Beiträge von Pauli Michael

    Habe die Königin seit Sommer 2005.
    Gut eingewintert und gut ausgewintert!!!
    Danke aber für den Hinweis.
    Eigentlich möchte ich mich ja auf eine heimische Rasse(dunkle Biene oder in Tirol Braunelle genannt) spezialisieren
    aber die Versuchung war doch zu groß!!


    Aber trotzdem wäre der Link bezüglich Caucasica interessant!!



    Gruß aus Tirol

    Es ist ganz klar eine Buckfast


    Danke für die Photos!!!


    Rainer


    Du meinst bei Honig M...... :evil: ,ja leider das Prospekt war ja super aber
    ich hab erst zu spät die Disskussionen im Forum verfolgt!!!
    Jedoch scheint diese Königin gute Legeleistung zu bringen aber das werde ich genau beobachten!!!!


    Danke für eure Hilfe


    Gruß aus dem blühenden Tirol

    Habe mir letztes Jahr bei einem Züchter eine reine Caucasica
    gekauft. Nun stellte ich bei der Durchsicht dieser Völker fest
    das bei den meisten Bienen der halbe Hinterleib brauntransparent ist
    Hat mir der Züchter eine Buckfast untergejubelt???
    Auch der Propolisierungsdrang der für die Caucasica typisch wäre blieb aus und bei der Untersuchung auf Nosema wurde auch nur ein leichter Befall festgestellt.


    Grundsätzlich bin ich nicht enttäuscht weil die Bienen relativ sanftmütig
    und in der Brut recht stark sind aber trotzdem wäre interessant was da am Stand ein und aus fliegt!!!


    Danke für eure Mithilfe



    Gruß aus Tirol

    Hallo miteinander



    Du arbeitest gleich wie bei einem normalen Oberbehandler,
    zum besiedeln auf einer Zarge genügen etwa zwei Suppenkellen voll mit Bienen!!(so habs ich jedenfalls gemacht.
    Allerdings würde ich die Mini Plus nicht unbedingt als Begattungskästchen verwenden (man benötigt mehr Bienen , Königin suchen umständlicher usw.)
    Da bevorzuge ich das EWK oder die von Apidea (EWK ist mir sympatischer
    da ich auf einnen Blick und ohne öffnen erkennen kann was los ist.
    Die Mini Plus eignet sich hervorragend für kleine Schwärme (auf zwei Zargen) oder für Schwächlinge im Herbst (ich bin halt ein Mensch mit Herz und wurde im Frühjahr mit einem ausgewinterten Völkchen belohnt :lol: )


    Tipp zu den Mini Plus die gibt es nähmlich auch aus Holz
    www.massivholztischler.at
    sind gut und günstig die Dinger!!

    PS: Die Idee den deutschen Honig in Österreich zu verkaufen klingt gut wird aber nicht gelingen da zB: die örtliche Genossenschaft nur Tiroler Honig ankauft und auch unter dem Namen Tiroler Gebirgshonig verkauft.


    Was ich nicht verstehe ist das eure Kunden nicht bereit sind Honig zu einem guten Preis beim Imker vorrort zu kaufen während bei uns
    an Autobahnraststätten :oops: der Honig (Wald) um 12€/kg verkauft
    wird und reisenden Absatz findet. Vielleicht mag das die Urlaubsstimmung bewirken!?!?



    Gruß aus Tirol

    Hallo Drohne 2000


    der Ertrag pro Volk lag in den letzten 5 Jahren zw. 12 und 40kg(40 kg war jedoch ein Bombenjahr) pro Volk
    Geschleudert wird einmal und das Mitte Juli
    Ich würde sagen im Schnitt 20kg pro Volk ist bei uns zufriedenstellend.


    Gruß aus Tirol



    Pauli Michael

    Hallo miteinander


    Wenn man die Beiträge so durchliest dann kann man annehmen das wir in Österreich eine Insel der seeligen sind.


    Der Honigpreis in Tirol liegt je nach Art und Angebot zw. 9 € und 11,90€
    je kg


    Sogar die örtliche Genossenschaft zahlt bis zu 7€ und stellt natürlich die nötigen Gebinde zur verfügung.


    Geiz ist Geil hat natürlich auch bei uns Einzug gehalten aber dank meiner Größe setze ich meinen Honig jedes Jahr ohne Probleme ab.
    Auch in unseren Vereinen gibt es Mitglieder die Ihre Ernte im Tonnenbereich angeben und sich dementsprechend schwerer tun Ihren 'HOnig zu einem vernünftigen Preis abzusetzen.


    Knaecke 1959 hat vollkommen Recht !! Den großen darf man sich nicht im Preiskampf stellen denn den hat man schon verloren.


    Bevor ich meinen Honig um 2€ das kg hergebe esse ich alles selber auf!!!


