Beiträge von Ainars

    Ich habe in Swienty gesehen Nadelwalze (107400) und Honiglöser (107380). Es sollte Heidehonig lösen und für Schleudern vorbereiten .
    Hat jemand von Heideimkern Erfahrung mit diese Geräte? Es ist schön wenn gute Heidetracht ist, aber das Problem- die Zellen(Waben) gehen kaputt und wenn man keine Wabenreserve hat, es ist schwer mit Zucker einfuttern. Ausserdem Schleudern ist viel angenehmer als Pressen.
    Lösen wirklich diese Geräte Heidehonig so, das man schleudern kann?


    Schöne Wocheende!


    Ainars

    Hallo aus EU! :o
    Seit 1 Mai auch Lettland ist in EU und wir(besonders Imker) können hohe Preise geniessen :x Voriges Jahr Apiinvert kostete EUR0.86, dieses Jahr EUR 1.28. Zucker auch letztes Jahr war teuer -EUR 0.85, jetzt EUR 0.90 (das billigste bei Discounters). In Estland wo ist kein Zuckerrübenanbau (und kein Marktschutz), der Zucker kostete EUR 0.4 in 2003 , jetzt mit der EU es ist vorbei und der Preis ist wie bei uns.
    Die Frage -wieviel kostet Apiinvert oder Ambrosia in Deutschland?
    Mit Imkergrüssen aus Lettland
    Ainars

    Hallo Klaus,
    vielleicht ich habe nicht die richtige Begriffe genuzt-Profi war gemeint als Berufimker, der soll sich und seine Familie vom Bienenproduktion erhalten. Hobby :roll: war gemeint als Freizeitimker.


    Hohe Honigernten mit entsprechende Betriebweise kann man auch in Blecheimer bekommen :D Es sind schon bewiesen, das wenn wir über Honigerträge sprechen, die Beute spielt nicht die entscheidende Rolle. Aber wir sprechen auch über Profit- Zeitaufwand, Materiale, Ernte usw.


    Eigentlich mein Komentar war mehr Frage (vielleicht versteckte :-? ) an Profis bzw. Berufimker. Warum meistens von Deutschen Berufsimker haben sich für Dadant entschieden, wenn im ganzen Welt die Berufsimker wählen andere System- Langstroth, wo die Betriebweise ist ganz anders und erlaubt sich mehr Zeit sparen und mehr Völker haben? Ist es weil Deutschland ist dicht besiedelt und es ist schwierig grossen Imkerei zu haben? Der Honigpreis auch soll höher sein und der Verbrauch ist ziemlich hoch- das heist es lohnt sich auch mehr extensive Betriebsweise. Die Betriebweise mit DNM, wenn ich richtig verstanden habe, ist ähnlich an Langstroth? 1 ½ DNM mit grosseren Brutraum ist mehr ähnlich an Dadant und entspricht dem Tendenz im BRD.


    Ich will niemandem sagen das er auf falschem Weg ist. Ganz umgekehrt. Wenn jemand einen anderen Weg geht und ist erfolgreich, alles ist im Ordnung. Zum Erfolg gibts viele Wege, die sind oftmals ganz vershieden. Ich möchte nur verstehen- Warum Dadant ist so populär gewordem unter Berufsimker im Deutschland?


    Klaus, noch eine Frage- was verstehst du unter "einheitliche und ARTGERECHTE" Betriebsweise?


    Viele sonnige Tage in Frühling!


    Ainars

    Hallo Kollegen,
    ich habe zwar keine Erfahrung mit DNM, aber das stört mich nicht eigene Meinung zu haben :o


    Wir im Lettland imkern meistens mit Dadant Mass 435x300mm. Das war der Vorzug von sozialistichen Planwirtschaft (jede Münze hat zwei Seiten)- alle Profis (LPG bzw. Kolchosen) dürften nur Standart haben und es war Dadant.


