Beiträge von Ainars

    Danke Bernhard,
    du hast recht und es sind Nachteile für Styroporbeuten und das wictigste (auch für mich) ist das Kunststoff nicht ein natürliches Produkt ist. Es war auch der Grund warum ich so lange nachgedacht hatte. Das zweitwichtigste "kontra" war das man kann nicht Bio machen und ich glaube das Biobetriebe in nächsten Jahren werden noch stärker von EU unterstützt (Prämie pro Volk).
    Warum doch Styropor?(habe im Internet gefunden das Polystyrene und Styropor sollte dasselbe sein). Ich möchte von Hobby auf mindestens Nebenswerb umsteigen und soll 120 Beuten kaufen. Styropor Beuten sind zur Zeit günstiger. Sehr wichtig ist auch Gewicht -wenn so viele Völker bewirtschaften muss, es zählt jeder Kg (der Rechner ist mein Rücken :D ) Ich habe mit lettischen Imkern gesprochen die haben Styropor und für alle die Entwicklung von Völker im Frühjahr ist besser und bei mir im Waldgebiet Weide, aber meistens Heidelbeeren sind sehr wichtig.
    Wenn ich sehe Tendenz (auch von Internet) in Scandinavien-Finland, Sweden, Norwegen,dann Berufsimkern steigen auf Kunststoff (Styropor und Polyurethan) um. Die Gründe sind diesselben wie für mich.
    Es war für mich interessant was passiert im BRD und andere deutschsprachigen Länder. Ist natürlich schwer genaue Statistik zu bekommen, besonders über Berufimker-das haben wir gesehen von Diskussionen über Zander und Dadant. Die meisten Imker sind Hobby die in letzter Zeit gehen für Dadant und es scheint das es ist Dadant Aufschwung, aber eigentlich kann sein das die Berufsimker imkern im Zander. (es war auch Mittelwänden Statistik von unser-imker.de)


    mfg


    Ainars

    Wir imkern mit Dadant Blatt und die Rämchen sind sehr ähnlich (um 1 cm Unterschied). Es reicht 4 Querdrähte! Am meisten (auch ich) machen es waagrecht, aber habe verschiedene Variante gesehen. Der erfinderische Geist von Imker kann man spüren auch in so einfache Sachen wie Rämchendrähte :D

    Wir imkern mit Dadant Blatt und die Rämchen sind sehr ähnlich (um 1 cm Unterschied). Es reicht 4 Querdrähte! Am meisten (auch ich) machen es waagrecht, aber habe verschiedene Variante gesehen. Der erfinderische Geist von Imker kann man spüren auch in so einfache Sachen wie Rämchendrähte :D

    Hallo!
    Ich möchte in nächsten Wochen polystyrene Beuten anzuschaffen. Es war eine schwere Entscheidung zwichen Holz und Kunststoff :x
    Ich habe gelesen das in BRD Styroporbeuten sind ziemlich verbreitet. Ist Styropor und Polystyrene dasselbe? Ich weiss das im Scandinavien polyurethane Beuten sind populär und der Material ist härter als Polystyrene, aber auch teuerer.
    Was ist der Trend im Deutschland? Gehen auch Nebenserwerb und Berufimker für Kunststoff?
    Ich hoffe das die Frage Holz vs Kunststoff ist nicht so empfindlich wie Dadant vs Zander :-?


    mfg aus Lettland


    Ainars

    Dadant Blat Rämchen ist 435x300mm. Beutenmass kann unterschiedlich sein, weil bei uns sind 14 oder 12 Rämchen im Brutraum und für Styroporbeuten 10 Rämchen. In BRD es ist vielleicht anders.

    Will nicht einmischen und empfehlen welche die beste Beute für Badener ist. Das soll der Badener selber entscheiden und das reichliche Information von Forum wird sicher helfen. Es ist wirklich toll, das die Forummitglieder und die virtuellen Imkerpaten sind so aktiv und bereit die Gedanken und Information weitergeben! Es sind viele "pro" und "contras" und wie im Leben allgemein, jeder muss seine eigene Entscheidung treffen, seiner einziger Weg gehen und Verantwortung tragen :-?
    Die Frage lautete- ist Dadant zu gross? Natürlich nicht! Die Bienen können sich anpassen, ob der Imker seine Betriebsweise und sich anpassen kann, das ist schon andere Frage.
    Ausserdem Betriebsweise von Dadant ist anders wie mit Magazin. Lettische Standarbeute ist modifizierte Dadant-Blatt mit 14 Rämchen im Brutraum. Die Bienen überwintern auf 6-10 Rämchen und um frühe Tracht auszunutzen viele Imker geben schon Mitte April halbe Honigzarge (6 Rämchen 435x145). Dann kann auch Brutnest erweitern ohne Honigzarge zu stören. Und der erste Reinigungsflug findet Anfang-Mitte März statt, öfters auch nur Ende März.
    mfg


    Ainars

    Es ist ein altes lettisches Spruch,das am Weihnachtsabend soll man zu Bienen gehen und hören ob die "singen". Wenn man hört, es wird ein gutes Jahr sein!
    Ein gutes Jahr, Gesundheit, viel Freude mit Bienen un auch ein bischen :D Honig!
    Frohliche Weihnachten und Erfolg in nächsten Jahr auch für unsere Weisel -Hartmut!


