Beiträge von jonas


    Obwohl schon Tausendmal geschrieben, durch Wabentausch natürlich. Wenn ich dabei konsequent bin komme ich im Jahr auf einen größeren Wabenumtrieb als bei Liebigs Betriebsweise mit der Wegnahme einer Zarge, sprich 50%. In der Saison werden die Völker auf sieben Waben geführt, pro Saison aber vier bis fünf Mittelwände im BR ausgebaut, zwei im Frühjahr + drei beim Einfüttern (plus Honigräume).


    Wabenerneuerung:
    ... da kannste 'mal sehen Reiner, dass sich andere mit der Betriebsweise mit Dadantbeuten wenig oder gar nicht beschäftigen und deren Vorteile leider NICHT kennen. Hoher Brutraum, kleine Honigzarge(n). Die meisten Zanderimker hier im Ort, sind immer wieder verwundert darüber, dass ich im Frühjahr (!) bereits Waben rausschmeiße und mit Mittelwänden auffülle - jedes Volk bekommt seine individuelle (!) Wabenanzahl plus Schied. Diese Wabenanzahl wird nach Volksgröße nach der Auswinterung festgelegt. Auch ich habe lange gebraucht um die Möglichkeiten mit dem Schied zu begreifen.


    ... und ich habe den praktischen Vergleich. Mein Kollege, wir haben gleichzeitig mit dem Imkern begonnen, arbeitet mit Langstroh. Die Entscheidung dazu gründete darauf, das er für alle Bereiche die gleichen Zargen und Rähmchen hat. Heute ist auch er überzeugter 'Klein-Honig-Zargen-Imker'.


    Honigwaben-Transport an Wulle
    ... ich käme NIE auf die Idee die Honigwaben aus der Zarge zu nehmen und diese in ein extra Behälter oder andere Zarge umzubeugen. Man kann sich auch Arbeit machen, wenn zu wenig vorhanden ist. Mir reicht eine volle Honigzarge mit dem Rähmchenmaß einer 1/2 Dadantzarge, um kräftig ins Schwitzen zu kommen. Meinen Bandscheiben zu liebe habe ich mir heurer einen Apilift gekauft. Geht super - mit ein paar Einschränkungen.


    Zurück zur Thema.
    Ich bleibe dabei, das Summ alles lesen sollte, was er in die Finger bekommen kann. Auch Liebig, obwohl Liebig ihm keine praktischen Anleitungen geben kann, da er nicht mit Dadant imkert. Summ imkert mit Dadant.



    Nachtrag:
    Wabenweise..... ?????
    .... wer ohne Bienenflucht arbeitet, muß natürlich jede Wabe in die Hand nehmen und diese von den Bienen befreien. Ich arbeite mit Bienenflucht und die Anzahl der Bienen die noch im Honigraum drin sind, kann ich an einer Hand abzählen - in der Regel. Manchmal klappt das aber auch nicht, da muß auch gesagt werden. Wenn ich z.B. 300 kg Honig ernte, dann möchte ich diese 300kg nicht mehrmals in die Hand nehmen - auch nicht kg-weise bzw. Wabenweise.

    Liebe Bienenfreunde,


    ist es sinnvoll, dieses Buch noch zu kaufen, obwohl die Ausgabe 11 Jahre alt ist?


    ... ich meine, es ist immer sinnvoll Bücher zu kaufen oder auch auszuleihen.
    Summ, kaufe oder leihe Dir aus der örtlichen Bücherei oder von Kollegen ALLE Imkerbücher aus, welche Du habhaft werden kannst. Schmöckere sie durch und versuche ein Gespür dafür zu bekommen, wo die Unterschiede liegen (könnten). Erfreue Dich der oft schönen Bilder, auch diese haben oft einen hohen Informationswert. Laß` alle Infos über Sonderwege wie Checkerboarding, kleines Zellmaß und und weg oder aus (diese verwirren nur, zumal Du noch keinen Vergleich hast), denn Du hast Dich ja bereits für Dadant entschieden !!!. Da ist die Grundlage, an der Du alles messen mußt. Da ich ebenfalls Dadant 10er habe, kann ich nicht über Zander, Hinterbehandlungsbeuten, Ware oder andere Beuten reden.... obwohl ich bei den Kollegen hier nichts anderes sehe und zuschauen kann, wie diese arbeiten. Dein Weg mit Dadant mit der stricken Trennung von Brut- und Honigraum, ist aus mein Sicht der richtige.
    Zudem würde ich Kontakt aufnehmen mit dem Öster. Buckfastverband (Internet) um dort zu erkunden, wo der nächste Dadant- Imker sitzt. Wobei ich davon ausgehe, dass Buckfast-Imker in der Regel mit Dadant arbeiten.