    In letzten 10-15 Jahren sehr viele Profis haben sich für das Norwegische Beute entschieden- Rämchen Mass 365x260mm, was sollte sehr ähnlich an DNM (370x223) sein. Auch die Betriebsweise sollte dieselbe sein- nicht mit Rämchen wie bei Dadant, sondern mit Zargen imkern.


    Die Begründung-diese System erlaubt sich viel mehr Völker pflegen. Das ist ja auch verständlich-eine Zarge mit 10 kleinere Rämchen ist doch mehr als ein Rämchen 435x300. Auch der Langstroth, was die meist verbreiteste Beute unter Profis im Welt ist, ist dasselbe System.
    Deshalb ich kann nicht verstehen (habe nicht gesagt das es ist falsch!!!) warum meistens von deutschen Berufsimker(laut Information vom Forum) gehen für Dadant, was ist fast ideale Beute für Hobby und Nebenserwerb.


    Was betrifft Weiselzellen, natürlich es sollte leichter die in Dadant ausbrechen, weil da nur 12 Waben in 1 Zarge sind, als 20 Waben in 2 Zargen.
    Aber was ist eigentlich die Bienenzucht? Es ist die Kunst die Instinkte zu LENKEN. Man sollte nicht zu Schwarmstimmung kommen -mit Zucht und Massnamen diese Situation vermeiden, das man bis zu Weiselzellen kommt. Praxis ist was anders als Theorie? Bestimmt, aber Praxis ohne Theorie ist nichts.


    Ich wollte nur sagen, das mit mehrzargige Beuten (Langstroth, Zander, DNM, Norwege....) ist leichter die Instinkte von Bienen zu lenken, weil die Zargen sind austauschbar. Und das ist (oder sollte sein) das Wichtigste für Berufimker.


    Was betrifft DNM 1 1/2 (bitte ersten Absatz lesen :D ), meiner Meinung nach es ist nicht praktisch. Dadurch werden negativ beeinflusst die Vorteile von mehrmagazinen Beuten-Austauschbarkeit von Zargen und alle Rämchen gleichen Mass. Für Hobby-Imker natürlich kein Problem.


    Mit herzlichen Imkergrüssen aus Lettland


    Hobby-Imker Ainars

    Hallo Wolfgang!
    Dank Ostsee wir haben ziemlich mässiges Klima-nicht zu kalte Winter (durchschnittlich von +5C bis -15C, selten bis -30-35C -nur paar Tage und nicht jedes Winter) Besonders bei uns in Kurland was faktisch ist Halbinsel (von eine Seite Ostsee, von andere-Rigaer Bucht), das Klima ist relativ mild.


    Wir haben keine Bienenhäuser (wie in Deutschland, Tchechei, Slowenien .....). Alle Völker überwintern draussen. Die Beuten haben Doppelwände (Lettische Standarbeute ist angespasste Dadant Blatt -435x300) Laut letzten Untersuchungen man braucht die Dopellwände nicht packen, obwohl ich packe mit Tarnen und Styroporplatten und meine Bienen bisher überwinterten sehr gut. In letzter Zeit sehr populär unter Profis ist Norwegische Beute (Rämchen Mass 365x260mm, was sehr ähnlich an Deutsche Normalmass ist) geworden und viele Imker haben Beuten mit 35mm Wänden und offene Boden. Der originale Norwege hat doch Doppelwände. Allegeimein die Regeln gelten auch bei uns in Lettland- wenn die Bienen Futter haben und trocken und windgeschützt sind, die Kälte ist nicht gefährlich(in unseren Winter). Trotzdem meistens vom Imkern (und auch ich) sind überzeugt das die Dopelwänden vorne und hinten sind empfehlenswert.


