Beiträge von Martina Kapp + Martin Ka.

    Hallo Josef, ja, es war ein Zeichenfehler (Maßfehler) und ich hatte ihn schon vorher berichtigt, so das die Leisten 24mm breit sind (nicht 20mm).


    Danke Eric für die Berichtigung.


    Hallo Bernhard, könntest du die alte PDF-Datei noch austauschen, damit diese Frage nicht mehr entsteht?

    Hallo bienudo,


    da es noch nicht möglich ist, dir über das Profil eine private Nachricht zu senden, schreiben wir hier ins Forum.


    Auch wir imkern in diese Richtung, die als wesensgemäß bezeichnet wird. Unter anderem imkern wir mit Dadant unten und aufgesetzten Zander normal. Ab diesem Winter stellen wir die Magazine auf dein Maß um: also unten Zander länger und oben Zander kürzer.


    Wir wohnen im Westerwald und würden gerne einmal über den Rhein hüpfen, um dich zu besuchen und deine Bienenwohnungen zu sehen. Ist das möglich?
    Wenn du bei uns auf's Profil gehst, kannst du uns eine private Nachricht senden.


    Herzliche Grüße,
    Martin und Martina

    Ich habe nun mit dem Bau der Warré-Beute angefangen.
    Um die Leisten oben auf der Zarge auszurichten, habe ich mir eine Art "Lineal" gezichnet.
    [Blockierte Grafik: http://www.selbstversorgerforum.de/bienen/bilder/Lineal.jpg]
    Dieses Lineal klebe ich mit etwas Tesafilm oben auf den Zargenrand und richte dann die acht Leisten danach aus.


    Wer es auch benutzen möchte, hier der Link zur PDF-Datei:
    Lineal für Leisten


    Wenn die PDF-Datei mit 100% ausgedruckt wird, ist das "Lineal" exakt maßstäblich (300mm lang).


    Liebe Grüße, Martin.


    So etwas kann man doch nur mit einem CAD Programm machen ?


    Ja, es ist mit einem CAD Programm erstellt.




    Im Bauplan sind nur 8 Oberträger eingezeichnet, die Breite erlaubt, bzw. die 12er Spalten zwingen jedoch zu 9.
    seb


    ...und hier gibt es sofort die Tücken eines CAD Programms.
    Das Maß 2cm als Leistenbreite ist falsch, weil das Programm es gerundet hat. (Normalerweise zeichne ich nur in mm und bei der Umstellung auf cm habe ich wohl einen Fehler gemacht. Entschuldigt bitte.)
    Richtig heißt es 2,4cm. Dann passen wieder 8 Leisten.


    Besten Dank an seb für den Hinweis!
    Die PDF-Datei wird dazu noch korrigiert.


    Viele Grüße, Martin

    Liebe Bienenwohnungsbauer,


    ich bin der Ersteller der Bauskizzen.
    Da ich mir diesen Winter Warrébeuten bauen möchte, benötige ich dafür Zeichnungen und deshalb habe ich sie gemacht. Damit Andere die Zeichnungen auch benutzen können, habe ich sie etwas aufwendiger und allgemein verständlich gestaltet (...hoffe ich).


    Schön wäre es, wenn viele Bauer über ihre Ausführungen berichten können.
    Die grundsätzlichen Maße werden sicher eingehalten,
    doch welche Bretterstärke nehmt ihr letztendlich,
    Leimholz oder Nut und Feder,
    was für das Dachbrett,
    was für das Tuch?
    Was für Holz und welche Verbindungsmaterialien? (Emile Warré kannte noch keine Holzschrauben wie heute.) Baut jemand die Beute ganz ohne Metallteile?
    ...und...und...und


    Und nach dem Bauen: Was sind die Erfahrungen mit den Bienen in dieser Wohnung?


    Danke an Bernhard, der dies erst alles durch das Forum ermöglicht hat.


    Mit Grüßen aus dem Westerwald,
    Martin

    Hallo Bernhard,


    auf diese von dir erstellten detaillierten Beschreibung der Warrèbeute habe ich gewartet. Besten Dank für deine Arbeit!


    Solltest du beabsichtigen, den Aufsatz zu verfeinern, stehe ich dir gerne als Technischer Zeichner zur Verfügung.
    Eine Skizze könnte zur Verdeutlichung dann auch so aussehen:



    [Blockierte Grafik: http://www.kapp-kaiser-leben.de/imkerei/zarge_warre.JPG] 



    Vielleicht wird es jetzt in den Sommerwochen nicht von heute auf morgen erledigt werden können, doch kannst du mich bei Bedarf ansprechen.


    Ciao, Martin.

