Beiträge von jonas

    Moin Imkergemeinde,


    Bin gerade dabei, meine Etiketten entwerfen zu lassen. Grundsätzlich tendiere ich zu transparenten Etiketten.

    ...wir verwenden Papier-Etiketten, die (fast) ganz ums Glas gehen und bis zur 'Schulter' oben am Glas und unten plaziert werden. Dadurch schützen wir den Honig etwas vor Licht. Zudem verändert sich der Honig im Glas und wenn es etwas kälter wird - der Honig vom Glas sich lösen und es werden Lufteinschlüsse sichtbar. Schaut optisch nicht gut aus. Ist aber ein Zeichen für guten Honig, kommt aber bei dem Kunden nicht gut an, weil er meint, mit dem Honig stimmt was nicht.

    Jonas

    .

    Hat jemand von euch bereits Teil 2 gelesen?


    Viele Grüße,

    Tobias

    ...ich habe mir vor vielen Jahren das 1. Buch gekauft. Beide Verfasser kenne ich persönlich, da sie mich mal besucht haben. Ich hatte damals nicht verstanden, warum jemand ein Buch schreibt, wenn er selbst erst mit dem Imkern beginnt. Das war auch meine Kritik damals. Die Aufmachung des 1. Buches ist/war grässlich. Der Inhalt: mein Eindruck war, dass da was von Änfängern zusammengestöpselt wurde. Für mich wurde klar, dass Hans Beer als Aushängeschild benutzt wird um das Buch zu verkaufen. So auch die Werbung für das 2. Buch.

    Ich kenne das 2. Buch nicht, werde es auch nicht lesen.

    Zudem habe ich am 24.11. unaufgefordert ein Rundmail von 'info@angepas.....' bekommen. Datenschutz? Ich habe den Seiferts nie erlaubt, dass ich mit Werbung beschickt werden darf und habe mir das schriftlich verbeten.

    Klingt alles etwas 'hart', aber ich würde mir die Bücher nicht kaufen. Es gibt bessere.

    Jonas

    ...ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass alle techn. Hilfsmittel NICHT ausreichen um gelegentliche Fehlgriffe an den Beuten und den gelegentlichen Haltungsgriffen und Fehlhaltungen des Körpers auszugleichen ohne das der Rücken Dir zeigt, was Sache ist. KEINE. Es sei denn, Du versuchst - am besten unter Anleitung - Deine Muskulatur z.B. Bauch, zu stärken.

    Kurz, wenn Du schon mit 37 Jahren Probleme mit Deinem Rücken hast, solltest Du ernsthaft über eine 'Rückenschulung' nachdenken.


    Wir hatten mal den Apilift. Mit dem waren wir auch zufrieden, nach dem ich den Radabstand um 20 cm verbreitert hatten. In der Original-Version war der uns einfach zu wackelig. Mit der Lösung des Antriebes durch den Makita-Akku-Schrauber, sind wir zurecht gekommen, zumal wir in der Werksstatt ebenfalls Makita-Akkus verwenden.

    Jonas


    Wie zieht ihr das Vakuum? Warmer Honig?

    a) mit einer Vakuumpumpe, diese sollte auf keinen Fall mit Öl laufen > Öldämpfe im Raum. Geht auch mit einem Kompressor dessen Luft duch eine besonderes 'Ventil' geleitet wird und dadurch einen Unterdruck erzeugt.

    b) nein, egal ob flüssig oder fest


    weil wir dann auch auf den gesetzliche vorgeschriebenen 'Gewährleistungsverschluss' i.d.R. aus Papier

    Das steht wo?

    ...das steht nirgends so. Richtig. Aber Du mußt als in Inverkehrbringer sicherstellen, dass Dein Glas bis zum Kunden nicht geöffent wurde. Das wird i..d.R. mit einem überlappenden Papierstreifen (Deckel zu Glas) oder ähnlichen oder auch mit einen TO-Deckel mittels Vakuum gemacht. Wie Du Deine Gläser sicher für den Kunden erkennbar 'versiegelst', ist egal.

    Jonas

    Da es ein Einkoch-Kanal ist, werden Kaltabfüllungen leider nicht angesprochen.

