Beiträge von Michael G.

    Hallo Sabi(e)ne,


    also ich kann mir das nicht erklären, was mich aber nicht weiter beunruhigt ;-).


    Es gibt halt Dinge zwischen Himmel und Erde die entziehen sich im ersten Moment meiner Auffassungsgabe. Solange jeden Morgen sich das feste Gefühl unter meinen Beinen beim Aufstehen einfindet bin ich eigentlich ganz zufrieden *g*


    Gruss Michael

    Äh-äh.....
    Ich hab ein 25A Ladegerät, und blaugeglühter Eisendraht 1,3mm x 25cm, braucht etwa 1,5s, bis das Wachs weich wird.


    Bist Du sicher das Du einen Eisendraht von 1,3mm durch die Rahmen ziehst? Wenn ich mich so umschaue dann finde ich bei den üblichen Zubehörläden so 0,34 mm oder 0,4mm Drähte.


    Gruss Michael

    Nö, das war der hier: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=350017321083&mpt=1201385974942&tGUID=2c4af69510d0a08460f22ebaffd888b1
    natürlich überteuert, aber war ein Versuch...Edelstahl-Stangenware in 1mm ist schwer zu kriegen...



    Besonders das Zeug ist überteuert da da die Stahlindustrie besonders gezaubert hat (Mo = Molybdän ), und es besonders gegen Säuren aller Art unempfindlich ist:


    WNr:__Kurzname______C______Cr________Mo_____Ni_________Zusatz
    1.4430 X2CrNiMo19-12 <0,02% 17,0/19,0% > 2,5% 11,0/13,0 % Mn


    Warum das bei Dir/Euch um den Faktor 10 (?) schneller geht weiss ich nicht.



    Meine Erfahrung mit meinen dünnen Edelstahldrähten ( sind immer schön blank ) ist jedoch, das ich entweder länger Spannung dranhalten muss um die MW zu erweichen ;-)


    Die Literatur (ua siehe Wikipedia) unterstützt mich in meiner Erfahrung.

    Hallo Michael G.,


    wenn ich Dich richtig verstehe habe ich mit einem regelbarem Märklintrafo -32V- von ebay genau das richtige?
    Und weit unter 50 €!


    Gruß
    Maisonkel


    Ja regelbar ist ideal, selbst wenn man einmal die Länge ändert ( waagerecht/senkrecht drahten, 3/4/5 mal ) dann kann man die Spannung anpassen.


    Das Ding ist auch ideal im Sommer. Falls man unvorhergesehen 'Nachwuchs' bekommen hat und aufeinmal im Sommer 'nacharbeiten' muss. Der Unterschied von ~10 Grad im Winter und vielleicht 20 Grad oder mehr im Sommer macht sich dann durch das schnellere durchfallen der MW bemerkbar.


    Gruss Michael

    Michael G.


    Wenn ich das Ladegrät an die Battrie klemme bekomme ich Funken auch wenn ich nur Kurz an tippe beim Draht aber nicht.


    Was ist das für ein Teil was ich da gekauft habe.


    Das Teil überprüft in Bruchteilen von Sekunden ob dahinter wirklich eine aufladbare Batterie hängt. Eine funktionstüchtige Batterie 'wehrt' sich gegen den eingeprägten Strom durch eine Gegenspannung, ein Draht (fast) niemals. ( Auch hier muss ich korrekterweise ein fast einschieben )



    Gruss Michael

    Äh-äh.....
    Ich hab ein 25A Ladegerät, und blaugeglühter Eisendraht 1,3mm x 25cm, braucht etwa 1,5s, bis das Wachs weich wird.
    Im Herbst hatten wir 1mm Edelstahl-Schweißdrähte, und da schweißt es jedesmal in 0,2s fast die Klemmen am Draht fest, und das Wachs fällt praktisch sofort durch.
    Irgendwas stimmt nach deiner Beschreibung dann aber nicht....:wink:


    Ja das ist ein Problem was ich so nicht klären kann, weil ich Deinen Edelstahl-Schweissdraht nicht kenne. Ich vermute jedoch, das dort ein hoher Anteil an Kupfer eingemischt wurde.


