Beiträge von Andreas

    Landwirtschaft ist offiziell systemrelevant, deswegen muss auch gewandert werden können, z.B. in den Obstbau. Da das nur geht mit GZ, muß auch das drin sein.

    Und wenn ich nicht in den Obstabau, sondern nur weils ichs toll find und den Honig will in den Raps wander? 🤔KontaktK

    Bin sehr hin und hergerissen jetzt...

    Imker_luis

    mach es einfach, problemlos.

    Nicht die Bienen, sondern wir Imker haben das Problem der Kontaktbeschränkung und Kontakteinschränkung. Der Mensch in Gruppen ist Überträger ....

    LG Andreas

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Warum müsst Ihr bei 25mm Rähmchen schon nachfrickeln?
    Langstroth / Dadant Honigraum Rähmchen haben alle 27mm bzw 28mm Oberträger und die Amis entdeckeln nur maschinell mit dem Messer.

    maschinell tiefer schneidendes Messer mag etwas anderes sein.

    Ich lege bei Manuell das Messer auf den Rähmchenrand oben und unten auf zur Führung; tiefer geht so nicht. Da waren dann öfter Stellen, die tiefer liegen, und nachgearbeitet werden mussten.

    Eine Entdeckelungsmaschine hat Führungskufen, die das bewegte Messer an den Rähmchenhölzern "anheben". Wie tief scheneiden denn die Amis ab?

    Ein Bekannter von mir entdeckelt auch maschinell DN-Rähmchen.

    Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    Ja, 25mm starke Rähmchen sind Frickelei mit dem Messer, habe das letztens mal kurz mit DN-Rähmchen gehabt. Das macht Frust mit der Nacharbeiterei; und DN ist auch recht hoch, also nicht ideal für das Handmesser.

    Hab jetzt gerade doch mal beim Holtermann nachgesehen: Da sind glatte Zanderrähmchen umlaufend 22mm breit.

    Und da geht dann ja nur die olle Zanderklemme oder der Erlanger.

    Wieso?

    (OT: mit 25mm-Rähmchen und normalem Abstand muss ich teilweise nachfrickeln, wenn ich mit dem Messer bündig schneide)

    22mm Honigraumrähmchen gibt es auch in Hoffmannausführung, wer es mag.

    Frickeln muss man eigentlich nicht, Abstandhalter/Polsternagel, Hoffmannseiten oder Rechen sind etabliert.

    LG Andreas

    Mit Zander hab ich ja überhaupt nichts zu tun, aber klassischerweise ist doch da das gerade Rähmchen nur 22mm breit, oder?

    Da bräuchte man dann doch demnach 13mm Polsternägel, die ich aber noch nie irgendwo gesehen habe.

    Oder sind die 22mm inzwischen verdrängt?

    Zum Endeckeln mit Messer bestimmt gut:/...

    Wir sprechen hier von Zander 1,5. 27 mm Breite, und dann im Brutraum.

    Die Honigraumrähmchen sind dann 22mm breit bei 159mm Höhe.

    Also super mit Messer zu Entdeckeln.


    LG Andreas

    Marcus Göbel , die sprechen im Markt von EK und VK.


    EK (Einkaufspreis) gleich Einkaufspreis für den Wiederverkäufer.

    VK (Verkaufspreis) hier Verkaufspreis des Marktes, also bei Honig dann incl. 7% Ust. .


    Alle Endkundenkäufer nennen und denken zunächst an den Preis, also den VK.

    Der VK ist für die meisten Imkereien (Einkaufspreis EK plus 10,7% USt. ) die Geldmenge, welche wir behalten können beimVerkauf an die Endkunden.


    Der Wiederverkäufer kauft mit EK ein, und verkauft mit VK.


    Also: Ich nenne dem Wiederverkäfer den EK.

    Der VK des Wiederverkäufers liegt dann später z.B. im Edeka bei 7,49€. Dies incl. 7% Ust. .

    Wir weisen 10,7% Ust. aus, und müssen diese USt. oftmals nicht abführen. Der Wiederverkäufer weist nur 7% aus, welche er dann abführen muss.

    So viel zur Welt von EK und VK. Dabei habe ich noch nicht über den notwendigen Aufschlag durch den Wiederverkäufer geschieben, damit auch er leben kann. Das war aber die eigentliche Frage hier, der Aufschlag zum Gewinn des Wiederverkäufers.

    Der Aufschlag variiert je nach Aufwand sehr stark, 30% Standard scheinen üblich zu sein.

    Zu vernachlässigen ist aber nicht der Mehrwert dieses tollen regionalen und echten Produktes für die Kundenaquise und Kundenbindung.

    ..... Und viele andere Argumente.


    Das bekommt der Kaufmann /-frau alles nicht bei den großen Marken.

