Beiträge von Eric Zeissloff

    http://www.bmelv.de/nn_751176/…brand-Strategiepapier.pdf


    Anlage 2, Seite 39.


    Anlage 3, Seite 41. Da wird es erst recht interessant!


    An der Abstimmung der Strategie beteiligte Bundes- und Länderbehörden und Verbände


    ....


    Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerbund e. V.
    Frau Hedwig Riebe
    Propst-Bechte-Platz 3
    52428 Jülich


    Bund für Umwelt und Naturschutz
    Deutschland e. V.
    Am Köllnischen Park 1
    10179 Berlin


    Deutscher Imkerbund e. V.
    Villiper Hauptstr. 3
    53343 Wachtberg


    Greenpeace e.V.
    Große Elbstraße 39
    22767 Hamburg


    Naturschutzbund Deutschland e. V.
    - Bundesgeschäftsstelle Berlin-
    Charitéstraße 3
    10117 Berlin


    .....

    A propos Antibiotika im Obstbau.


    Wer hat den auf Bundesebene und Landesebene (Baden-Württemberg) dem Einsatz von Antibiotika gegen Feuerbrand zugestimmt?
    Wer hat denn dann auch noch darauf bestanden dass per Ausnahmegenemigung die Höchsgrenze von 10 auf 20 mg/kg Antibiotika im Honig heraufgesetzt wird??


    Ich kann mich an die letzte Feuerbrand Sitzung gerade so noch erriner, da wurde auch eine Hedwig R. als Vertreterin des D.IB genannt!

    Mensch Simon!


    Du muss dir die Studien und die Ergebnisse genauer durchlesen!


    GVO-Pollen schadet gesunde Bienen nicht, dass ist doch die Aussage!


    Was ist nun eine "Gesunde" Biene?


    Das ist ganz einfach, eine gesunde Biene ist eine Biene welche nicht Krank ist!
    Und wie bekommt man Bienen welche nicht Krank sind?
    Man füttert sie mit ANTIBIOTIKA!!!!!!!!!!!


    Und das sind die "Gesunde" Bienen mit denen man die GVO-Versuche macht!!

    http://www.bmelv.de/cln_045/nn…Reduzieren.html__nnn=true


    Reduzieren von Risken beim Anwenden von Pflanzenschutzmitteln.


    "Die Mitgliedstaaten erlassen nationale Aktionspläne, in denen Zielvorgaben, Maßnahmen und Zeitpläne zur Verringerung der Risiken - einschließlich der Gefahren - sowie der Abhängigkeit von Pestiziden festgelegt werden. Bei der Aufstellung und Überprüfung ihrer nationalen Aktionspläne berücksichtigen die Mitgliedstaaten in angemessener Weise die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen."



    Sind da auch die Risiken für die Bienen gemeint????




    http://www.bmelv.de/cln_045/nn…nBodenschaedlinge.html__n


    Biologische Bekämpfung von Bodenschädlingen


    Zur Bekämpfung von im Boden lebenden Schädlingen stehen in vielen Fällen keine Pflanzenschutzmittel zur Verfügung. Zudem werden mit einer chemischen Bekämpfung meist nicht die Larven erfasst, die im Boden schwer erreichbar sind, aber bei Kulturpflanzen den Hauptschaden anrichten. Daher gibt es seit längerer Zeit Bemühungen, biologische Verfahren zur Bekämpfung von Bodenschädlingen zu entwickeln, u.a. mit Nematoden, Bakterien oder Pilzen.



    Da müssen sich die Chemie-Multis aber schnell was einfallen lassen!!!


    Kalkstickstoff
    Da funktionniert es:
    http://www.landwirtschaft-mlr.…/Spargel%20108%20hort.pdf
    http://www.bayercropscience.de…leitfaden_zuckerruebe.pdf
    Kalkstickstoff hat eine phytosanitäre Wirkung gegen einige Schaderreger.


    Hier nicht:
    http://www.hvg-germany.de/best-of/download/gruen2003.pdf

    http://www.bmelv.de/cln_045/nn…verordnung.html__nnn=true


    Lindemann: Politische Einigung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln schafft mehr Rechtssicherheit und stoppt illegalen Handel


    Der Rat der Europäischen Union hat sich heute über den Text der neuen Pflanzenschutzmittelverordnung geeinigt. Deutschland hat der Verordnung nach schwierigen Verhandlungen zugestimmt. Damit ist ein weiterer Meilenstein in der Diskussion über neue Regelungen in diesem Bereich erreicht. Im Herbst wird sich das Europäische Parlament weiter mit den Vorschlägen befassen.
    Staatssekretär Gert Lindemann stellt dazu fest: "Verbraucherinnen und Verbraucher wollen gesunde Agrarprodukte von hoher Qualität, die Landwirtschaft und der Gartenbau sind aufgefordert, diese Qualitäten zu produzieren und zu liefern. Solche Qualitäten und ausreichende Mengen lassen sich in der heutigen Zeit nicht ohne chemische Pflanzenschutzmittel produzieren. Diese müssen aber eingehend geprüft sein und dürfen weder Mensch noch Tier gefährden und müssen auch für die Umwelt vertretbar sein." Dies soll die neue Verordnung sicherstellen.


