Beiträge von Andreas

    ... oder er hat die letztjährigen Rapsfelder vor Augen, auf denen jetzt der ausgefallene Raps steht. Der wird natürlich vor der Aussaat der Folgefrucht untergearbeitet.

    untergerbeitet dann in ca. 10 Tagen, der Rest des Oberbodens,

    Nachdem hier aktell die letzten Tage und auch Heute mit einem Totalherbizid alles Pflanzenleben auf der gesamten Fläche gestoppt wurde und wird.

    Wird auch gefördert mit der Bergründung "Projekt Pfluglos"

    Ja Marcus,


    richtig alter Stahl ist sehr wertvoll, da nicht mit Schrottzusätzen verunreinigt und schon viele Jahre abgeklungen.

    Wird gern genommen, um eine Strahlenabschirmung in einem Messraum zu Schaffen bei medizinischen Anwendungen oder Kontaminationsmessungen (Radioaktivitatsmessung im niedrigen Bereich).


    Styroporbeuten (die ältesten Stehr waren bei uns vor 30 Jahre angeschafft und 25 Jahre im Einsatz, jetzt nicht mehr) unterliegen trotz allem nur einer geringen Alterung. Die anfängliche Schrumpfung ist einzuplanen, danach nur marginal. Wichtiger ist die Frage der Stoffübertragung von Styropor zu Biene und Wachs/Honig gewesen. Bei Holz ist das unproblematisch, und ich nutze nur noch Holz als Beutenmaterial. Übrig bleibt effektiv dann nur noch die Frage der Entsorgung als Sondermüll, was aber ein völlig anderes Thema ist, und hier völlig abweicht.


    Also, JA , sehr alte Rohstoffe sind ofmals gut, da nicht verunreinigt.

    LG Andreas

    Ich wäre dafür dass es die DIB Etiketten nur für Bienenhaltung gibt.

    Warum für Abfüllstationen die eh alles in einem Topf hauen.

    Es kann nicht sein, dass Honig, welcher nicht von Mitgliedern geerntet wird, auf einmal zu DIB-Honig wird.


    Remstalhonig

    Knaller :-? , absolut.

    Daran habe ich bislang noch gar nicht gedacht, aber eine absolut festes Kriterium.

    Geschützt bei der Herkunft, geschütztes Markenzeichen, feste Kriterien für alle teinehmenden Imker. Selbst, wie der Aufkleber im Wabenmuster des Deckels zu kleben hat, wurde uns gelehrt uznd vorgegeben.

    LG Andreas

    kühl,

    oder künstliche Kühlung ist ein wichtiger Faktor beim Kristallisationsprozess.

    Kühl heißt:

    nicht schwülwarme 19°C, sondern idealerweise 14° .

    Ich habe lange Jahre nicht gedacht, daß dieser kleine Unterschied so viel ausmacht.

    LG Andreas,

    der aktuell leider auch bei 18° am fertig geschleuderten Honig sitzt.

    Wie kühl steht der Honig zur Kristallisation?



    Wie ist die Raumthemperatur, und wie ist die Honigtemperatur genau?

    Rühren ist Reibung, und Reibung erzeugt Wärme.

    Die Heizung des Rührers ist gut isoliert. Bei mir ist der regelmässig gerührte Honig deutlich wärmer als die Raumtemperatur. Habe das mit großem SCHRECKEN festgestellt ;(

    Wieviel bzw. wie lange rührt der in einer Dreiviertelstunde?


    Für eine ordentliche Kristallisation benötigt es nicht viel mehr als 14°C, sonst gibts Kristalle und mit Rühren dann Brei.

    LG Andreas

    Landwirtschaft ist offiziell systemrelevant, deswegen muss auch gewandert werden können, z.B. in den Obstbau. Da das nur geht mit GZ, muß auch das drin sein.

    Und wenn ich nicht in den Obstabau, sondern nur weils ichs toll find und den Honig will in den Raps wander? 🤔KontaktK

    Bin sehr hin und hergerissen jetzt...

    Imker_luis

    mach es einfach, problemlos.

    Nicht die Bienen, sondern wir Imker haben das Problem der Kontaktbeschränkung und Kontakteinschränkung. Der Mensch in Gruppen ist Überträger ....

    LG Andreas

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Warum müsst Ihr bei 25mm Rähmchen schon nachfrickeln?
    Langstroth / Dadant Honigraum Rähmchen haben alle 27mm bzw 28mm Oberträger und die Amis entdeckeln nur maschinell mit dem Messer.

    maschinell tiefer schneidendes Messer mag etwas anderes sein.

