Beiträge von Angrist

    Letztens lese ich bei einem Imker aus der Gegend, "Akazienhonig aus heimischen Wäldern".


    Da Akazien nicht bei uns wachsen, bin ich mal wohlwollend von einem Imker ausgegangen, der botanisch nicht so bewandert ist und deshalb die Robinie mit der Akazie verwechselt hat.


    Gleich mal angerufen und gefragt.


    Dabei war das gespräch dann zusammengefasst so.


    Ich: Hi sie verkaufen akazienhonig aus heimischen Wäldern
    Er: Ja genau, wieviel wollen sie?
    I: erzähle ihm das die hier nicht wachsen und frage ob er eventuell Robinien meint
    Er: Ja das ist doch das gleiche
    I: Nein ist es nicht, hab es ihm dann erklärt, und ob er jetzt irgendwas machen wird
    Er: Nein, die Leute würden bestimmt keinen Robinienhonig kaufen, deswegen verkauft er ihn als Akazienhonig, und legte dann auf.


    Hab dann noch etwas weiter geforscht und noch andere Imker gefunden, die ganz klar "Akazienhonig aus heimischen wäldern" verkaufen.
    Da Akazien hier nicht wachsen, zumindest nicht in Mengen (gibt sicher ein paar extrem behütete in botanischen Gärten und in wenigen Privatgärten) das man daraus Honig kriegen könnte, bzw die Arten die Honig bringen, ist das also entweder zugekaufter Akazienhonig aus dem Ausland, oder eben Robinienhonig, beides auf jedenfall falsch deklariert.


    Wie seht ihr das?
    Im Grunde genommen ist das wie Pferdefleisch/Rindfleisch. Beides Top Produkte wenn richtig zubereitet, aber eine Falschdeklaration ist dennoch unter aller Sau.


    Eigentlich ist das Betrug mit 100% Vorsatz dazu.


    Wenn Ihr mitkriegen würdet, das ein Imker im Nachbarort, Waldhonig aus Xy importiert und als heimischen Waldhonig für das Xfache des Einkaufspreises verkauft, würdet ihr doch auch was tun, oder?
    Die Frage ist nur was?


    Interessiert sich der DIB für solche Machenschaften?

    Warum nicht???


    1.seeehr weite Anfahrtswege und meistens gibt es schon Imker dort
    2. null Erfahrung in dem Bereich
    3. woher die Zeit nehmen? es ist ja nicht so, dass man einmal hinfahren kann und dann gleich mal 300 Glässer zu 5€ verkaufen kann, das müsste man ja erst nach und nach erarbeiten,
    und wenn ich mir eben meine Anfahrsstrecke + was schon der kleine Wochenmarkt in der nächsten STadt an Standgebühr verlangt (in Großstädten wird es also ein vielfachen davon sein denke ich) anschaue,
    würde das einfach nie rentabel sein und eben die liebe Zeit.


    Drobi
    mal von den Glücklichen die in der Nähe von premiumkunden (so nenne ich die Leute aus der Stadt, denen es egal ist, ob der Honig, 4. 5 oder 6€ kostet, ;) ) abgesehen,
    glaubst du wirklich das man überhaupt Gewinn macht?
    Klar, wenn man nur auf die Zahlen schaut, aber wenn man das ander Z Wort, die Zeit einberechnet, sind die meisten wohl ganz ganz Tief im roten Bereich.


    Sabine
    Weis nicht wo du terroirisiert und was du da für Kundschaft hast, aber bei uns zumindest hast du alle 2 Kilometer ein Kaff, und in jedem zweiten Kaff einen Imker, da ist nich viel mit Terroir und zumindest hier auf dem Land wüssten die meisten Leute mit dem Wort Terroir nichtmal was anzufangen.
    (Das ist eine Tatsache, hier gab es mal ein Weintasting, bei nem Fest, und als der Moderator Terroir erwähnte, kamen auf einmal die suchenden Blicke der LEute)
    Die Leute wollen wissen ist der Honig von hier, mehr nicht.


    Nur ists im Kaff 2 km weiter hinauf oder hinab den Fluss genauso idylisch.


