Beiträge von jonas

    Da ist legale !!!!! Kreativität gefragt.

    Das Finanzamt hat einen sehr eng gefassten Rahmen hierfür. Und die Behörden können und dürfen auf erheblich mehr Jahre zurückgreifen als man sich vorstellen möchte.

    Genau, darum geht es, um den Rahmen. Weshalb man das ja auch mit seinem Ansprechpartner im Finanzamt ganz normal besprechen sollte. Es geht hier nicht um 'krumme' Geschäfte.

    Deshalb empfehle ich JaKi@ doch einfach mal alle Infos hier zu sammeln, damit zu seinem (falls vorhandenen) Steuerberater zu gehen, um mit ihm dann im Finanzamt bei seinem zuständigen Fiananzbeamten vorstellig zu werden und schlicht und einfach sein Vorhaben zu klären. So, haben wir das vor über 20 Jahren gemacht. Weshalb wir auch keine Angst haben vor irgenwelchen Prüfungen. Wenn der Mensch dort im Amt denjenigen persönlich kennt, ist auch vielles einfacher.


    Und es wäre auch überlegenswert, ob man ein geplantes Gewerbe von seiner Hobby-Imkerei gänzlich sauber trennt.


    Jonas

    Aber nicht mit gemeinsamer Verarbeitung/Vermarktung.

    ...auch diese Frage läßt sich lösen. Da ist legale !!!!! Kreativität gefragt. Ich wollte nur die Möglichkeit hier ansprechen. Mehr nicht und nicht weniger, denn bei allen Vorschlägen hier, gibt es ein Für und Wider.

    (bis 30 Völker keine Steuern, von 31-70 Völker pauschal € 1.000 als Gewinn), dann muss man zumindest eine einfache Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG erstellen.

    Bitte nicht vergessen: es gibt auch die Möglichkeit eine größere Völkerzahl auf mehrere Leute zu verteilen um im 'Hobby-Bereich' zu bleiben. z.B. 3 Leute x 25 Völker = 75 Völker.

    Jonas

    - Ich habe die "Anweisung" eines Apitherapeuten, nur möglichst frisches Bienenbrot zu essen. Ich kenne mich gar nicht aus, aber wenn es möglichst frisch sein soll, kann ich den Imker fragen, ob er mir das Bienenbrot noch in der Wabe verkauft?

    ...mit Deinem Satz hast Du Dir schon selbst die Anwort gegeben.

    Geh' zu 'Deinem' Imker und laß' Dir eine frische Pollenwabe geben. Von dieser brichst Du die Teile raus die voller Pollen sind. Die zerflederte Wabe gibst Du 'Deinem' Imker zurück. Das Rausgebrochene legst Du in ein Glas mit Deckel und ab in den Kühlschrank. Wenn Du was vom Perga essen möchtest, dann holst Du Dir das aus dem Kühlschrank und steckst es einfach in den Mund und kaust bis nur noch das Wachs übrig ist. Dann mußt Du entscheiden, schluckst Du den Bissen runter oder tust ihn in Deinen Kompost. Fertig. Frische Pollen schmecken anders als älterer, der bereits einen Fermentierungsprozess durchlaufen hat.

    Da ich Bio-Imker bin, empfehlen ich Dir Waben vorzugsweise aus einem Bio-Betrieb zu kaufen.

    Jonas


    Nachtrag:

    Du solltest Dir vom 'Deinem' Imker nur Waben geben lassen, die nicht bebrütet worden sind.


    Meiner Meinung nach wurde klar kommuniziert , dass der heat_it der Linderung von Schmerz und Juckreiz dient.



    Luis@

    bin ich jetzt Erbsenzähler oder verstehe ich da etwas falsch?

    Auf Eurer Homepage steht mehrfach: "Vielseitiges Einsatzfeld des Stichheilers"

    Unter heilen verstehe was anderes. Auf jeden Fall nicht die 'Linderung von Schmerz und Juckreiz'. Eine Werbung-Aussage die mißverstanden werden kann.
    Diese Tatsache ändert ja nichts daran, dass Eurer Gerät bei Stichen den Leuten helfen könnte.

    Jonas

    Wenn das Teil (unter anderem) an Imker verkauft werden soll, sind die Ausführungen von Schnuckenbock Gold wert für die Anbieter. Was diese daraus machen, liegt in deren Hand.

    Zu 90% reibt er sich an der Firmenstruktur bzw. dem Auftritt des Unternehmens. Ich wüsste nicht, welche Relevanz das für mich hat bzw. warum die Anzahl der Beschäftigten und internationale Titel ein Produkt negativ beeinflussen.