    Die Völker verbrauchen zirka 10-15kg im Winter, aber es ist sehr unterschiedlich (wie kalt ist Winter). Wir einwintern die Völker auf 20-25kg (normalerweise es sing 6-9 Dadant-Blatt Rämchen und der Futter soll 3kg per Rämchen sein) damit auch im Früjahr genugend Futter vorhanden ist. Der erste Reinigunsgflug findet von Anfang März bis Anfang April statt. Es scheint das dieser Frühling (wie auch bei euch) wird spät sein.


    Wir haben um 3000 Imker (2.3 Millionen Bewohner, die Fläche un 65.000 Quadratkilometer) und um 60.000-65.000 Biennevölker. Die durschnittliche Ernte ist nicht hoch -es liegt bei 20 kg. Die Profis machen 40-60 kg und mehr. Die Nektarquellen sind sehr üppig- viele Wälder,unverscmutzte Natur. In meistens von Gebieten keine Landwirtschaft oder sehr extensiv (keine Chemie).


    Ich persönlich in letzten Jahren habe 30-40kg per Volk bekommen-ohne Wandern, nur Waldtracht- meistens Heidelbeeren, Himbeeren und Heide.


    Ich wünsche dir Wolfgang und allen deutschen Imkern, ein schönes und sonniges Früjahr. Wir sollen uns freuen das wir 4 Jahreszeite haben und können die Vielfältigkeit von Natur geniessen, aber ich bin sicher das auch sie finden das die Zeit für unsere Mädels ist zu kurz- de facto nur ein halbes Jahr :)


    Mit herzlichen Grüssen aus Lettland


    Ainars

    Hallo Reinhard!
    Ich glaube, das jeder in Forum kann deine Freude verstehen und teilen :D Es ist Entschädigung für die Stiche die wir werden im Sommer bekommen :-?
    Diese Freude kennen nur die Ausserwählten, die haben für sich die herrliche (Bienen)Welt entdeckt, was für meistens Leute unsichtbar ist.
    Wir in Lettland haben noch alles vor- esi ist kalt und Schnee. Nächste Woche endlich ist über 0 Grad versprochen(bis +6) und ich hoffe das vielleicht die Sonne wird eine schöne Ueberraschung bereiten und meine Mädels können raus :D
    Mit vielen Imkergrüssen
    Ainars

    Danke Erich für deine Bemerkung.
    Wir haben kältere Klima. Deshalb braucht man dickere Wände. Der originale Norwege hat Doppelwände mit Isolation (Styropor oder andere) 40-45mm. Noch in der Sowjetzeit der BienenInstitut hat die Forschung für verschiedene Regione gemacht und festgestellt das für unsere Klima 35mm ist optimal. Die Zargenlänge natürlich war 435mm, weil das war Standart (Dadant-Blatt). Für 365mm es konnte auch anders sein.
    Ich habe auch gelesen das wenn die Wände zusammen mit Isolation 50mm sind, es wird nicht durchfrieren auch wenn -30-35C gibt was bei uns ist selten und nicht jedes Winter.
    Der Profi-Imker mit wem ich habe gesprochen und der war der erste wer hat angefangen in Lettland mit Norwegische Beute, imkert schon 10 Jahren mit 35mm. Er nimmt von obere Magazine im Oktober noch 2 seitliche Zargen und steckt drin 20cm dicke Karton.
    Kannst du sagen wo diese Forschunge (20mm-420mm) wurden gemacht?
    Schöne Wochenende!
    Ainars

    Bruder Adam hat Buckfast in Dadant Beute gezuchtet. Deshalb es gilt als das beste für diese Rasse und wie ich habe verstanden, meistens von Buckfast-Imker halten die Bienen in Dadant.
    Die Frage lautet -wie ist die Erfahrung mit Langstroth und andere mehrmagazine Beuten?
    Ich mag Buckfast und die Erfahrung die ich ich habe in Dadant Lettische Art gemacht war sehr positiv. Da ich plane auf Norwegische Mass umzustellen (10Rämchen, 365x260mm) und möchte trotzdem mit Buckfast fortsetzen, es wäre interessant was für Erfahrung haben die Kollegen.
    Mit Imkergrüssen aus Lettland im Schnee