    Kurz vorangestellt:

    Wir ziehen bei allen unseren TO-Honig-Gläsern ein Vakuum. Wir arbeiten mit einem Vakuum von minus 0,8 - 0,85 bar und sind mit dieser Lösung zufrieden, weil wir dann auch auf den gesetzliche vorgeschriebenen 'Gewährleistungsverschluss' i.d.R. aus Papier, verzichten können.

    Unsere Erfahrungen gehen dahin dass:

    a) alle normalen Deckel sehr gut (99-100%) halten.

    b) Deckel mit blauer Dichtung im kaltem Zustand gut halten (ca. 94%), wenn man diese später kurz etwas nachzieht.

    c) Deckel mit blauer Dichtung im warmen Zustand sehr gut halten (98%).


    Deckel mit blauer Dichtung halten aber grundsätzlich etwas weniger gut, da die Dichtlippe härter ist und diese nicht ganz so gut den Glasrand abdichtet/umschließt.

    Bei einem reinen Handverschluss ohne Vakuum, sollte man den Deckel zuvor erwärmen. Entweder auf einer Heizmatte oder mit dem Föhn oder per Rotlicht. Wasserbad scheidet aus, weger der Feuchte. Durch die Wärme wird die Dichtung weicher und kann beim Zudrechen den Glasrand besser umschließen und der Glasrand drückt sich besser in die Dichtungsmasse, welche später (leider) nicht in den Ausgangsursprung zurück geht. Die eingepresste Rille bleibt.


    Ich würde hier gerne ein kleines Video von uns hochladen, doch leider geht dies nicht wegen der Größe von 6 MB. Auf Youtube bin ich nicht.

    Jonas

    Gerade die Annahme, die Honigbienen würden den Wildbienen die Nahrungsgrundlage wegnehmen ist schon recht fragwürdig.

    ...wenn 20-30-40 oder noch mehr Völker an einem Standort stehen, ist davon auszugehen, dass andere Insekten wie Hummel und Wildbienen einen Nachteil haben und z.B. eine Mangelversorgung nachsich zieht. Die Schäden sehen wir leider nicht. Außer, wir interpretieren den eigenen geringen Honigertrag als Zeichen für Nektar- und Pollenmangel.

    Jonas

    Das kommt drauf an, wem Du die Deutungshoheit über diese Wörter zugestehst.

    Ich wüsste nicht, was an dem Begriff "wesensgemäß" so nützlich ist, dass man ihn nicht getrost den Demeter-Imkern überlassen kann.

    ....dann mal ran an die Begriffklärung - bevorzugt durch unsere Kollegen mit der Demeter-Betriebsweise. Aber ich vermute, dass diese Kollegen in anderweitigen Foren eher zu Hause sind als hier.

    Jonas

    Hallo zusammen,

    es geht um artgerecht/um wesensgerecht!

    Sind wir denn alle im Begriff auf dem gleichen Stand?

    Ich meine nicht:

    Selbst Du kommst augenscheinlich da durcheinander - nicht persönlich nehmen.

    Das Kunstwort 'wesensgemäß' ist doch schon geprägt durch die spezielle Ausdrucksweise von R. Steiner. Also sollten man dort anfangen zu suchen, was dieser Denkansatz und dieses künstliche Wortgebilde in seiner Lehre bedeutet.


    Da das Thema "Wesensgemäße Imkerei" ist, wäre es sinnvoll, wenn sich Imker hier an dem Gespräch beteiligen, die nach dieser Vorgabe (Demeter) ihre Völker führen.


    Die andere Seite ist, dass ich persönlich auf gar keinen Fall 'wesensgemäß' mit 'artgerecht' gleichsetzte. Ich bin kein Anhänger dieser Lehre - kaufe aber gerne die Produkte die nach 'Demeter' erzeugt werden.

    Jonas

    Muss es, um gefördert werden zu könnem in Deutschland gekauft werden?

    Oder kann man das auch bei Giordan abholen, wenn man im Urlaub ist?

    ...es spielt keine Rolle, wo Du Deine Geräte einkaufst. Du mußt nur eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. später vorlegen. ABER / UND, Du mußt zu VOR dem Einkauf einen Antrag auf Förderung einreichen, welcher als Kostenvoranschlag oder als Kopie einer Anzeige oder als Kopie aus einem formlosen Angebot bestehen kann. Der Preis gilt dann als Vorgabe. Wird dieser später (viel) höher, ist das Dein Problem. Wird er niedrig, gilt der Preis des Antrages. Deshalb ist es ratsam, sich eine höheres Angebot zu suchen um dann später evt. doch noch ein preiswerteres Gerät zu erstehen. Alle Anträge werden von der Behörde i.d.R. genehmigt wird - wenn er den Vorgaben entspricht. Erst nach dem Bescheid kannst Du einkaufen wo Du möchtest.

