Beiträge von Andreas

    jetzt noch mal zu meinem Anliegen:



    Haltet Ihr eine EAN-Strichcode-Aufklebervergabe beim DIB für sinnvoll?


    Haltet ihr es für sinvoll oder erfolgversprechend, sich beim DIB dafür einzusetzen?



    Die Vermarktung/der Markt wird (leider) moderner, und dem sollte sich auch der DIB anpassen.Auf eine telefonische Anfrage bei einer Mitarbeiterin des DIB bekam ich unter anderem die Antwort, das macht ja Arbeit, und dafür seien sie nicht zuständig. Der kann ja diese Aufgabe für die Imker übernehmen, damit Absatzmöglichkeitenschaffen, "Arbeitsplätze" beim DIB schaffen und dem DIB einen weiteren Sinn geben.
    Ich habe mich in diesem Anliegen kürzlich an den DIB gewand, und warte nun eine Antwort ab.


    MfG


    Andreas

    mic


    jetzt habe ich einiges gelernt, vielen Dank. Ich besitze keinen Laserdrucker, aber das Drucken läßt sich ja denke ich auch noch organisieren.
    Auf den Honiggläsern sollte man dann wohl als Zusatzaufkleber oberhalb des CMA-Zeichns den 8-stelligen EAN-Code einsetzen, denke ich, da dieser dann nicht so groß ist.


    Infos zur Prüfziffer habe ich jetz auf der Seite der CCG gefunden, und auch verstanden, wozu diese nötig ist. Dort gibt es auch einen Prüfziffernrechner:http://www.gs1-germany.de/inte…/e221/e234/index_ger.html
    Ich melde mich mal, wenn ich erfolgreich geklebt habe.


    Aber mal ehrlich: diese Sache mit den Code bringt mich ganz von den Bienen weg, eigentlich sollte sich der DIB als Dienstleister mal darum kümmern, es muß ja nicht jeder Imker das Rad neu erfinden.




    gaukler


    daß die Gläser bei Freihandfüllung ohne untergestellte Waage um 25 g variireen ist klar. Deshalb verwende ich eine Digitalwaage mit Tara(ausgeliehen aus der Küche meiner Frau), geht ganz leicht , und kostet nur 20€, Einteilung 1g. Und wenn ein Glas mal 3g, oder bei den alten Gläsern mal 7g mehr oder weniger wiegt, kann ich leicht die 3g beim Sollgewicht dazuaddieren(Anzeige 503g) oder Tara drücken.
    Wenn wir Imker im Laden im Glas des DIB vekaufen, muß selbstverständlich auch das drin sein> innerhalb der Toleranzen<, was drauf steht. Die Wiegerei ist beim Abfüllen gar nicht soviel Mehrarbeit, das ordentliche Etikettieren braucht bei mir viel mehr Zeit. Die genaue Gewichtskontrolle für das Eichamt habe ich bei uns im Dorfladen auf der geeichten Gemüsewaage, oder am Postschalter im gleichen Laden auf der Briefwaage der Postfiliale; oder aber auf der geeichten Waage eines Imkerkollegen im IV.



    Gruß


    Andreas

    Hallo Thomas,
    hallo Henry,


    auf so eine einfache Idee bin ich leider nicht selber gekommen.
    Das würde für ein paar Gläser im Dorfmarkt ja ausreichen. Es ist ja auch keine Handelskette, die die Warenwirtschaft und somit die Codes zentral verwaltet. Der einzelne Kaufmann kann eben selbst noch seine Codes bestimmen. :P
    Vielen Dank für den Tipp.
    Nur weiss ich noch nicht, wer so etwas am einfachsten Drucken kann; an wen kann ich mich da wenden? Oder geht kopieren(worauf?)
    Wenn ich das ganze dann so weiter entwickele, dann bin ich bei selbst gestalteten Etiketten, was aber zunächst nicht meine Absicht ist.


