Beiträge von Pit

    Hallo Wolfgang (freeze),


    bei Metro in Korntal-Münchingen habe ich schon öfter 80%ige Ethansäure = Essigsäure gekauft. Die haben das immer vorrätig und zwar dort, wo Du auch Aceto Balsamico, Senf, Gewürze etc. finden kannst.


    Grüsse aus der Nachbarschaft (PLZ 74382)


    Pit

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für Eure Antworten. Sie haben mir sehr geholfen. Es geht nicht darum, Ärger mit jemanden zu provozieren, im Gegenteil. Ich wollte nur mal wissen, woran ich bin.


    Schöne Grüße von Pit

    Hallo zusammen,


    ich habe da mal ein paar Fragen bezüglich der Rechte eines Bienensachverständigen (BSV).


    Der Anlass: Ich bin Eigentümer einer nicht eingezäunten Streuobstwiese. Diese Wiese befindet sich in einem anderen Landkreis als der, in dem ich wohne. Auf diesem Grundstück befinden sich bis zu 10 Bienenvölker.


    Im vergangenen Winter bekam ich von dem in meinem Kreis zuständigen BSV einen Anruf, ich solle mich mit dem BSV aus dem Nachbarkreis an meinem Bienenstand treffen. Also kam es zu der Zusammenkunft. Der Nachbar-BSV machte Vorhaltungen, dass an den Beuten kein Gesundheitszeugnis sei und deshalb die Bienen überhaupt gar nicht hier aufgestellt werden dürfen. Stimmt das, dass ich auch auf meinem eigenen Grundstück, auf dem ich Standimkerei betreibe, Gesundheitszeugnisse an die Beuten heften muss? Darf ein BSV ohne die Anwesenheit des Eigentümers ein Grundstück betreten und Bienenstöcke öffnen?


    Mir ist lediglich bekannt, dass Standort und Anzahl der Bienenvölker einmalig dem Kreisveterinäramt formlos gemeldet werden müssen.


    Vielleicht habt Ihr ein paar nützliche Hinweise.


    Einen schönen Gruß von Pit


    P.S.: Ich wohne in Baden-Württemberg

    Tja, das ist auch meine Frage, nachdem ich diesen langen Thread und die Querverweise gelesen und die Suchfunktion bemüht habe. Vielleicht haben einige der Selbstbauer Bezugsadressen für unbehandelte Schaltafeln.


    Einen schönen Gruß aus dem nun wieder sonnigen Heilbronn. Pit

    Hallo Bert,


    AS ist in säuredichten gut verschlossenen Behältern theoretisch unbegrenzt haltbar. Da AS aber hygroskopisch ist, d.h. Wasser anzieht, kann es vorkommen, dass durch häufiges Öffnen des Säurebehälters die AS der immer mit Feuchtigkeit beladenen Luft das Wasser entzieht und sich langsam verdünnt. Bei manchen Dingen ist das MHD Quatsch, aber Vorschrift.


    Gruß Pit

    Hallo Norbert,


    Honig verflüssigen mittels eines regelbaren Aquarienheizstabes geht sehr wohl und auch ziemlich gut. Ich mache das seit Jahren, wenn ich nur eine kleine Menge Honig (12,5 kg-Eimer) benötige und zwar so: in einen 40-kg-Hobbock lege ich zwei 4 cm hohe auf Maß gesägte Dachlattenstücke. Sie sollen Abstand halten zwischen Hobbock-Boden und Eimerboden, damit der Honig im Eimer auch von unten erwärmt wird. Dann stelle ich den Honigeimer auf die Latten. Der Deckel des Honigeimers muss fest verschlossen sein, damit der Honig kein Wasser zieht. Anschließend fülle ich den Hobbock mit lauwarmem Wasser bis ca. 3 cm unter den Eimerrand. Nun kommt der Heizstab zum Einsatz. Er wird geregelt auf maximale Temperatur. Meine Markenheizer (ich habe mehrere von 100 bis 300 Watt) eines bekannten Herstellers mit dem Anfangsbuchstaben J halten dann eine Wassertemperatur von ungefähr 38°C (mit einem Thermometer kontrollieren). Erkrankte tropische Süßwasserfische (z.B. Diskus) kann man mit Temperaturerhöhung des Wassers über mehrere Tage kurieren. Erkrankte Diskusse erhalten von mir eine Temperatursteigerung auf 37°C über drei Tage. Dann sind sie i.d.R. genesen. Deshalb weiß ich, dass ich den Honig nicht überhitzen kann, da er bis zu 42° schadlos verträgt. Nun aber wieder zum Honig: den Hobbock und den Honigeimer decke ich mit einer Kunststoffplatte ab, damit nicht so viel Wasser verdunstet. Nach zwei Tagen ist der Honig schön flüssig und kann abgefüllt werden. Das Ganze könnte man jetzt noch optimieren, in dem man z.B. isoliert etc.

