Beiträge von Bernhard

    Fertig eingefütterte Bienenwaben (Völker) sehen anders aus. (Googeln nach Futterwaben)


    Hier würde ich auf gemeinschaftliches Räubern von Bienen und den vielen Wespen dieses Jahr im Spätherbst tippen.


    Seit 3 Jahren haben wir schöne September und Oktober, die Bienen bebrüten locker 4 Waben und brauchen pro Woche mindestens 1 kg Futter.

    Musst halt mal Ende September oder Mitte Oktober auf Futter prüfen. Das ist bei mir Standard.


    Sieh mal bei Bienenzuchtverein Merkstein, Maß und Zahl da findest Angaben wieviel z.B. eine Hohenheimer Beute mit allem aber ohne Futter wiegt.

    Dann ne Kofferwage vom Aldi und nachwiegen.

    Ich hab mir mit 3 Dachlatten eine Vorrichtung zum Heben gebaut. Da hängt die Waage dran, Spanngurt ums Volk und die ganze Beute anheben dann weisst was drin ist.


    Ich les gerade dass du den Ableger erst im September/Oktober eingefüttert hast. Von was haben die vorher gelebt die waren schwach wurden beräubert und das Futter war so schnell bei den anderen Völkern drin wies reinkam.


    Aber das kommt vor, mir ist das mit einem MiniPlus Volk passiert, die haben jede Menge Sirup bekommen und nie Futter gehabt. Die habe ich auf die Seite gestellt abgekehrt (abends) und am nächsten Morgen wieder mit einer leeren Wabe hingestellt, die Räuberei lief aus, es gab na nix mehr.

    Also

    ich hatte auch mal jede Menge Kunststoffwaben.


    Brutwaben (richtig gebrauchte dunkle) lassen sich nur mit heißem Wasser reinigen, dabei verformen sie sich, machen einen Buckel nach dem Bewachsen sowieso, auf der Seite werden die Zellen nicht mehr ausgebaut.

    Erwähnt kein Hersteller oder Händler.


    Im Honigraum kann ich es mir vorstellen, man kann volle Power schleudern nach 5 Jahren in den Müll.

    Das bisschen Wachs lohnt sich nicht abzukratzen.


    Jetzt arbeite ich mit einem Brutraum, mach viel Bauerneuerung im Brut und Honigraum, ergibt viel Wachs.


    Dann hab ich mir eine eigene luftgekühlte Gießform gebaut und mach mit eigenem sauberen Wachs aus meinem Kreislauf die jede Menge Mittelwände selber.

    Imkerjacke mit Wulstkragen (etwas größer für den Winter), nach hinten wegklappbare und abnehmbare Haube, für die Honigernte Lederhandschuhe, eine Nummer zu klein wählen. Googeln. Holter...... ab 33 € oder Imkereibedarf Polen. Ansonsten ruhige Bienen.

    Schleier liegt immer im Auto, je nach Tätigkeit und Wetter auch die Jacke. Ansonsten nur die Handschuhe aus dem Baumarkt, Schnittschutzhandschuhe auch kleiner wählen. Meine erste Jacke ist seit 25 Jahren im Gebrauch, kommt Besuch nehm ich die neue Jacke.


    Für meine Frau, die mir bei der Honigentnahme und Schleudern hilft: schöne weiße Jacke mit Schleier und feine Handschuhe:):):thumbup:<3 da hab ich nicht gespart.;).


    Dann hören auch Imker auf und so habe ich im Laufe der Jahre jede Menge an Stichschutzkleidung zusammenbekommen.


    Ich hab ne feste Arbeitshose über die ich auch mal die Socken hochziehe möglichst keine dunkle.

    Mein Supermarkt hat am Regal ein Preisschild mit EAN-Code, dazu hat er ein Handgerät, mit dem scannt er den Code ab, gibt die Anzahl der Gläser ein und druckt an Ort und Stelle Aufkleber aus mit Code, die klebe ich unters Glas damit die Kassiererin das Glas nur über den Scanner an der Kasse ziehen muss.

    Tolle Sache

    So jetzt weiss ich es ganz genau:


    bezüglich meiner E-Mail vom 01.02.2019 möchte ich nun folgendes ergänzen:


    Nach Arzneimittelrecht besteht die Plicht die Anwendung von apotheken- und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln bei Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen, unverzüglich, allgemein verständlich und zeitlich geordnet zu dokumentieren (§ 2 Tierhalter-Arzneimittelanwendungs-und Nachweisverordnung).Gemäß Arzneimittelgesetz sind Unterlagen über Tierarzneimittelanwendung mindestens 5 Jahre lang aufzubewahren.


    Auch nach Lebensmittelrecht ergibt sich eine Verpflichtung zur Nachweisführung. Hier sind in der Tierischen Lebensmittelhygieneverordnung (Tier-LMHV) die betriebseigenen Kontroll- und Nachweispflichten des Imkers festgelegt. Er hat zu überprüfen, ob Bienen verbotene Stoffe verabreicht und ob nach Anwendung pharmakologisch wirksamer Stoffe die festgesetzten Wartezeiten eingehalten worden sind. Auch darüber sind Nachweise in übersichtlicher Weise geordnet und fortlaufend zu führen. Diese sind mindestens zwei Jahre lang aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen (§21 (1) und (4)Tier-LMHV).


    Somit ergibt sich, dass der Arzneimitteleinsatz nach Lebensmittelrecht vollständig dokumentiert werden muss – also auch die freiverkäuflichen Arzneimittel.

    Futterzarge selbstgebaut


    Aufstieg ist vorhanden es fehlt vermutlich das Gitter damit die Bienen nicht ertrinken

    Google mal: Gitter für Futterzargen.


    Ich würde das so belassen und mit Glasschaumschotter Misapor arbeiten.


    Vorher mit Kelterlack abdichten