Beiträge von Vorgebirge

    Hallo Patrick,
    dazu stand ja schon des öfteren etwas im Forum. Es gibt da zwei Möglichkeiten: Entweder Gläser (einschl. Deckel) in die Spülmaschiee oder von Hand waschen. Spülen würde ich auf jeden Fall, das mache ich auch bei Gläsern, die von Kunden zurückgegeben werden. In letzter Zeit bin ich dazu übergegangen, Gläser von Hand zu spülen (kamen aus der Spülmaschine oft mit häßlichen Wasser- bzw. Kalkflecken). Deckel kommen eh selten trocken aus der Spülmaschine (Kunststoff speichert offensichtlich nicht genug Wärme, um verbleibende Wassertropfen verdunsten zu lassen). Imkerliche Grüße,
    Vorgebirge

    Hallo Imkerkollege,
    ich imkere jetzt im 4. Jahr, und habe zunächst mit Beuten von Bienencenter-Kess begonnen. Die weiter oben beschriebenen Nachteile kann ich bestätigen; allerdings finde ich die Verarbeitung ok. Ein gravierender Nachteil, vor allem bei wengier geschützten Standorten, ist sicher die Innenfalz wegen des eindringenden Regenwassers (auch wenn man die einzelnen Zargen so schön kippen kann. Trotz Anstrich (oder gerade wegen? :( haben sich einige Zargen verzogen und sich Risse gebildet. Die Böden sind ok, insbesondere Varroakontrolle ist einfach.
    Inzwischen bin ich auf Einfachbeuten von Bienenweber umgestiegen; allerdings habe ich die erst im Verlaufe des Jahres gekauft, so dass ich noch keine Erfahrung mit Überwinterung habe. Die Böden könnten etwas besser verarbeitet sein; die Varroa-Schublade ist etwas schwer handhabbar.
    Imkerliche Grüße,
    Vorgebirge

    Hallo Imkerkollegen,
    natürlich sollte man (Imker) um diese Jahreszeit die Bienen möglichst in Ruhe lassen, aber im Garten, wo derzeit die meisten meiner Wirtschafts- und Jungvölker stehen, ist es so eng. Ich würde die Jungvölker von diesem Jahr gerne auf ein Grundstück bringen, dass etwa 5 km entfernt liegt. Kann ich es riskieren die einräumigen Beuten zuversetzen, ohne größeren Schaden anzurichten? Was ist dabei zu beachten? Für Tips bin ich dankbar,
    imkerliche Grüße,
    Vorgebirge :wink:

    Liebe Imkerkolleg/innen,
    ich habe im Frühsommer eine Reihe von Ablegern gebildet, in die ich selbst gezogene Könniginnen eingeweiselt habe. Einige der Ableger haben sich so stark entwickelt, dass ich sie frühzeitig mit einer zweiten Zarge erweitert habe (8 MW + 1-2 ausgebaute Waben). Bei der heutigen Durchsicht habe ich bei meinen Ablegern die noch nicht zu Waben ausgebauten MW durch helle BW ersetzt. Das war bei den 1-zargigen Ablegern auch kein Problem (es waren jeweils nur 1, max. 2 MW auszutauschen). Bei den zweizargigen waren jedoch in der oberen Zarge max. 4 MW zu kompletten Waben (teilweise mit Brut!) ausgebaut. Macht es angesichts der fortgeschrittenen Saison noch Sinn, die MW der oberen Zarge gegen Brut- bzw. Honigwaben auszuwechseln oder sollte ich besser die zweizargigen Ableger für die Überwinterung auf 1 Zarge zusammenstauchen? Zur Info: Die Ableger erhalten kontinuierliche Futtergaben in Form von Futterteig.
    Imkerliche Grüße,
    Vorgebirge