Beiträge von Jungimker

    Wie stark sollte denn jetzt ein Ableger mind. stark sein?
    Oder anders gefragt auf wieviel Waben (DN) sollte jetzt Brut vorhanden sein, damit er noch eine einwinterwürdige Stärke entwickeln kann?


    (Die Schwächsten hatten 3 bis 4 Waben Brut)


    Habe bisher mit Futterteig gefüttert, habe den Eindruck, daß letztes Jahr, wo ich die Ableger mit Sirup gefüttert habe, das Wachstum schneller ging.


    Oder vielleicht war es auch einfach bei uns in den letzten 4 Wochen einfach zu kühl und zu naß.


    (Auch gestern hat es bei uns von 10:00 bis 19:00 geregnet, im Regenmesser waren dann 32 Liter)


    m.G

    also das mit der Luft reingerührt, denke ich, wird es nicht gewesen sein.
    Ich habe den Honig nicht umgefüllt, er ist seit dem Schleudern im gleichen Behälter und beim Rühren kann ich mir auch schlecht vorstellen.
    Denn ich rühre nicht mit der Bohrmaschine,sondern mit einem Rührwerk. Die Rührflügel waren komplett mit Honig bedeckt und da er seitlich im Kreis rührt, kann er überhaupt keine Luft reinbringen.


    Beim Abfüllen ist der Honig ins Glas hineingelaufen und hat sich sozusagen dort Schicht auf Schicht aufgefüllt.
    Dieses Schichtmuster ist jetzt auch 2 Tage später außen am Glas noch zu sehen.


    Hat jemand eine Erklärung für dieses Muster ?


    m.Gruß

    Oberfläche, sondern er ist komplett
    meiner Meinung nun im "Perlmutt-Glanz".


    Ich habe ihm mit dem Rührwerk und der Zeitschaltuhr jetzt 8 Tage lang
    kurz gerührt.


    Dann habe ich jetzt die Hälfte in Gläser abgefüllt.


    In den Gläsern zeigt der Honig jetzt so ein Schichtenmuster;
    wie marmoriert.


    Habe ich ihn jetzt zu früh oder zu spät ins Glas abgefüllt ?


    m.Gruß

    Hallo, ich habe meine Frühtrachthonige mit dem Rührwerk immer cremig gerührt.
    Jetzt habe ich den Sommertrachthonig geschleudert und frage mich ob der denn durch das Rühren auch cremig werden kann ?


    Anteilig drin ist mind. Necktar von Inkarnatklee, Phacelia und dann hat er auch einen nicht zu überschmeckenden Geschmack von Linde.


    Wie würdet ihr es einschätzen, kann er cremig werden oder bleibt er z.B. wg. der Linde flüssig ?
    Wielange müßte ich schlimmstenfalls rühren ?
    Er hat jetzt 2 Tage still gestanden und habe jetzt die Oberfläche abgeschöpft.


    m.Gruß

    das mit dem Zargenturm hat nur teilweise funktioniert,
    in den oberen 3 waren noch normal viele Bienen
    und in den unteren 2 Zargen fast keine mehr.


    Die Traube in der obersten Leerzarge war schon recht ordentlich -
    wußte gar nicht, daß in Honigzargen so viele Bienen sich aufhalten.
    Aber irgendwo müssen sie ja sein, nach 5 Wochen kühlem und wechselhaftem und feuchtem Wetter. Die Temperaturen bewegten sich in diesen 5 Wochen zwischen 24 und 6 Grad; wobei die Tage, welche wirklich mal über 20 Grad waren, echt fast die Ausnahme waren.


    m.Gruß

    bei uns im Kaufland steht der Honig im DIB-Glas eines großen Abfüllers für 4,19 € !


    Da ich bewußt auf Perizin verzichte und ich auch meinen eigenen Honig mit sehr viel Genuss essen will bin, ich zu der Meinung gekommen, daß ich meine Preise auch erhöhen muß.
    Denn wenn mein Honig vom Preis her billiger ist wie der im Kaufland -
    dann kann doch was nicht stimmen !


    Ich werde jetzt noch mal um 0,25€ erhöhen, so, daß dann das Glas bei
    4,25€ liegt.


    Apropo:
    ich habe bei uns in der Apotheke gesehen, daß ein Imker aus der weiteren Umgebung, dort Honig über den APOTHEKER für 3,80€
    verkauft !
    (Der muß wohl echt zuviel Honig haben - oder er hat es noch nicht mitbekommen, daß die Preise - siehe Kaufland - sich verändert haben.
    Der Apotheker verdient ja auch noch was dran und das wird gewißlich nicht weniger als einen halben Teuro sein ! )

    und auch nächste Woche bei uns keine Besserung in Sicht.
    Ich habe jetzt gestern in einer kurzen Regenpause die Honigzargen mitsamt den Bienen darin abgehoben und mit nach Hause genommen.


