Beiträge von Angrist

    man sollte zumindest einen kennen der so eine geeichte Waage hat, dass man zur Not wenn die Kontrolle kommt, immer noch sagen kann, man würde sich die Waage fürs abfüllen leihen.


    Ist natürlich quatsch und macht auch keiner den ich kenne, man füllt eben gut voll und dann ist es eh immer etwas mehr als die 500g

    Eine Straftat ist schon die Planung der selbigen! Nur ist dann die Beweislast auf Seiten des "Freiheitsberaubers", daher empfiehlt es sich immer etwas abzuwarten bis man ungestraft einschreiten kann. WObei man selbst dann oft wegen Körperverletzung angezeigt wird, ob vom Täter oder von der Polizei (die es einfach machen muss). Danach wird es danna ber von der Staatsanwaltschaft im Normalfall fallen gelassen. Also nicht wundern oder Angst bekommen.



    Nur ist "fallen gelassen" genauso nervig denn es taucht trotzdem bei jeder Polizeikontrolle im Computer auf.
    Da dauern dann Routinekontrollen immer etwas länger


    Leider macht die Polizei nur was, wenn wirklich massiver Schaden auftritt.


    Die Labore sind momentan so überlastet, dass sehr viele Verfahren, darunter sowas wie hier, wo nichts passiert ist, einfach eingestellt werden, da das Ermittlungsverfahren zu lange nicht vom Fleck kommt.


    Und ganz nüchtern betrachtet gäbe es nicht mal einen Straftatbestand.
    Vermummt mit Glässern neben Bienen stehen, ist kein Verbrechen.
    Er hat ja scheinbar noch nichts aus den Völkern genommen und nur für das Deckelöffnen könnte man ihn zwar rein theorethisch wegen Vandalismus dran kriegen, aber auch nur, wenn er es danach so gelassen hätte.

    kannst du mir da genauere Infos oder nen Link zukommen lassen bzgl deiner Aussage das das Land die Referenten bezahlt?
    Koennte ich dann mal an unseren Vorstand weiterleiten.l


    bisher war eigentlich nur an der Jahreshauptversammlung ein bezahlter Referent da.


    bei den Monatstreffs gibt's nie nen Referenten bei uns ausser eben 1-2 mal im Jahr wo Herr XX vom glaube ich Landesverband oder sowas vorbeischaut und eben was zum DIB Glas/Honigvortrag erzählt.


    Wer würde dir denn im Hohenlohischen als Referent einfallen zu welchen Themen wenn ich fragen darf?

    Das ist auch alles 'ne Zeitfrage. Gute Qualität & Zeit, und plötzlich kommt der Punkt wo man nie genug Honig erntet, egal wieviel mehr Honig man jedes Jahr erntet. Und das dauert eben ein paar Jahre, aber der Punkt kommt. Und die Fraktion hält ja nicht durch, bzw. wieviel (Menge) verschenkt die denn? Und dann spätestens kennen die Leute gute Honig und der Heini kann dann nicht mehr liefern. Du aber schon. Der mach quasi die Werbung für Dich! Mit viel Arbeit und völlig umsonst!


    Beste Grüße,
    Ralf



    Wenn ich so grob überschlage sind wir hier so in 10km Umkreis langsam 1 Imker auf 500 Einwohner, wobei man in manchen Orten auch 3 Imker auf 300 Einwohner hat.

    Ist eben wie Trauben einzufrieren um Eiswein zu gewinnen.


    In Deutschland verboten, in anderen Ländern erlaubt (dort wird dann eben zwischen echtem und künstlichem Eiswein unterschieden)


    So gibt es in Deutschland eben nur teuren Eiswein und in anderen Ländern auch günstigen künstlichen Eiswein, der aber auch extrem lecker ist und den wir hier bei uns leider nicht haben dürfen.