    Was macht Deine Suche nach einem Imkerpaten?


    ... schönen Tag noch
    Jonas

    lässt ihn halt so lange im Regal stehen, wie nicht etwa eine gut gemachte Verpackung Neugier und Erwartungen weckt.


    Wentdorfer@
    .. das hast Du wirklich gut auf den Punkt gebracht. Neugier (weniger die Betonung auf Gier) und Erwartungen wecken.... stimmt.


    Die Art des Glases (Form, Farbe, Größe) selbst, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Das Etikett macht's und was noch so drauf stehen könnte. Beim DIB-Etikett bleibt ja etwa 3/4 des Glases gänzlich ungenutzt. Das ist eine vergeudete Möglichkeit die "Neugier und Erwartungen" wecken und gegen das Wissen um die Lichtempfindlichkeit des Honigs. Eine Etikett zu entwickeln ist schwere Kopfarbeit - volle Honigzargen heben ist dagegen eher eine leichtere Übung.


    ps.
    In der Schweiz habe ich einen Bergblüten-Honig mit 500g in einem Kunststoff-Becher für ..... 16 Franken gekauft. Schaut nicht einmal sooo schlecht aus. Ist halt ungewohnt. Also Plastikgefäße statt Glas ginge auch. Für unsere Bio-Honige/Produkte ist das aber momentan keine echte Alternative.... obwohl der Lichtschutz (!) bei dieser Lösung wesentlich höher ist. Dafür kannst'e halt das Produkt nicht mehr sehen. Dieser Aspekt ist uns derzeit noch wichtiger.


    3. Der Honig sollte einen zu seinem Charakter passenden Wassergehalt haben, damit sein Bukett optimal zur Geltung kommt.


    Das Trockenheitsdogma der DIB-Honigprämierungen finde ich - sorry für die Drastik - totalen Blödsinn.


    ... da gebe ich Dir völlig recht. Zumal - was ich hier mal ganz frech behaupten möchte - die Mehrzahl der (älteren, jetzt nicht abwertend gemeint) Imker überhaupt keine Möglichkeit hat, den Wassergehalt festzustellen. Nach dem Motte: Spritzprobe reicht. Wenn die Erfahrungswerte mit 50-60% Verdeckelung jahrzehntelang positiv waren, d.h. der Honig im Glas nicht hochgeht, dann war es für jene Imker ok. Das ist ja auch ok, weil diese Praxis sich bewährt hat. Ob der Honig dann mit über 18% Wassergehaltund im DIB-Glas landete, hat dann sowieso niemand (nochmals niemand) interessiert.
    Es ist völlig richtig, dass etliche Honig b e s s e r schmecken, wenn der Wassergehalt ü b e r der vorgeschriebenen 18%-DIB-Grenze liegt. Weil das bei uns so ist, verkaufen wir auch aus diesem Grund (einer von mehreren) nicht mehr im DIB-Glas um jeden möglichen Ärger von dieser Seite zu vermeiden.
    ... schönen Tag noch
    Jonas

    Ein toll gestaltetes Etikett auf speziellem Papier, Mehrfarbendruck und speziellem Format ist oft wirkungsvoller und verkaufsfördernder als BIO.


    ... warum nicht beides machen?.


    Unser Weg:
    1) weg vom DIB-Glas (Imkereinheitsglas steht sogar im Supermarkt, mit denen will ich mich nicht vergleichen lassen)
    2) Standart-Glas von der 'Stange'
    3) eigenes Rundum-Etikett (Lichtschutz) plus Originalverschluss
    4) besonderer Deckel
    5) Zusatzetikett für Bio-Kennzeichnung
    6) Vermarktung: direkt und Wiederverkäufer
    7) den Verkaufspreis bestimmen wir als Imkerei und nicht andere!


