Beiträge von Andreas

    black.peterle und Andreas

    Was sind das für Dampferzeuger, die ihr benutzt?

    ich verwende einen Dampfgenerator für Dampfbad , oder einfach Dampfgenerator.

    Die werden sonst für eine Dampfsauna verwendet, es tritt Heißdampf (Wasserdampf 100°) aus dem anzuschliessenden Dampfschlauch aus.

    Einfach Wasserschlauch anschliessen, Strom anschliessen, einschalten, und sehr schnell tritt ordentlich Heißdampf aus. Drinnen sind drei Heizwendel, die das Wasser schnell zum kochen bringen. Der Wasserpegel wird durch eine Ventilsteuerung kontinuierlich nachgefüllt, so daß das Gerät dauerhaft arbeiteten kann. Für mich der Vorteil: einfach und stark, keine großen Vorbereitungen oder Nacharbeiten; wird Dampf benötigt: einschalten; wird kein Dampf mehr benötigt: ausschalten.


    Das ist quasi wie ein großer Kochkessel mit Dampfablass und gesteuertem ständigem Zulauf. Hat mich keine 200Euro gekostet.

    Habe den Generator anstelle der 220Volt mit 380Volt-CEE-Drehstromstecker angeschlossen, die Anschlussbrücken im Gerät sind dafür vorhanden. Bei normalem, hier gängigen 220V einphasig hätte die Leitung 40Ampere bringen müssen, das machen unsere 16Ampereleitungen nicht mit; die Leistungsangaben in den Verkaufsportalen sind also nur eingeschränkt brauchbar, eine 16Ampere-Standardsicherung schaltet sicherlich schnell ab bei den "grösseren" Geräten. Auch 16 Ampere Drehstrom wären dann zu wenig.

    Also: die kleineren haben genug Power zum kontinuierlichen Schmelzen.


    LG Andreas

    Vom Prinzip ist esja schon gut erklärt von Wolfgang, worauf es uns ankommtIch habe einfach Latten/Brettchen (aus Schichtholz gesägt) als Schienen. Die liegen wiederum auf einer am Kopf+Fußende angeschraubten Latte auf. Hätten die Rähmchen kürzere Oberträger, braucht man nur die Latten etwas zusammenschieben und auf der Auflage mit einem Schräubchen gegen ein Auseinanderrutschen fixieren. Dieses Prinzip wird teilweise auch bei Entdeckelungstischen verwendet, um die Waben dort hängend zwischenzulagern, bevor die Schleuder frei wird. Und wird verwendet in den großen Rähmchenschmelzwannen der Profianbieter.

    Wichtig war mir auch, daß um die Rähmchen herum und auch um die Auflagelatten der Wasserdampf strömen kann, so daß auch die Wärmeenergie überall hin gut verteilt werden kann.

    Wer kann kann und hat, sollte aber lieber gleich Edelstahl als Schienen nehmen, da besser zu reinigen.

    Leider habe ich keine Bilder gemacht bislang, und kann auch getrade keine machen. Nehme mir das mal vor für´s nächste Schmelzen.

    Ich kann hier das von Wolfgang WFLP beschriebene Prinzip und die Verfahrensweise voll und ganz bestätigen. Leider habe ich lange gebraucht, um zu diesr Erkenntnis zu gelangen.

    Rähmchrn hängend, und der Trester fällt dann in einen nicht zu kleinen Raum unter das Rähmchen. Und ein zweiter Schlaucheinlass unter das Gitter, der Trester wird dann schön ausgeschmolzen. Damit schafft man richtig was weg im Nachschubverfahren. Eigentlich nicht mehr zu vergleichen mit den Schmelztonnen des Fachhandels.

    Nicht vergessen:

    Diese Tapetenlöserdampfer bringen nicht genug Energie in eine Schmelztonne aus Edelstahl, die gibt durch Metalloberfläche zu viel Strahlungswärme ab. Mindestens 2 oder 3 Tapetenlöser laufen haben.

    Mein Dampferzeuger für ein Dampfbad mit einfachem Drehstromanschluss und brauchbarem, ununterbrochenem Dampf kostet weniger als 3 Tapetendämpfer des Imkerfachhandels.

    Ich möchte meinen Selbstbauschmelzer mit dem Dampfgenerator nicht mehr missen.

    Imkerei Bienengarten (Youtube) hat sowas ähnliches im Filmchen.

    LG Andreas

    30 Gramm per Abfüllpumpe mit Drehtisch, alles Andere ist zu fummelig und langwierig.

    Irgendwo, vielleicht auch sogar im Imkermarkt habe ich einmal ein Angebot zur Lohnabfüllung gelesen, weiß aber nichts genaues mehr leider.

