ich weiss, welchen Beitrag du meinst. Immerhin, habe ich das damals nicht richtig verstanden. Ich dachte, das wäre einer deiner Rätselchen und du woltest es nicht richtig sagen. Jetzt sieht es aus als glaubst du das war klar und deutlich und sollte deswegen nicht 'wiederholt' werden...
    Bitte, kannst du diene 'DadantCBamwesendesBiens' (oder wie auch) auseinandersetzen? Bitte?


    Elmar

    "Es kommt auf Dein Maß an."


    Deswegen habe ich ja auch das mit das "fastanderthalbDNMrähmchen" geschrieben! Weil ich da Erfahrunge suchte. (Alles was bis jetzt geschrieben wurde war schon ganz nutzvoll, aber...) Das Rähmchen ist 34 cm breit und 34,6 cm tief, Innemasse. Wäre das eine "Hochwabe"? Mit "fastDNMrähmchen" (19,8 tief) ohne draht habe ich schon gewandert. Das ging dann, ganz vorsichtig. Diese grosse quadratische Dinge scheinen mir aber eher unstabil. Deswegen.


    Elmar

    Also, wenn ich das richtig verstehe...


    Das geht. Aber, mit eine vor eine Monat vorweggenommene Schwarm, erst nächstes Jahr? Und das besprühen ist vonwegen weniger aufbrausen = weniger Wärmeentwicklung = weniger sanftes Wachs?


    Wie machen das eigentlich die grossen demeter-imker? Haben die alles gedrahtet oder nicht?
    Wie sieht euch 'Naturbautype' das eigentlich. Ändert sich da mit Drahtung etwas wesentliches im Volk oder ihrem Bau? Wer macht das ungedrahtet und warum?


    Elmar

    Gute Tag!


    Ich heba im Moment einige Völker auf Naturbau in ungedrahtete "fastanderthalbDNMrähmchen". Fremdes Holländisches Mass, aber fast genau so... Ich traue es mir eigentlich nicht damit zu wandern, ausser... Wenn jemand von euch da schon Erfahrunge hatte!


    Schon vielen Dank,


    Elmar