    Betrachtet man die Metalle die als Stromleiter gelten, so taucht Silber, Kupfer, Gold, Alu, Messing, Eisen, Chrom und Edelstahl auf. Und zwar ungefähr in dieser Reihenfolge mit in der Literatur leicht schwankenden Leitwerten. Wäre es reiner Edelstahl hätte ich tatsächlich Probleme mit einer Erklärung .. da Du aber den Zusatz Schweissdraht gegeben hast, vermute ich mal das es ungefähr sowas:
    MIG-Schweißdraht ED-SG2, verkupfert, auf Korbspule à 15 kg
    Schweißdraht 1,0 mm


    gewesen sein muss.


    Gruss Michael

    Hallo


    Ein Schraubenschlüssel hat auch einen ganz anderen Widerstand als so ein dünner Draht.


    Korrekt ... im Vergleich geht der Widerstandswert gegen 0. Was den Stromwert in astronomische Höhen katapultieren würde. Das durch einen Unfall oder eine Esellei provoziert, empfehle ich NIEMANDEN ohne entsprechende Schutzausrüstung zu erleben.


    Gruss Michael

    Hallo zusammen,


    50 Euronen muss es nicht sein, z.B. bei Conrad Elektronic, falls sowas nicht beim Baumarkt des Vertrauens zu haben ist, kann man zB das BATTERIELADEGERÄT AFN 10 von EINHELL bekommen, das hat eine Schmelzsicherung und kostet dort ohne Lieferung etwa 37 Euronen.


    Suche Dir das für Dich günstigste Angebot heraus.


    Das mit der Batterie funktioniert, wenn man seine Sicherheitsvorkehrungen nicht vergisst. Man ist dann sogar sehr flexibel wo man die Dinger einlötet, und braucht nicht gerade eine Steckdose in der Nähe. ( Ja ich weiss ... Autobatterien sind nicht gerade handlich ... volle Honigzargen auch nicht ;-) )


    Solltest Du ein Batterieladegerät gefunden haben und nicht wissen ob das taugt, schreib mir ne Mail mit dem Namen, dann will ich versuchen, an das Datenbaltt zu kommen, um eine Aussage über 'Nutzbarkeit für Draht' machen zu können.


    Der Vorteil eines 'extra' dafür angefertigten Gerätes ist, das dieses halt nicht auf 12-14V festgelegt ist, sondern mit einer höheren Spannung arbeiten kann. Warum schreibe ich das hier, vorhin war doch immer die Rede von Strom ...


    Jaaaaa ...


    Kurz gesagt, fliesst nur ein Strom wenn eine Spannung angelegt wird und davon umso mehr je mehr Spannung zwischen den Drahtenden vorhanden ist. Wenn man also eine lange Strecke erwärmen muss kann manchmal 12V nicht mehr reichen, da nicht mehr genügend Strom fliesst um den Draht warm zu bekommen. ( Waerme == Leistung. Leistung = Spannung * Spannung / Widerstand ) (oder) ( Leistung = Strom * Strom * Widerstand )



    Die Frage die sich daraus stellt ist, reichen Dir die 12-14V vom Ladegerät um den Draht zu erwärmen, oder aber sind Deine Umgebungsparameter so, dass Du einen spez Einlöttrafo mit einer höheren Spannung brauchst.


    Gruss Michael



    Gruss Michael

    Hmmm,


    dann hat das Ladegerät eine elektronische Erkennung ob eine defekte Batterie vorliegt.
    Wenn dieses Ladegerät nach dem Impulsladeverfahren arbeitet, schaut es nach einer gewissen Zeit nach ob das Gegenüber für die Liebesgabe ( Leistung/Strom) überhaupt empfänglich ist, und mit einer Spannungserhöhung antwortet. Das tut ein Draht natürlich nie, weil er die Leistung die er bekommt in Wärme umwandelt.
    Es soll jedoch auch Imker geben, die mit einer Autobatterie Ihre Rähmchen einlöten und danach Ihre Batterie aufladen. Aber VORSICHT: Kräftige, gut aufgeladene Autobatterien können bei einem sattem Kurzschluss auch schon mal einen Schraubenschlüssel verflüssigen ... und das ist LEBENSGEFÄHRLICH.


    Sollte das jemand vorhaben oder tun, sei es ihm/ihr ans Herz gelegt eine Sicherung einzubauen, die etwas bei dem 1,5 fachen zu erwartenen Stromwert liegt !!!!


    Gruss Michael

    Hallöchen,


    das was Du da beschreibst kann natürlich so sein, aber wie immer .... Ladegerät ist nicht Ladegerät.


