Beiträge von Andreas

    Bekannt ist auch, dass solchermaßen geschwächten Bienen, die Oxalsäure Träufelung dann oft noch den Rest gibt. Die in Zuckerlösung aufgelöste Oxalsäure zwingt die Bienen zur .....

    .........

    Mir war das auch neu, und ich suche seitdem im Netz, finde aber nichts.

    Hallo honigbanane,


    im aktuellen Bienenjournal 3/2021 steht auf Seite 47 bei "Fragen und Antworten" eine Äusserung von Dr.Marika Harz von der LWK NRW.

    Sie schreibt, dass man davon ausgehen könne, daß Bienen nur geringe Mengen von Oxalsäure tatsächlich auflecken, da Oxalsäure bei oraler Aufnahme schon in geringen Mengen zu hoher Sterblichkeit führt. Bei einer Träufelbehandlung habe man in Feldversuchen nur einen geringen Totenfall beobachtet; somit sei eine orale Aufnahme für die Wirkung gegen Varroa ohne Bedeutung.

    LG Andreas

    Wirkung und Wirkmechanismus sind zweierlei.

    eine giftige Substanz kann eine ähnliche Wirkung haben als Ergebnis des Mechanismus, wie eine weniger giftige Substanz.

    Kalk oder gar Branntkalk kann bereichernd sein für ein Bodenleben, kann aber auch toxisch sein für Fliegenlarfen an einer Kuhstallwand.

    Dann solltest Du Dir erst mal aneignen wie man rührt.

    Dazu dann das passende Gerät kaufen.

    Gibt verschiedene Techniken d

    Das Aneignen ist wichtig.


    ImkerIn lernt anfangs viel beim Rührprozess der einzelnen Honigeimer; also, wie sich der Honig verhält und kandiert.

    Die hier behandelte, brachiale Technik kann das auch nur so gut, wie der/die Rührende es einprogrammiert im Display. :/

    Also, beim eigenen Eimerrühren oder in einem Ausbildungsbetrieb Erfahrung und Kenntnis sammeln, und dann mit der Maschinenunterstützung umsetzen im eigenen Honig, ganz individuell.

    Das gibt dann Qualitätshonig. :lol:

    wer da an der Bohrmaschine steht, weiß ich wohl; Fr. Dr. Aumeier hat viel Didaktik und damit offene Wissensvermittlung in die hiesigen Kurse gebracht, Danke.

    Hier ist das Bohrfutter rostig, der Rapido macht irgendwas mit dem Honig.

    Der Referent mag Bienen, ist an Bienen und Parasiten interessiert.

    Eine gute Honigabfüllung und Vermarktung sind leidiges Beiwerk für viele.

    LG Andreas

    Moin,

    welches Rührgerät würdet ihr bevorzugen:
    Ein doppelwandiges mit integrierter Wasser-Heizung (wo man ggf. auch ein Kühlgerät anbauen könnte) oder ein normales mit Heizmantel?

    Kosten etwa gleich hoch.

    echt?

    Kühlung möglich, und Erwärmung zum Abfüllen möglich ist optimal.

    Und das bei gleichen Kosten, würde ich sofort die Kombimöglichkeit wünschen und einsetzen.

    LG Andreas

    einen Seihsack kann auch der Laie einfach entnehmen; Oben anfassen,

    und Raus und weg, ohne klebrige Finger.

    Ein Seihtuch könnte auch einfach gewechselt werden.
    Ringe entnehmen, Klebriges ...., die Finger abspülen...

    Das Zauberwort ist immer wieder "Scherenhubtisch"

    Einfüllen ohne Leiter, hochpumpen, abfüllen, fertig.


    Grüße

    Peter

    "Scherenhubtisch"


    in jeder Höhe positionierbar, entsprechend dem Bedarf.

    Ich habe mir auch solch ein "Dings" angeschafft, ist echt hilfreich.

    Wir sprechen hier über wiederholte Belastungen über 25 kg über Hüfthöhe. Das ist alles machbar, da wir Imker ja stark sind; meißtens.

    Eine Hebehilfe wie z.B. der Hubtisch entlastet mich und uns bei häufigeren oder größeren Belatungen doch nachhaltig.

    Ich bin froh, einen Scherenhubtisch in den Ablauf integriert zu haben.