Beiträge von jonas

    Mißverständnis:

    ich spreche von einer Wanderung bei Tageslicht.

    Bei Nacht ist das etwas anderes, da gebe ich Dir Recht robirot@

    Bienen deutlich ruhiger wenn Fluchlöcher offen sind, kann ich so pauschal nicht bestätigen. Wenn z.B. der Fahrtwind von unten reinkommt, ziehen sich die Völker eh zusammen.

    Jonas

    Für mich kommt ein offenes Fluchloch beim Transpot von Völkern nicht in Frage. Steht der Wagen oder Hänger kommen die Bienen raus und werden/können beim Weiterfahren verloren gehen. Das sehe ich als eine unnötige Schwächung der Bienenmasse an.

    Vor dem Transport werden bei uns die Fluglöcher verschlossen, dann nehme ich das Bodenbrettchen raus und dann kommt genügende frische Luft an die Völker. Unser Bodenbrett hat die Größe der Beute. Verbausungen haben wir noch nie gehabt.

    Jonas

    Die Idee dahinter ist, im Sommer mal langsam mit dem eigenen Wachskreislauf zu beginnen und nach und nach Deckel- und Drohnenrahmenwachs selbst zu pressen.

    reines Deckel/Drohenwachs ist viel zu spröde um ordentliche MW aus einer Handpresse zu bekommen. Entweder mischt man etwas Propoils hinzu oder man mischt einfach ganz normale BR-WabenWachs hinzu. Wer einen eigenen Wachskreislauf hat, braucht sich um Rückstände im BR-Wachs sicherlich keine Sorgen machen. Also ich mache mir da keine Gedanken mehr drüber. Beides gemischt gibt ein hervorragendes Wachs für MW. Ich will damit aber hier keine Diskussion über die Verwendung vom BR-Wachs für MW anstoßen.

    Jonas

    ...Du muß die Messung über drei Seiten machen. Besonders dann, wenn Du gekaufte MW vermessen willst. Bei diesen können - reicht technisch gesehen - gar keine MW rauskommen, die nach der Messemethode über drei Seiten (ein Dreiek) wo die Zellmaße stimmen. Weil die MW, der als endloser Strang unter den Walzen durch sein Gewicht bis zum Transporttisch in die Länge gezogen wird. Zudem wird der Stang vom Transportband noch weiter in der Länge gedehtn. Dadurch wir die MW gestreckt und das Zellmaß ist i.d.R. um 0.2 mm verzogen. Und wenn's eilig ist und der Durchsatz gesteigert wird (Walzenumdrehung), dann kann es auch 0,3-0,4 mm sein. Aus diesem Grund ist eine Vorlage aus einer gewaltzen MW für das Herstellen von Silikon-Vorlagen nicht gerade vorteilhaft.


    Was eine reale und aussagekräftgie Messung betrifft, so sollte man bei der Messung nicht unberücksichtig lassen, mit welcher Temperatur die Bienen später arbeitet, um die Zellwände aufzubauen. Ich will damit sagen, dass, wer MW vermessen tut und dies bei einer Umgebungstemperatur von z.B. 15 Grad tut, bei dem können keine exakten Werte rauskommen, weil die MW bei dieser Temperatur 'geschrumpft' ist. Wenn dann eine MW im normaler Raumtemperatur ein Zellmaß von z.B. 5,6 mm hat, wird dieses Maß bei z.B. 36-38 Grad im Stock im Zustand des Zellbaues eine viel größere Zelle erzeugen. Ob das gut oder schelcht ist, muß jeder für sich beurteilen. Die ca. Schrumpf- und Ausdehnungswerte/Koeffizienten für Wachs kann man sich im Netz selbst raussuchen/rechnen.

    Jonas



    Du hast es nicht kapiert. Die Frage "Mittelwand" hat mit der Frage "welches Filament" nichts zu tun! Das sind doch ganz unterschiedliche Posts. Wie gesagt du bringst hier alles durcheinander und deshalb lohnt es sich nicht mit dir zu Reden. Danke ,Over and Out.

    ...wenn Du schlecht drauf bis, dann laß' es bitte nicht an mir aus.

    Jonas

    jonas :Halt mal die Luft an ,ich warte auch noch auf eine Antwort vom 28.2.2021,als ich dich gefragt

    hatte,warum ihr keine feste Matrizen für die Mittelwandeherstellung verwendet.

    ....ich haaaaaaaalte gerade die Luft.

    Deine Frage kannst Du Dir doch wirklich selbst beantworten... wenn Du nur ein ganz klein wenig nachdenkst über die beiden Materialien die da später zusammen kommen. Das scheint aber nicht der Fall zu sein, denn dann hättest Du längst zur Kenntnis genommen, dass alle Pressvorlagen, die aus hartem Material bestehen, ein Trennmittel benötigen.

