Beiträge von honigber

    Hallo Drohn!
    Es sind keine Rot-Braun-Bepuderten-Fichtenrindenläuse auf den Bildern zu sehen, sondern Douglasienläuse, und diese auf den Nadeln, also keine Rindenläuse sondern Nadel- oder Triebläuse. Pilicornisgeflügelte sehen ziemlich anders aus, siehe:


    Die Douglasienläuse werden nicht viel bringen.
    Grüße, Klaus

    :-D Hei, Michael,
    nach *meinen* Erfahrungen fangen sie frühestens ab 10.1. damit an - wenn die Tage sooo gaaaanz langsam wieder länger werden, sie sind da sensibler als wir - ich kann jetzt noch keinen echten Unterschied feststellen in der Tageslänge, und die nächsten drei Wochen auch noch nicht, die Bienis schon, die sind da viel schneller/sensibler als "Sonnenvögelchen".:wink:


    Hallo Sabine!
    Hier bei Stuttgart brüten meine Völker schon wieder. Einen Tag vor Weihnachten habe ich zwei Völker kontrolliert, damit man weiß, was in den Völkern abgeht. OS-Behandlung habe ich Anfang Dezember gemacht. Die Völker hatten frische verdeckelte Brut, Eier und LArven. Vielleicht ist es in Norddeutschland ja anders und die Sonne scheint noch kürzer als hier :-)?


    Grüße, Klaus

    Hallo!
    Das Bild zeigt nicht die Große Schwarze Fichtenrindenlaus, eher die Graugrün gescheckte oder die grüngestreifte Fichtenrindenlaus. Die hat es jedes Jahr an meinem Waldstandort, die Schwarze sieht anders aus, eben größer und schwarzer. Außerdem sitzen die Tiere anders.
    Hier mein Fund von gestern:


    Hier kann man die große Schwarze Fichtenrindenlaus sehen:


    http://www.stockwaage.de/gallery2/main.php?g2_itemId=133


    Grüße, Klaus

    Hallo, guten Morgen!
    Wenn jemand noch Wespen braucht, kann er gerne welche haben. Gerade werden sie etwas ungemütlich beim bearbeiten der Völker nebenan.



    Viele Grüße, Klaus

    Hallo Florian!
    Ich habe auch nur unbebrütete Waben oder Mittelwände im Honigraum, 4-fach gedrahtet.. Es bricht aber nichts. Wendest Du die Waben beim Schleudern? Erst langsam auf jeder Seite anschleudern, dann nochmal auf jeder Seite schnell, aber halt mit Gefühl.
    Gruß Klaus

    Ich weiß auch nicht genau warum das so ist, man weiß ja eh nicht, wie genau die Oxalsäure funktioniert. Nur dass sie funktioniert. Entweder hängt das damit zusammen, dass die Oxalsäure bei den Milben was schädigt, bei den einen schneller, bei den anderen langsamer, so dass sie daran zu Grunde gehen. oder es liegt an der Wintertraube, die, wenn die Völker eng sitzen, bewirkt, dass die getöteten Milben eine gewisse Weile brauchen, bis sie in der Windel auftauchen. An Silvester war ja noch mal Flugwetter bei uns. Das hat dem Milbenfall bei mir noch mal einen schönen Schub gegeben, obwohl die Behandlung schon zwei Wochen vorher erfolgt ist. Die Bienentraube lockerte sich und die Milben konnten fallen. Das ist eine Vermutung.
    Gruss Klaus

    Zum Auszählen des natürlichen Milbenfalls müssen aber auch die Gitterböden frei von Bienen sein. Zur Zeit haben sich trotz des milden Winters schon einige tote Bienen und anderes Gemüll angesammelt, die das Durchfallen der Milben verhindern.
    Der Milbenfall bei Oxalsäure träufeln erfolgt sehr lange, ca 5 Wochen lange, wobei in den ersten zwei Wochen ca. 80% der durch die Oxalsäure getöteten Milben fallen. Also kann man erst nach ca. 5 Wochen den natürlichen Milbenfall ermitteln. Und davor müsste man die Gitterboden reinigen.
    Grüße Klaus

    Hallo Miteinander!

    Zander schrieb:

    Und kommt bitte nicht auf die Idee in den Völkern zu wühlen um Brutfreiheit festzustellen. Wann habt ihr den letzten Polleneintrag gesehen? Ich noch vor 2 Tagen! Daraus schließ ich für mich, es ist noch Brut da.


    .


    Das ist eine Fehleinschätzung: Meine Völker haben auch Pollen eingetragen, aber keine Brut gehabt. Ich habs gesehen. Königin lief rum, legte ein paar Eier, die wahrscheinlich aber bald wieder ausgefressen wurden.



    Klaus

    Wenn die Krokusse im übernächsten Frühjahr wieder blühen sollen, darf die Wiese erst ab Ende Mai gemäht werden, sonst blühen die nicht mehr. Oder die Rasenmähermänner mähen um die Krokusse rum.
    Liebe grüße, Klaus

    Mit der Traufelmethode erwischt man im Schnitt 95% aufwärts Milben bei Brutfreiheit. Man schaut halt mal in die Völker rein und weiss dann, ob der Zeitpunkt jetzt gekommen ist. Man muss ja nicht alle aufmachen, Stichproben reichen, und je nach Witterung kann man sich ja denken, wann es so weit ist. nämlich meistens früher als man denkt. zur Zeit haben meine Völker fast nur noch verdeckelte Brut und einige wenige Eier und Larven. Das ist hier im Südenwesten Deutschlands so und auch im Elsass. Man kann also davon ausgehen, dass die Völker Mitte/Ende November brutfrei sind. Und die Paar Milben, die man dann nicht erwischt, die sind mir auch egal.