Beiträge von ralf_2

    Oder ist das Buchweizen? Der fängt jetzt an zu blühen… da muss man aufpassen - der Honig wird im Winter sehr fest und kann zu Futterabriss und Verlusten führen.

    Grüße Ralf

    Das Naturprodukte, was kein Gütemerkmal an sich ist, denn auch manches Schlangengift ist ganz natürlich und absolut tödlich.


    Die „Ampel“ ist eine grobe Vereinfachung, die eine Aussagekraft suggeriert, die sie nicht hat. Es sei denn, man nimmt das ganze Farbspektrum dazu.

    Dann ist es mit der Aussage aber nicht so dolle.

    Was man auch beachten muss: Ca 10% der Leute erkennen bei Ampeln nix, weil farbenblind.


    Grüße Ralf

    Für „gestreckten Honig sinnvoll“?

    Solch Zeug ist doch eh illegal - dafür gibt’s keine Regeln.


    Die Ampel ist für Leute gut, die „stolz“ drauf sind, die Inhaltsangaben nicht lesen bzw. verstehen zu können. Dafür dann ein einfaches, die Wahrheit holzschnittartig darstellendes Symbol …

    Wie weit ist es dann noch bis zum Verbot der rotbeampelten Nahrungsmittel?


    Inzwischen wird ja sogar VW schon blockiert wie einst die Kernenergie.

    Wo geht das alles noch hin?

    Wir werden wahrscheinlich eher an der Hysterie darum als am Klimawandel selbst zugrunde gehen.


    Grüße Ralf

    Ja,

    War doch irgendwie zu erwarten. Jede Medaille hat eben zwei Seiten.

    Und manche Zeitgenossen haben noch dazu ein … diplomatisch ausgedrückt, sehr eigenes Verständnis von Freiheit und Natur.

    Wenn man die Schwärme einfangen kann, ist das doch gar nicht schlecht.

    Ich habe schon jahrelang keinen Schwarm mehr fangen können / müssen. Eigentlich schade.

    Grüße Ralf

    Macht meine Frau auch so. Keine Chemie zwischen die Honigsachen.

    Wenn VA infolge Honig korrodiert, stimmt die Werkstoffwahl nicht. „V4A“ ist säurefest - dazu wurde das Zeug entwickelt.

    Eine Schleuder sollte heute auch geschweißt und nicht gelötet sein.

    Grüße Ralf

    Ja,

    Seit manche meinen, wir müssen im „Kampf“ gegen alle Übel der Welt „Vorreiter“ sein, fühle ich mich auch täglich überfordert.

    Und mache einfach so weiter, wie ich das kann. Ich glaube es war Loriot, der schon vor vielen Jahren erkannt hat, dass ein Leben, wie es gefordert wird, nicht lebenswert wäre.


    Also: wenn man die „hohen Ideale“ nicht erfüllen kann, richten wir uns einfach nach den zur Zeit gültigen Gesetzen.

    Sollte jemand ein Gesetz/ Grundsatzurteil kennen, wie hoch im Schleuderraum gefliest werden muss, möge er es mitteilen.

    Ich kenn bisher nur „abwaschbar“…


    Grüße Ralf

    Moin,

    Wir hatten hier öfter Schnee - besonders eindrucksvoll 2010 einen halben Meter bis Weihnachten… und kalt war’s auch

    Spitze 1987 bis -26 Grad. Von Januar bis April selten wärmer als -10…


    Oder vor zwei Jahren: Die Bienensaison begann hier an 10.Mai. Das übrige Jahr trübe und regnerisch.


    Das ist nur das, was besonderes extrem war. Aber irgendwie passt das alles nicht und der Zeitzeuge irrt immer.

    Spannend fand ich, dass dieses Jahr die Rekordwerte nicht in großen Ballungsräumen sondern auf dem flachen Land gemessen wurden.


    Grüße Ralf

    Heute ist immer Alarm: Zu warm, zu kalt, zu wenig Bienen, zuviele…


    Dann die ganzen „Wissenschaftler“ und „Experten“ kommen immer nur zu dem Schluss, dass alles anders werden muss… was Praktisches kommt meist nicht raus, für die dritte (?) Steuererhöhung auf den gleichen Quatsch reicht es aber immer.

    Der arbeitende Teil der Bevölkerung hat ja sicher noch was über und dann gibt’s ja

    (angeblich) irgendwann eine Entlastung …


    Ich hör erst wieder zu, wenn die sich alle beruhigt haben. Wird sicher länger dauern, denn die Nachrichtenblöcke der Medien wollen ja gefüllt sein.


    Grüße Ralf

    Wo ist das Foul?

    Ich habe nur meine Beobachtung widergegeben.

    Eine Bewertung meinerseits war da nicht bei - da enthalte ich mich ausdrücklich.

    Grüße Ralf

    Es gab schon immer Imker und Bienenhalter, genau wie Kraftfahrer und Lenkradhalter.

    Das ist kein Problem der Neuzeit - kann aber sein, daß der Lärm (um alles) heute lauter ist, oder so erscheint.

    Grüße Ralf

    Ja,

    Wer nicht viel kann, wird ja heute gern „anders begabt“ genannt.

    Krankhafter Ehrgeiz ist zwar auch nicht gut, aber wie mein Vater gesagt hat: „Mit Essen und Tieren spielt man nicht rum.“

    Grüße Ralf

    Bei uns ist der Raps gemäht - auf einem Feld wurde sogar das Rapsstroh zu großen quaderförmigen Ballen gepresst.

    Das habe ich früher nicht beobachtet. Gibt’s eine neue Verwendung für Rapsstroh?


    Gelber Pollen könnte auch von Senf oder den „Nachtkerzen“ kommen. Man kam auch unter Honigmacher.de nachsehen. Da gibt es einen Pollenkalender.


    Grüße Ralf

    Um noch mal auf die Frage zurück zu kommen:

    Der Nektar wird zunächst überall eingetragen. Auch im Brutraum, so es noch freie Zellen gibt.

    Etwas davon wird gleich verbraucht, einiges in den Honigraum umgetragen, dabei „getrocknet“ und dann eingelagert. So gesehen war der Honig zwangsläufig teilweise auch in bebrüteten Waben.


    Außerdem: Wenn man keine Faulbrut hat, entsteht die nicht in alten Waben, sondern wird von einem Faulbrutherd eingetragen. Das kann man durch Hygiene allein nicht verhindern.


    Bleibt die Frage der „Umweltgifte“. Auch das kann man nicht mit Hygiene verhindern, alles, was da draußen ist, wird auch eingetragen. Die Farbe der Wabe spielt da keine Rolle.


    Abhilfe? Ich sehe nur die Möglichkeit allen Honig zentral einzusammeln, im Labor zu untersuchen und ggf. belastete Chargen zu verwerfen.

    Mindestannahmemenge liegt dann wirtschaftlich sicher so bei 500 kg.


    Wer nicht mitmachen kann, darf den Honig höchstens verfüttern oder heimlich selbst essen.


    Noch Fragen?


    Grüße Ralf


    Das einzige „Nahrungsmittel“, was nach Lagergefäss schmecken darf ist Whisky, fällt mir noch so dazu ein. Prost!