Beiträge von lagerfeuer1971

    Solange der Zucker trocken lagert dürfte es keine Probleme geben.
    Bedenke das Du bei 30 Kg ca. 6 Euro sparst.Dafür muss der Zucker 2 Mal mehr in die Hand genommen und ev. in den Keller getragen werden.Dazu muss er gelagert werden (Platzbedarf).Und Frau/Freundin nimmt sich auch noch den einen oder anderen Packen...
    Lohnt sich das wirklich ?

    Servus !
    Mal wieder eine Frage (nicht mich betreffend sondern einen Freund):
    Leider ist mein Bekannter etwas spät dran mit Füttern.1 Eimer Apiinvert hat jedes Volk bekommen,vor 4 Tagen wurde ein 2. Eimer (mit Lochdeckel) gegeben.Alle 1-2 Tage müssen die Löcher im Deckel vom Wachs befreit werden da die Bienen diese Löcher immer wieder verstopfen.Die Abnahme ist somit sehr zögerlich (1/2 Eimer in 6 Tagen).Da ich meine das im Mom. jeder Tag zählt (es wurde auch noch keine Spätsommer As-behandlung gemacht) suchen wir eine gute Idee ...
    Mein Vorschlag wäre gewesen : Deckel ab und Schwimmer rein.Was meint ihr ?

    Ich habe bisher so gefüttert das meistens zur Kirschblüte 4-8 kg Futter übrig sind.
    Die 2 oder 4 Waben entnehme ich dann (unbebrütet) und gebe diese nach dem Abschleudern wieder zurück.
    Es geht kein Zucker ,kein Geld,keine Wabe verloren aber ich bin auf der sicheren Seite.
    Ich hoffe mal das es so bleibt ...

    Eine "genau kalkulierte Futtermenge" halte ich für schlicht nicht möglich da dazu eine exakt einkalkulierte Winterlänge bzw. Winterhärte nebst exakt bestimmten Frühjahrsdurchschnitttemperaturen etc eintreffen müsste.Wer weiss 4-6 Monate vorher wie der Winter und das Frühjahr wird ???
    Solange das Wetter nicht exakt vorhergesagt wird ist jede "genaue " Formel hinfällig.

    Mal eine hypothetische Frage :
    In der untersten Zarge sind ca 8 Brutwaben,in der Zarge darüber Leerwaben (ex-Honigwaben).In der dritten Zarge sind 2 (1) auslaufende Brutwaben jeweils seitlich untergebracht ( Diese sollen nach dem auslaufen der Brut eingeschmolzen werden).In der Mitte der dritten Zarge wird Flüssigfutter gereicht (Z.B. Apiinverteimer).
    Werden die auslaufenden Brutwaben in der obersten Zarge (am Rand) mit Futter gefüllt oder wird es zuerst direkt über dem Bienensitz in der eingelagert ?


    Hatte dieses jahr ein bischen Probleme die untersten,schwarzen Waben brutfrei heraus zu bekommen.Oben beschriebenen Ablauf hatte ich mir überlegt aber nicht durchgeführt.

    Vor einiger Zeit habe ich einer Tante erzählt das mir ein karton Rapshonig gärig geworden ist,da wollte Sie mal probieren.Seitdem fragt Sie immer wieder ob ich wieder diesen leckeren Honig hätte...

    Dieser Beitrag ist zwar etwas älter,aber für mich aktuell ...
    Leider komme ich die nächste Zeit an Sirup,Apifonda könnte
    ich morgen haben.
    Meine 5 Völker habe ich Mitte Juli mit je 4 kg selbstgemischtem Zuckerwasser gefüttert,z.Z. ist kaum noch Futter in den Waben.
    Soll ich die bisherigen Beiträge so verstehen das 1 Block (15 kg) Apifonda als Winterfutter ausreichend ist ? Oder sollte ich besser 1 1/2 (22,5kg) Apifonda geben ?


    Bisher habe ich 20 Liter (28 kg) HF 1575 gefüttert,das war gut ausreichend.

    ervus !


    Ich habe festgestellt das die nach dem Auffüttern gegebenen 3 kg Futter fast verbraucht sind,es kommt also kaum Nektar herein.
    Da ich 3 Wochen in Urlaub frage ich mich ob es ausreichend wäre jedem Volk nochmals 3 kg Feuchtzucker (an etwas anderes komme ich gerade nicht ran)zu geben.
    Leider fehlt mir noch die Erfahrung wieviel Zehrung ein Volk im August vor der Auffütterung hat.