    Freundliche Grüße :wink:


    Andreas

    Hallo Imkerfreunde,


    ich habe dieses Jahr bei uns um Dorf-(Super)markt zum ersten mal Honig verkauft :lol: . Der Kaufmann hat dies auch gern gesehen(regionale Vermarktung, qualitativ hochwertiges Produkt). Er hat mittlerweile sein Kassensystem auf Scannerkassen umgestellt, und nun muss der Preis des Honigs extra ausgezeichnet und in der Kasse eingegeben werden.


    Ich habe versucht, beim DIB eine geringe Anzahl von Gewährverschlüssen mit EAN-Strichcode zu bekommen. Es gibt diese für Abfüller oder auch Grossabnehmer, auch wurden mir nach mehrmaligem Nachfragen von der Möglichkeit berichtet, diesen Stichcode als ein zusätzliches Etikett(25*27mm) oberhalb des CMA-Gütezeichens anzubringen. Der Druck hat in eigener Verantwortung zu erfolgen.
    Nun der Haken: Ich soll mich selbst um die Zuteilung einer betriebseigenen EAN-Nummer mit ILN-Basisnummer bei der Centrale für Coorganisation kümmern. Gebühr im ersten Jahr für 1000(!) verschieden Nummern, die unendlich oft gedruckt werden können: Grundlizenz 100€ plus Jahresgebühr 110€. Dazu kommt noch das Drucken. :cry::cry:
    Das hat sich damit erst einmal erledigt, und wir Imker sind bei der Vermarktung im Dorfsupermarkt ausgeschlossen. :(:(


    Hier sollte der DIB Initiative zeigen, und nicht- wie bei mir- , nur mauern, und diese kleinen Aufkleberchen als Lizenznehmer an die Mitglieder gegen z.B. eine Aufwandsentschädigung von 0.01-0.02€ pro Stck. ausgeben.
    Das ist für mich Marketing, also Absatzförderung und positive Öffentlichkeitsarbeit vor Ort durch zunehmenden Bekanntheitsgrad der regionalen Imkereien.


    Was sagt Ihr dazu, würde mich über eine rege Diskussion freunen, denn es könnte vielleicht was bewirken :roll:



    Andreas :wink:

    "Oder eben als Qualitätssiegel. Kein Honig sollte dann im DIB-Glas verkauft werden, ehe nicht das Prüfergebnis vorliegt."


    Genau;
    allerdings müssten trotzdem Kontrollen der in Verkehr gebrachten Ware erfolgen, denn wer kann ausschliessen, daß nicht nach Qualitätsprüfung verschiedene Chargen zusammen gemischt werden?
    Da dies wiederum schwierig ist, kann man dann doch wieder auf die Kontrolle vor dem in Verkehr bringen verzichten, oder ? :-?


    Andreas

    zum Thema Reinheit:


    bei der Verwendung eines Verdunsters bleiben alle möglicherweise in der Verdunsterflüssigkeit gelösten Stoffe im Docht, und bilden dort (Salz-)kristalle. Die verdunstete Ameisensäure enthält somit nur Ameisensäure und Wasser, welches dann ja sozusagen destilliertes Wasser ist. Reiner geht es ja wohl nicht mehr.
    Frage an Michael: was ist lebensmittelechte Ameisensäure? Meinst du reine Ameisensäure?


    Gruss Andreas

    Hallo Namensvetter,


    auch ich löten mit einem Autobatterieladegerät ein, und habe dabei keine Probleme. An den Enden der Kabel, also an die vorhandenen Klemmen, befestige ich einfach ein Stück Kupferleitung, 1,5mm Querschnitt(Reststücke aus den üblichen Kabeln unterputz im Hausbau NYM 1,5), und stecke diese in die Ösen der Rähmchen; so habe ich beide Hände frei zum eventuellen Andrücken des Heißen Drahtes auf die Mittelwand. Die Mittelwand liegt auf einem Brett, welches halb so dick wie das Rähmchen ist, und auf der Mittelwand liegt das Rähmchen mit dem Draht. Man kann sich auch noch einen Fußschalter zwischen das Kabel basteln, so das ganz einfach mit dem Fuß Ein und Aus geschaltet werden kann, oder einfach den Kupferdraht aus einer Öse herausziehen.