    Das liest sich eher wie die Schelte eines Investors und geht in Richtung Verschwendung von Unternehmensressourcen. Da gehts aber nicht um das Produkt an sich.

    ...mich schreckt so eine Selbstdarstellung mittels Fotos und Betittelung COs... schlicht und einfach ab.

    Auch weil ich mir nicht vorstellen kann, dass so ein kleines Gerät so viele Menschen benötigt um 'erfunden', entwickelt und vertrieben zu werden. Und wo wird dieser kleine 'Knopf' denn eigentlich produziert frage ich mich da. (Einfügung: Wird nach Auskunft hier in D. produziert.) Auch habe ich mich nach dem Lesen - der gut aufgestellten Homepage - gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen der Förderung und der anschließenden 'Verpflichtung' eine Firma daraus zu eröffnen, gibt. Es wurde ja Geld von außen hinzugefügt. Und wenn 18 Leute davon leben können.... dann muß schon eine wirklich guter Umsatz vorhanden sein. Hut ab, sage ich da nur.


    Grundsätzlich würde ich so ein Gerät aber nicht kaufen, weil es lediglich einen Schaden, hier der Stich eines Insektes, abmildern soll.

    Mit der Überschrift " heat_it Stichheiler gegen Insektenstiche"

    hatte ich schon zu Beginn meine Probleme, hier das Wort "Stichheiler". Eine tolle Wortschöpfung. Dabei wird versprochen, das der Stich => die Verletzung/Durchstoßung der Haut, durch das Produkt geheilt werden kann. Das kann das Gerät aber defintiv nicht. Es kann die Verletzung nämlich nicht heilen, denn das macht der Körper schon selbst.


    Da meine ich, dass es andere Arten von Möglichkeiten gibt, die einen Stich vorsorglich verhindern. Sei es von Mücken oder Wespen.


    Bienenstiche halte ich immer für 'gerecht', denn was hat der Imker z.B. mit seinen Händen sich in fremden Welten einzumischen?


    Im übrigen gibt es auch Geräte OHNE Stromanschluss, welcher die Idee der ‚Zerstörung’ des Giftes der Insektenstiche verfolgt. Es sind diese Dinger hier. Diese enthalten eine Mechanik, welcher durch Druck eine Spannung erzeugt, die dann mittels ‚Blitzschlag‘ auf der Haut sich entlädt. Auch hier soll das eingebrachte Gift durch Hitze zerstört werden. Ich habe das Teil schon 20 Jahre, es funktioniert immer noch, wenn ich auf die erhaltenen Mückenstiche draufhalte und anwende. Ja, es hilft gegen das Jucken. Habe aber keine Ahnung wie die Dinger heute benannt werden.



    Jonas

    ...für alle Zweifler, welche annehmen, dass an dem Video - etwas für uns vorteilhaft - manipuliert sein könnte, hier eine Erklärung.


    a) es zeigt den Vorgang den der Imker für das Gießen benötigt. Da wurde absolut nichts verändert.


    b) es zeigt den Vorgang den der Imker für das Zuschneiden zeigt. Das ist aber etwas, was mit dem Gießen selbst nichts zu tun hat. Aus diesem Grund wurde diese Sequenz mit einem sichtbaren 'umblättern' markiert und das Video läuft auch hier etwas schneller bis zum dem Punkt, wo wieder 'umgeblättert' wird, wo eine erneutes Befüllen der Presse beginnt. Dem Vidoe selbst wurde nichts entnommen noch etwas anderweitig manipuliert. Die Geschwindigkeit wurde bei den MW-Zuschnitt-Sequenzen auch deshalb erhöht, um das Video von seiner Größe zu verkleinern, da ich derzeit Probleme habe, es auf unsere Homepage runterzuladen.


    c) und dem gesamten Video wurde ein Lauftext unterlegt.


    Jonas

    1-2 Tropfen Spülmittel.

    Im Zusammenhang mit Insekten finde ich Spülmittel fies. Und komm mir nicht mit der Konzentration: Wieviel Glyphosat bringt der Landwirt pro Hektar aus?

    ...ich habe den Eindruck, dass Du denn Zusammenhang noch nicht so ganz verstanden hast.

    Den Vergleich zu Glyphosat ist Äpfel mit Fenstertüren zu vergleichen.