    Jonas

    Da ich Laie bin, kann ich selbst aktuell nicht sehr viel beitragen, das stimmt.

    ...Du widersprichst Dir in etlichen Aussagen selbst.

    Bin in apitherpeutischer Behandlung und versuche gerade herauszufinden, wie ich immer möglichst frisch an die Bienenprodukte rankomme. Brauche Propolis in dem Fall als Rohpropolis, möglichst frisch und regelmäßig über viele Monate.

    hier bekommst Deine Antworten auf all' Deine Fragen.

    Es ist 'Dein Apit-Therapeut' den Du fragen mußt.

    Warum fragst Du diesen nicht?

    Wenn er Dich schon schickt um Propolis zu nehmen, dann sollte er auch in der Lage sein, dies in Deinem Fall ausführlich zu begründen, sodass keine Fragen Deinerseits offen bleiben.


    Interessant sind seriöse Erfahrungsberichte von Patienen oder Therapeuten. Dazu brauche ich dann keine Studien mehr.

    Bleibt die Frage: wie willst Du als selbstbekennender Laie denn erkennen, welche Berichte seriös und welche unredlich sind. Insofern bleibt mir leider nur die Vermutung, das hier ein Troll unterwegs ist oder ein echter Suchender, der nach einem 'übergallaktischen Heilmittteln' sucht. In Deinem Fall Propolis. Warum der Suchende sich deshalb nicht direkt an seinen Therapeuten wendet, bleibt mir allerdings verborgen.

    Aber vielleicht kannst Du es mir/uns ja noch näher erläutern. Danke.

    Jonas

    Könnte jemand bitte noch einmal einen Blick auf die Propolis-Fotos oben werfen und etwas zur Qualität sagen?

    summ@, was ich nicht verstehe ist, dass Du Fragen über Fragen hier einstellt. Da ist grundsätzlich auch nichts dagegen einzuwenden. Was mir auffällt, ist die Leere in Deinem Profil. Du willst etwas, gibst dafür aber nichts. Ok, Deine Sache:

    Was mich aber nervt ist, das Deine Fragerei keine Ende nimmt. So auch Deine letzte Frage mit den Fotos zur Qualität Deines Propolis; dabei ist doch sonnenklar, dass man so etwas nicht anhand von Fotos beurteilen kann. Wer soetwas anhand Deiner Fotos macht, ist schlicht und einfach unserös.


    Ich schlage Dir deshalb etwas ganz praktisches vor: gehe zu 'Deinem' Therapeuten, nimm' das ganze Zeugs mit und zeige es ihm. Dann wirst Du sicherlich von diesem ein eindeutiges Urteil über Deine Ware erhalten.

    Im Übrigen verstärkt sich so langsam meine Eindruck, dass Du hier als Troll unterwegs bist.

    Jonas

    Da ist legale !!!!! Kreativität gefragt.

    Das Finanzamt hat einen sehr eng gefassten Rahmen hierfür. Und die Behörden können und dürfen auf erheblich mehr Jahre zurückgreifen als man sich vorstellen möchte.

    Genau, darum geht es, um den Rahmen. Weshalb man das ja auch mit seinem Ansprechpartner im Finanzamt ganz normal besprechen sollte. Es geht hier nicht um 'krumme' Geschäfte.

    Deshalb empfehle ich JaKi@ doch einfach mal alle Infos hier zu sammeln, damit zu seinem (falls vorhandenen) Steuerberater zu gehen, um mit ihm dann im Finanzamt bei seinem zuständigen Fiananzbeamten vorstellig zu werden und schlicht und einfach sein Vorhaben zu klären. So, haben wir das vor über 20 Jahren gemacht. Weshalb wir auch keine Angst haben vor irgenwelchen Prüfungen. Wenn der Mensch dort im Amt denjenigen persönlich kennt, ist auch vielles einfacher.


    Und es wäre auch überlegenswert, ob man ein geplantes Gewerbe von seiner Hobby-Imkerei gänzlich sauber trennt.


    Jonas