Beiträge von jonas

    Das sind wirklich alles sehr gute und nette Hinweise, aber ich kann nicht einfach an einen fremden Zaun mir Torgriffe montieren. ......

    .. so langsam interpretiere ich das Ganze als Trollalarm.

    Zumindest als Zeitvergeudung hier weitere Vorschläge zu machen.


    Jonas

    Luft isoliert sehr gut!

    Das Alu hält nur die Luft an Ort und Stelle!

    Was ist daran so schwer?


    Holzverkleidung um nen von unten mit Gas beheizten DWS?!? Ja neee..., is klar....

    a) es ging mir um die Verkleidung eines Metallbehälters in dem Wachs geschmolzen wird. Du mußt schon echt vom Fach sein, wenn Du darum eine Verkleidung aus Alu baust die luftdicht ist bzw. die die Luft auch hält. Und wenn fachgerecht, wird's doch sehr teuer, weshalb die allermeisten Geräte lediglich aus einen Metallbehälter bestehen in welchem dann heißer Dampf erzeugt oder extern zugeführt wird. Ob diese Bauweise sinnvoll und ökologisch ist, wird leider etwas zu wenig diskutiert.

    Ich kann mir's auch nicht verkneifen zu erwähnen, dass ein Großteil der Spülmaschinen heute bereits besser gegen Abwärme isoliert sind als diese Blechkisten mit Deckel die als 'DWS' angeboten werden.


    b) ich würde mir nie einen DWS kaufen, bei welchem von unten mit offener Gas-Flamme das Wasser erhitzt wird. Der Grund ist, dass ich nicht einsehe, dass ich 20-40% der Energie einfach so in Freie vergeuden. Wenn ein kleines Lüftchen weht, ist es noch mehr. Da Lob ich mir schon die Lösung die Immereiner@ beschrieben hat, wo die Dampferzeugung in einem geschlossenen System geschieht.


    Jonas

    Alu isoliert nicht.

    Paar Schichten ... locker (mit Luft zwischen)

    Isoliert so ganz hervorragend.

    Kann man anfassen.

    Den Schmelzer aus dem viiiieeeel schlechter leitendem VA-Stahl nicht.

    Alu hat neben Kupfer die besten Wärmeleitwerte. Das kannst Du überall nachlesen. Aus diesem Grund ist mir unklar, wie Du darauf kommst, etwas anderes hier zu schreiben.


    Wer Alu bei der Ummantelung eines Wachsscmelzers einsetzt oder empfiehlt, sollte lieber darüber nachdenken, ob nicht einfache Holzverkleidung - wasserfest - besser wären. Diese hält die Wärme definitiv.


    Jonas

    Ein kleiner Tipp am Rand.

    Wenn es preiswerter sein soll und Du handwerklich keine 2 linke Hände haben solltest, dann wäre es jetzt noch möglich darüber nachzudenken, ob für Dich nicht eine ganz andere Lösung sinnvoll ist.

    Wir arbeiten seit über 10 Jahren mit 2 Geschirrspülmaschinen, die wir vom Wertstoffhof geholt haben. Diese haben wir ausgeweidet, dann vollständig mit Kokosfaser/Dämmfasern ummantelt und anschließend noch mit einer zusätzlichen Holzverkleidung inkl. Rädern versehen. Wir haben die Möglichkeit 1 oder auch 2 Dampferzeuger anzuschließen, die den Dampf per Schlauch in den Innenraum blasen.

    Eine Fuhre mit 18- 24 Rähmchen dauert je nachdem wie die Altwaben beschaffen sind (Honigreste und Pollenbretter) zwischen 30 Minuten und 45 Minuten. Das Wachs fließt unten im heißen Zustand noch durch ein Feinsieb. Fertig. Es ist so sauber, dass wir es i.d.R. so wie es erkaltet ist als Block direkt zum MW herstellen verwenden können.

    Die Kosten sind die Dampferzeuger (Baumärkte) und Deine Arbeitszeit. Unser Geräte stehen das ganze Jahr im Freien - etwas überdacht.

    Allerdings sollte der Dampferzeuger im Winter in die Werkstatt genommen werden, da bei Frost und wenn noch Wasser im Behälter ist, dieser dann platzt.


    Jonas

    Ich hatte Kontakt mit dem Robert Löffler, er meinte zu mir, das Klima System der Langstroth ist gegenüber den anderen Beuten ein deutlicher Vorteil.

    Der Deckel ist wenigstens offen und überstehend, so wie es der Schiffer an seinen Klimazargen gebastelt hat.

    Zum Deinem 1. Satz:

    diese Aussage halte ich schlicht und einfach für unqualifiziert und nicht haltbar. Bitte reiche hier Beispiele nach, wo die deutlichen klimatischen Vorteilen denn sein soll. Es reicht mir, wenn Du mir die deutlichen Vorteile zu anderen Holz-Systemen wie Zander und Dadant erklärst.


    Zu Deinem 2. Satz.