    Ich lege bei Manuell das Messer auf den Rähmchenrand oben und unten auf zur Führung; tiefer geht so nicht. Da waren dann öfter Stellen, die tiefer liegen, und nachgearbeitet werden mussten.

    Eine Entdeckelungsmaschine hat Führungskufen, die das bewegte Messer an den Rähmchenhölzern "anheben". Wie tief scheneiden denn die Amis ab?

    Ein Bekannter von mir entdeckelt auch maschinell DN-Rähmchen.

    Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    22mm Honigraumrähmchen gibt es auch in Hoffmannausführung, wer es mag.

    Frickeln muss man eigentlich nicht, Abstandhalter/Polsternagel, Hoffmannseiten oder Rechen sind etabliert.

    LG Andreas

    Mit Zander hab ich ja überhaupt nichts zu tun, aber klassischerweise ist doch da das gerade Rähmchen nur 22mm breit, oder?

    Da bräuchte man dann doch demnach 13mm Polsternägel, die ich aber noch nie irgendwo gesehen habe.

    Oder sind die 22mm inzwischen verdrängt?

    Zum Endeckeln mit Messer bestimmt gut:/...

    Wir sprechen hier von Zander 1,5. 27 mm Breite, und dann im Brutraum.

    Die Honigraumrähmchen sind dann 22mm breit bei 159mm Höhe.

    Also super mit Messer zu Entdeckeln.


    LG Andreas

    Marcus Göbel , die sprechen im Markt von EK und VK.


    EK (Einkaufspreis) gleich Einkaufspreis für den Wiederverkäufer.

    VK (Verkaufspreis) hier Verkaufspreis des Marktes, also bei Honig dann incl. 7% Ust. .


    Alle Endkundenkäufer nennen und denken zunächst an den Preis, also den VK.

    Der VK ist für die meisten Imkereien (Einkaufspreis EK plus 10,7% USt. ) die Geldmenge, welche wir behalten können beimVerkauf an die Endkunden.


    Der Wiederverkäufer kauft mit EK ein, und verkauft mit VK.


    Also: Ich nenne dem Wiederverkäfer den EK.

    Der VK des Wiederverkäufers liegt dann später z.B. im Edeka bei 7,49€. Dies incl. 7% Ust. .

    Wir weisen 10,7% Ust. aus, und müssen diese USt. oftmals nicht abführen. Der Wiederverkäufer weist nur 7% aus, welche er dann abführen muss.

    So viel zur Welt von EK und VK. Dabei habe ich noch nicht über den notwendigen Aufschlag durch den Wiederverkäufer geschieben, damit auch er leben kann. Das war aber die eigentliche Frage hier, der Aufschlag zum Gewinn des Wiederverkäufers.

    Der Aufschlag variiert je nach Aufwand sehr stark, 30% Standard scheinen üblich zu sein.

    Zu vernachlässigen ist aber nicht der Mehrwert dieses tollen regionalen und echten Produktes für die Kundenaquise und Kundenbindung.

    ..... Und viele andere Argumente.


    Das bekommt der Kaufmann /-frau alles nicht bei den großen Marken.

    Verhandelt weniger um den Preis. Zeigt den Mehrwert auf!

    LG Andreas

    rase , ist aber echt hier.


    Das sind doch Fragen, an denen viele Imker(Honigverkäufer) scheitern, da sie aus einer anderen Welt kommen. Imkerei ist nicht sofort gleich Verkaufsalltag und Steuerrecht.

    Da wird mancher Imker als Honigproduzent auf den Boden der Tatsachen geerdet.

    Ich habe mir auch ein paar Popcorn geholt.

    Hallo AX_EL ,


    meinst Du "besonder Wert" für Dich und deine Bienen oder für denjenigen, welchem du die Zertifizierung nachweisen sollst?


    Derjenige nennt Dir ganz schnell sein QM der Lieferanten. Das brauchst du dann nur noch auf deine Imkerei zu übertragen und mit Leben füllen.

    In Celle bei der Grossimkertagung der Berufsimker letzte Woche war auch ein Programmpunkt die Zertifizierung einer Imkerei.

    Unterschiedliche Lebensmittelketten und Märkte schauen auch auf unterschiedliche Zertifizierungen.


    LG Andreas