    Über all' dem steht:
    Das Angebot einer sehr hohen, gleich bleibende Qualität (Premium) an Honig aus der Region (!) und ausschließlich aus unserer Imkerei.



    .. das Ganze (Gläser; Deckel, Etiketten) ist sogar billiger - aber mit etwas mehr Arbeit verbunden. Die benötigte Kopfarbeit - die Ausarbeitung eines Konzeptes - ist so schwer wie voll Honigwaben lupfen. Das hatte ich ja schon mal an anderer Stelle geschrieben.

    Liebe Bienenfreunde,


    es ist immer wieder von einem "schwachen Volk" die Rede, bei dem es u.a. zu Räuberei kommen könnte. Ich habe 2 kg Kunstschwärme. Sind das nun schwache Völker oder kommt´s da auf was anderes auch noch an?


    ...7-9 Mittelwände plus Schied rein und füttern, füttern. füttern... ich empfehle nicht zu dick, (ich würde 1:1 mischen) da sonst die frischen Waben vollgestopft werden und die Mutti nicht richtig legen kann.
    ... ein schwaches Volk ist bei mir (um diese Jahreszeit) ein mit nur 2-4 Waben besetzter Kasten. KS mit 2 kg belegt beim Einschlagen/Start nicht viel mehr, sollten aber Ende September/November 6-8 Waben (bei Deinen Dadant) bedecken.


    ... schönen Tag noch
    Jonas



    ps.
    Glasfrage aus anderem Beitrag
    ich empfehle ein ganz normales (und billiges) Standardglas und entwerfe ein schönes, ansprechendes Rundum-Etikett (Lichtschutz). Das macht im Regal wesentlich mehr her, und ist zudem viel billiger als teure Sondergläser.
    (Ich kann Dir gerne ein paar schöne Etiketten entwerfen > Werbegrafik ist mein täglich Brot. Will aber hier keine Werbung für mich machen.)

    Bis 15 cm Brettbreite kannst du massive Bretter verwenden. ( Ich nehme zB. einfache Schalbretter 16 cm x 24 mm , aus dem örtlichen Sägewerk, gut getrocknet und dann auf einheitliche Breite 15 cm abrichten.)
    Alles was darüber ist sollte besser als Leimholz verarbeitet werden, da sich Holz ab dieser Breite zu sehr verwirft was am Ende zu Rissen und Spalten führt.
    Wichtig ist : Lieber eine Schraube mehr als eine zu wenig! Und ausreichend lang, ( mindestens 3-fache Holzstärke, auf 15 cm Flachz. drei Schrauben). Leim kannst du dir sparen, der beruhigt bei Stumpfen Verbindungen sowieso nur das Gewissen.


    Gruß Finvara


    ... also wir haben auf eine Verleimung nicht verzichtet.
    Der Grund: Ohne Verleimung quellen die Stirnseiten der Hölzer bei Regen (bei Freiständen wohlgemerkt) stark auf und das kann dann fast keine Schrauben mehr halten. Bei Stellung im Unterstand oder Bienehaus ist das was anderes. Dort spielt eine Verleimung keine so große Rolle. Mir ist aber kein Hersteller bekannt, der nicht verleimt.


    Selbst bei 15 cm Breite, wäre ich vorsichtig mit nur einer Stoßverleimung. Wenn in diesem Brett Kernholz ist, sollte man es auf jeden Fall auftrennen.


    ... schönen Tag noch
    Jonas


    Nachtrag:
    ich spreche von Fichtenholz, der Mehrpreis für Wermouth ist meiner Meinung die Sache nicht wert. Etwas schwerer ist Fichte allerdings.

    summ
    es gibt nach meinem Wissenstand 2 unterschiedlicher Böden. Einmal jener der mit der Beute abschließt, d.h. gleiche Größe wie Brutraumzarge. Hier ist die Holzstärke gleich jener der Zarge. Dieser Boden hat keinen (!) Falz.
    Nachteil:
    Boden und Zarge verrutschen leichter, wenn diese neu (!) sind. Nach einigen Monaten sind sie aber i.d. R verkittet und sie verrutschen nicht mehr. Man kann diese Problem auch sofort mit etwas Wachs, welches man zwischen Boden und Zarge steckt, beheben. Oben fest draufdrücken, Fertig.
    Vorteil:
    leichte Trennung, läßt sich aufeinander verschieben. Kein Falz der ausbrechen (!) könnte. Gut für die Wanderung.