    Ich denke mal wir reden hier einfach von 2 komplett verschiedenen Käuferschichten.
    Meine Kundschaft ist zu 80% weiblich, davon 70% Hausfrauen, für die Ist Honig kein Lifestyleprodukt, sondern das leckere Zeug das morgens aufs Brötchen und Weihnachten in die LEbkuchen kommt.


    Wenn ich dagegen vergleiche, eure Käufer dürften eher die sein, die am Wochenende bei dem "Kulturevent" Wiesenwanderung teils an meinem Stand standen.
    Frauen und Pärchen aus Frankfurt, Stuttgart und co, die interessierte Fragen stellten, auch beim Wandern aussahen als würden sie wert auf ihr äusseres legen (ist ja was positives), und nicht nach dem Preis fragten, sondern mir den 20er entgegenstreckten, oder auch mal sagten "passt so", als ich zum Wechselgeld greifen wollte.
    Denen gehörrten dann eben auch die Audis, BMWs und co der Oberklasse auf den Parkplätzen.


    Mit solchen Kunden lässt sich natürlich ganz anders arbeiten, aber sowas kriege ich hier nur ein bis zweimal im Jahr zu sehen.

    HBiene
    Ich hab nicht per se was gegen Neuimker, und mit knapp 9 Jahren Bienenhaltung, bin ich ja für manchen gerade mal aus der imkerlichen Kinderstube entwachsen ;).


    Nur hab ich mich mal bei ner Neuimkerschulung wo ne Verwandte teilnimmt (hab ich angelernt, aber sie wollte unbedingt das mit Liebig machen, ok wenn sie will, soll sie eben)
    mir mal diese Gestalten angeschaut.
    Da sind einfach ne Menge Leute dabei, die nicht Bienen halten wollen, sondern die Welt verbessern wollen.
    Leute die am liebsten keine Weiselzelle brechen würde, jede Biene zurück in die Beute kehren wollen und ,,,,, ach Ich will mich jetzt nicht schon wieder darüber aufregen.


    Als Ich anfing hatte ich genau 2 Dinge.
    Meinen Paten, + ne 15 Jahre alte Version von Liebigs einfach imkern, das dann durch ne neue ersetzt wurde.
    Grundsätzlich habe ich aber nicht mit meinem Paten diskutiert, habe gesagt, der macht das schon seit 40 Jahren, da wird jetzt erstmal soviel gelernt wie möglich.


    So nach nem halben bis Jahr, hat man dann auch mal Sachen hinterfragt die einem unpassend vorkamen, aber es ist ja nicht so, dass es bei Bienen die absolut richtige bzw falsche Methode gibt,
    so dass man in manchen Punkten eben auch uneins war, aber zumindest bis ich meine eigenen Völker hatte, wurde nach seinen Methoden gearbeitet, die hatten schliesslich auch 40 Jahre funktioniert.


    Am besten natürlich man hat einen Imkerpaten, der das Netz NICHT nutzt, und erstmal völlig unbeeinflusst von Trends etc ist.



    Wer eben 40 ist und Anfangen will,muss sich eben einfach klarmachen, dass wenn man es sauber machen will, man über das Jahr ca 5 Stunden pro Woche einplanen muss, Im Sommer eben dann auch mal mehr, im Winter weniger. Wer das nicht mit der Frau Generalin daheim, oder der Firma geregelt kriegt, sollte es eben lassen. Ich würde auch gerne noch viele andere Dinge tun, haber aber keine Zeit, also lasse ich es ,fertig.



    bzgl Volksverkäufen.
    Bei unserer Jahreshauptversammlung Ende März, Anfang April (bin nicht mehr ganz sicher wann es war), hat der Vorstand von einem Imker berichtet, der noch 2 Völker sucht, und an den man sich wenden soll wenn man Völker loshaben will, ansonsten war bei uns kein bedarf gemeldet worden bzw die Leute konnten sich die Völker selbst wo besorgen.
    Auch sonst, höre ich zwar überall, dass die Entwicklung momentan schlecht sei und die Honigräume viel zu leer, aber Völker zu kriegen, wäre kein Problem.
    Besonders da dieses Jahr die Überwinterung so wie ich es mitkriege, sehr gut verlief, und viele der alten Imker, die eh schon von Teils 50, 40 oder 30. auf 20 bis 10 reduziert hatten, mit mehr Völker dastehen, als sie eigentlich erwartete hatten, da quasi alle durch den Winter kamen.