    Mit herzlichen Imkergrüssen aus Lettland
    Ainars


    PRIECIIGUS ZIEMASSVEETKUS!

    Danke für Antworte! Bei uns ist ähnlich- das ganze Geld und auch die Unterstutzung das wird von EU bekommen wird an Imkerbund weitergeleitet. Die Imker direkt bekommen kein Pfening. Es ist zwar vorgesehen, das es wird Projekte unterstutzt das die Schleuderräume entsprechen der EU Regeln. Das andere Geld wird für die Ausbildung ausgegeben. Die meisten Imker werden nichts von dieser Geld spüren. Ich habe Verdacht das die Leute die werden das Geld bewirtschaften werden viel mehr bekommen als der lettische Imker. Aber hoffentlich es wird anders sein, man soll immer glauben an das beste :o .
    Auf jedem Fall man soll im Ausbildung investieren und auch die Schleuderräume sollen verbessert werden, die Frage ist wie effektiv wird das gemacht.
    Trotzdem die Bestäubungspremie ist notwendig, damit JEDER der Bienen hat und hat seine Völker registriert, bekommt Entlohnung für seine Beitrag zu Umwelt.

    Es ist schön das man kann Honig für 4 Euro/Glas und mehr verkaufen. Es ist gut das der wertvolle Produkt wird teuer verkauft und das wir wissen un achten des Wert unseres Produktes. Das kann auch der Hobbyimker sich erlauben- teuer verkaufen, wenn die Verkaufe sind nicht so gut, man kann auch nächstes Jahr verkaufen und mehr ins Völker lassen für nächste Ueberwinterung. Das gilt für meisten Imker -Hobbyimker. Was sagen die Profis -können sie das sich erlauben? Der Honig ist zu teuer, es ist gut teuer zu verkaufen, aber hinter Mengen steht der Preis. Wie ist der Preis auf dem Weltmarkt(Grosshandel)? -1 Euro/kg. Ist der Unterschied nicht zu gross? Produzieren wir nicht zu wenig und zu teuer? Sind die Imker so reich das sie können die Zuckerrüben subventionieren? Die Regeln für Qualität (Schleuderräume usw.) sind so streng, wird das der Verbrauchen bezahlen? Er auch soll wie der Imker teuere Benzin kaufen. Das einzige was jetzt wir machen können ist mehr produzieren, weil das heisst billiger produzieren. Die Frage ist ob es wird genug billig sein, weil sowieso die andere Kosten (Zucker, Benzin, Steuer, Arbeitlohn) sind viel mehr als in andere Welt. Und wenn dieser Preis ist zu hoch, dann viel mehr zu verkaufen ist unmöglich und die Verluste sind höher(oder Gewinn niedriger). Es scheint leider das in Europa die Imkerei ohne Subventionen (Profi oder Nebenerwerb) geht nicht. Wie vieles in Landwirtschaft. Ich glaube doch nicht das der Bauer der Weizen oder Kartoffeln anbaut hat soviel Spass wie der Imker. Der Spass auch kostet Geld :) Noch eine Frage -was für Unterstützung von Staat bekommen die Imker in deutschprachigen Länder?