    Viel Spass beim wirklich fixen Einöten wünscht


    Andreas

    Hallo Harzbiene,


    ich habe mir ebenfalls ein solches Refraktometer zugelegt;
    die Bedienungsanleitung ist für mehrer Modelle geschrieben, und ich verstehe es so, dass anderen Typen mit dest. Wasser justiert werden können, das 116 mit der mitgelieferten Kalibrierflüssigkeit. Einen Wassergehalt von 100% kann man ja doch nicht ablesen, es ist für Konzentrationen wie die vom Honig gebaut.
    Oder liege ich da auch falsch, was meinen die Anderen?
    Übrigens müsste der Vertreiber oder der Hersteller dabei Angaben machen können, oder war die unterstützung von ARCARDA nicht gut?


    Vielen reifen Honig wünscht Andreas

    Hallo Andreas,


    vielen Dank für deine Antwort.
    Ich vermute auch., daß die Larven mal etwas Kühle vertragen können, es aber noch nicht ausprobiert, da ich nur einfache Brutableger gemacht habe, wo ich eine Schwarmzelle eingahängt habe, oder den Ableger habe selbst eine Weißelzelle ziehen lassen.


    Gruß Andreas

    Ich werde in diesem Jahr nicht wieder mit Maisstärkesirup, sondern mit Apifonda auffüttern, da ich so wenig positives gehört habe. Diesen Winter gab es etwas auskristallisiertes Winterfutter bei mir, ich weiß nicht , ob es vielleicht an der Maisstärke gelegen hat. Wenn die Bienen"verträglichkeit" und Qualität von Maisstärkesirup nachgewiesen wird, kann ich meine Meinung ja wieder ändern.
    Es ist ja so, wie Bisy schon sagte: Wenn wir ein qualitativ hochwertiges Produkt erhalten möchten, und das ist unser Honig allermeist (noch), dann erfordert das auch Nebenausgaben.
    Ausserdem: Was ist das, wenn ich einen gelegentlichen Honigkunden komisch angucke, weil er seinen Honig weiterhin im Discounter wie Aldi&Co holt, ich selbst aber wegen der möglichen 5 Cent Ersparnis Haushaltszucker aus dem Discounter kiloweise anrühre?


    Gruß
    Andreas

    Hallo miteinander,


    eine vieleicht dumme Frage : In welchem Stadium sind die Larven oder Maden von Arbeiterinnen und Königinnen eigentlich nicht kälteempindlich?
    Ist es möglich, einen belarvten Zuchtrahmen auch ohne Bienen vom Züchter in meinen Brutableger zu transportieren?
    Ist eine Weißelzelle am 15. Tag (also kurz vorm Schlüpfen) auch kälteempindlich, oder kann man sie auch außerhalp des Brutvolkes transportieren, um sie einem Ableger zum Schlüpfen zuzuhängen?
    Vielen Dank für die Antworten


    Andreas

    Hallo Michael,


    wie schon oben erwähnt, so genau sind die nicht gebaut. vielleicht habe ich die Toleranzen überschritten , oder so. Deshalb habe ich einfach mal freundlich gefragt, ist doch kein Verbrechen, oder?
    Ausserdem kann man ja immer was verbessern, und vielleicht hat der eine oder andere da schon Erfahrungen gemacht. Man muss doch nicht immer das Rad neu erfinden, wenn man auch die gemachten Erfahrungen austauschen kann.


    Mit freundlichem Gruß Andreas

    Hallo Andreas ,


    könnte mann nicht auch einfach einen Schmelzkasten aus Styrodurplatten zurechtschneiden, und mir Silikon verkleben?
    Hat jemand Erfahrung?


    Gruss Andreas