    Denke mal der bedarf ist tatsächlich in Stadtnähe, wo es eben weniger Massen an Altimker gibt, wie auf dem Land, sondern mehr Neuimker, die eben auch oft einfach nicht das Beutenmaterial haben, mal kurz 5 Völker mehr zu haben um die dann wieder zu verkaufen. Hier dagegen hat manch Altimker der von 50 auf 10 Völker nach und nach verringert hat, soviel Material, dass Teils nur einmal im Jahr Rähmchen in einer Marathonaktion eingeschmolzen werden.

    Ich glaub auch nicht an die Märchen von "dieses Jahr muss der Preis hochgehen".


    Solange die alten Imker teils noch auf 2-4 Jahre Honigreserven sitzen, passiert da gar nichts.
    Und zumindest hier auf dem Land, stehst du als 25jähriger, trotz aller guten Argumente, gegen den 60jährigen ergrauten Imker, den es schon immer gibt, auf verlorenem Posten, da muss der schon tote Bienen im Honig haben, das du mal nen STich machst.


    Dazu seit 2-3 Jahren wieder viele Neuimker, die noch mit Sätzen wie "Wir tun es ja für die Natur, und verschenken unseren Honig deshalb, um den alten Imkern keine Konkurrenz zu machen" :evil:
    kommen, oder die einfach 3€ nehmen, weil sie keine Stammkunden haben, und den Keller wieder leerhaben wollen.
    Hört sich blöd an, aber die Ökoimker, die auf den Honig gar nicht so scharf sind, machen uns mit die Preise kaputt.
    Erst letzt wieder von nem Bekannten mitbekommen, das sein Vater auch jetzt anfängt.
    Gleich mal in die Anfangsausrüstung mehr gesteckt, als ICh in 6 Jahren Bienenhaltung ausgegeben habe, alles kein Problem, weil er eben genug verdient.
    Diesen Leuten gefällt es, etwas zu verkaufen, aber nicht des Geldes, sondern des Ansehens als Imker wegen.


    Am Wochenende war hier ein Veranstaltunge "Wiesenwanderung" wo wir am Stand einen Informations und Verkaufsstand hatten.
    Die aus der Gegend haben geschaut, und dann fielen oft Sätze, ganz am Ende, "ja aber wir kaufen ja bei xy und der kostet nur 3 oder 3,5", die wo gekauft haben, waren meist die aus Städten, denen es gefiel, genau zu wissen, wo das Produkt herkommt.
    Nur kann ich eben nicht in Großstädten meine Ware anbieten.

    Ich wollte dieses Jahr 3 Völker abgeben, keiner wollte sie.
    Entweder hat ihnen der Preis nicht gepasst (150, und das ist immer noch günstig wenn ich denke, was ich in den Ableger seit letztem Jahr gesteckt habe an Zeit und Geld,), oder dass sie ein anderes Maß wollten (Ich nutze Zander, damit habe ich angefangen, dabei bleibts auch momentan)


    Ich frage mich einfach, wieso die klassischen Variante nicht mehr funktioniert.
    Als Ich anfing, war ich ca 15, bin zum Imker im Ort.
    Im ersten Jahr hab Ich mit Ihm zusammen seine ca 20 Völker bearbeitet, wobei er immer bei mir war, da war ich für Ihn Teil Belastung, Teils Entlastung (vor allem beim Schleppen der Sachen ;) ).
    Beim Schleudern bekam ich das was von einem Volk ca reinkam.
    auch legten wir 2 Ableger für mich an, das waren dann meine und deren Ertrag gehörte fortan auch mir.


    Im Zweiten Jahr standen diese 2 Ableger immer noch an seinem Stand, Ich bearbeitete Meine 2+ half bei seinen.
    Im dritten hatten Ich dann die Völker bei mir stehen, aber oft half er mir wenn ich etwas nicht wusste bzw unsicher war, und Ich half Ihm wenn es gesundheitlich bei Ihm schlecht ging oder er Hilfe brauchte.
    Ich nutzte dann noch 2 Jahre sein Beutenmaterial, bis ich mir dann endlich eigenes Material kaufte, geschleudert wurde auch bei Ihm.


