Beiträge von Angrist

    aber das was würde sich ja nicht lösen, bliebe also mit allen anderen unlöslichen Stoffen zurück.


    Wie gesagt, man kennt ja das Gewicht der Ausgangsmasse Propolis/Wachs/etc Gemisches, nach dem auflösen wiegt man die Rückstände. Damit hat man doch dann die Zahl, wieviel gelöst wurde und kann es ausrechnen.

    meiner Erfahrung zu Met ist einfach, dass viel schiefgehen kann.


    Ich hatte am Ende einen Met, mit 15%, der im Abgang aber eine komische Note hatte, die ich trotz aller tricks nicht wegbrachte und deswegen das ganze Experiment wegschütten musste.


    X Monate Arbeit in den Abguss sind eben nicht gerade toll.

    Könnte man nicht einfach die Konzentration folgendermaßen berechnen.


    Alkohol 96% Gewicht X,
    Propolismischung 100g Gewicht X


    Dann alles zusammen und warten.


    Später dann abfiltrieren und das nicht aufgelöste trocknen lassen und wiegen.


    Dann weiß ich doch, wieviel davon sich aufgelösst hat und kann die Konzentration locker bestimmen

    es kommt eben darauf an, was man damit macht.


    Hätte es bei mir zu Berufsschulzeiten Whatsapp gegeben, ich wäre so manchen Samstag nicht 2 Stunden zu früh in die Schule gefahren, da der Unterricht ausfiel.


    Genauso möchte ich meine Motorrradtour gruppe nicht missen.


    Whatsapp funktioniert dann, wenn die Gruppe diszipliniert ist.
    Sobald die Leute anfangen, in der Berufsschulgruppe über Ihren letzten Abend zu labern, oder "lustige Bildchen" zu posten, muss man entweder eingreifen oder aussteigen.

    Ich hab am Wochenende einen Studenten getroffen, der im Imkerverein in Herrenberg ist.


    Es war auf einer Feier, deswegen konnte man keine ewigen tiefschürfenden Imkergespräche führen, aber was er mir über die Nachwuchsarbeit der Herrenberger erzählt hat, ist echt gigantisch.


    1. Volk mit Kästen vom Verein gestellt, sprich erstmal keine Xhundert€ Erstinvestition (ob er Kaution stellen musste und in welchem Umfang, hab ich nicht gefragt)
    2.Schleuder, Honigrührer etc kann man alles im Schleuderraum des Vereines machen (Herrenberg hat den Vorteil eines Vereinsheims)
    3. Die Völker die der Verein an Anfänger rausgibt, sind zwar nicht besonders ertragsstark, aber extrem sanftmütig und Schwarmträge/faul
    4. für X Wochen im Jahr übernimmt der Verein auch mal die Betreuung der Völker eines Neuimkers, so dass der Neuimker auch mal in den Sommerurlaub fahren kann.



    Dass man mit solchen Mitteln mehr Nachwuchs kriegt, als auf dem Land, wo man entweder einen Imker finden muss, der einem Zeug leiht, oder aber mit 500€ in Vorleistung treten muss (plus jemanden kennen, wo man Schleudern etc kann) wundert einen nicht.


    Gleichzeitig kriegt man aber eben auch mehr Leute die nicht 100% dabei sind.
    Besagter Student zb weiß jetzt schon, dass er in 6 Monaten mit der Imkerei in Deutschland aufhören wird, da er ein Jahr nach Norwegen geht.


    Nur da er eben sein Volk einfach zurückgeben kann und weiß das er zb in einem Jahr wieder ein neues dafür kriegen kann, fängt er eben eventuell auch wieder an, was ein Anfänger der sonst aufhört, meist nicht tut, da die meisten ja dann Ihr Equipment verkaufen (meist weit unter Wert) und keine Lust haben sich alles wieder zu kaufen.

    behandelt hab ich wie alle anderen auch mit Ameisensäure und Oxalsäure.


    Bezogen hab ich das direkt über den Händler.
    Zum Glück sind die Behandlungsmittel für Bienen recht günstig und ob ich nun für das Kilo Oxalsäure 8€ oder 4€ zahle, ist doch ehrlich gesagt sowas von egal bei den Mengen die man im Jahr braucht.


    Dazu kommt noch, dass ich dort dann nicht zum Kassenwart sowie zu dem Mann fahren muss, der das Zeug lagert.

    da es scheinbar keine Editierfunktion gibt, so noch ein Nachtrag.


    Da meine Rechnung unter 150€ war, könnte ich es ja als Kleinbetragsrechnung ansehen (bzw ist es ja einfach eine) und dort ist ja weder Steuernummer nocht UST ID vorgeschrieben.

    wieso rufen Leute wie du nicht einfach mal beim Finanzamt an?


    Man muss ja auch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und denen verraten was man in den Jahren davor getrieben hat, sondern fragt ganz unschuldig, dass wenn man die Reste der letzten Jahresernte im ganzen verkaufen will, an ein Gewerbe, wie man dann besteuern soll.

    Nur zur Info.
    Am Freitag hab ich mal bei meinem zuständigen Finanzamt angerufen.
    Nachdem ich etwas im Haus herumverbunden worden war, bekam ich die Antwort, dass ich 10,7% ausweisen kann und nichts irgendwie abführen muss, wenn ich als Privatperson/Imker an ein Gewerbe verkaufe.


    Er wies mich dann noch darauf hin, dass bei unter 30 Völkern von 0€ Gewinn ausgegangen wird, ich es also nicht in der Steuererklärung ausweisen muss.
    Irgendwelche Steuernummern und sonstiges Zeug sei auch nicht notwendig.


    Gestern bekam ich das ganze dann auch schriftlich per Post.

    Dann würde ich mal so tun, als würdest Du den Honig nicht als Unternehmer verkaufen.
    Du entnimmst ihn also aus dem Unternehmen (unentgeltliche Wertabgabe) und verkaufst ihn dann aus Deinem Privatvermögen (als Nichtunternehmer).


    Wolfgang


    ich verkaufe ihn als Imker und Urerzeuger.
    Ich hätte ja keine Probleme damit, wenn ich 0% STeuern ausweisen würde, aber wie hier im Thread erklärrt wurde, ist das beim Verkauf an ein Unternehmen ja auch nicht zulässig.

    Ja guter Witz,
    dann gibt's die Rechnung eben wie immer mit 0%, hab ich die letzten 2 Jahre auch so gemacht, als ein Cafe ab und an ein paar Gläser wollte.


    dachte eben ich mach es jetzt eben mal richtig, aber wenn einem die Ämter wieder alles unmöglich machen, dann eben nicht.