    Unsere Konzeption schaut so aus: der Imker benötigt bei unseren Matrizen kein Trennmittel .

    Damit dürfte Deine Frage wohl beantwortet sein.

    Es war eine ganz einfach Frage zum Thema Filament, uv-beständig und lebensmittelecht.I

    für was soll denn eine MW-Urform UV-Beständig sein?

    Was Deinen geplanten Materialen betrifft, so wäre es sinnvoller, dass Du Dein Augenmerk auf die späteren Temperaturen legen würdest. (ein ungefagter Tipp)

    Was ich machen möchte werde ich dir gerade noch auf die Nase binden,Herr Unternehmer.Ich frage mich gerade wer hier von den Ideen anderer profitiert.

    Gruß H.

    Du brauchst mir nichts 'auf die Nase binden'. Das, was ich an Wissen und Können benötige um fachgerechte Silikon-Verlagen für den Bau von MW-Pressen zu erstellen, so darf ich Dich beruhigen, ich habe diese. Ich nehme einfach mal an, dass meine Wissenvorsprung - mit verlaub - 20 Jahre sind.


    Was Deine geplante MW-Form betrifft, so möchte ich mir da auch nichts abgucken. Was aber nicht bedeutet, dass Du da evt. etwas versuchst, was im Hobby-Bereich machbar ist. Aber für den Profi-Bereich wird's mit Deiner Ausrüstung nicht reichen. Das mit dem 'Herr Unternehmer' kannst Du Dir sparen. Hier im Forum kennt mich (fast) jeder und es kann auch jeder sehen, dass ich Dinge herstelle die speziell für Imker hergestellt werden.

    [uIch frage mich gerade wer hier von den Ideen anderer profitiert.

    ...jetzt wirst Du aber echt hochnäsig.

    Jonas

    Aber was möchtest Du denn eigentlich mit Deiner 3D-Maschine bauen?


    ...schade, dass Du auf meine Frage nicht reagierst. Hier die Leute mit einer Frage bemühen und viele Antworten und Ideen bekommen und dann kommt von Dir nichts. Das, so meine ich, spricht nicht für Dich.

    Jonas

    jonas : Da muß ich dir Recht geben.Kunststoff ist nicht die beste Lösung.Gibt es ein natürliches Material,das formbeständig bei Außeneinsätzen ist und bleibt? Holz verzieht sich ,Metall heizt sich auf,.............Mir fällt sonst nichts ein was man nehmen könnte.Wahrscheinlich suche ich die "eierlegende Wollmilchsau",die es nicht gibt.Aber Danke fürs "darüber Nachdenken".:thumbup:

    Gruß H

    ...äh, Du möchtest doch nicht behaupten, dass Kunststoff sind bei Wärme/Hitze nicht verzieht oder habe ich das falsch verstanden? Man könnte auch Hölzer nehmen die sich wenige verziehen und diese dann zudem in Lagen wasserfest verleimen. Und wenn es sein muß gehen auch sehr harzreiche Hölzer oder Tropenhölzer aus alten Möbelteilen (Wertstoffhof) die 'ewig' halten.

    Aber was möchtest Du denn eigentlich mit Deiner 3D-Maschine bauen?

    Jonas

    ist zwar OT zur Ausgangsfrage.

    ABER vielleicht gibt es eine andere Lösung für Deine Frage, wenn Du kurz eine Zeichnung hier einstellst, damit wir sehen können, was Du genau vorhast.

    Man kann z.B. viele Dinge auch aus Holz machen. Da gibt es auch die Möglichkeiten das Werkstück Holz durch eine 3D- Maschine zu lassen. Gleiches gilt natürlich auch für Kunstharzblöcke. Die Holz-Oberfläche ist auch lebensmittelecht behandbar z.B. mit Bienen-Wachs, welches per Heißluftföhn tief ins Holz eindringen kann.

    Warum muß es Kunststoff sein, welcher IMMER zu Kleinstteilen zerfällt, welche nicht abbbau sind.

    Jonas

    da werden DNM 1.0 Rähmchen eingesetzt und der Deckel ist verschraubt.

    Deckel angeschraubt ?????

    Ich hab's auch gehört im Video und sag's jetzt mal ganz deutlich:

    Wer so etwas ausdenkt/entwickelt, hat in meinen Augen von Bienenhaltung keine Ahnung.

    Mir kommt es so vor. als hätten die Jungs es nicht nötig gehabt eine Imkerschule zu besuchen oder sich einen Imkerpaten zu suchen. Beim 'Mitlaufen' bei einem Paten/in, wären die Jungs mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf gekommen, dass eine Verschraubung des Deckels in der täglichen Imkerpraxis vor Ort - irgendwo auf'm Acker - ein echter Blödsinn ist.