    Verhandelt weniger um den Preis. Zeigt den Mehrwert auf!

    LG Andreas

    rase , ist aber echt hier.


    Das sind doch Fragen, an denen viele Imker(Honigverkäufer) scheitern, da sie aus einer anderen Welt kommen. Imkerei ist nicht sofort gleich Verkaufsalltag und Steuerrecht.

    Da wird mancher Imker als Honigproduzent auf den Boden der Tatsachen geerdet.

    Ich habe mir auch ein paar Popcorn geholt.

    Hallo AX_EL ,


    meinst Du "besonder Wert" für Dich und deine Bienen oder für denjenigen, welchem du die Zertifizierung nachweisen sollst?


    Derjenige nennt Dir ganz schnell sein QM der Lieferanten. Das brauchst du dann nur noch auf deine Imkerei zu übertragen und mit Leben füllen.

    In Celle bei der Grossimkertagung der Berufsimker letzte Woche war auch ein Programmpunkt die Zertifizierung einer Imkerei.

    Unterschiedliche Lebensmittelketten und Märkte schauen auch auf unterschiedliche Zertifizierungen.


    LG Andreas

    Hallo Rainer,


    ja, da müssen wir komplett Neu anfangen.


    Danke für die Beschreibung und Auflistung des normalen Wachses mit seinem Inhalt.

    In meiner Jugend haben wir (mein Opa und ich) die Styx-Steinchen (Klo-Steine--Paradichlorbenzol (Mottenkugel)) damals beim Fachhändler bekommen und verwendet. Im Frühjahr dann kurzes Lüften der Waben, und dann drauf auf die Völker mit den Lagerwaben.

    Paradichlorbenzol (als krebserrregend eingestuft) findet sich auch Heute noch im Wachs, wird aber meistens nicht untersucht.

    LG Andreas

    Hallo H

    Hallo zusammen,

    Gibt es für den Nicot-Fütterer einen Adapter für Zanderkisten,die eine genaue Fixierung darauf ermöglichen ?

    So etwas habe ich bislang noch nicht gebraucht.


    Eine Fixierung ist nicht vorgesehen. Die Futterzarge liegt einfach flach auf. Wenn ein Spalt entsteht, kann man sich mit einer Leiste behelfen.

    Da das Zargenmaß das Außenmaß ist und die Wandstärke meist 20 mm, kann es eigentlich kein Problem geben, Die Futterzarge liegt jeweils noch 15 mm auf.

    (Ich rede hier von Holzzargen ohne Falz).

    Wolfgang schreibt es hier, die Futterzarge liegt noch genug auf, es gibt keine Löcher. Ich muß halt auch darauf achten, daß die (Futter)Zarge richtig aufgesetzt ist, genau so wie bei den Honigzargen auch.

    LG Andreas

    Hallo,

    Es wäre für mich halt angenehmer wenn ich ,wie bei den Beuten, eine Schieberleiste hätte die "einrastet".Mir ist es schon beim Befüllen vorgekommen,dass ich mit dem schweren Kanister gegen den Fütterer gerumpelt bin und das ganze verschoben......

    Du meinst, die Fütterer sollten die sogenannte Rutchleiste haben wie auch die Zargen?

    Dann kann man doch einfach Kunststoffleisten von unten an den Füttererboden kleben.

    Wir haben bei uns hartes Trinkwasser mit mehr als14 °dH.

    Habe dabei Ausfällungen gehabt beim Oxalsäurelösen, und weiß nicht genau, wieviel Oxalsäure dadurch gebunden ist.

    Beim nächsten Mal dannn wieder dest. Wasser verwendet, und eine klare Lösung erhalten.


    LG Andreas

    Für mich war eigentlich immer klar, dass die Drohnen damals für den Siegeszug der Milbe in Deutschland/Europa der entscheidende Faktor waren.

    Die hohe Geschwindigkeit mit der sich die Milbe verbreitet hat, wäre meiner Meinung nach nicht möglich gewesen, wenn die Verbreitung nur über die Damenwelt erfolgt wäre. Drohnen haben einen wesentlichen weiteren Flugradius.

    Hinterfragt habe ich den Gedankengang aber nie.


    Das mit dem Bienenverflug hat Bruder Adam schon beschrieben und zu seiner Aufstellungsmethode erwogen. Das.ist mir aber erst wieder eingefallen, als hier im Forum einige in Frage stellten, dass es eine Reinvasion es nicht gebe oder nur räubernde Völker die Milben einschleppen.

    Der "entscheidende Faktor" zur Verbreitung ist der Transport, besonders Heute, also der Imker oder damals Forscher selbst in seinem Verhalten.

    Ein Bienenvolk im Anhänger fährt schneller und weiter, als ein Drohn je fliegen können wird.

    LG Andreas