    Der Handel mit Agrarprodukten und Pflanzenschutzmitteln im europäischen Binnenmarkt floriert. Die Regelungen, die für diesen Handel relevant sind, werden mit der neuen Verordnung weiter vereinheitlicht. "Mehr Harmonisierung führt zu mehr Rechtssicherheit, illegaler Handel mit Pflanzenschutzmitteln wird zurückgehen. Das ist erfreulich.", hebt Staatssekretär Lindemann hervor. „Wir müssen dabei gemeinsam bereit sein, neue Wege zu gehen, die von allen betroffenen Kreisen Zugeständnisse erfordern. Dabei ist aber auch Augenmaß gefordert. Wir konnten für die Pflanzenschutzmittelverordnung daher durchsetzen, dass neue Elemente nach fünf Jahren überprüft und gegebenenfalls Anpassungen der Vorschrift vorgenommen werden."



    Mit Tieren sind nicht die Bienen und andere Nutz-Insekten gemeint!!!
    Der Markt mit PSM floriert in Europa! Gute Nachricht für die Chemie-Multis. Ich dachte man ist bestrebt weniger PSM anzuwenden, oder liegt es nur daran das die neuen Mittel teurer sind und mehr Gewinn bringen!!!
    Es gibt einen illegalen Handel mit PSM? Gibt es dann auch etwa illegale Anwendungen bzw. Anwender????


    Neue Elemente können jetzt nach fünf Jahre eingebracht werden. Soll das etwa heissen dass, die Bienen 5 Jahre an den Mittel sterben können bevor man neue Forschungen durchführt!!!???

    http://www.mlr.baden-wuerttemb…tent.pl?ARTIKEL_ID=62371:


    Biologische Schädlingsbekämpfung und die Verwendung von nützlingsschonenden Pflanzenschutzmitteln schützen die natürliche Tier- und Pflanzenwelt:


    Thiacloprid im Raps oder Antibiotika im Obstbau?????


    Gezielte und bedarfsgerechte Anwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln reduziert den Verbrauch an diesen, mit hohem Energieaufwand hergestellten Betriebsmitteln:


    Z.B. Clothianidin, Thiamethoxam oder Imidacloprid als Beizmittel???

    Und hier noch ein Hauk´scher Leckerbissen:


    Minister Peter Hauk MdL:


    "Imker in der Oberrheinebene brauchen wieder eine Perspektive"



    Landwirtschaftsminister Hauk diskutierte mit nationalen und internationalen Experten zum Bienensterben in der Oberrheinebene



    20.06.2008 "Die Leidtragenden der Ausbringung des unsachgemäß gebeizten Saatgutes sind zweifelsohne die Bienen und somit die Imker. Sie brauchen jetzt wieder eine Perspektive, damit sie auch zukünftig hochwertigen Honig produzieren können. Wir werden sie, wie seit Beginn des Bienensterbens, auch zukünftig nicht im Stich lassen", sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, am Freitag (20. Juni) beim Expertenhearing in Karlsruhe-Grötzingen.


    Minister Hauk hatte zur Diskussion der bis heute vorliegenden Erkenntnisse und Untersuchungsergebnisse zum Bienensterben in der Oberrheinebene internationale Experten eingeladen. Mit dabei waren Wissenschaftler aus Italien und Frankreich, die über dortige Erfahrungen mit Bienensterben berichteten. An der ganztägigen Veranstaltung nahmen über 100 Wissenschaftler, Imker, Vertreter von Politik und Verwaltung sowie Pflanzenschutzmittel-, Saatgut- und Landtechnikindustrie teil.


    Falsche Saatgutbeizung ist Ursache des Bienensterbens


    "Der erhöhte Abrieb von Beizmitteln mit dem Wirkstoff Clothianidin in Verbindung mit der pneumatischen Sätechnik habe das Bienensterben in der Oberrheinebene im Frühjahr 2008 maßgeblich verursacht. Dies sei ein wesentliches Ergebnis aus den bisherigen Untersuchungen. Neben der Sicherheit der Beizmittel, welche im Rahmen der Zulassung zu prüfen sei, müsse man sich daher mit der Beizqualität und der eingesetzten Sätechnik auseinandersetzen, wenn man derartige Schadereignisse für die Zukunft vermeiden möchte", betonte Minister Hauk.