    Mir erscheit die Ganze Sache so langsam wie eine zuvor ausgedachte und entwickelte Show/Veranstaltung des Senders, um die Einschaltraten des Senders zu erhöhen.

    Das jetzt den beiden Jungs einen ordentlichen Gegenwind bekommen, geschieht ihnen recht.

    Jonas

    ...ich bin durch Zufall beim Zappen auf diese Sendung gestoßen und habe verwundert die Augen gerieben was denn da los ist. Eines muß man den Jungs lassen, die haben das von Ihrer Präsentation wirklich gut aufgezogen. Aufgefallen ist mir, dass sie auch agil argumentieren können und nicht auf den Kopf gefallen sind. Sie waren gut vorbereitet. Allerdings bin ich z.B. über eine offensichtliche Falschaussagen gestolpert (Volkpreis ab 30-60 Euro). Ob das Unwissenheit ist oder bewußte Täuschung ist, sein dahin gestellt. Da der eine in einen anderem Video eine langjährige Betreuung von Bienen anführte, schließe ich daraus, dass er einfach die Unwahrheit gesagt hat. Auch bei anderen Aussagen scheint der zu schwindeln. Das macht auf mich einen schlechten Eindruck.


    Über die Haltung von Bienen in so einer kleinen Kiste kann ich nur den Kopf schütteln. Nichts gegen das DN-Maß, aber die letzten 50-60 Jahre Jahre haben doch gezeigt, dass die Völker größer werden und sollte man da noch DN empfehlen? Ich meine nein.


    Die Kisten ist nach Augenschein aus mehfach verleimten Schichthölzern. Tolles Werkholz und prima für einen Holzwerker zu verarbeiten. Aber ist das auch geeignet für Beuten. Ich meine nein. Bei den Leimschichten sind fraglich ob der Leim keine Ausdünstungen von sich gibt und was für mich wesentlich ist, ist, dass er das Holz als Ganze nicht atmen läßt. Die Folge wäre -ich vermute - dass in so einer Kiste das Schwitzwasser nur so runterlaufen wird und wohl Schimmel entsteht.


    Was das ganze 'Zubehör' betrifft, halte ich es für 'Kinderkram'. Da sind mir viel zu viele bewegliche Teile dabei, die zum Großteil später verkittet werden, weil 'Luftspalten' entstehen, die die Bienen nicht mögen.


    Eines hat mir aber gefallen, wie die Jungs agil und mit großer Überzeugung ihr Produkt angepreisen. Das mag Nicht-Imker/ Laien überzeugen, mich aber nicht (fachlich gesehen).


    Empfehlen zum Kauf würde ich allerdings so eine Beute wirklich niemanden - und schon gar nicht einem/r Anfänger/in.

    Jonas

    Schleudern von unterschiedlichen Rähmchen in einem Durchgang geht nicht. Die Aufnahme für die Rähmchen ist auf die Länge und Höhe des jeweiligen Rähmchenmaß//Typ angepasst. Ein wechseln auf ein anderes Rähmchenmaß ist nur durch einen Umbau möglich. Hier zu müssen die dazugehörigen Bohrungen bereits vorhanden sein.

    Wir haben eine Radialschleuder. Da muß nichts gebohrt oder hinzugebaut werden. Wir können mit unserer Schleuder verschiedene Rähmchen schleudern. Gleichzeitigt z.B. Dadant mod. und deren 1/2 Größe. Man muß nur darauf achten, dass die Rähmchen in ihrer Masse einigermaßen gleichmäßig verteilt sind. Andernfalls läuft die Sache unrund. Wir haben auch schon Zander und andere Formate von Kollegen geschleudert. Man muß sich nur vor dem Kauf einer Schleuder erkundigen was seine Wunschschleuder alles können kann/muß.

    Jonas

    Also bei meiner Schleuder ist es mit Füße runter nicht getan.

    Bei meiner auch nicht, 6-Waben-Selbstwender, da ist die Achse des Korbs das Problem. Auch wenn man alles auseinander baut, die ist mit dem Korb verschweißt, was Probleme bereitet. Bei mir war noch ein Zentimeter Luft, hätte sonst das Türblatt entfernen müssen.

    ... kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dann stellt' doch bitte mal ein paar Fotos hier rein. So eine Scheuder würde ich mir gerne mal anschauen. Wenn der Umfang der Schleuderkörpers größer als z.B. 80 cm ist, dann diesen hochkant nehmen. Unser hat 120 cm. Gibt es wirklich Schleudern die in ihrer Blechkörperhöhe mehr als 70-80 cm haben? So hoch ist doch keine Rähmchen.

    Jonas