    Hallo Facharbeiter Imker,


    ich habe gute Erfahrungen gemacht mit dem Aufsetzen des schwachen Volkes über Absperrgitter auf ein starkes Volk im Frühjahr, also jetzt. Voraussetzungen: das schwache Volk ist schwach aus irgendwelchen anderen Gründen als Krankheiten, Parasiten oder schlechter Königin. Vorgehensweise: Absperrgitter auf starkes Volk (i.d.R. Zweizarger, bei uns hier im Süden meist Zander oder DNM), darauf das Einzargige schwache Volk. Das Ganze hat nur ein Flugloch, nämlich das des Zweizargers. Vorteile: der Schwächling wird von unten durch die Starken gewärmt, Jung-, Pflegepflegebienen ziehen auch in die obere Zarge und versorgen die Brut, dadurch erstarkt der Schwächling schnell. Nach maximal drei Wochen den ehemaligen Schwächling abnehmen und verstellen. Er sollte nun so stark sein, dass er sich gut weiterentwickelt. Immer vorausgesetzt, dass die Königin gut ist.
    Viel Erfolg wünscht Pit

    Hallo und guten Morgen,
    hat jemand Ahnung, was aus den Experimenten mit OsinAl (Oxalsäure in Alkohol) geworden ist? Mein letzter Wissensstand ist, dass es wirkt, solange die getränkten Tücher nicht staubtrocken sind. Tests waren am Laufen, wie man es erreichen könne, dass die Tücher immer eine gewisse Restfeuchte behalten (wie beim Pfeifentabak). Was ist aus den Versuchen geworden? Weiss jemand näheres? Oder wurde die Reihe gar eingestellt?


    Einen schönen Gruß an alle aus dem wolkenverhangenen Heilbronn. Pit

    Hallo Oliver,
    genau diese Beobachtung mache ich auch seit zwei Wochen. In meinen Schwiegerelterns Garten wächst eine alte Salweide. Meine Schwiegermutter fragte mich ganz erschrocken, was denn da los sei, die ganze Weide brummt und unter ihr befinden sich zahllose Wespen. Ich schaute mir das Ganze an. Tatsächlich Wespen ohne Ende und ein paar Fliegen, aber keine Bienen. Was ist die Ursache? An den letzjährigen Trieben sitzen in teilweise handtellergroßen Flächen dunkelgraue ca. 2 bis 3 mm große Läuse. Geflügelte sind auch dabei. Die Wespen nehmen die Ausscheidungsprodukte der Läuse auf, die Bienen scheinen sich aber dafür nicht zu interessieren, was um so erstaunlicher ist, da ich in den letzten Tagen Zuckerlösung anrühre und bei jedem noch so kleinen Tropfen der daneben ging, innerhalb weniger Minuten einige Bienen da sind, um ihn aufzusaugen.
    Einen schönen Gruß Pit.

    Ich empfehle Torx-Spanplattenschrauben. Mit den Kreuzschlitz-Spanplattenschrauben habe ich mich zu oft ärgern müssen (Kreuzschlitz versaut, weil der Schraubbit durchdrehte). Mit Torx flutscht es, wie in Butter. Grüße aus dem verregneten Neckarwestheim Pit.