    Wie gesagt, jeder Großimker den ich kenne hat so eine Maschine wo man locker 2-500kg trocknen kann.
    Aber ist wohl wie so oft in der Imkerei, dass die einen es einfach machen und DIB und WKD kümmert es nicht wirklich da man gezielt darauf prüfen müsste, was normal nicht gemacht wird.

    Verdrängen war jetzt nur auf einen Laden bezogen.



    Wie gesagt ich hatte die Situation noch nie, da die 3 oder 4 Läden wo ich den Honig bisher stehen hatte, eben recht neu waren und sich da noch andere Imker breitgemacht hatte.


    @AndreashH
    diese "gegen andere" hatte ich früher auch nie im Sinn, nur wenn man dann auf einmal 15 (quasi keine Winterverluste, und 3-4 Schwärme aus der Nachbarschaft da ein alter Imker nicht richtig nach seinen Bienen schaut) Völker hat, plus noch ableger, und man auf einmal merkt, dass man auf einmal über 350kg Honig (=700 Gläser) daheim hat, muss man auf einmal wirklich schauen wie man den Honig vermarktet.


    Vor allem wenn man dauernd von irgendwelchen Leuten hört " ja mein Sohn/Tochter hat sich jetzt auch so Bienen geholt und der verschenkt den Honig dann immer in der Verwandtschaft"

    Hallo zusammen,
    ich habe vor 2017 mit dem Imkern zu starten. Ich wohne in einer kleinen Stadt und habe hinter dem Haus einen kleinen Garten. Wir leben sehr ländlich mit viel Grün. Ich bin ein absoluter Fan von Wabenhonig. Ich möchte gerne einen Beitrag dazu leisten, dass Imkerei nicht ausstirbt. Es steht weniger der Profit und Ertrag im Vordergrund, sondern eher der Erhalt. Ich habe mich ein bisschen über die Bienenkiste informiert. Nun habe ich natürlich viele Fragen an die Profis. Macht es Sinn, nur eine Beute zu besitzen? Ist Wabenhonig für einen Anfänger schwierig zu betreuen. Da ich nichts überstürzen möchte, wäre ich auch froh über Literatur für Anfänger. Wie gesagt, schwebt mir Honig für den Eigengebrauch vor und Nachbarn oder Familie. Möchte es als kleines Hobby betreiben und mit den Bienen noch etwas Gutes tun. Ich hoffe nun, dass ich nicht zu blauäugig an die Sache herangehe.


    Gruss NUTOKA


    P.S. Mittlerweile bin ich von der Bienenkiste doch abgekommen und würde die Magazinimkerei vorziehen. Mich würde der Naturbau der Bienen reizen.


    Grundsätzlich solltest du erst mal mit der Gemeinde klären, wie deine Wohngegend eingestuft ist und ob du da Bienen halten darfst, ohne Einspruch der Nachbarn fürchten zu müssen.


    Besser vorher sich schlau machen, als es hinterher beklagen müssen.

    Ich komme ja aus der Nähe von Braunsbach, das Dorf das es so extrem schwer erwischt hat.


    Ich hab am Tag nach dem Unwetter auch mal nach den Bienen geschaut, die standen zum Glück alle noch.


    Das einzige was man wohl machen kann, ist eben nicht in der Nähe von Bächen, oder dort wo eine Klinge im Tal endet, die Bienen aufzustellen.


    Auch Straßen oder WEge die zu Flüßen werden sollte man bedenken.


    Die Völker nicht auf Paletten sondern auf 30cm STeine zu stellen, war etwas was wir mal gemacht haben, da das Winterhochwasser im Extremfall sonst die Bienenstöcke hätte erreichen können.


    Wenn man ehrlich ist, kann man aber nicht viel tun.
    Bei 90 Liter in 5-6 Stunden, hat ja in manchen Dörfern in Hanglage, schon das Wasser gerreicht, dass oben am Hang abregnete, damit unten im Dorf 30cm tiefe Bäche den Leuten von hinten ins Haus liefen.