    Hallo Thomas,
    vielleicht kann es für einen brauchbaren Tip hilfreich sein, wenn du ein oder mehrere Bilder von deinen Bienenwohnungen und der Aufstellung im Gelände mit einfügst.
    Bei deinen Links mit den vielen interessanten Fotos bin ich auf keins dergleichen gestoßen.
    Martin.

    Hallo Bernhard,


    die Übersetzung ist großartig. Besten Dank!


    Mich interesssieren hier noch einige Details aus dem Originaltext. Z.B. hätte ich auch gerne gewußt, wie der Autor das mit dem Aufsetzen einer Honigzarge gehandhabt hat.
    Wenn ich hierfür jetzt auf den von dir angegebenen Link klicke, wird die Seite nicht mehr gefunden. Wo kann ich den Originaltext finden?


    Bis dann,
    Martin

    Danke an Michael, Wolfgang und Johannes,


    ja, mit euren Beiträgen kommen wir der Praxis doch sehr recht nahe und die eigene Ungewissheit verringert sich erheblich.


    Wir denken, mit Dadant drahtlos untersetzen und Anfangsstreifen, alles ordentlich im Lot und zur richtigen Zeit ausgeführt, so wird es gehen. Wir sind vorsichtige Imker. (Noch jung und auch nicht zu jung...)


    Hat jemand Erfahrung mit der Zargenbohrung?
    Wann diese geöffnet oder geschlossen gehalten wird?
    (Oder ist dies eine Frage für ein neues Thema?...)


    Martina + Martin

    Vielen Dank an alle Imkerfreunde, die zwischenzeitlich einen Beitrag geschrieben haben!


    Eins ist nun gewiss: Nach einem „Hau-Ruck-Verfahren“ geht bei den Bienen gar nichts. Entwicklungsprozesse und dementsprechend auch Umstellungsprozesse ziehen sich über Jahre hin, wenn sie denn nun wesensgemäß sein dürfen.


    Vielleicht können wir im Herbst oder schon Anfang Sommer hier einen weiteren Artikel anhängen, mit dem Ergebnis der Umstellung und der (Schwarm-)Erweiterung (z.Zt. 6 Völker) unserer Imkerei.


    Martina + Martin

    Liebe Imkerfreunde, danke allen für eure Beiträge! Wir kommen weiter und Erfahrungen, welche Andere schon gemacht haben, brauchen wir nicht noch einmal zu wiederholen. Oft sind es ja Erfahrungen, die auf Kosten des Bienenwohls gehen.


    Interessant das du, Rheinhard, schon genau das gleiche versucht hast. Mit 90% Drohnenbau kommt das Bienenvolk nicht weit. Das ist klar. Da werden dann wohl auch noch kräftig Eier in die Bienenwaben vom Zanderkasten gelegt und ein geteiltes Brutnest bleibt erhalten.


    (Nebenbei: Es ist klar, dass ein Schwarm optimale Vorraussetzungen für einen Neubeginn mit Naturbau geben. Hier geht es aber lediglich darum, wie wir unsere Völker bei der Erweiterung von Zander auf Dadant-mit-Naturwabenbau bringen können.)


    Lothar (und Johannes), dein Vorschlag, die Dadantzarge mit kompletten Rähmchen (seitlich würde ich auf jeden Fall je ein Trennschied reinhängen, um später immer einen Spielraum zu haben) einfach zuerst oben auf zu setzen und später zu vertauschen, hört sich nicht schlecht an.
    Wie ist es dann mit den „Kälteschock“, wenn im Frühjahr so ein großer Leerraum oberhalb entsteht, wo die Wärme abgeht?
    Noch was: Wie ihr an der Zeichnung seht, haben unsere Zargen eine Zargenbohrung. Wir könnten also außer dem Fluchloch unten auch die Zargenbohrung vom Dadant offen halten (früher oder später), was ja wiederum die Bienen mit ihrem Bautrieb und die Königin mit ihrem Legetrieb dort hin lockt.


    Grüße von Martina + Martin

    Hallo Henry
    Hallo Frank


    Nein, kein schneller Umstieg auf Dadant ist hier das Ziel. Auch dürfen die normalen Zanderzargen als Honigraum bleiben.


    Meine Zanderrähmchen umhängen ist nicht unproblematisch, da sie nur 2-3mm Auflagefläche hätten. Würden diese denn nicht auch unterhalb angebaut, wo ein Freiraum entsteht?


    Henry, zu deiner Frage, ob Demeter wenigstens eine komplette Mittelwand erlaubt, um dadurch den Bienensatz nach unten zu ziehen:
    Erlaubt ist, was mir gefällt. Ich stehe nicht unter Vertrag.
    Meine Dadanträhmchen haben keinen Draht. Also nix mit komplette Mittelwand einlöten.