Beiträge von Beekeeperjörg

    Habe auch einige verschiedene Sorten an Folie durch und bin jetzt bei der grünlich schimmernden Estrichfolie hängen geblieben.

    Diese ist noch nicht eingerissen oder spröde geworden so das ich sie entsorgen musste.

    Sie ist nicht klar durchsichtig und sie bleibt auch nicht glatt sondern bekommt Beulen durch das verbauen der Bienen. Mit 400my wird sie nicht angeknappert.

    Mir gehts in erster Linie um die Haltbarkeit. Andere Folien rissen schon nach einigen Monaten ein wenn man sie abziehen wollte und sie verbaut waren oder überstanden.

    Habe dieses Jahr bei 4 TBH und zwei 11/2 DNM WV die Königin gekäfigt auf etwas größere selbst gebaute Käfige, etwa DIN A5. Den Rest der Völker wie jedes Jahr das normale Bannwabenverfahren 3x9 Tage dann Ox Behandlung.

    Hatte nur bei einem TBH, da hatte ich wohl eine WZ übersehen bei der Nachschau nach 9 Tagen des Absperrens, einen Verlust der Königin im Käfig. Sie war einfach nicht mehr da. Dafür war eine neue da.:)

    Passte aber, da noch nichts verdeckelt war.:thumbup:

    Werde wohl die Käfigung bei allen machen nächstes Jahr.


    Gruß Jörg

    Meine TBHs habe ich Brutfrei gemacht im Zuge der Varroabehandlung durch das Käfigen der Königin über vier Wochen und dann konnte ich einige alte oder verbaute Waben entnehmen oder ganz nach hinten hängen zum ausschlecken wenn man noch genug Platz hat natürlich.

    Behandeln tue ich mit einen Eigenbau Sublimox über ein Loch auf der langen Seite da sie einen geschlossenen Boden haben.

    Das Frühjahr ist auch gut zum aufräumen 👍


    Jörg

    Hallo

    Bei einen frisch eingeschlagenen Schwarm ist ja Platz nach unten, da benutze ich diese 18l Mülleimer Beutel und fülle sie mit Flüssigfutter und lege sie auf den Boden (habe kein Gitterboden) und pikse von Oben ein paar Löcher rein mit einer Nadel. So habe ich auch schon eingefüttert, da ja nach der Honigernte die Waben nach hinten fehlen und man wieder genug Platz hat. Auf einer Seite besser auf zwei Seiten (Flugloch in der Mitte der langen Seite) sollte Platz zum bearbeiten sein. Zwei Völker würde ich nie in einer TBH halten es sei denn sie ist 2 Meter lang..;);)

    Wie schon in diesem Beitrag, konnte ich mich für das HoneyPi Projekt begeistern und bin schon fleißig daran alles zusammen zu bauen.

    Ja, das HoneyPi ist auch ein schönes Projekt (hab ich auch in Benutzung) und hat den Vorteil, dass es mit dem bereitgestellten Raspberry Pi Image und der App relativ einfach geht.

    Meiner Ansicht nach ist das aber nicht das ideale Setup, um eine Bienenwaage autonom zu betreiben. Dazu benötigt der Stick + der Raspi auch in der Zero Variante einfach zu viel Strom. Das ist dann z.B. per Arduino und low power RTC Wake-up besser zu handeln.

    Welche Stromversorgung planst Du, Jörg?

    Als Stromversorgung kommt bei mir ein 74Ah Akku zum Einsatz. Fällt bei uns immer alle 5 Jahre ab aus einer ELA Anlage also kostenlos.

    Sieht man auf dem Foto unter dem Solarregler. Dann habe ich noch ein Solarmodul mit 30W von einem anderen Projekt, denke das müsste reichen 🤔

    Aber es gibt auch das Witty Pi Mini wenns wirklich nicht reichen sollte.

    Aber das ist alles Theorie, die Praxis wirds zeigen.:)

    Wie schon in diesem Beitrag, konnte ich mich für das HoneyPi Projekt begeistern und bin schon fleißig daran alles zusammen zu bauen. Man kann alle möglichen Sensoren verbauen, wenn man will sogar für jede Wabengasse einen Temp.Fühler. ;) Die Basis unterstützt erstmal 2 Waagen es wird aber an Erweiterungen gearbeitet.

    Wenn alles fertig ist werde ich berichten und ein paar Screenshots von der App machen.



    Find ich gut. Habe drei Stück seit Jahren in Betrieb, dieses Jahr kommt die vierte dabei. Da kann man schön sehen was die Bienen möchten und nicht der Imker..;)

    Wenn ich mal 80 bin und nur noch mit dem Rollator zu den Bienen fahren kann wird das mein Favorit...:)