    Das Problem für den Berufimkern-meistens von Imkern sind Hobby oder Nebenserwerb. Das erlaubt vielen die Kosten von andere Quellen finanzieren (oder genauer -subventionieren). Man kann in Imkerzeitschriften schreiben so viel wie wir wollen, da wird nicht viel helfen. Für meisten die Imkerei macht Spass -die Angler auch konnten günstiger die Fische im Supermarkt kaufen. Das unterschiedliche bei Honig ist das es bleibt mehr oder weniger übrig zum Verkauf und das in vielen Fällen beeinflussigt der Markt, besonders bei guten Honigjahr, wenn es ist schwieriger zu verkaufen und der Preis geht runter. Die Berufimker haben Grund böse zu sein, weil das ist ihre einzige Brot (das gilt teilweise auh für Nebenserwerb), aber eigentlich die Hobby-Imker sind nicht schuld. Die Hobby-Imker sind mehr wettbewerbsfähig weil die können subventionieren und brauchen nicht so viele Investitionen bezahlen. Das einzige was Berufsimker machen können ist billiger und mehr produzieren und kreativ in Verkauf zu arbeiten (leider das gelingt nicht jedem, weil produzieren und verkaufen sind sehr unterschiedliche Sachen). Nicht der billige heimische Honig ist der grosste Gefahr, sondern das Import aus Länger wo Klima, Nektarqullen, die Preise für Benzin und Zucker, Arbeitslohnkosten und die Regeln sind viel günstiger. Wenn der Staat (oder EU) braucht die Bienen, man muss auch Unterstutzung haben (wie beim Weizen oder Zuckerrüben u.a.). Der andere Weg-Einfuhrszoll ist nicht mehr möglich. Noch eine Alternative- ständig "beweisen" das Honig aus China hat Rückstände von Arzneimittel usw. und der Einfuhr zu verboten auch ist nicht für lange Zeit.
    Ich wollte nur sagen, das die Berufimker sollen versuchen nicht böse auf Hobbyimkern zu sein, auch wenn es vielleicht sehr schwer fällt. Jedem der "eigene Hemd" ist näher und es ist schwer verlangen das jeder "staatlich"denkt. Wir sind sehr kleine Anteil von Gesellschaft (bei uns sind 3000 Imker und 2.300.000 Bewohner, das macht aus 0.13%) und niemand andere wird an uns denken ausser uns. Die Interessen von diesen 0.13% sind auch sehr verschieden, aber ich bin überzeugt das 99% von 0.13% haben eines gemeinsam- die Liebe für Bienen.
    P.S. Ich wollte auch nicht sagen, das alle Hobbyimker billig Ihr Honig verkaufen.

    Das Problem für den Berufimkern-meistens von Imkern sind Hobby oder Nebenserwerb. Das erlaubt vielen die Kosten von andere Quellen finanzieren (oder genauer -subventionieren). Man kann in Imkerzeitschriften schreiben so viel wie wir wollen, da wird nicht viel helfen. Für meisten die Imkerei macht Spass -die Angler auch konnten günstiger die Fische im Supermarkt kaufen. Das unterschiedliche bei Honig ist das es bleibt mehr oder weniger übrig zum Verkauf und das in vielen Fällen beeinflussigt der Markt, besonders bei guten Honigjahr, wenn es ist schwieriger zu verkaufen und der Preis geht runter. Die Berufimker haben Grund böse zu sein, weil das ist ihre einzige Brot (das gilt teilweise auh für Nebenserwerb), aber eigentlich die Hobby-Imker sind nicht schuld. Die Hobby-Imker sind mehr wettbewerbsfähig weil die können subventionieren und brauchen nicht so viele Investitionen bezahlen. Das einzige was Berufsimker machen können ist billiger und mehr produzieren und kreativ in Verkauf zu arbeiten (leider das gelingt nicht jedem, weil produzieren und verkaufen sind sehr unterschiedliche Sachen). Nicht der billige heimische Honig ist der grosste Gefahr, sondern das Import aus Länger wo Klima, Nektarqullen, die Preise für Benzin und Zucker, Arbeitslohnkosten und die Regeln sind viel günstiger. Wenn der Staat (oder EU) braucht die Bienen, man muss auch Unterstutzung haben (wie beim Weizen oder Zuckerrüben u.a.). Der andere Weg-Einfuhrszoll ist nicht mehr möglich. Noch eine Alternative- ständig "beweisen" das Honig aus China hat Rückstände von Arzneimittel usw. und der Einfuhr zu verboten auch ist nicht für lange Zeit.
    Ich wollte nur sagen, das die Berufimker sollen versuchen nicht böse auf Hobbyimkern zu sein, auch wenn es vielleicht sehr schwer fällt. Jedem der "eigene Hemd" ist näher und es ist schwer verlangen das jeder "staatlich"denkt. Wir sind sehr kleine Anteil von Gesellschaft (bei uns sind 3000 Imker und 2.300.000 Bewohner, das macht aus 0.13%) und niemand andere wird an uns denken ausser uns. Die Interessen von diesen 0.13% sind auch sehr verschieden, aber ich bin überzeugt das 99% von 0.13% haben eines gemeinsam- die Liebe für Bienen.
    P.S. Ich wollte auch nicht sagen, das alle Hobbyimker billig Ihr Honig verkaufen.

    Es war vermutlich gute Honigernte in Deutschland. Bei uns in Lettland es ist umgekehrt. Im Frühling alle Blüte waren gefroren, Mitte Mai bis -7 Grad Nactfroste, später das ganze Sommer fast ohne Sonne, kalt und regnerisch. Nur Heide war mehr order weniger OK und Raps&Buchweizen. Es fehlt heimische Honig auf dem Markt, der Preis auf dem Markt(Direktverkauf) ist gestiegen auf 8 Euro/kg und das ist noch billig. (letztes Jahr es war 5 Euro und weniger).