    Es gibt Abfüller und Etikettierer im Lohnauftrag.

    LG Andreas

    Der Doppelwandige ist nach Aussen auch etwas isoliert wegen der Heizung. Die Umgebungskühle gelangt nicht so leicht in den rührenden Honig. Der Honig ist dann bei langem, schnellen Rühren durchaus bis 5Grad wärmer, da die Reibungswärme schlecht abgeführt werden kann.

    Miss mal bitte die Temperatur des rührenden Honigs. Ich rechne bei Dir mit 26 Grad Honigtemperatur während der Kristallisation. Habe selbst die Temperaturerfahrung gemacht, auf tieferem Niveau.

    LG Andreas

    Ist jetzt zu spät, ist jetzt Brei.

    Zu lang + zu warm, daher jetzt die grossen Kristalle. Wie Ulrich schon schrieb. Und die Kristallisation ist abgeschlossen; bei häufigen Temperaturschwankungen im Glas könnte sich der Honig sogar leicht entmischen.

    Ach,


    diese Wabe war im HR des Schwächlings.

    Der sitzt auf 1 BR und 2 HR, 1. HR gut gefüllt.

    Ist das schon gristalisierter Rapshonig ? =O

    das "virtuelle Brutnest" direkt über dem Absperrgitter wird bei eingeengten Völkern auch mal mit Pollen gefüllt. Es gäbe hier dann echtes Perga zu gewinnen.

    Ich habe noch nie fließendes Wasser und ein Waschbecken im Schleuderraum benötigt!

    Das ist offensichtlich hygienischer Standard. Mein Kontrolleuer verlangt nicht nur fließendes Wasser, sondern das auch noch warm und kalt. Außerdem zwei Waschbecken, bzw. ein Doppelbecken. Das ist, damit Handreinigung und Gerätereinigung getrennt erfolgen können. Einen Wasserhahn für beide Becken lässt er gerade noch so durchgehen.

    ich nutze gern Wasserauslauf von warmem Wasser und auch teileise kaltem Wasser im Schleuderraum.

    Bekannt ist auch, dass solchermaßen geschwächten Bienen, die Oxalsäure Träufelung dann oft noch den Rest gibt. Die in Zuckerlösung aufgelöste Oxalsäure zwingt die Bienen zur .....

    .........

    Mir war das auch neu, und ich suche seitdem im Netz, finde aber nichts.

    Hallo honigbanane,


    im aktuellen Bienenjournal 3/2021 steht auf Seite 47 bei "Fragen und Antworten" eine Äusserung von Dr.Marika Harz von der LWK NRW.

    Sie schreibt, dass man davon ausgehen könne, daß Bienen nur geringe Mengen von Oxalsäure tatsächlich auflecken, da Oxalsäure bei oraler Aufnahme schon in geringen Mengen zu hoher Sterblichkeit führt. Bei einer Träufelbehandlung habe man in Feldversuchen nur einen geringen Totenfall beobachtet; somit sei eine orale Aufnahme für die Wirkung gegen Varroa ohne Bedeutung.

    LG Andreas

    Wirkung und Wirkmechanismus sind zweierlei.

    eine giftige Substanz kann eine ähnliche Wirkung haben als Ergebnis des Mechanismus, wie eine weniger giftige Substanz.

    Kalk oder gar Branntkalk kann bereichernd sein für ein Bodenleben, kann aber auch toxisch sein für Fliegenlarfen an einer Kuhstallwand.

    Dann solltest Du Dir erst mal aneignen wie man rührt.

    Dazu dann das passende Gerät kaufen.

    Gibt verschiedene Techniken d

    Das Aneignen ist wichtig.


    ImkerIn lernt anfangs viel beim Rührprozess der einzelnen Honigeimer; also, wie sich der Honig verhält und kandiert.

    Die hier behandelte, brachiale Technik kann das auch nur so gut, wie der/die Rührende es einprogrammiert im Display. :/

    Also, beim eigenen Eimerrühren oder in einem Ausbildungsbetrieb Erfahrung und Kenntnis sammeln, und dann mit der Maschinenunterstützung umsetzen im eigenen Honig, ganz individuell.

    Das gibt dann Qualitätshonig. :lol:

    wer da an der Bohrmaschine steht, weiß ich wohl; Fr. Dr. Aumeier hat viel Didaktik und damit offene Wissensvermittlung in die hiesigen Kurse gebracht, Danke.

    Hier ist das Bohrfutter rostig, der Rapido macht irgendwas mit dem Honig.

    Der Referent mag Bienen, ist an Bienen und Parasiten interessiert.

    Eine gute Honigabfüllung und Vermarktung sind leidiges Beiwerk für viele.

    LG Andreas