    Die andere Variante ist jener Boden der kleiner und deshalb ca. 1cm zurückgesetzt ist. Diese Böden haben in der Regel innen einen kleinen Falz.


    Vorteil:
    Boden und Brutraumzarge verrutschen nicht.
    Den Nachteil
    dass sie sich etwas schlechter trennen lassen, wenn sie naß ist, da sich dann das Holz, auch wenn es 1cm zurückversetzt ist, aufquillt.


    Ich habe nur Böden welche keinen Falz haben. Vom wassertechnischen ist da kein großer Unterschied, da das Regenwasser durch Wind, auch bei zurückgesetztem Boden, beide Teile aufquellen läßt. Es ist aber eine Tatsache, dass diese zurückgesetzten Böden etwas weniger aufquellen als die erste Variante. Meine Beuten stehen im Freien und haben alle nur ein 'Holzdach' mit Drucker-Alu-Platten (Abfallprodukt) umtackert. Eine Anstrich als Holzschutz hat keine meiner Beuten. Die Vergrauung des Holzes ist gewollt.


    Summ
    für Dich, für Deinen 2. Außenstand, Du wolltest doch noch ein paar Beuten in die Hanglage stellen, ist es aus meinem Blickwinkel nicht gänzlich wurscht. Du solltest darauf achten, dass die vorhandenen mit denen, die Du nun kaufen möchtest, kompatibel sind. Sprich, diese sollten gleich sein, sonst fallen Dir später mal die Haare aus vor Ärger, wenn die Teile vertauscht und dann nicht passen.
    Gruß
    Jonas


    Hallo Werner,
    ...das mit der Buckfast habe ich hier vor Ort, da brauche ich nicht nach Ösiland (jetzt nicht abwertend gemeint) zu fahren. Das Ober-Allgäu ist gleich 'streng-gläubiges' Carnikaland, daran können Imkerfreundschaften zerbrechen.


    ... auch ich habe mich (jetzt mal diese Zeilen ausgenommen) aus diesem Thema hier zurückgezogen. Es ist für mich immer wieder verblüffend, wie Bernhard was 'erklärt' .... um die Leute und Kritiker bei der Stange zu halten?


    ..und für Leute, die über sich selbst in der 3. Person reden, habe ich nichts übrig. Es gibt zwar noch ein paar ältere Menschen im Allgäu, die grundsätzlich den anderen in der 3. Person ansprechen, doch das sind echte Originale und nehmen den Gegenüber ernst.... und sprechen/schreiben nicht so psycho-pseudoverdreht wie Markus meist tut.


    ...da vor dem Flug zur Veranstaltung überhaupt nicht ersichtlich war, ob Markus fließend ami-englisch verstehen und sprechen kann, war für mich klar, das ich da nicht in den Vorschuss gehe. Wenn das Skipt fertig ist und es was Neues bringen sollte,...ja dann bin ich gerne bereit, auch was dafür angemessen zu bezahlen. Es muß aber lesbar sein und nicht in so einem verquerten Deutsch daher kommen wie z.B. die Übersetzung/Skript über Checker Boarding von Walt Wright.

    Guten Morgen lieber Jonas,
    nichts anderes steht in dem festgetackerten.
    Adam Riese sagt auch 2x6=12 bzw. 2x10=20.
    Bei Datant bzw. 1,5 NM und ähnlichen Grosswaben würde ich auch 3 ml/Wabe und Zarge nehmen.
    Gruß Eisvogel


    Eisvogel die Anleitung ist falsch, ganz einfach.
    Jetzt erklärst Du den gleichen Humbug schon wieder.
    Es geht nicht um die Anzahl der Rähmchen, es könnten ja auch nur 2 in der Beute sein, dann wären das 4ml AS. Es müssen aber immer zb. bei Zander (mit 10 Rähmchen, bei 9er dann 2ml weniger) 20ml sein. Der Rauminhalt der Beute ist die Richtschnur. NICHT die Anzahl der Rähmchen.