    Und schau mal, was Du, falls Du Geschirr mit der Hand spüllst, in Dein Waschwasser - hier wielviel Tropfen - Du da reintust. Und wenn Du Dein Geschirr mit der Spüllmaschine abwäscht, bingst noch mehr 'Spülmittel' (Tenside) in den Kreisklauf. Und zum Schluss kommt noch ein Klarspüler in die Spülkammer, damit auch alles schon entspannt (Wasser) runterläuft. Hast Du Dich schon mal gefragt, welche Menge an 'Spülmitte' (Tenside) Du nur durch das Abwaschen von Geschirr zu Dir nimmst.

    Im obiogen Fall bewirken die 1-2 Topfen, dass Wasser und Öl (Nelkenöl) sind verbinden und das Öl nicht obenauf schwimmt.

    Aber gerne höre ich mir Deinen Gedankengang zu Spülmittel und Glyphosat an. Bitte erkläre es mir.

    Jonas

    Ich betone hier noch einmal nachdrücklich:

    Das Video ist so im Original.

    Das was Du als Schnitt erkennst, ist das Umblättern zu der Folgeszene, die ansich mit dem Gießen nichts zu tun hat.

    - Du kannst oben den Deckel mit Wassernebel besprühen

    - Du kannst die Deckel-Matrize mit Wassernebel besprühen

    - Du kannst die warme Mittelwand mit Wassernebel besprühen

    - Du kannst die Boden-Matrize mit Wassernebel besprühen

    Jonas

    ..ich finde es immer wirklich sehr interessant, wenn andere auf Ideen kommen und etwas entwickeln um in der imkerlichen Praxis zuverwendet und was hilfreich sein könnte. Ich persönlich möchte mich aber am Bienenstand auf möglichst wenige Geräte beschränken und benötige so ein Gerät nicht.

    In diesem Fall spreche ich aus unserer Praxis am Stand. Wenn wir mal gänzlich ohne Schutz an den Beuten arbeiten, dann besprühe ich mich mit einem wiedergefüllbaren Deosprüher (aus Glas) mit einer Mischung aus Wasser in dem 5-10 Tropfen Nelkenöl und 1-2 Tropfen Spülmittel (damit es einen Emulsion wird). Die Bienen weichen dem Duft deutlich sichtbar aus. Wenn wir dann die Schuhe, Strümpfe, Hose oder bei nackten Beinen, diese auch noch benetzen, sind wir sogar ziemlich sicher, dass wir selbst im hohen Gras uns keine Zecken einfangen.

    Einen Bienenstich ansich finde ich zwar nicht 'angenehm', doch wenn es passiert, erinnert er mich daran, dass ich z.B. mit meinen Händen in Welten eintauche, in die meine Hände eigentlich nicht hinein gehören ... um es mal bildlich zu sagen.


    Mit meinem Kommentar möchte ich aber nicht den Eindruck erwecken, dass so eine kleines Gerät vor Ort durchaus sinnvoll sein könnte. Wobei ich mir bei Fingern voll mit Propolis die Handhabung nicht so richtig vorstellen kann ... ohne sichtbare Spuren auf dem Gerät selbst und dem Handy zu hinterlassen.

    Jonas

    Hallo genau das meine ich, in meiner Form sind es 3 Streifen, Der Videomaterial hat oben längs einen längeren Streifen, wo die Querstreifen stumpf gegen laufen. Bei mir drückt sich halt immer die Ecke komisch, das will ich beheben.

    ...bevor Du was bestellst was Du wahrscheinlich nicht wirklich benötigst, versuche doch zuvor folgendes: wenn Du noch etwas Tuben-Kleber haben solltest, dann fülle die besagten Ecken einfach mit ein kleinwenig von dem Kleber aus der Tube. Wirklich nur ganz wenig Kleber verwenden und verklebe nur die Stoßkanten. Nicht mehr. Nicht anmischen mit der 2k-Lösung. Wird schon klappen.

    Wenn das keinen Erfolg hat, kannste immer noch einen Seitenstreifen nachbestellen.

    Jonas

    ...wir haben früher NIE den Varrox durch das Flugloch eingeschoben. Da ist der Tod etlicher Bienen ja schon vorprogrammiert. Wenn dann der Varrox dann auch noch in die durchhängenden Bienentraube hineingeschoben wird, ist doch klar, dass da einige Bienen es nicht mehr schaffen und in das Pfännchen fallen. Wir haben den Varrox immer zwischen Bodenbrettchen und Gitterboden positioniert. Aus diesem Grund sind mir tote Bienen in der Verdampferschale fremd. Das Bodenbrettchen schließt bei uns die Beute unten ab.

    Jonas