    Ainars

    Kirsch- und Mirabellenblüten.... Davon kann man hier nur träumen. Es ist saukalt und nur seit gestern ist etwas freundlicher geworden. Vor eine Woche wir hatten Schneesturm mit viel Schnee und Wind bis 30 m/s. Letzter Donnestag hat wieder geschneit. Die Kräniche und Störche sind schon heim und es wurde berichtet das töte Störche sind gefunden, weil sie können kein Futter bekommen. Es ist traurig, das nach so lange Heimreise (die Störche überwintern in Südafrika), sie hatten so ein Schicksaal. Normalerweise solches Wetter wir haben im Februar/März, es scheint das der Frühling ist 1 Monat später.
    Die Biene hatten Reinigunsgsflug am 14.03. gemacht. Meistens Völker hatten schon Brut (Wärme auf Wabenecke) Gestern habe geprüft-alle Völker sind kalt. Weiss nicht was soll das bedeuten- haben die Bienen kein Brut mehr oder Brüten sie unten und die Wärme kann man nicht fühlen. Auf jedem Fall dieser Frühling sieht nicht vielversprechend aus, aber hoffentlich es wird noch ändern. Wenn man erste Stiche bekommt, der Stimmung wird lustiger :)
    Ein schöner Frühling für alle deutsche Imker und ein Fröhliches Ostern! Hoffentlich die Bieneköniginnen werden viele Eier legen :)

    Hallo Toyotafan!
    Danke für den Antwort!
    Ich dachte schon das 4 kg pro Kopf ist Produkt meiner Phantasy und schlechter Gedächtnis :)
    Was betrifft die Tendenz, auch bei uns meiner Meinung nach es ist rückläufig. Die Leute verwenden Honig mehr als Heilmittel wenn schon krank sind (Husten, etc). Honig als Nahrungsmittel und vorbeugende Nahrungsergänzungsmittel verliert seine Bedeutung. Die Leute die führen "moderne&ungesunde"Lebensweise, probieren mehr gesund zu essen, nur statt Honig wird GerimaxBiovitalVitioronBittner gegessen und getrunken. Leider....

    Hallo Bienenfreunde!
    Ich habe irgendwo gelesen das der Verbrauch von Honig in Deutschland ist die höchste in Europa und wenn ich mich nicht irre (es war schon lange her), es liegt bei 4 kg per Kopf. Stimmt es oder nicht, sind neue Forschunge gemacht?
    Wie ist das Tendenz? Wie sieht aus das Proportion- heimische/importierte Honig. Was für Tendenz kann man hier beobachten?
    "Echter Deutscher Honig"- wie bewerten Sie diese Marke?
    Mit (bienen)freundlichen :) Grüssen aus Lettland
    Ainars

    Ich auch bin der Meinung das die Honigleistung ist das Ergebniss der Eigenschaften der Bienen. Das gilt sowohl für ökologische als für konventionelle Bienenzucht.
    Honigleistung ist der Vektor in der Bienenzucht. Es gibt ja natürlich viele Zuchtkriterien, aber das wichtigste und alles entscheidende ist die Honigleistung.
    Der Vergleichung mit Kuh (Turbo-Kuh :D ) ist nicht korrekt. Die Betriebsweise ist ganz anders, weil die Biene ist mehr "naturabhängig". Auch als Organismus der Bienenvolk ist viel mehr kompliziert als eine Kuh (Entschuldigung, liebe Milcbauern :wink: ) Und natürlich auch "Genpool" wie hat schon Michael geschrieben.