    In diesem Sinne allen ein gutes und ertragreiches Bienenjahr


    wünscht aus dem Tiroler Oberland



    Pauli Michael

    Auch in Tirol summte es heute seit Oktober zum ersten mal wieder!!


    Ich musste nur zwei Ableger als Verluste beklagen
    und das wieder ohne Winterbehandlung!!
    Eine Mini Plus Ableger auf zwei Zargen hat perfekt überwintert,
    hätte ich mir nicht gedacht!!!


    Da schlägt das Imkerherz höher :lol::lol:


    Gruß aus Tirol

    Danke für die vielen Antworten!!!


    Besonders an Jörg Zerfass , der mir einen Kontakt zu seinem Bienenvater
    besorgt hat . Nun kann ich im Frühjahr 5 gebrauchte Auszugsbeuten abholen!!! Sind ja verdammt schwer zu bekommen aber ich schwör auf die Dinger :D:D



    Gruß aus Tirol



    Pauli Michael

    Kann die Gußform vom Imkerei Rettig auch nur empfehlen!!!
    Für eine kleine Imkerei eine tolle Möglichkeit einen eigenen Wachskreislauf zu schaffen.
    Geht zwar nicht so schnell wie bei einer wassergekühlten aber im
    Winter muss man die Mittelwände ja nicht wie vom Fließband erzeugen



    Gruß aus dem eiskalten Tirol



    Michael Pauli

    Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute meist so nahe liegt.
    Ohne diesen Dr. Wurm zu kennen behaupte ich mal dass es in deiner näheren Umgebung sicher ausgezeichnete Züchter gibt deren Material genauso gut ist vielleicht sogar besser ,da es aus deiner Region kommt.


    Mir hat es früher auch immer imponiert wenn ein Dr. oder gar Prof. Bienen
    züchtete aber ich musste leider feststellen dass die Wald und Wiesenbiene
    meines Imkerpaten der Biene aus so genannten Zuchtprojekten in Leistung und sanftmut um nichts nachstand.
    (Auser natürlich im Preis!! die eine war so gut wie geschenkt die andere kostete fast 100 Euro) :D:D



    Gruß aus Tirol, Österreich

    Hallo miteiender


    Ich such jemanden der Hinterbehandler Auszugsbeuten im DNM
    erzeugt bzw. verkauft. Können auch gebraucht sein!!
    Bin um jeden Tip froh. Eine Adresse hab ich zwar der würde mir die Beuten nachbauen was sich aber erst ab 15 Stück rentiert.


    Gruß aus Tirol

    So jetzt darf ich das Neue Jahr gleich nutzen um mich zu outen!!!
    :oops::oops:


    Ich bin jetzt seit etwa 7 Jahren selbst Imker (die großen Völkerverluste
    meiner OMA haben mich dazu gebracht zuerst nur ihre Völker zu behandeln und dann selbst mit dem Imkern zu starten)


    Jetzt an die Experten (Henry oder Franz Xaver helft mir :wink: )


    Ich habe im Winter noch nie behandelt !! jedoch auch nie ein Volk an der
    Varoa verloren. (dabei geht der Winter bei uns von Mitte Oktober bis
    fast in den April)


    Liegt es daran dass mein Varoakonzept unterm Jahr so gut funktioniert??
    Liegt es daran ,dass ich den Bienen nur einen Raum zum brüten lasse
    (Wenig Brut-->wenig Varoa) ??
    Liegt es daran ,dass es in Tirol nur eine Honigernte gibt und damit
    genug Zeit für eine ausreichende Behandlung im Herbst bleibt??
    Ist es einfach nur Glück??


    Ein Grund warum ich im Winter nicht behandle ist, dass ich ein Verfechter der Theorie bin die Bienen im Winter auf keinen Fall zu stören!!
    Obwohl mich einer der Vorredner beeindruckt hat der jede
    Wabe für die Milchsäurebehandlung zieht.(hätte ich mich nie getraut)


    Mein Gedankengang dabei ist ,dass durch das Öffnen der Beuten die Wintertraube so gestört wird,dass viele Bienen aus der Trube fallen und am Boden erfrieren. (der mag komplett falsch sein aber ich lasse mich gern eines besseren belehren)und dass die Menge der Bienen die ich durch die Winterbehandlung retten würde ungefähr der Menge entspricht
    die ich durch die Störung des Volkes verlieren würde.


    Ich will hier keine Diskussion anzetteln welche Methode die beste ist
    und was man machen sollte und wie unverantwortungsvoll ich vielleicht bin, sondern ich möchte gerne wissen warum meine Bienen trotz fehlender Winterbehandlung in den letzten 7 Jahren
    (hoffentlich auch heuer :wink: ) immer gut ins Frühjahr gestartet sind!!


    Danke für eure Anregungen