    Falschmeldungen zur Zulassungssituation in Frankreich


    Der Wirkstoff Clothianidin ist von der Europäischen Union geprüft und steht in der sogenannten EU-Wirkstoffliste, die eine Zulassung in den Mitgliedstaaten ermöglicht. Er ist in zahlreichen Mitgliedstaaten bereits zugelassen beziehungsweise befindet sich wie beispielsweise in Frankreich in der Zulassungsprüfung. Der Einsatz des Beizmittels gegen den EU-Quarantäneschädling Maiswurzelbohrer in diesem Frühjahr, war eine der möglichen Alternativen für die Maisanbauer in der Sicherheitszone um das Befallsgebiet am Oberrhein. Die Möglichkeit des Fruchtwechsels als geeignete Bekämpfungsmaßnahme, die als erste Priorität in der Allgemeinverfügung des Regierungspräsidiums Freiburg empfohlen wurde, sei aus nachvollziehbaren wirtschaftlichen Gründen nur von wenigen Landwirten genutzt worden.


    Keine Gefahr für die menschliche Gesundheit


    Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Clothianidin-haltige Abriebe ist nach den Ergebnissen der Untersuchungen von Honigen, Erdbeeren, Gemüse und Wasser nicht zu befürchten. Alle im Rahmen eines Monitoringprogramms untersuchten Honig-, Obst-, Gemüse- und Wasserproben blieben ohne Beanstandung. Das Monitoringprogramm wird aber vorsorglich fortgesetzt. "Die Verbraucher Region können die Lebensmittel aus der Region ohne Bedenken weiterhin genießen", erklärte Hauk.


    Soforthilfe für Imker schnell und unbürokratisch


    Vom Bienensterben in der Oberrheinebene sind über 700 Imker mit knapp 11.500 Bienenvölker betroffen. Die Herstellerfirma des Beizmittels Clothianidin ist bereit, im Rahmen einer Freiwilligkeitsleistung finanzielle Mittel als Soforthilfe zur Verfügung zu stellen. Erste Verhandlungen mit den Imkerverbänden über das Hilfsangebot und das Abwicklungsverfahren wurden bereits geführt. "Wir alle sind tief betroffen über den Schaden den die Imker erlitten haben und wir wollen daher den betroffenen Imkern schnelle und unbürokratische Hilfe gewähren", versicherte der Minister.


    Ministerium begleitet Bienenvolk - Monitoring


    Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat zur Überprüfung der Zulassung von Clothianidin weitere Erhebungen angeordnet. Dabei geht es insbesondere um die Untersuchung des Verhaltens von Clothianidin in Maispflanzen. Die Herstellerfirma von Clothianidin beabsichtigt außerdem, ein Bienenvolk - Monitoring einzurichten. "Wir werden alle diese Untersuchungsprogramme fachlich und personell unter anderem durch die Spezialisten der Landesanstalt für Bienenkunde unterstützen", erklärte Minister Peter Hauk.


    Untersuchungsprogramm für Wildinsekten gestartet


    Obwohl keine konkrete Beobachtungen geschädigter Wildinsekten von Expertenseite vorliegen, schloss der Minister eine negative Auswirkung von Clothianidin auf Wildbienen und andere Insekten Tierarten nicht aus. Allerdings sei das Fehlen verschiedener Tierarten allein noch kein Hinweis auf eine mögliche Auswirkung des Clothianidineinsatzes. "Ich habe die die Landesanstalt für Umwelt und Messungen Baden-Württemberg (LUBW) beauftragt, ein Untersuchungskonzept zu erstellen, um mögliche Auswirkungen des Clothianidineinsatzes auf wild lebende Tierarten, insbesondere Insektenarten, zu untersuchen", so Hauk.


    "Wir werden dass Ergebnis des Expertenhearings gemeinsam mit den für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln zuständigen Bundesbehörden auswerten, den notwendigen Forschungs- und Untersuchungsbedarf ermitteln und die erforderlichen Maßnahmen angehen, um derartige Ereignisse in Zukunft zu vermeiden", sagte der Minister.