    Galvon Tar, danke für Deinen Beitrag, der wird wohl einiges an Humbug verhindern


    Ich ich klinke mich hier aus, ich kann's nicht mehr lesen was hier verbraten wird

    Hallo Martin,
    ich zitiere jetzt aus dem "festgetackerten" Beitrag in diesem Forum zum Thema:
    - 2ml gekühlte 60%ige Ameisensäure pro Wabe (Wabenanzahl ist entscheidend, nicht die Bienenmenge)
    Das kann ich auch nur noch bestätigen.
    Gruß Eisvogel
    Siehe hier: http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=14868


    Was ????? ... bei einem kleinen Volk z. B. mit 6 Waben (mit Schied) im Brutraum, würde das 12ml ergeben. Wie soll denn da eine Wirkung sich einstellen. ???? Das wäre ein kleiner Sylvesterkracher um im Bildvergleich zu bleiben.


    Es geht meiner Meinung gerade eben NICHT nach der Wabenanzahl oder Bienenmasse, sondern nach dem Gesamtraum in dem die Rähmchen stehen. Bei 10 Rähmchen mit Zander 20ml und bei 10 Rähmchen Dadant 30ml. Je kälter (!) die AS ist, je weniger Schäden und je besser die Wirkung.


    Über derartiges 'festgetackertes' kann ich mich nur wundern. Da wohl hat einer vom anderen was abgeschrieben - ohne es auf seinen Sinn zu prüfen.

    ich denke gelesen zu haben, Du wolltest hier nicht mehr schreiben....
    Wir stopfen unsre Sommerlöcher in der Not selber! Wir haben aber keine Not!
    Henry hat ne Meinung, Du hast ne Meinung! Wessen Meinung aber hier der Imkerei zur Vernichtung führt darüber will ich nicht streiten. Henry wird keine Schuld daran haben.


    Beste Grüße
    Hartmut


    hartmut, auch wenn Du Moderator hier bist,
    mir ist des Öfteren schon aufgefallen, (auch im Zusammenhang mit Kommentaren von mir zu Anderen hier im Forum), dass Du meinst, für andere sprechen zu müssen. Was soll das? Die Angesprochenen können sicherlich für sich selbst sprechen, da ich annehme, sie sind alle erwachsen bzw. über 14 Jahre alt. Im Falle Henry sollte Henry doch bitte für mehr Klarheit sorgen und seine Position als Forumsbesitzer deutlicher machen.
    So hat es den Eindruck, dass Henry nur


    Henry
    Erfahrener Benutzer
    Spendierbiene 2009


    ist, was aber ja auch stimmt, allerdings die Besitzverhältnisse 'verheimlicht'. Gut, es ist sein (Euer !) Forum, da könnt Ihr machen, was Ihr gerne möchtet, aber die heutige Form halte ich nicht für ausreichend. Nach meiner Kritik diesbezüglich nach mehr Transparenz vor ein paar Wochen, hat sich in dieser Sache leider nichts geändert (außer bei honig), weshalb ich annehme, dass das so gewollt ist. Das dann Vermutungen und Halbwahrheiten daraus entstehen können, wird dadurch (auch) gefördert und darüber sollte sich keiner der Admins hier irgendwie beschweren.


    Henry,
    Deine Antwort war für mich ok. Ich würde mich auch gegen Unwahrheiten kräftig wehren. ´Plonkt' ??? schönen Wort. Wer als Nichtwisser Deiner wahren Funktion (Besitzer des Forums) aber das dann liest, fragt sich, wie er diese Drohung denn in einen Kontext bringen soll. Da bleibt ein Fragezeichen henry. Leider. Ansonsten schätze ich klare An/Aussagen.

    Dann aber mit Fön wie Du geschrieben hast.


    nicht (Haar)Fön, sondern Industriefön, welche ordendlich HEISS machen.
    Aber mögl. nur im Freien und keine Bienen in der Nähe.


    so jetzt klinke ich mich hier aus. Hannes verkopf Dich nicht.