Beiträge von Björn

    1. wegen Biomittelwänden: wende dich an Herrn Wallner von der UNi-Hohenheim, dieser organisiert jährlich einen Verkauf von rückstandsfreien wachs - zudem recht günstig


    2. recht gute Literatur "ökologisch imkern" Claudia Bentzien

    Moin zusammen,


    Leimring - zu spät ! - braucht man nicht mehr dranmachen


    Ätzkalk wirkt - kaum bis gar nicht - und vor allem gegen deinen Ertrag


    was sehr gut hilft und auch im BIO-Anbau zugelassen ist:


    Bacillus thuringiensis - Präparate (Turex, Dipel, Xen Tari ...) -- möglichst gegen kleine Larvenstadien L1-L3


    in die Spritzbrühe etwas zucker zugeben - verbessert die Aufnahme des Wirkstoffes - Temperaturen > 15°C


    Einsatz kurz vor der Blüte - bis Nachblüte .......

    Moin zusammen,


    da will ich auch ma meinen Senf dazu geben:


    meine Umstellungszeit ist seit August 2007 vorbei seitdem verkaufe ich auch BIO - bin aber trotzdem kein anderer Mensch als vorher und trage auch keine Hippi-Klamotten und hab keine fettigen Haare ....


    versteh die erhitzte Diskussion nicht ...


    Vielfalt ist angesagt - ist doch auch nicht jder nen Fan der Missionarsstellung, oder ???

    Moin zusammen, moin Dieter


    zitiere mich mal von gestern - ich schrieb:
    [... dann Milbenfall kontrolliert ... stets unter 1 Milbe pro Tag


    Oxalsäure ... nee lass ich jetzt weg ... reicht so !


    Den Stress sollen sie nicht haben - leider wird zu häufig zu oft behandelt ... weil es jetzt eben dran ist ...
    ... das schadet mehr als es nutzt ! ]


    sorry ich schrieb nicht dass ich keine hab ...


    ABER ich würde, wenn ich mehr Völker hätte sicher als Standard lieber alle behandeln, weil dann ein Windel raus und Windel rein genauso effektiv wäre wie Eulen nach Athen zu tragen ... bei bis zu 20 Völkern ist es m.E. noch machbar ...
    "klingt komisch - is aber so"

    Moin Dieter,


    sorry seh ich aber überhaupt nicht so ...


    Oxalsäure und Perizin oder Milchsäure sind Gifte. auch für Bienen warum quälen, wenn nicht nötig ? ... weil's im Kalender steht ?
    ist Quatsch mit den Zähnen - andersrum ich nehm den Blinddarm mal raus er könnte ja morgen weh tun !


    Außerdem wiederspricht deine Logik dt. Tierarzneimittelrecht :
    "Ich darf ein Tierarzneimittel erst bei nachgewiesener Indikation anwenden"
    ... klingt komisch is aber so ...

    Na Joachim,


    sicher über Schadschwellen kann man streiten - 0,5 / 0,2 / 1 Milbe pro Tag - ich bin bei einer ....


    und ich würde wäre ich du nicht behandeln, finde es aber gut dass du behandelst, weil ich, wenn du dann hier berichtest lernen kann, mir trotzdem deine Bienen leid tun, ich aber froh bin, dass es nicht meine sind ...


    (uch langer Satz ... hoffe nix vergessen zu haben)

    Moin zusammen,


    also z.T. is das alles hier sehr abenteuerlich ... fehlt eigentlich nur noch Kuhhörner bei Vollmond unter den Beuten eingraben ... :-) (Spaß - nich aufregen)


    ... bei einem stimme ich aber auf jeden Fall zu :


    Ich hatte
    1. das erste Mal behandelt am 17.7. Tracht war vorbei - dann AS


    2. Behandlung - Ende September mit AS


    ... dann Milbenfall kontrolliert ... stets unter 1 Milbe pro Tag


    Oxalsäure ... nee lass ich jetzt weg ... reicht so !


    Den Stress sollen sie nicht haben - leider wird zu häufig zu oft behandelt ... weil es jetzt eben dran ist ...
    ... das schadet mehr als es nutzt ! So ist auch in Imkerpresse zu lesen jetzt mit OS behandeln - einer Schadschwelle (Milbenfall) redet kaum einer !
    denk ich

    ... [was spricht eigentlich dagegen, wenn ich im zeitigen Frühjahr - natürlich bei entsprechender Temperatur, eine zusätzliche Behandlung mit den OS-Verdampfer durchführe? Kontamination des Honigs mit Behandlungsmittel sind ja technisch noch gar nicht möglich (kein Aufsatz..), aber für die Milben wärs ätzend. ]


    ... was dagegen spricht - ähhhm z.B. die fehlende Zulassung ... :-)