    Quelle Pressemitteilung des Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum BaWü Nr 127/2008

    Kleine berichtigung:
    Besonderheiten der Bienenhaltung in der Oberrheinebene -Beobachtungen im Feld


    Dr. Peter Rosenkranz, Universität Hohenheim Landesanstalt für Bienenkunde; Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe


    Ergebnisse der Untersuchungen bei Bienen und Wirtspflanzen


    Dr. Jens Pistorius


    Julius-Kühn-Institut, Braunschweig; Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg


    Poncho pro - Anwendungsziele und Umweltprofil


    Dr. Richard Schmuck


    Bayer CropScience



    Wie kam der Wirkstoff in die Umwelt?- Ergebnisse der Untersuchungen auf Beizqualität


    Dr. Michael Glas


    Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg;


    Das Bienensterben in der Oberrheinebene – Zwischenfazit der Landesregierung


    Peter Hauk,


    Minister für Ernährung und Ländlichen Raum



    Erkenntnisse aus dem italienischen Monitoringprogramm der


    Jahre 2005 und 2006


    Prof. Dr. Anna-Gloria Sabatini


    Consiglio per la Ricerca e la sperimentazione in Agricoltura (CRA-API) Bologna, Italien



    Erkenntnisse aus französischen Laboruntersuchungen und Felderhebungen


    Michel Aubert, Agence Francaise de Sécurité Sanitaire des Aliments (AFS-SA) Sophia-Antipolis Cedex, Frankreich



    Untersuchungen von Lebensmitteln (Honig, Früchten und


    Wasser)


    Dr. Franz Winkler


    Regierungspräsidium Freiburg


    Zukünftige Maßnahmen zur Sicherstellung der Bienenungefährlichkeit von insektiziden Saatgutbeizmitteln


    Dr. Hans- Josef Diehl


    Bayer CropScience


    Konsequenzen für die Zulassungsbehörde


    Dr. Rolf Forster


    Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Braunschweig

    Liste der Experten:


    Marc Ohmenhäuser,CVUA Stuttgart: keine Clothianidin im Honig, Nachweisgrenze 3 ppb!


    Dr. RichardSchmuck, Ökologe von Bayer CropScience: „Nach allen uns vorliegenden Untersuchungen ist unser Produkt bei Einhaltung der empfohlenen
    Beizqualität bienensicher. Dies zeigen auch die Bewertungen zur Produktsicherheit,
    die wir den Zulassungsbehörden eingereicht haben“


    Dr. Hans-Josef Diehl, Leiter Entwicklung und Beratung der Bayer
    CropScience Deutschland GmbH: „Die Saatgutbehandlung ist eine der zielgerichtetsten und
    umweltfreundlichsten Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln. Wir bedauern die aktuellen
    Bienenverluste und die daraus entstandene Situation für die Imker in Baden-
    Württemberg“.


    Franco Mutinelli, Centro di referenza nazionale per l’apicoltura, Istituto Zooprofilattico Sperimentale delle Venezie, Legnaro.


    Dr. Peter Rosenkranz, Universität Hohenheim, Landesanstalt für Bienenkunde: Unabhängig von der zukünftigen Praxis im Pflanzenschutz sollte über das bestehende
    „Bundesmonitoring“ hinaus ein gezieltes Monitoring mit feinerem Raster in der
    Oberrheinebene etabliert werden. Hierdurch können zum einen weitere Vergleichsdaten
    zur Volksentwicklung insbesondere in Regionen mit großflächigem Maisanbau gewonnen
    werden und damit die Angst der Imker vor kontaminiertem Maispollen berücksichtigt
    werden. Die Imker müssen die Sicherheit haben, dass ihre Völker durch die
    landwirtschaftliche Praxis nicht geschädigt werden. Hierbei sollten der badische
    Imkerverband und die Berufsimker mit einbezogen werden, die Grundlage für ein auch in
    Zukunft unumgängliches Miteinander von Landwirtschaft und Imkerei in dieser Region zu
    erhalten.


    Dr. Michael Glas,Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg


    Michel AUBERT - Jean-Paul Falcon, :Es konnte keine Vergiftung durch Rückstände aus landwirtschaftlich
    eingesetzten Giftstoffen festgestellt werden, jedoch sind Varroose,
    Nosemose und Krankheiten der Brut sowie eine mangelhafte
    Versorgung der Bienen als gemeinsame Ursachen des beobachteten
    Bienensterbens anzuführen.
    ...
    Im Gegensatz dazu konnte kein Bienensterben oder keine
    Bevölkerungsabnahme statistisch in Verbindung mit Pestiziden gebracht
    werden (Rückstände aus Imidacloprid und Derivaten, Fipronil und
    Derivaten, Endosulfan, Coumaphos und sonstiges in Wachs, Pollen und
    Bienen).
    Diese Ergebnisse stehen im Widerspruch zu der Annahme, dass
    Giftrückstände aus dem landwirtschaftlichen Betrieb in den
    Bienenhäusern die Hauptursache des Bienensterbens in Frankreich sein
    sollen.