    Mir kommt es irgendwie so vor, als ob alle großen Imker die Honigverordnung ignorieren.


    Alle Imker mit 100+ Völkern (also Berufsimker) die ich kenne, haben so eine Maschine, in der der Honig getrocknet wird (darin wird der honig umherbewegt zb mit Spiralen und die luft darüber getrocknet)


    Bei einer Führung auch zb des lokalen Imkervereins werden diese Maschinen auch stolz gezeigt.


    Wenn solche Maschinen doch gegen die Honigverordnung sind, wie kann es sein, dass diese Imker keine Konsequenzen zu fürchten haben?.
    Letzt saß ich noch in einem Vortrag und hörte das ewige Pallaver eines DIB Vertreters der unter anderem auch sagte, dass man es merken würde, wenn ein Honig getrocknet worden sei.



    Hab leider momentan auch das Problem, dass der Frühlingshonig ca 18-19% hat, aber ich ihn einfach schleudern musste, da einzelne Waben schon zu sulzen anfingen (und das trotz kaun Raps in 2-3km Umkreis)

    hier hat eben quasi jedes 2te Kaff seinen Imker und die Leute kaufen eben da Honig wo es für sie am einfachsten ist.


    Wie soll denn eine gemeinsame Vermarktung funktionieren?
    Der Neuimker wir seinen Honig den er von2-3 Völkern hat, ja schnell los, er würde darin also keinen Vorteil sehen.


    Jörg K
    Wenn der andere Imker 3 km weiter sauber arbeitet, schleudert und rührt, ist sein Honig ja auch nicht schlechter oder besser als meiner und regional, biologisch etc ist es ja auch alles das gleich.


    Konkurrenz belebt das Geschäft hab ich hier leider meist eher so mitgekriegt, dass Imker zb das Glas für 3€ verkaufen, um den Keller leer zu kriegen.


    Hobbit
    Ja Bäcker,Metzger und co wurden angefragt, aber da sitzen alle schon andere Imker drauf.
    Das läuft hier auch quasi alles auf Komissionsbasis, sprich ohne Risiko für den Händler, weswegen da auch nirgends Interesse besteht daran was zu ändern.
    Klar beliefere ich auch 2-3 kleine Cafes und Läden wo eben mein Honig in der Auslage steht, aber der Verkauf dort ist einstellig pro Monat.
    Nur eben bei einem Laden wo auch gut Honig verkauft wird, laut Besitzerin, geriet ich in die oben beschriebenen Zwickmühle, weswegen ich euch fragen wollte, wie ihr das behandelt.

    Hallo zusammen.


    Wie geht ihr damit um, dass man wenn man nicht gerade nur 2 oder 3 Völker hat (=Eigenverbrauch + Freunde und Familie) man ja quasi automatisch anderen Imkern Marktanteile wegnimmt.


    Deswegen tue ich mich zb schwer, wenn zb jemand 3km weiter im Nachbardorf zu imkern anfängt (und mich manchmal um Rat fragt), mich darüber zu freuen, da ich genau sagen kann, dass die 15-20 Leute die ich in dem Dorf als Kunden habe, teilweise bald wohl bei dem kaufen werden, da hier die Leute quasi immer beim Imker im Ort kaufen.


    Auch mit Verkauf in Läden bin ich jetzt auf einmal in der Situation angekommen, wo mir zb eine Ladenbesitzerin sagt das sie meinen Honig aufnehmen würde ins Programm, da wir auch regelmäßig bei ihr kaufen und der andere Imker nur einmal im Monat vorbeikommt um den Honig abzuliefern und Geld zu kassieren.


    Nur frage ich mich eben, wie das bei dem Imker ankommt, den ich damit verdränge, vor allem weil dies ein Großimker/Händler ist, von dem wir auch Rähmchen, Kästen, etc beziehen.


    Wie geht ihr damit um ander Imker zu verdrängen, bzw wie geht ihr da vor bzw was habt ihr gemacht als es euch passiert ist?