Beiträge von Andreas

    Hallo Bienen Ede ,

    die Familie und mich stört das auch nicht wesentlich.

    Wir Imker sollten aber aufpassen, daß nicht der Nachbar mit seiner weißen Wäsche wegen eines einzelnen Vorkomnisses dieses Thema ausweitet.

    Also Vorsicht bei den ersten Flugtagen mit Schönwetter und weißer Wäsche auf der Leine draußen. Reden mit den Nachbarn ist angesagt, und Verständnis kommt dann. Die weiße Wäsche kann ja auch noch mal einen Tag länger am Winterplatz getrocknet werden. Bei den ersten warmen Tagen mit Sonnenstrahlen freuen sich auch meine Bienen. Die Wäsche bleibt dann noch drinnen auf der Leine im Haus.

    LG Andreas

    Beides.


    Die Punkte werden auf der Wäsche oder dem Dachfenster wahrgenommen; und das bis zum nächsten Regenschauer.

    Für die Solaranlage egal und dann weggewaschen,

    auf dem weißen Bettlaken auf der Wäscheleine oder der weißen Bluse dann ist es unmittelbar ärgerlich. Verständlich.

    LG Andreas

    ....Kurz und heftig Energie zuführen ist meist weniger schädlich für Inhaltsstoffe als lang lauwarm halten. Siehe Gemüse und die darin enthaltenen Vitamine im Dampfkochtopf...

    Gruß von Kikibee

    lang und lauwarm ist dann auch so wenig definiert, bestimmt auch nachteilig.

    Kurz und kräftig ist klar, definiert und auch untersucht.

    Ich warte noch auf echte Analysen und klare Beschreibungen der vermeintlichen Nachteile.

    LG Andreas

    70 Völker sind schon realistisch. So nebenbei läuft dann soeben noch.

    Ich bin froh ob dieser Regelungen. Endlich.


    LG Andreas

    Hast Du 70 % Primasprit genommen? Da sollte das nicht vorkommen. Kalkhaltiges Wasser könnte ein Problem sein.

    bei mir hat unser kalkhaltiges+nitrathaltiges Leitungswasser zu Trübungen und Ausfällungen geführt. bei Zugebe von OS.

    Also nur gute Wasser-Qualität zur Verdampfung verrwenden.

    ...

    Ich nehme mal Bezug auf dem Wachskurs bei ... .

    "Alle versuche AFB Sporen im Wachs auf anderem Wege zu beseitigen, sind kläglich gescheitert. Es werden nur unter Druck die erforderlichen Temperaturen erreicht, ohne das Wachs zu zerstören. Ein abkochen mit hohen Temperaturen ohne Druckbehälter führt dazu, dass das Wachs degeneriert und anschliessend nicht mehr zu gebrauchen isf."


    Natürlich gibt es auch chemische Methoden um die Sporen zu beseitigen. Aufgrund der speziellen Eigenschaften von Wachs verbunden mit der Anreicherungsproblematik scheint es da aber auch keine vernünftige Lösung zu geben.

    Unter Druck, also bei gespanntem Wasserdampf bedeutet doch auch nur Temperaturen von 130°oder 140°, je nach Druck. Oder die Temperatur mit thermoölummanteltem Schmelzer.

    Degeneration des Wachses erfolgt dann wann? Ab welcher Temperatur?


    Die Höhe der Temperatur in Abhängigkeit von der Dauer ist entscheidend für die tötliche Wirkung auf AFB-Sporen. Das weiß jeder Mikrobiologe seit den Anfängen seiner Ausbildung.

    Chemische Methoden mit stärksten sporen-Desinfektionsmitteln machen was mit dem Wachs auf chemischer Ebene? Nee, die baucht es nicht. Und Gammastrahlen auch nicht. Es ist einfach mit Hitze und Zeit.

    LG Andreas

    ich träume auch von einer Wärmepumpe, oder besser einem Split-Gerät.

    Würde dann den Schleuderraum schön Wärmen können, und den Honiglagerraum Kühlen. :)

    Dazwischen nur 7 Meter über den Flur für die Rohrleitung.

    Macht schon jemand so etwas, wo Kühlen auf 10°C möglich ist?

    Folie auf den Dichtrand unter den Deckel legen, geht das bei Dir? Bei gefüllten Hobbocks bleibt nur wenig Restluftvolumen. Wenn die Folie eine Sperre darstellt, dann wirkt diese auch hier, ohne Tropfhonig.

    Folien auf dem Honig kleben viel, und Du gewinnst damit Tropfhonig.;)

    Ich habe dicht schliessende Deckel auf den Kübeln.


    Wieviel ml Luft könnten denn in den Eimer gelangen bei dauernden Temperaturschwankungen, und vieviel Gramm Wasser bei welcher rel.Luftfeuchtedifferenz und wieviel Grad Celsius sind das dann? Und um wieviel erhöht dasdann die Honigfeuchte des ganzen Kübels oder der Oberfläche?

    Das ist zwar alles ein Faktor, und zwar bei warm-schwülem Wetter mit schwankenden Temperaturen.

    Die wichtigere Stellschraube ist dann aber konstante, kühle Temperatur im Honiglager. Und dann die nicht hohe relative Luftfeuchtigkeit. Und dann erst dier Luftaustausch bei undichten Deckeln.