    Ein Geben und Nehmen.
    Imkern lernen kostet Zeit, das sollten die Leute einfach begreifen.
    Wer Abteilungsleiter ist, 50+ Stunden die Woche schafft, und alles schnell schnell machen will, für den sind Bienen eben nichts.


    Zum Teil regen mich die Neuimker auch auf, die erstmal 1000€ in Beuten, Schleuder, Anzüge und Co investieren, aber dann nicht die nötige Zeit aufbringen,
    anstatt dass sie sich für 50€ Schutzausrüstung kaufen (heute würde ich auch nicht mehr ohne Schleier imkern), und ein paar Imker anrufen, dass sie sich dafür interessieren, ob sie mal ne Zeitlang mithelfen können um zu sehen ob es Ihnen liegt.


    Wenn Ich dann noch überlege, dass viele die nur die Kurse besuchen, ohne einen Imker zu haben, der Ihnen auf die Finger schaut, dann die Kästen irgendwann aus Desinteresse mitsamt Bienen im Karten einfach verkommen lassen.
    Würden die gleichen Personen das hier auf dem Land mit ein paar Rindern im Stall machen, wäre binnen Tagen Polizei, Veterinäramt etc da, und in den Örtlichen Kneipen bräuchte er sich nicht mehr sehen lassen,
    bei Bienen scheint das aber alles ok zu sein :evil:

    Also das ganze ist immer noch unverändert,
    schmeckt auch nicht irgendwie gärig und auch der honig schmeckt top.


    Auch der Geruch ist völlig normal.


    Könnte das rühren in die falsche Richtung tatsächlich solch einen Effekt haben wie jemand hier schon vermutete?

    Wir haben letzte Woche den letzten Honig des Vorjahres verflüssigt und gerührt (ist uns damals festgeworden da wir mit dem Rühren nicht hinterher kamen)


    Farbe geht schon Fast in Richtung Cappucino.


    2 Dinge waren komisch.
    Zum einen war der honig wunderbar cremig, aber dann ab und an war ein gröberes Stück dabei.
    Wir haben Ihn X fach gerührt, und dachten wir hätten es weggekriegt.
    Später merkten wir dem war nicht so.
    Das war leider erst unten im Eimer so, und als ich das merkte war quasi schon alles Abgefüllt.


    Naja, so kann ich ihn schlecht verkaufen, aber was solls, selber essen (kennt man ja, das beste verkaufen und die B ware selber essen ;) )



    Dann jetzt aber nach ein paar Tagen oben auf dem Honig eine recht dicke (7-10mm) Schaumschicht.
    Es ist weder Gärung, und abgeschöpft wurde der Honig auch zur Genüge.


    Was ist das Also?
    Ausblühen kann es ja nicht sein denke ich, da das ja keinen Schaum gibt sondern einfach eine weise Oberfläche, oder?

    Also ich hab meine Vorgehensweise nach dem met kurs vom DiB im lehrbienenstand herrenberg aus dem herbst 2007


    ein paar infos


    da es der erste ansatz ist, mache ich nicht mit 50 liter rum, denn wenn was falschläuft, was bei mir als anfänger wahrscheinlich ist,
    wollte ich nen kleinen ansatz machen


    ich messe beim met ca 15% (+/- 0,5%)


    leider ist der geschmack nciht sehr honighaft, bzw wie ich ihn sonst von met kenne



    dort steht bei punkt 10 schwefelung mit 3 g schwefel, das hab ich dann auf meine menge runtergerechnet,
    da die gärungsowieso fast zuende war (gärspund hatte zwar noch druck, aber es gab kein "blubbern" mehr, ausserdem passte der alkoholgehalt)


    und wie gesagt, der geschmack passt nicht, also will ich nachsüssen,
    wenn ich aber das mache ohne zu schweffeln,
    fängt meines wissens die gärung wieder an



    und wie gesagt, bei 8 litern, will ich nciht wie oben gesagt ein jahr warten,
    das kann man mit nem 100 liter ansatz, aber nicht mit 8litern