    Warum brennt eine Sicherung durch?


    Zum Schutz von Material (Ladegerät/Batterie) und Mensch.
    Dein Ladegerät scheint also der Aufgabe nicht gewachsen zu sein ;-)


    Wie es unterschiedliche Batterien (Kapazitäten (max Stromabgabe / Stunde) gibt, gibt es auch unterschiedliche Ladegeräte max Ladefähigkeit ( max Stromabgabe / Stunde )


    Eine leere Lastkraftwagenbatterie ist für ein popeliges 08/15 12-Volt Ladegerät ein quasi Kurzschluss, dass heisst das Viech ist so hungrig das das Ladegerät dicke Backen macht und danach das weisse rauchende Fähnchen schwenken würde wenn es nicht seine Sicherung über den Jordan springen lassen würde.


    ( Etwas aushol ... )


    Man kann versuchen den in den Brunnen gefallenen Lader, äh die verfahrene Situation, zu retten.


    Ein kurzer Draht aus Eisen zieht mehr Strom als ein gleichlanger aus Edelstahl.
    Dafür wird der Eisendraht aber auch schneller warm und die MW plumpst schneller durch den Rahmen ;-)


    Man könnte also Edelstahldrähte nutzen ( ja ... is teurer ... danke für den Hinweis aus der dritten Reihe )




    Sollte die Hitze mehr als genügen das Wachs zum Schmelzen zu bekommen dann kannst Du einen kleinen Trick anwenden:


    Benutze zusätzlich den Eisen/Stahldraht als Vorwiderstand vor Deinem Rähmchen und Deinem eigentlichen Einlöt-Brimborium. Aber Achtung: Auch dieser Drahtabschnitt wird dann warm/heiss.
    Versuche zuerst die doppelte Länge des eigentlichen Drahtes zu benutzen.
    Das klappt natürlich nur wenn a) das Ladegerät stark genug und b) der Gesamtdraht heiss genug bleibt.


    + -
    |----------------|------------------|
    Vorwiderstand Rähmchendraht



    Sollte Dein neues Ladegerät jedoch zu der Familie der Mimosen gehören dann gib das Teil zurück und Tausch es gegen den größeren Bruder ein ;-)


    Ich benutze noch ein Ladegerät das eine Schmelzsicherung benutzt, neuere mögen Automatiksicherungen benutzen.


    Die Problematik kann man entweder Mathematisch berechnen oder aber durch experimentielle Erfahrungen bezwingen.
    Falls das alles zu viel Kauderwelsch war (mal kein bienentechnisches *g* ) dann wende Dich ruhig noch mal an mich, ich erklär es Dir gerne auch am Telefon, so von ... Mensch zu Mensch ;-)


    Gruss Michael

    Seid gegruesst zusammen,


    ich plane eine Desensibilisierung bei mir durchführen zu lassen, da die Reaktion meines Körpers von Bienenstich zu Bienenstich schlimmer wird.


    Viel Interresantes ist hier geschrieben worden. Mich interessiert nun mal zahlenmäßig wie Eure Erfahrungen mit unseren kleinen wehrhaften Freudinnen ist.


    Also zahlenmässig wer von Euch reagiert übermässig auf Bienenstiche und wer von Euch hat sich desensibilieren lasssen oder plant es. Und hat es geklappt?



    Gruss Michael

    Seid gegruesst zusammen,


    dieser Thread ist ja schon etwas älter was aber nicht bedeutet, dass es keine neue Erfahrungen auf diesem Gebiet geben muss.
    Also:
    Funktioniert es immer noch? Oder gibt es schon weitere pos/neg Erfahrungungen mit der Entstich/Giftsaug Methode?


    Gruss Michael

    Seid gegruesst zusammen,


    auch ich kann in meinem Mailarchiv noch eine Antwort von Dr. Liebig vom 19.12.2003 finden, in dem er es für Februar/März 2004 ankündigt. Aus dem Grund glaube ich erst einer Buchankündigung wenn das Buch bereits drei Wochen lang auf dem Markt ist. Dieses Problem ist aber bei jedem Author zu finden, der es nicht zu seinen haupteigentlichen Aufgaben zählt Bücher auf den Markt zu werfen, sprich damit seinen Lebensunterhalt verdienen muss :-)


    Gruss Michael