    ....nach meinen Wissenstand arbeitet Robert Löffler mit Zander oder hat sich das geändert? Dann bleibt die Frage ab wann? Oder ist es so, dass er heute etwas anderes verkaufen und anpreisen will und deshalb das 2/3 Flachzargen-System propagiert? Ich meine den Robert Löffler der im Vorstand beim Verein der Magazin-Imker ist.


    Jonas

    habe mich zuerst sehr über die Antworten gefreut aber musste dann feststellen, dass diese gelöscht wurden.

    Warum machst Du daraus ein Problem? Die Antworten kennst Du ja bereits.

    Schreib' die Leute per Mail an und dann bekommst Du von denen sicherlich die passende Adressen.

    Jonas

    ....da gibt es einen großen Unterschied:

    Der Staub der .bienenhilfe ist weniger lange wirksam, weil die Bienen diesen schneller runterputzen. Es ist ja eine mechanische Methode.


    Es ging mir aber hauptsächlich um die Ansprache der "...einer solchen vielfachen OS-Behandlung..." . Dieser Satz wurde vielleicht übesehen? Bei 12 x OS-Behandlung frage ich mich schon, wann die Bienen die 'Schnauze voll haben' und einen Abflug machen.


    Ich habe mir schon gedacht, dass das als Werbung betrachtet werden könnte. Mein Ansinnen ist aber darin gewesen eine Alternative aufzuzeigen. Da eine Blockbehandlung mit .bienenhilfe auch möglich ist.


    Im übrigen halte ich den Oxamaten für ein tolles Gerät - und wer keine OS einsetzen möchte, dem wollte ich eine Alternative aufzeigen.


    Jonas

    D.h. du hast bisher ungefähr 15 bis 20 mal bedampft?

    Das macht mich jetzt aber ratlos.

    Ja, bisher 12mal bedampft . Und es werden wohl noch 12 weitere folgen, so wie es aussieht.


    Jedenfalls verstehe ich bei solchen Milbenzahlen nicht, wieso es bei dir (und anderen) offenbar mit wenigen Bedampfungen klappt.

    ...ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hersteller so einen extremen Einsatz vorgesehen hat. Bienenhummel@ bist Du Dir wirklich sicher, dass das richtig ist.

    Bei einer solchen vielfachen OS-Behandlung halte ich es für angebracht über eine andere Behandlungsmethdoe mal nach zu denken, nämlich über die Puderzucker-Behandlung (PZM-Methode). Unserer .bienenhilfe wäre in diesem Fall ein alternatives Mittel/Verfahren weil es:

    a) schneller

    b) wirklungsvoller und

    c) natürlicher ist


    Jonas

    Puderzucker? Ist das eine anerkannte Behandlungsmethode für Varroa? Gibt es schon Studien dazu oder meintest Du es wortwörtlich mit 'Versuch'?

    Was meinst Du mit anerkannt? Von irgendwelchen Lehranstalten getested und für gut empfunden? Anwort nein. Im Grunde genommen verwendest Du mit unserer bienenhilfe ein Nahrungsmittel.

    Unter Versuch meinte ich, dass Xaver es einfach mal versuchen sollte, als Alternative zu seinem bisherigem Verfahren. Mehr nicht.

    Ich habe dieses Produkt entwickelt und wir arbeiten seit über 15 Jahren damit.

    Näheres kannst Du unter http://www.bienenhilfe.de finden.


    Jonas

    Seit 14 Tagen versuche ich nun mit der Varroabehandlung mittels Nassenheider Verdunster zu beginnen, aber keine Chance. Temperaturen heute wieder 30° plus und die ganze Woche soll es noch bleiben.

    Mich nervt das tierisch!

    Hallo Xaver,

    wie wäre es mit einem Versuch mit der Puderzucker-Methode. Entweder mit reinem Puderzucker oder mit unserer .bienenhilfe. Bei dieser Methode spielt die Temperatur keine Rolle. Sie wirkt ab 5 Grad. Wie man das macht, steht auf unserer Internetseite.


    Jonas



    Wenn Du keine Begründung möchtest: Ja, mit dem Rapido kann man festen Honig in kleine Teile rühren, aber er wird schaumig (mit hohem Luftanteil) und es ist unsinnig mühsam.

    Danke für Deinen Hinweis. Mir ist es egal ob er schaumig oder sonst was wird. Ich will lediglich einen festen Honig in einen grobfließfähigen verwandeln damit ich diesen dann in das Spitzsieb mit Heizung füllen kann und dort dann verflüssigt wird.


    Ich habe testweise es heute mit einem selbstgebauten 'Holzstab' mit Bohrmaschine probiert. Geht mit etwas Mühe, aber nicht für die Menge die ich verarbeiten will.


    Da anscheinend nicht so viele einen Rapido oder baugleichen Rührer haben bzw. damit arbeiten - ich also auf keine weiteren Erfahrungswerte zurückgreifen kann - werde ich jetzt kurzerhand mir einen kaufen und mit Spitzsieb und Honig-Therme das Ganze mal austesten.


    Das Feinrühren mit dem Perlmut-Effekt, wird dann weiterhin in der bewährten Methode mit unserem 4-Flügler nach dem Verflüssigen durchgeführt.


    Jonas