    Hanspeter :"Sind nicht gerade die unliebsamen Stecher unter den Völkern auch jene mit hoher Honigleistung."
    Ich glaube nicht. Die Stechlustigkeit und Honigleistung haben kein Zusammenhang. Es gibt stechlustige Völker die bringen sehr gute Erträge und es sind sanftmütige Völker die können ebeso viel Honig sammeln. Wenn ich mich nicht irre, es ist auch wichenschaftlich bewiesen, das es besteht keine Korrelation.
    Die Agressivität von Monticola ist das Ergebnis von natürliche Selektion. In der Savanne jahrtausendeelang es war der einzige Weg sich zu behalten böse als Teufel sein, weil es war zu viele (Menchen, Tiere, Vögel) die wollten Honig billig haben. Damals es war noch kein Import von China :D


    Gutes Honigjahr für alle Deutsche Imker viel Spass beim imkern!
    Mit Grüssen aus Lettland
    Ainars

    Ich auch habe ein par Völker mit besondere Rasse -Apis mellifera apitherapeityca:)) Sehr leicht zu imkern, braucht man nur Teich, See oder Fluss nicht weiter als 50 Meter von Bienenstock. :)))


    Aber zurück zur Sache. Carpatica ist meist verbreitete Bienenrasse in Lettland (wird geschätzt 50-70%). Meistens es ist Busch-Carpatica -unkontrollierte Kreuzunge und Michunge mit Ligustica und Dunkle Biene -das bedeutet die Buschelbiene die Gene von Carpatica hat:).
    Laut Literatur -sehr sanft, fleissig, frühe Entwicklung, stellt nicht(!) Eierlegen ein, wenn kein Nektarfluss.
    Ich habe dieses Frühling Mitte Mai 4 Ableger mit unbegatette Carpatica Weise gemacht. Die Züchterin bekommt das Material aus Karpaten- der berümteste Carpatica Züchter Gaidar.
    Alle 4 angenommen. Eine Weiseln während Begattungslug verloren.
    Die Ergebnisse -negativ. 2 Völker hatten Kalkbrut -die einzigen in meinen Bienenstand. Kein Honig. Der dritte Volk sehr stark, die Könnigin legt die Eier wie Decke. Ausserst stechlustig. Vielleicht durch Kreuzunge mit meine nicht reinrassige Drohnen, aber mit andere Völker ich habe nicht solche Probleme. Von dritten Volk -12 kg Heidehonig.
    Wenn wir vergleichen mit Buckfast (Ableger ein Monat später -Mitte Juni)-von 2 Völker ich habe 15 un 25 kg bekommen! Und das waren die Ableger! Dieses Jahr war sehr gutes Honigjahr in Lettland, besonders für Heidehonig.
    Ich wollte auf keinem Fall sagen, das carpatica ist schlecht. Meine Erfahrung ist zu kurz und der Anzahl von Versuchunge nicht ernst zu nehmen. Aber Erfahrung bleibt Erfahrung. Ich habe auch von bekannten Imkern gehört das Carpatica hat guten Ertrag, aber die Kreuzunge sind zu stechlustig. Vielleicht jemand hat mehr Erfahrung?

    Herzlichen Dank, Michael!
    Ich finde dieser Forum sehr interessant. Auch wenn wir unterschiedliche Klima, Natur und Imkerweise haben, man kann sehr vieles lernen und erfahren. Das ist Freude eigene Erfahrung weiter zu geben, nicht nur die Information bekommen. Ich sehe, das viele Mitglieder erlauben sich diese Freude:)
    Ich glaube das wir Imker haben was Gemeinsames. Vielleicht das ist ein genetisches Fehler, der erlaubt uns allen die Freude von Bienenhaltung und Zusammensein mit Natur zu bekommen, auch wenn nicht jedes Jahr die Honigtöpfe sind voll:)) Ich glaube auch das es gibt kein Hobby-Imker der heimlich (ganz, ganz tief) träumt nicht, Berufimker zu werden:)
    Nocheinmal, vielen Dank für herzlichen Empfang!
    Ainars