    Da es kurz danach schon wieder regnete, war es auch nichts mit dem Abfegen !
    (das mit dem Regen und dem Abfegen hatte ich Anfang Juni auch bei der Frühtrachternte ) :x


    Dann habe ich einfach mal was probiert:
    Ich habe die 5 Honigzargen in einen Turm übereinander gesetzt und obendrauf eine Leerzarge, wo ich eine Königin aus einem Begattungskästchen reingehängt habe in einen Versandkäfig.


    Eine Stunde später habe ich oben durch das Gitter reingeschaut und das ganze Absperrgitter war durch angekettete Bienen bedeckt. Also eine rießige Traube.


    Jetzt werde ich gleich die oberste Zarge mit der Traube vorsichtig runterheben und auf einen extra Boden setzten.


    Bin mal gespannt, ob und wieviele Bienen dann noch in den Honigzargen sitzen, die ich dann noch abfegen muß.
    Werde es berichten.


    mit Gruß

    d.h. ich habe wenige Möglichkeiten sie herauszufischen;
    denn den ganzen Schwarm auf eine unbegattete und ungezeichnete Königin zu durchsuchen, das wäre schon sehr viel Glück sie zu finden -
    oder ?


    Dann wäre es wohl am Besten den Schwarm in der neuen Beute zu lassen, ihn zu füttern und dann in 1-2 Wochen, wenn die Neue begattet ist und in Eiablage - sie dann besser finden zu können.


    Oder weiß jemand einen besseren Rat ?


    m.G.

    ich habe letztes Jahr zum ersten Mal auch mit der Heissluftpistole entdeckelt.
    Vorher war ich beim Entdeckeln immer langsamer wie die Schleuder -
    jetzt ist meine 4-Waben Schleuder langsamer wie ich !


    Nachdem ich kurz mit 2-3 seitlichen Drüberziehbewegungen die Wabenseite fertig habe, ziehe ich mit der umgedrehten Entdeckelungsgabel noch mal kurz drüber, so, daß alle Zellen offen sind.


    Das ganze mache ich in einer Futterzarge, welche später von einem Ableger ausgelegt werden darf. :D


    Der Gartentisch als Unterlage empfiehlt es sich gut mit z.B. Pappe abzudecken, denn die abspritzenden Wachsteilchen gehen nicht mehr so gut heraus.


    Also am Besten selbst probieren und vergleichen.
    m.Gruß

    Ich möchte einen frisch eingefangenen Schwarm mit Hilfe des Absperrgitters prüfen, ob und wieviele Königinnen drinnen sind.


    (Denn in der Beute waren mind. 5 Weiselzellen mit dem rund geöffneten Deckel offen)


    Das eine begattete Weisel nicht durch das Absperrgitter kann ist klar - aber eine unbegattete ?


    Wer weiß Rat ?


    m.G.

    da ich zeitlich die Honigwaben ernten und abschleudern am Wochenende erledigen muß, hatte ich gestern spätnachmittag vor alles abzufegen und
    heute dann zu schleudern.


    Kaum hatte ich beim ersten Volk angefangen, kam das erste Gewitter um die Ecke und ich konnte erst mal alles wieder regendicht schliessen.
    Dann war es für eine 3/4 Stunde trocken und dann ging es in einen heftigeren Landregen über. Heute das gleiche Thema, so, daß ich jetzt erst 2/3 abgefegt und geschleudert habe.


    Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann ist das mit dem Waben abfegen doch eine quälende Sache.
    Die Bürsten werden feucht - fegen damit nicht mehr richtig die Bienen ab;
    je mehr desto mehr Frust.


    (Hatte mir schon überlegt, ob ich unseren großen Gartenschirm mitnehme und über dem betreffenden Volk aufspanne !!) :-?



    Was wäre die Alternative ?
    Bienenfluchten ?
    Sind die empfehlenswert ?
    Gibt es da Unterschiede?


    mit dem Honig bin ich zufrieden, zwischen 16 und 26 KG war die Bandbreite ermittelt durch Zargenwiegen vor und nach dem Schleudern.
    :D

    bei uns war der ganze Mai einfach zu kühl,
    hatte bisher nur Spielnäpfe. (zum Glück)


    Heute war der erste Tag mit mal über 20 Grad seit langem;
    vielleicht geht es ja dann bald auch los.


    Auch der Sammelbrutableger hatte verhältnismäßig wenig
    Weiselzellen gezogen.


    Mit Gruß