Beiträge von mehl07

    Hallo Erich,
    im Buch "Ihr Name is Apis" von Rüdiger steht auf seite 26 die Zahl 6000.


    Den genauen Zeitpunkt, wann Bienen zum ersten mal in künstlichen Behausungen gehalten wurden, kann man wohl niemals genau nachvollziehen.


    Tatsächlich sind die Funde in Israel in dieser Beziehung nicht die ältesten und darum ging es mir.


    Im übrigen beziehen Archeologen ihre Informationen nicht nur aus Malereien und Reliefs, deswegen schließt deine Aussage die Angaben Rüdigers keineswegs aus.
    Viele Grüße Hermann

    Hallo Jülle,
    ich fand den Bericht auch sehr interessant.


    Im Niltal wurden schon vor 6000 Jahren Bienen in Tonröhren gehalten, ob diese eine ähnliche Größe hatten weiß ich nicht.


    Ein Foto der Funde wäre aber doch passender gewesen, als ein Bild der Honiggläser?

    Viele Grüße Hermann

    Hallo Bienenknecht,
    andere namentlich an den Pranger zu stellen und selber anonym zu bleiben ist schon nicht die feine Art.
    1. Auf seiner HP steht die Zahl von 500 Völkern.
    2. Der Honig kann die Mischtracht mehrerer Jahre sein.
    3. Deine Rechnung ist nicht konservativ, sondern absolut spekulativ und nach meiner Einschätzung unrealistisch.


    Ich kenne den Imker zwar nur flüchtig, aber er hat es nicht verdient, von einem namenlosen Neider ans Bein gepinkelt zu werden.
    Gruß Hermann

    Hallo !


    Ich bin mir zimlich sicher das alle aktiven hier im Imkerforum, besseren Honig herstellen (lassen) als der, der dort als Bioland Ware verkauft wird.
    Gruß
    von einem dunkelharigen Knecht der Bienen ....


    Das glaube ich nicht!
    Während es einen Rückgang an kleinen Imkereien gibt, kenne ich eine zweistellige Zahl von Betrieben, deren Völkerzahl in den letzten Jahren auf über 500 gewachsen ist.
    Teilweise sind es Bio - Betriebe, die meisten aber konventionell.
    Nach drei guten Jahren mit Durchschnittserträgen von 60- 100 kg kann sich im Lager schon einiges an Honig ansammeln, der sich nicht mehr so einfach an der Haustür verkaufen läßt.
    Da kann es durchaus sinnvoll sein, mal eine größere Menge Honig über einen Discounter zu vermarkten, bei einem Preis von vermutlich über 4€ pro kg ohne Verpackung, muß das kein Verlustgeschäft sein.
    Als verramschen würde ich das auf jeden Fall nicht ansehen.
    Viele Grüße Hermann

    Hallo Lothar,
    ich mußte nach über 25 Jahren Arbeit mit den Segebergern noch nichts entsorgen und vermutlich auch in den nächsten 25 Jahren höchstens einzelne Teile.
    In dieser Zeit habe ich durch geringeren Kraftstoffverbrauch bei allen Wanderungen und sonstigen Transporten übrigens erreicht, dass die Energiebilanz günstiger ist als bei Imkern mit Holzbeuten, vor allem wenn sie noch einen verzinkten Deckel haben.
    Mein Rücken ist auch froh, weil er weniger belastet wird, denn vermutlich werde ich bei meiner Rente arbeiten müssen bis ich 70 bin.


    Gebrauchte Beuten können, wenn sie keiner mehr will problemlos Resycelt werden.
    Viele Grüße Hermann

    Hallo Drohn,
    für den Preis meiner Rührwerke mit einer Kapazität von 1200 kg, (nicht von Fritz),
    bekomme ich keine Kühlzelle in die 10 -20t Honig passen.
    Ein Rührwerk läuft im Jahr nur einige Stunden und hat daher einen minimalen Stromverbrauch.


    Mein Honiglager ist aufgrund der Bauweise ausgesprochen kühl und der Honig hat auch nach längerer Lagerung keine nennenswerten Qualitätsverluste.


    Wer seinen Honig in einer kleinen Kühltruhe lagern kann, der kann meiner Meinung nach auch von Hand rühren, braucht zumindest kein Rührwerk von Fritz.
    Gruß Hermann


    Hallo Thomas,
    ich denke es ist diese Pflanze, die so stinkt, dachte alle Hartriegel nennen sich auch Kornelkirsche, sorry für den Fehler!
    Viele Grüße Hermann

    Hallo,
    meines Wissens verursacht der Hartriegel diesen unangenehmen Stockduft.
    Er sieht von weitem aus wie Holunder, nennt sich auch Kornelkirsche und kommt in vielen Variationen vor.
    Dem Honig merkt man aber nichts an.
    Viele Grüße Hermann