    Hi


    mein met ist jetzt fertiggegärt und wurde abgeschweffelt,
    nun gehts ans klären,
    da es ein kleiner ansatz ist (ca 8 liter,) hab ich keine lust ihn nen jahr in den keller zu stellen und erst dann zu wissen wie gut er geworden ist,


    deshalb will ich beim klären nachhelfen


    laut dem was mir im metkurs des DIB erklärt wurde,
    muss ich erst soundsoviel kieselsol zugeben, das ist kein poblem, dann nen paar wochen wartne und dann


    steht in der anleitung,einrühren von 20ml (da muss ich dann eben noch runterrechnen, das rezept ist für 20liter) 20%er flüssiger Gelatine


    da bin ich aber mit meinem latein am ende,
    1
    wieviel gelatine muss ich nun in 20 ml wasser auflösen?


    zählt das wasser in dem ich die gelatine vorher einweiche, und das sie zum
    teil aufnimmt schon zu den 20ml dazu?


    sind 20ml nicht viel zu wenig, erscheint mir jedenfals so, ein liter wasser sind ja 1000ml und 20 ml sind ja fast nichts.



    Wie bringt man die gelatine richtig in den met?


    anstatt alles zu beantworten kann auch einer der es mit gelatine klärrt einfach sagen wie er es macht


    Schonmal danke im vorraus
    werde erst in ein paar tagen wieder zeit haben hier reinzuschauen und hoffe das dann mir geholfen wurde

    also es sind jetzt 2 tage un da rührt sich garnix
    ich geben diesen ansatz auf


    werde ihn aber noch nen paar tage stehen lassen (bioversuch sozusagen)


    morgen werde ich mal in raifeissenmärkten etc nach trockenhefe suchen


    frischgepresster apfelsaft hätte ich auch gerne genommen, aber das kriegst du selbst auf dem land hier eigentlich nicht (wenigstens nciht im januar ;) )


    werde morgen dann noch ne flasche naturtrüber apfelsaft kaufen

    hi, ich wollte nun endlich einen met herstellen


    und da ich flüssighefe (portwein) verwende wollte ich einen gärstarter nehmen


    ich nahm also


    0,5 l Apfelsaft
    0,5 g Hefenährsalz
    50 g Zucker
    Reinzuchthefe (Flüssig- oder Trockenhefe)



    nach einem tag (heute vor ner stunden ;) )
    fiel mir auf das im rezept von trübem apfelsaft gesprochen wird, bzw bei klarem mehl empfohlen wird,


    diese mehl habe ich dann heute noch zugegeben
    10g um genau zu sein


    wie lange braucht so ein ansatz bis da was passiert?


    ich hab es mit watte verschlossen,


    wie sehe ich es wenn der gärstarter funktioniert?


    mit dem rest des prozesses hatte ich mich auseinandergesetzt, aber den gärstarter hatte ich nciht so genau bedacht

    wer einen wohlwollenden paten hat, kann diese liste die da genannt wurde eigentlich vergessen und muss nicht mir mehr als 30€ anschaffungskosten rechnen.


    die meisten imker die ich kenne haben im laufe der jahrzehnte mehr als einen smoker und schleier gekauft und ich habe von meinem paten alles geliehen gekriegt, (besen, schleier,beuten, völker) die einzige anschaffung war ein stockmeißel.


    Und wer etwas zeit mit der patensuche verbringt der findet auch so einen.


    Man schreckt mit hohen Zahlen wirklich nur anfänger ab,. und macht sonst nichts, das hat nichts mit wahrheitvorenthalten zu tun.


    Wenn man als jungimker fragt kriegt man eigentlich immer jemanden der einen mitschleudern lässt.


    Ich hab jetzt bienen seit 4-5 jahren und schleudere immer noch bei meinem damaligen paten, (so oft braucht ein imker die schleuder nicht, undd wenn er eben mal 2 tage geschleudert hat und keine lust mehr hat in der wochen nochmal zu schleudern, kann ich ran, eine perfekte partnerschaft)

    also ich bin jetzt medizinisch ein ziemlicher laie,
    aber ich hatte letze woche halsweh,schnupfen etc bin zum arzt und der sagte auch was von mandeln leicht geschwollen,
    dagegen hab ich propolistinktur (ist für mich kein likör weil es 70%er alkohol ist und die tinktur 20% propolisanteil hat, und ausserdem nicht schmeckt,
    was ein likör tun sollte ;) )


    gewirkt hats und ich bin das halsweh los