Beiträge von ralf_2

    Moin,

    Ja dann bitte ich um Entschuldigung, daß ich Deine Ruhe gestört habe.


    Grüße Ralf

    Moin,

    Was immer geht, vor allem bei „Magazin“:

    Der Brutraum mit der Königin, die sowieso ersetzt werden soll, wird durch einen neuen ersetzt - dazu eine junge eierlegende Königin im Käfig unter Futterteigverschluss, deren Qualität überzeugt hat.


    Den Brutraum mit der Alten kann man noch eine Weile daneben stehen lassen, damit beim Altvolk noch ein par Flugbiene bleiben. :-). Am nächsten Morgen wecken die dann aber am Außenstand auf und müssen selbst für sich sorgen.

    Die Alte ist Kummer gewohnt und hält den Laden zusammen - die Junge richtet sich neu ein.

    Evtl. vorher noch den Honig abräumen und danach einmal Schwammtuch mit Ameisensäure drüber, dann erfolgt der Neustart relativ gesund. Und dann schön füttern …

    Weisellose Brutableger sind jetzt am Heimatstand chanchenlos… irgendwann werden die von den Nachbarn abgeräumt.


    Grüße Ralf

    Weder Viren noch Milben interessiert irgend eine „Mehrheit” oder „Meinung“.


    Wenn hier noch zwanzig Leute mit merkwürdigen Ansichten aufschlagen, wird es auch nicht besser um die Bienen bestellt sein.


    Aber ihr könnt auch ruhig so weiter machen …


    Grüße Ralf

    Moin,

    Abschwefeln ist eine sichere Lösung gegen allerlei Krankheiten.

    Wenn man die Reste noch verbrennt, ist das auch sehr hygienisch.


    Es kommt sicher auf den Befallsgrad an. Ich würde mit junger, begatteter Königin einen Flugling in gereinigter Beute bilden.

    Kurz vorher noch mal Schwammtuch drauf, um die freien Milben auszuschalten.


    Der alte Wabenbau kommt in den Dampfwachsschmelzer.


    Somit kann ein Neustart gelingen. Füttern nicht vergessen.


    Viel Glück! Und nicht zu lange zögern - es scheint da auch so einen Point of no return zu geben - hatte voriges Jahr so einen Fall.


    Grüße Ralf

    Moment:

    Ich schicke Waben erst mal durch den Dampfwachsschmelzer. Entdecklungswachs wird mit warmem Wasser ausgewaschen, so dass wenigstens der meiste Honig vom Wachs weg ist.

    Erst das vorgeklärte Wachs wird dann zusammengeschmolzen und gesiebt.


    Leider hab ich hier noch nie geschafft, Bilder einzustellen, sonst könnte ich das besser erklären.


    Grüße Ralf

    Das ist den Bienen auch vollkommen egal.

    Wenn die wollen, bauen die alles ordentlich zu, weil sie „denken“, daß alles, was oben nicht angehängt ist, runterfällt.

    Englisch können die evtl. auch nicht. Ich habe noch keine Beute erlebt, bei denen nicht alles und jedes zugebaut und auch voll Nektar getragen wird, wenn es nur reichlich Tracht gibt.

    Wenn man par Tage warten kann, ist das Anbauwachs wenigstens trocken, was Kollateralschäden weitgehend vermeiden hilft.

    Keine Ahnung, woher die „Abstandsregel“ kommt - sie ist nicht allgemeingültig.

    Grüße Ralf

    Woher kam denn das Wachs?

    Ich gieße immer erst durch ein altes, relativ grobmaschiges altes Honigsieb. Wenn dann mehrere kleine Blöcke da sind, giesse ich die noch mal durch ein feinmaschiges Sieb.


    Aber nicht immer: wenn unten wenig bis kein Dreck dran ist, kratz ich das weg und lass das so - noch mehr Sorgfalt wird eh nicht bezahlt.


    Ein Ergebnis, wie eingangs beschrieben, hatte ich die letzten 50 Jahre nicht :-)


    Grüße Ralf

    Das ist aber normal - die warten bisweilen auf die letzte Drohnenzelle, bevor die ersten neuen Eier gelegt werden.

    Keine Ahnung warum das so ist, aber von wenigen Ausnahmen (<1%) abgesehen, machen die das so.

    Wenn ich die junge König finde, die noch nicht legt, nehm ich die restlichen Brutwaben raus - und nach vier Tagen gibt’s offene Brut. :-)


    Übrigens sehen die Brutnester im Honigraum immer am Schönsten aus, oder?


    Grüße Ralf

    Raps… wie oft viel Wirbel und am Ende …. na ja.


    Von 6 Völkern, die anderen sind stationär zu Haue gab’s ca 2 Eimer, also ~ 80 kg.

    Die Alten sagten: „Der Alte brachte die sieben und die achte“


    Zu Hause gab‘s Dank Weißdorn & Co auch ordentlich Bewegung.


    Grüße Ralf

    Die Robinie muss erst mal durch die Eisheiligen. Das wird Ende nächster Woche spannend.

    Hier flog auch alles - ohne Raps. Ich glaub, ich lass das diesmal. Nächste Woche wieder kühl und trocken. Das hat voriges Jahr auch nur Spesen gebracht.

    Grüße Ralf

    Moin,

    Wenn’s nicht regnet, bringt die Robinie auch nix. War vor zwei Jahren auch so.

    Raps blüht jetzt voll - bin aber immer noch zu Hause bei leichten Zunahmen aus restlichen Obstblüten.

    Grüße Ralf