Beiträge von JungimkerMike

    Hallo cookkolres ( hast du eigentlich auch einen NAMEN ? )


    ich habe von beiden Lieferanten Beutenteile im Einsatz. Das Problem mit den HR-Rähmchen hatte ich auch - habe es aber anders als Jens durch "Absäbeln" der zu breiten Ohren der Wagner-Rähmchen gelöst, da ich mehrheitlich die Zargen von Weber verwende. Ich tendiere auch dazu, dabei zu bleiben - das ist für mich auch eine Frage der Erreichbarkeit des Lieferanten (Transport) - zu Weber kann ich jederzeit hinfahren, das ist nicht weit. Die Dadant-Brutraumrähmchen "gefallen" mir bei Weber auch besser, die sind unten offen. Die Mittelwand steckt oben in einer Nut und ist gut gehalten - unten hängt sie dann durch, vor allem wenn es sehr warm ist. Macht halt etwas mehr Arbeit beim Zusammenbauen, weil der Unterträger aus zwei Leisten besteht. Weber's Boden hat ein vollflächiges Edelstahldrahtgitter und Wagner's ein Aluminium-Lochblech in zwei Teilen mit einer recht breiten Leiste in der Mitte, was mir nicht so gut gefällt. Schöner ist bei Wagner allerdings, dass man die Windel von vorn und hinten ziehen kann, was beim Weber'schen Boden leider nicht geht ( Palettenaufstellung) . Für beide gilt nach meinem Ermessen, dass die Teile solide und stabil gebaut sind (Langzeiterfahrungen fehlen mir damit noch).


    Nun, soweit zu meinen Erfahrungen.


    viele Grüße


    Mike

    okay, alles klar - ich hab es verstanden . Und nun wollen wir das ausgelatschte Thema vom offenen Boden schnell beenden - es gibt durchaus Brisanteres.


    Danke für die zahlreichen Beiträge.


    lg
    Mike

    Hallo Drohn,


    ich nehme einen "OB" ( eigentlich hab ich keine Tage .. nun gut ), weil das im Allgemeinen heutzutage "so üblich" ist - sozusagen fortschrittliche Lehrmeinung - und weil es meinen Bienen offensichtlich gut bekommt. Sie sind näher am Wettergeschehen dran, gehen z.B. im Winter besser aus der Brut, die Beutenbelüftung klappt auch im Hochsommer wunderbar und Wabenschimmel im Frühjahr kenne ich seit dem ersten "OB" auch nicht mehr. Mehr fällt mir jetzt spontan nicht ein. Zum Wandern ist es freilich auch praktisch, da spar' ich mir das Wandergitter.
    Der Boden bleibt auch über Winter auf. Sollte, was heuer ja nicht passierte, vor dem Flugloch ein Schneehaufen liegen, gibt es immernoch Luft von unten. Kalt ist es in der Beute ja sowieso. Nur jetzt, da das Brutgeschäft wieder anfängt, da legt man doch die Windel wieder rein, damit die Mädels mit dem Heizen nicht so viel Arbeit haben. :wink:


    Hier macht es halt jeder anders und ich wollte mal hören, was die "alten Hasen" da machen - natürlich diejenigen mit OB.



    Grüße


    Mike

    Hallo nochmalwieder,


    wie ist es eigentlich mit dem offenen Boden? Wann sollte die Windel im zeitigen Frühjahr wieder rein? Eigentlich doch jetzt schon bald, oder ? Zur Auswinterungsrevision ist es doch schon etwas spät dann, nicht?


    Gruß und Dank


    Mike

    Hallo zusammen,


    ich ab nix gefunden in den bisherigen Beiträgen, deshalb frag ich mal in die Runde...


    Wie macht ihr das mit den Miniplus-Rähmchen - bekommen die auch Mittelwände? Gedrahtet werden/sind sie ja. Im vorigen Jahr hab ich welche rein gemacht - aber ich frag mich halt, ob das sinnvoll ist. Einige Zargen habe ich abwechselnd mit und ohne MW bestückt - wegen schlechter Vorbereitung ging das nicht mehr anders. Das klappte aber auch. Was meint ihr? Wie macht ihr das?


    Grüße


    Mike

    Hallo Jens,


    ich hab das auch durch, allerdings hab ich mit 3/4 Langstroth angefangen. Da war das etwas kniffliger, weil die DNM höher sind als 3/4LS. Aber bei 1LS gefällt mir die Idee mit dem "Huckepack" von Knäcke ganz gut und klingt erfolgversprechend. Draht ist auf jeden Fall ne gute Idee, vielleicht tut es auch Wabendraht. Keinesfalls Schnur versuchen, da nagen die Mädels dran rum und dann hält das vielleicht nicht lange.


    viel Erfolg


    Mike

    Hallo zusammen.


    zuerstmal noch die besten Wünsche für's neue (Bienen-)jahr !!


    Freilich habe ich auch noch eine Frage. Ich habe mit Natronlauge 3% meine Rähmchen "ausgekocht" und anschließend in kaltem Wasser gespült. Trotzdem finden sich noch Reste von meist weißem Belag, ich vermute mal rein chemisch betrachtet ist das Seife. Hat jemand ne Idee, wie man das am besten ohne große Mühe wegbekommt oder ob man das überhaupt wegmachen muss?


    vielsten Dank :wink:


    Grüße
    Mike

    Nu haut euch nicht .. :wink:


    Ich habe in besserem Wissen die Stellen einfach überlesen. Kann doch passieren, dass man sich verschreibt - und nicht jeder ist ein wandelndes Rechtschreiblexikon! Das Korrigieren bringt sicher nicht wirklich was, die Betreffenden könnten sich außerdem geschulmeistert fühlen und künftig lieber nicht mehr schreiben - und das wäre dem Forum wirklich nichts Gutes, da seien ein paar Fehler verziehen.


    So, das mußte ich jetzt noch loswerden.


    Schönen Bienentag wünscht euch


    Mike

    Hallo zusammen,


    Nachdem ich nun mit Zuckerwasser die (Auf)fütterung begonnen habe, will ich auch den Stärkesirup einmal versuchen. Soweit ich gelesen habe, wird er für die *Auffütterung* verwendet. Ich habe aber noch Ableger, die zunächst noch bauen sollen und natürlich weiter einen Brutreiz haben sollten. Bei Zuckerwasser füttere ich da 1:1 oder etwas dünner, für Auffütterung 2:3. Nun stellt sich die Frage: wie macht man es mit Stärkesirup? Verdünnen? Was ratet ihr, die ihr damit schon länger Erfahrung habt?


    Viele Grüße und herzlichen Dank


    MIke

    Hallo Klaus,


    wenn du berufstätig bist und also wenig Zeit hast, dann könnte dir das Buch "Der Wochenendimker" vielleicht nützliche Hinweise zur Betriebsweise geben.


    Grüße


    Mike